von Heiner Boente
Beim Psychotherapeuthen
Ein Paar kommt zum Psychotherapeuten. Der Therapeut fragt: "Was kann ich für Sie tun?" Der Mann antwortet: "Würden Sie uns bitte beim Sex zuschauen?" Der Therapeut ist zwar etwas erstaunt über dieses Anliegen, stimmt aber zu. Als das Paar fertig ist, sagt der Therapeut: "Es tut mir leid, aber ich finde nichts außergewöhnliches an Ihrer Art Sex zu haben..." und verlangt 80 Euro für die Sitzung. In den folgenden Wochen wiederholt sich das Ganze: zweimal in der Woche kommt das Paar, hat Sex, zahlt 80 Euro und geht wieder. Nach einigen Wochen fragt der Therapeut: "Entschuldigen Sie die Frage, aber was genau versuchen Sie eigentlich heraus zu finden?"
Sagt der Mann: "Nichts! Aber sie ist verheiratet, zu ihr können wir nicht. Ich bin verheiratet, zu mir können wir also auch nicht. Das Holiday Inn verlangt 150 Euro für ein Zimmer, das Radisson sogar 360 Euro. Wenn wir zu Ihnen kommen, dann haben wir erstens ein gutes Alibi, zweitens kostet es uns nur 80 Euro und drittens erstattet uns die Krankenkasse 67,50 Euro zurück."
Zwei Herren Witze
Sie ist in der Küche und will gerade die Eier für das Frühstück kochen, als er in die Küche kommt. Sie sagt: "Du mußt mich jetzt auf der Stelle bumsen." Seine Augen leuchten auf und er denkt: "Wow, heute ist mein Glückstag." Und sie tun's auf dem Küchentisch. Nachdem sie fertig sind, bedankt sie sich kurz und kehrt zum Kochherd zurück. Ziemlich verdattert fragt er sie: "Worum ging es hier, bitte schön?" Sie erklärt: "Die Eieruhr ist kaputt, und wie soll ich sonst wissen, wann drei Minuten vorbei sind?"
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Eine Frau von 46 Jahren - sehr bemüht, jung auszusehen – entscheidet sich an ihrem 47. Geburtstag dazu, sich das Gesicht liften zu lassen. Sie läßt die Operation machen und verläßt mit ihrem neuen Gesicht die Klinik. An einem Zeitungskiosk hält sie an, kauft die neueste Gala und fragt den Verkäufer: "Entschuldigen Sie, aber ich würde Sie gerne etwas fragen: Wie alt schätzen Sie mich?" Der Kioskverkäufer antwortet: "Mmm, weiß nicht... so 32 vielleicht." Die Frau ist überglücklich über die gelungene Operation und sagt: "In Wirklichkeit bin 47!" Darauf geht sie zu McDonalds, bestellt einen Hamburger und fragt den Kassierer dasselbe. Dieser sagt: "Na ja... ich schätze Sie so auf 29." Die Frau strahlt ihn an und antwortet mit zufriedenstem Lächeln: "Nein, ich bin schon 47!" Auf dem Weg nach Hause nimmt sie den Bus und setzt sich neben einen Mann. Und wieder fragt sie: "Verzeihen Sie, mein Herr, wie alt schätzen Sie mich?" Der Mann schaut sie an und antwortet ihr: "Sehen Sie, mein Kind, ich bin schon 60 Jahre alt und ich habe meine Brille nicht dabei, aber als ich jünger war, hatte ich eine totsichere Methode das Alter einer Frau herauszufinden." Neugierig fragt die Frau: "Und wie war diese Methode?" Der Mann entgegnet: "Ich habe eine Hand an ihren Busen gelegt und die andere Hand in ihren Slip gesteckt. Anschließend konnte ich jeder ihr genaues Alter sagen." Die Frau zögert ein wenig, da aber sonst niemand im Bus sitzt, stimmt sie zu. Der Mann steckt also die eine Hand unter ihren Pulli, die andere unter ihren Rock, und nach etwa 10 Minuten Tasten und Fühlen sagt er: "Sie sind genau 47 Jahre alt." Da ruft die Frau erstaunt aus: "Aber, das ist ja unglaublich! Sagen Sie mir, wie Sie das machen???" Und der Mann antwortet lächelnd: "Ich stand bei McDonalds hinter Ihnen!"
Die wirklich wahre Wahrheit
Gott erschuf den Esel und sagte zu ihm: "Du bist ein Esel. Du wirst unentwegt von morgens bis abends arbeiten und schwere Sachen auf deinem Rücken tragen. Du wirst Gras fressen und wenig intelligent sein. Du wirst 50 Jahre leben." Darauf entgegnete der Esel: "Herr, 50 Jahre so zu leben, ist viel zu viel... gib mir bitte nicht mehr als 30 Jahre!" Und so geschah es.
Dann schuf Gott den Hund und sprach zu ihm: "Du bist ein Hund. Du wirst über die Güter der Menschheit wachen, deren ergebenster Freund Du sein wirst. Du wirst das essen, was der Mensch übrig läßt und 25 Jahre leben." Der Hund aber antwortete: "Herr, 25 Jahre so zu leben, ist zu viel... bitte nicht mehr als 10 Jahre!" Und so geschah es.
Als nächstes erschuf Gott den Affen und sagte zu ihm: "Du bist ein Affe. Du sollst von Baum zu Baum springen und Dich verhalten wie ein Idiot. Du sollst lustig sein und so sollst Du 20 Jahre leben." Der Affe sprach: "Herr, 20 Jahre als Clown der Welt zu leben, ist zu viel... bitte gib mir nicht mehr als 10 Jahre!" Und so geschah es.
Schließlich erschuf Gott den Mann und sprach zu ihm: "Du bist ein Mann. Du wirst Deine Intelligenz nutzen, um Dir die anderen Geschöpfe Untertan zu machen. Du wirst die Erde beherrschen und für 20 Jahre leben." Darauf sprach der Mann: "Herr, Mann zu sein für nur 20 Jahre ist nicht genug. Bitte gib mir die 20 Jahre, die der Esel ausschlug, die 15 des Hundes und die 10 des Affen!" Und so geschah es.
So sorgte Gott dafür, daß der Mann 20 Jahre als Mann lebt, dann heiratet und 20 Jahre als Esel von morgens bis abends arbeitet und schwere Lasten trägt. Dann hat er Kinder und lebt 15 Jahre wie ein Hund, bewacht das Haus und ißt das, was die Familie übrig läßt. Dann, im hohen Alter, lebt er zehn Jahre als Affe, verhält sich wie ein Idiot und amüsiert seine Enkelkinder.
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Ja, wir Westfalen... gar nicht so ohne
Im ICE von Köln nach Berlin. Im Zugabteil sitzen eine Mutter und ihre attraktive Tochter. Es steigen zwei Fahrgäste zu: ein temperamentvoller Rheinländer und ein schweigsamer Westfale. Plötzlich fährt der Zug durch einen Tunnel. Im stockfinsteren Abteil hört man plötzlich das Schmatzen eines Kusses und gleich darauf das Klatschen einer Ohrfeige. Als der Zug den Tunnel verläßt und es wieder hell wird, hat der Rheinländer eine knallrote Wange. Die Mutter denkt: "Aha, da wollte der temperamentvolle Rheinländer meine Tochter anbaggern, aber da sie ein anständiges Mädchen ist, hat sie ihm eine gescheuert." Die Tochter denkt: "Hoho, da wollte der Rheinländer wohl mich anbaggern, hat aber meine Mutter erwischt, und die hat ihm eine geknallt." Der Rheinländer denkt: "Mist, da hat wohl der Westfale die Tochter angebaggert, diese wollte ihm eine scheuern, hat aber aus Versehen mich getroffen." Der Westfale denkt: "Hihi, im nächsten Tunnel schmatze ich nochmal auf meinen Handrücken und pfeffere dem Rheinländer wieder eine rein!"
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Wieder mal die Holländer
Drei Astronauten - ein Russe, ein Amerikaner und ein Holländer - streiten, welches die größte Weltraumnation sei. Der Russe: "Wir sind die Besten! Wir waren die ersten im Weltall überhaupt!" Der Amerikaner: "Nein! Wir sind die Besten. Wir waren die Ersten, die Menschen zum Mond brachten!" Der Holländer: "Meine Herren! Wir sind die Besten. Wir werden die Ersten sein, die zur Sonne fliegen!" Die anderen: „Aber... das geht nicht! Die Sonne ist viel zu heiß!" Darauf der Holländer überlegen: "Das haben wir selbstverständlich berücksichtigt. Wir fliegen nachts."
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Ein ganz kurzer zum Schluß
Sagt die Holzwurm-Mami abends zu ihren Holzwurm-Kindern: "Husch, husch ins Brettchen!"
Neues von Mr. President
Präsident George Dabbelju Bush besucht eine Klasse in einer Grundschule. Die Lehrerin spricht gerade mit den Schülern über das Wort Tragödie. Daraufhin fragt Bush die Schüler nach einem Beispiel für eine Tragödie.
Ein kleiner Junge steht auf und sagte: "Wenn mein bester Freund in der Nachbarschaft auf der Straße spielt und dabei von einem Auto überfahren würde, das wäre eine Tragödie." - "Nein," sagt Bush, "das wäre ein Unfall."
Ein Mädchen hebt die Hand: "Wenn ein Schulbus mit 50 Kindern über eine Klippe ins Meer stürzen würde und kein einziger Insasse überlebt, das wäre eine Tragödie." - "Ich fürchte, das ist auch nicht ganz richtig," erklärt Bush, "das ist nämlich das, was wir einen großen Verlust nennen."
Stille im Klassenzimmer. Keine weiteren Kinder melden sich freiwillig. Bush sieht sich um: "Gibt es denn niemanden mehr, der mir ein Beispiel für eine Tragödie nennen kann?"
Schließlich meldet sich ein schmächtiger Junge auf der hinteren Bank. Mit ruhiger Stimme erklärt er: "Wenn Air Force One mit Präsident Bush an Bord von einer Boden-Luft-Rakete, abgefeuert von einem Terroristen wie Osama Bin Laden, in winzige Stückchen zerrissen würde, das wäre eine Tragödie." - "Fantastisch," freut sich Bush, "das ist richtig! Und kannst du mir auch erklären, warum das eine Tragödie wäre?" - "Nun," sagt der Schüler, "einerseits, weil es kein Unfall ist, und andererseits ist es ganz gewiß kein großer Verlust."
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George Bush kommt in die Hölle, wo der Teufel schon auf ihn wartet: "Ich weiß jetzt nicht, was ich machen soll," sagt er, "Du bist zwar auf meiner Liste, aber ich habe keinen Platz mehr für Dich. Ich habe jedoch drei Leute hier, die nicht ganz so schlecht waren wie Du. Ich werde einen von denen gehen lassen und Du nimmst dann dessen Platz ein. Ich werde sogar Dich entscheiden lassen, wer gehen darf." Bush denkt, das klingt gut und ist einverstanden. Der Teufel öffnet den ersten Raum und darin sieht man den Expräsidenten Richard Nixon in einem riesigen Schwimmbecken voll mit Wasser. Er versucht sich mit Schwimmen an der Oberfläche zu halten, wird aber von vielen kleinen Teufelchen immer und immer wieder unter Wasser gezogen. "Nein," sagt Bush, "das gefällt mir gar nicht. Ich bin kein guter Schwimmer und ich glaube nicht, daß ich das den ganzen Tag lang aushalten kann." Der Teufel öffnet ihm den nächsten Raum und darin steht Tony Blair mit einem Vorschlaghammer mitten in einem Haufen Steine, die er zerschlagen muß, immer und immer wieder. "Nein, das geht auch nicht," meint Bush, "ich habe doch das Problem mit meiner Schulter und da würde ich ja die ganze Zeit heftige Schmerzen haben und dann der Lärm, das ist nichts für mich." Der Teufel öffnet die dritte und letzte Türe und da drin liegt Bill Clinton rücklings auf einem weichen Bett. Er hat seine Arme bequem hinter dem Kopf gekreuzt und ist unbekleidet. Zwischen seinen Beinen kniet Monika Lewinsky und tut ihr Bestes. Bush schaut sich die Szene eine Weile etwas ungläubig an und sagt dann mit glänzenden Augen: "Ja, das ist genau das Richtige für mich!" Der Teufel lächelt und sagt: "Okay Monika, du kannst dann jetzt gehen."
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Philosophie
Ein Philosophieprofessor stand am Pult vor seinen Studenten, nahm ein großes leeres Gurkenglas und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. Anschließend fragte er seine Studenten, ob das Glas voll sei. Sie stimmten ihm zu.
Da nahm der Professor eine Schachtel mit Kieselsteinen, schüttete den Inhalt ins Glas und rüttelte daran. Die Kieselsteine rollten dadurch in die Zwischenräume der großen Steine. Dann fragte er seine Studenten erneut, ob das Glas jetzt voll sei. Sie stimmten wieder zu.
Der Professor nahm nun eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn ebenfalls dazu. Natürlich füllte der Sand die letzten Zwischenräume aus.
"Nun," sagte der Professor zu seinen Studenten, "ich möchte, daß Sie erkennen, daß dieses Glas wie ihr Leben ist. Die großen Steine sind die wichtigen Dinge: Ihre Partner, Ihre Gesundheit, Ihre Kinder. Dinge, die - wenn alles andere wegfiele und nur noch sie übrig blieben, Ihr Leben immer noch erfüllen würden. Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge, wie zum Beispiel Ihre Arbeit, Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Ihr Auto. Der Sand schließlich symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Wenn Sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Raum für die Kieselsteine, und erst recht nicht für die großen Steine. So ist es auch in Ihrem Leben, wenn sie all ihre Energie für die kleinen Dinge aufwenden, haben Sie für die großen keine mehr. Nehmen Sie sich also Zeit für Ihre Kinder und Ihren Partner, achten Sie auf Ihre Gesundheit, es wird noch genug Zeit für Arbeit, Haushalt, Partys usw. geben. Achten Sie zuerst auf die großen Steine, sie sind es, die wirklich zählen! Der Rest ist nur Sand!"
Nach dem Unterricht kam einer der Studenten zum Pult und schüttete ein Bier in das Glas mit den Steinen, dem Kies und dem Sand - von dem sogar der Professor meinte, daß es voll sei. Das Bier füllte den noch verbliebenen Raum im Glas aus, erst dann war es wirklich voll.
Die Moral von der Geschichte: Egal wie erfüllt das Leben ist, es ist immer noch Platz für ein Bierchen!
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Nichts für Warmduscher
Ja, Männer, unsere Zeiten als "Warmduscher" und "Sitzpinkler" sind vorbei.
Die Zukunft gehört endlich wieder uns. Hier sind unsere neuen Ehrentitel
(den Damen auf unserem Verteiler z. K.):
Achtmannzelt-bei-Sturm-Aufsteller
An-Tankstellen-Raucher
Bank-ohne-Maske-Überfaller
Bei-Download-Reset-Drücker
Die-Pille-durch-Smartie-Ersetzer
Drei-Liter-Blutspender
eMail-vom-Chef-ungelesen-Löscher
Geisterfahrer-Überholer
Hochzeitstag-Vergesser
Hooligans-Schubser
Im-Bett-Erster-Brüller
Ins-Feuer-Furzer
Mafia-Beklauer
Minenfeld-ohne-Suchgerät-Räumer
Mit-Nasenbluten-dem Hai-entgegen-Schwimmer
Mit-Feuerzeug-in-Tank-Leuchter
Nach-dem-Kotzen-Weitersäufer
Nordpol-Camper
Nymphomanninen-Befriediger
Ohne-Publikum-Stage-Diver
Peperoni-mit-Tabasco-Abschmecker
Polizisten-Duzer
Russenmafia-Bescheißer
Sonnenfinsternis-ohne-Brille-Gucker
Stahlseil-Bungee-Springer
Stromkasten-Anpinkler
Tanklastzug-Ausbremser
Trotz-Sturmwarnung-Segler
Uhu-als-Gleitmittel-Nutzer
Ventilator-mit-dem-Finger-Stopper
VW-Aktien-Käufer
Wein-mit-Schnaps-Verdünner
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Drei Männer sitzen in einer Bar und reden über das letzte Geburtstaggeschenk, das sie ihren Frauen gemacht haben.
Der Erste sagt: "Ich habe ihr etwas geschenkt, das ist in 6 Sekunden von 0 auf 100. Einen weißen Porsche, der paßt so schön zu ihren blonden Haaren."
Sagt der zweite Mann: "Ich habe meiner Frau etwas gekauft, das ist von 0 auf 100 in 4 Sekunden. Ein Ferrari, weil der so schön zu ihren roten Haaren paßt.
Der dritte Mann schweigt. "Und was hast du deiner Frau geschenkt?" fragen die beiden. Der antwortet: "Also ich will nicht übertreiben, aber ich habe ihr etwas gekauft, das ist von 0 auf 100 in einer halben Sekunde."
"Das kann überhaupt nicht sein," sagen die beiden anderen, "der Ferrari ist am schnellsten."
Meint der Dritte: "Wer spricht denn von Autos? Ich habe ihr eine Waage gekauft."
Raffinierte Frau
Ein Polizist stoppt eine junge Frau, die in einer 30km/h-Zone mit 80km/h erwischt wird und es kommt zu folgender Unterhaltung:
P: Kann ich bitte Ihren Führerschein sehen?
F: Ich habe keinen mehr. Der wurde mir vor ein paar Wochen entzogen, da ich zum 3. Mal betrunken Auto gefahren bin.
P: Aha, kann ich dann bitte den Fahrzeugschein sehen?
F: Das ist nicht mein Auto, ich habe es gestohlen.
P: Der Wagen ist geklaut??
F: Ja - aber lassen Sie mich kurz überlegen, ich glaube die Papiere habe ich im Handschuhfach gesehen, als ich meine Pistole reingelegt habe.
P: Sie haben eine Pistole im Handschuhfach?
F: Stimmt. Ich habe sie dort schnell reingeworfen, nachdem ich die Fahrerin des Wagens erschossen habe und die Leiche dann hinten in den Kofferraum gelegt habe.
P: Eine Leiche im Kofferraum??
F: Ja!
Nachdem der Polizist das gehört hat, ruft er über Funk sofort den diensthöheren Kollegen an, damit er von ihm Unterstützung bekommt und als der Kollege eintrifft, geht dieser langsam auf die Fahrerin zu und fragte nochmal:
P: Kann ich bitte Ihren Führerschein sehen?
F: Sicher. Hier, bitte. (Fahrerin zeigt gültigen Führerschein)
P: Wessen Auto ist das?
F: Meins - hier sind die Papiere.
P: Können Sie bitte noch das Handschuhfach öffnen, ich möchte kurz prüfen, ob Sie eine Pistole dort deponiert haben.
F: Natürlich gern, aber ich habe keine Pistole darin. (Natürlich war dort auch keine Pistole)
P: Kann ich dann noch einen Blick in Ihren Kofferraum werfen. Mein Kollege sagte mir, dass Sie darin eine Leiche haben. (Kofferraum auf: keine Leiche)
P: Das verstehe ich jetzt überhaupt nicht. Der Kollege, der sie angehalten hat, sagte mir, dass Sie keinen Führerschein, das Auto gestohlen, eine Pistole im Handschuhfach und eine Leiche im Kofferraum haben.
F: Super! Und ich wette, er hat auch noch behauptet, dass ich zu schnell gefahren bin!
Drei texanische Chirugen spielen Golf und unterhalten sich über Fortschritte in der Chirugie. Einer sagt:"Ich bin der beste Chiruge von Texas! Ein Konzertpianist verlor neulich sieben Finger bei einem Unfall; ich habe sie wieder angenäht und acht Monate später hat er ein privates Konzert bei der Königin von England gegeben." Sagt der Andere:"Das ist nichts! Ein junger Mann verlor beide Arme und beide Beine bei einem Unfall. Ich habe ihm alles wieder angenäht und zwei Jahre später gewann er Gold bei den Olympischen Spielen!" Der dritte Chirug meint:"Ihr seid Amateure! Vor einigen Jahren ritt ein Mann, high von Kokain und Alkohol, frontal gegen einen Zug, der mit 80 Meilen daher kam. Alles was noch übrig blieb, war der Arsch des Pferdes und der Hut des Cowboys. Heute ist er Präsident der Vereinigten Staaten!"
Der amerikanische Verteidigungsminister beschließt, aufgrund einer Sparmaßnahme die drei dienstältesten Generäle zu entlassen. Er bestellt die drei Herren ins Pentagon und macht ihnen folgendes Angebot: Für jeden Zentimeter ihrer Körpergröße erhält jeder 1000 Dollar Abfindung. Der Verteidigungsminister fragt den Ersten: "Wie wollen sie gemessen werden?" Antwortet der erste General: "Na ist doch logisch, von den Zehenspitzen bis zum Scheitel!" Der Verteidigungsminister: "184 cm, macht 184000 Dollar." Der General ist zufrieden. Der Verteidigungsminister fragt den Zweiten: "Wie wollen sie gemessen werden?" Der 2. General denkt sich, das muss ich toppen, stellt sich auf die Zehenspitzen, hält den linken Arm hoch und sagt: "Von den Zehenspitzen bis zu den Fingerspitzen!" Der Verteidigungsminister misst: "234 cm, macht 234000 Dollar." Der General schaut zufrieden. Wird der Dritte gerufen und gefragt: "Wie wollen sie gemessen werden?" Der 3. General: "Von der Penisspitze bis zu den Hoden!" Der Verteidigungsminister ungläubig: "Sind sie sich sicher?" Der General: "Ja!" Der Verteidigungsminister fängt an zu messen, erschrickt und fragt den General: "Wo zum Teufel sind denn ihre Hoden?" Der General: "In Vietnam... "
Kommt ein Mann zum Apotheker und hält die rechte Hand hoch. Fragt der Apotheker: "Handcreme?" - "Nein", sagt der Mann, "fünf Viagra, heute Abend kommt ein Bus mit 20 Engländerinnen." Am anderen Morgen kommt der Mann wieder und hält beide Hände hoch. "Zehn Viagra?" fragt der Apotheker. "Nein," sagt der Mann, "Handcreme. Der Bus ist nicht gekommen."
Liebes Tagebuch,
zu meinem vierzigsten Geburtstag hat mir meine Liebste eine Woche mit einem persönlichen Trainer geschenkt. Dabei bin ich ja noch top in Form! Immerhin habe ich mit 20 Fussball gespielt, aber ein bisschen Bewegung wird auch ganz nett sein. Ich habe mit dem Trainingscenter telefoniert und einen Termin mit meinem persönlichen Trainer gebucht. Ich habe mich für Linda entschieden, die, neben der Tätigkeit als persönliche Trainerin, Leiterin eines Aerobic-Kurses ist und auch Modell steht für Bademoden. Sie ist auch der Grund dafür, weshalb ich dies hier schreibe, denn sie hat mich gebeten ein Tagebuch zu führen, damit ich meine Fortschritte besser verfolgen kann. Montag geht's also los.......
Montag: Ich bin um 6:00 Uhr aufgestanden. Das war schon ein bisschen schwer so früh aufzustehen, aber als ich beim Trainingscenter angekommen war, wurde es gleich sehr viel leichter: Linda ist phantastisch! Sie ist blond, hat wunderschöne blaue Augen und ein gewinnendes Lächeln. Wir begannen mit einem Rundgang auf der Anlage. Linda zeigte mir die Geräte und das erste, was ich machen durfte, war auf dem Laufband zu laufen. Nach 5 Minuten nahm sie meinen Puls und machte einen unruhigen Eindruck, weil dieser ihr zu hoch war. Was sie nicht begriffen hatte war, dass ich ja nur ihretwegen einen solchen Puls hatte, immerhin stand sie ja ganz in meiner Nähe mit ihrem figurbetonenden Lycra-outfit. Sonst bin ich ja in Topform! Danach machten wir Sit-ups und Linda feuerte mich immer wieder zu Höchstleistungen an, obwohl mir mein Bauch vom Einziehen schon seit unserem Treffen an der Rezeption wehtat. Nach unserer Trainingseinheit schaute ich ihr noch bei ihrem Aerobic-Kurs zu und genoss die Geschmeidigkeit in ihren Bewegungen. Ich finde, sie macht diesen Job genauso gut wie den mit mir. Dies wird eine PHANTASTISCHE Woche werden!
Dienstag: Ich brauchte heute Morgen zwei Kannen Kaffee, um aus dem Bett zu kommen, aber dann war ich endlich aus der Tür und auf dem Weg zu dem Trainingscenter. Linda zwang mich, mich auf den Rücken zu legen und eine schwere Eisenstange in die Luft zu drücken, dann legte sie auch noch Gewichte darauf! Auf dem Laufband fühlten sich meine Beine wie Spaghetti an, aber ich schaffte einen ganzen Kilometer. Das Lächeln, welches ich dann von Linda geschenkt bekam, wog aber alle Mühen wieder auf! Ich fühle mich toll! Dies ist der zweite Tag in meinem neuen Leben!
Mittwoch: Ich habe heute morgen versucht die Zähne zu putzen, aber das ging nur, wenn ich mit dem Kopf auf der Zahnbürste lag und den Mund hin und her bewegte. Ich glaube, ich habe mir einen Muskelriss in den Brustmuskeln zugezogen. Ich konnte auch Autofahren, wenn ich nicht gerade lenken oder bremsen musste. Heute habe ich auf dem Behindertenparkplatz der Anlage geparkt. Linda war heute etwas unsensibel und behauptete, dass meine Schreie die anderen Trainierenden stören würde. Ich habe entdeckt, dass ihre Stimme etwas zu forsch ist für solch frühe Trainingseinheiten, und wenn sie schreit, bekommt ihre Stimme so einen nervigen nasalen Ton. Ich bekam Schmerzen in der Brust als ich wieder auf das Laufband sollte und musste daher auf den Stepper gehen. Wer zum Teufel erfindet ein Gerät, welches eine Bewegung simuliert, die seit der Erfindung des Aufzuges überflüssig geworden ist? Linda sagte irgendwas davon, dass es mir helfen würde in Form zu kommen und mein Lebensqualität steigern solle. Sie labert auch sonst viel Mist.
Donnerstag: Linda wartete mit ihren Vampirzähnen und mit einer Miene, das ein Lächeln darstellen sollte, aber ihre schmalen Lippen sagten alles. Dabei konnte ich nichts dafür, dass ich eine halbe Stunde verspätet war, immerhin habe ich 20 Minuten dafür gebraucht, mir die Schuhe zuzuknoten! Linda zwang mich mit Hanteln zu trainieren. Als sie mal wegschaute, nutzte ich die Chance und versteckte mich auf dem Herrenklo. Sie schickte Markus, um mich wieder hinaus zu holen. Zur Strafe setzte sie mich auf die Rudermaschine - ich habe sie versenkt.
Freitag: Ich hasse dieses Weibsstück! Linda ist das widerwärtigste Wesen welches Jemals - JEMALS - das Licht dieser Welt erblickt hat! Sie ist eine durchgeknallte, unerotische kleine Aerobic-Schlampe. Wenn ich auch nur irgend einen Teil meines Körpers ohne diese furchtbaren Schmerzen bewegen könnte, ich würde sie damit schlagen! Linda wollte, dass ich mit meinem Trizeps arbeite. ICH HABE KEINEN TRIZEPS! Und wenn sie keine Dellen in ihrem Fußboden haben will, dann darf sie mir auch keine Hanteln geben oder andere Gegenstände, die schwerer als ein Sandwich sind. (Ich bin überzeugt, dass sie das auf der Sadistenhochschule gelernt haben - sie hat bestimmt mit Auszeichnung den Kurs 'Zufügen von Schmerzen' abgeschlossen). Das Laufband hat mich abgeworfen und ich bin auf einem Ernährungsberater gelandet. Ich wünschte mir, es wäre jemand weicheres gewesen.
Samstag: Linda hinterliess heute Morgen eine Nachricht auf meinem Anrufbeantworter, mit dieser ekeligen, forschen und nasalen Stimme. Sie wunderte sich, warum ich nicht gekommen bin. Als ich ihre Stimme hörte, hätte ich ja am liebsten den Anrufbeantworter mit dem erstbesten Gegenstand zerschlagen, aber ich habe nicht einmal die Kraft, die Tasten auf der Fernbedienung zu drücken. Ich habe mir ein finnisches TV-Programm angesehen, elf Stunden lang.
Sonntag: Ich bin mit dem Fahrdienst zur Kirche gefahren und habe Gott dafür gedankt, dass diese Woche vorbei ist. Ich habe auch dafür gebetet, dass meine Frau mir nächstes Jahr ein lustigeres Geschenk macht. Eine Wurzelbehandlung zum Beispiel, oder eine Darmspiegelung.
Kommt ein Offenbacher in ein Waffengeschäft und fragt den Verkäufer hinter dem Tresen: "Saachese, habbe se Gewehre?" Der Verkäufer antwortet: "Nein!" Fragt der Offenbacher zum zweiten Mal: "Na, abber Revolver habbe se doch?" Daraufhin der Verkäufer: "Nein!" Der Offenbacher versucht's noch ein drittes Mal: "Na abber Munition tun se doch verkaafe?" Und erneut antwortet der Verkäufer: "Nein!" Darauf verlässt der Offenbacher das Waffengeschäft und überlegt sich draußen, dass der Mann vielleicht Vorurteile gegenüber Offenbacher haben könnte. Er beschließt, ihn darauf anzusprechen. Wieder im Geschäft fragt er den Mann hinter dem Tresen: "Horsch e mol, host'e v'lleischt was gesche Offebacher?" Darauf antwortet der Verkäufer: "Aber natürlich! Gewehre, Revolver und jede Menge Munition!"
Eine arbeitslose Frau bewirbt sich als Reinigungskraft bei der Dresdner Bank. Der Personalleiter läßt sie als Test den Boden reinigen. Darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: "Sie sind bei der Dresdner Bank als Putzfrau angestellt. Geben Sie mir Ihre eMailAdresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen zu." Die Frau antwortet ihm, daß sie weder einen Computer besitzt noch eine eMail-Adresse hat. Der Personalmensch antwortet ihr, daß sie ohne eMail-Adresse virtuell nicht existiert und daher leider nicht angestellt werden kann. Die Frau verläßt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von zwei Stunden verdoppelt sie ihr Kapital. Sie wiederholt die Aktion dreimal und hat am Ende des Tages 160 Euro. Sie realisiert, daß sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten Deutschlands. Sie beschließt an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen zu lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und erarbeitet mit ihm einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer eMail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, daß sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine eMail-Adresse besitzt.
Der Vertreter schmunzelt und bemerkt: "Kurios, Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine eMail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!" Die Frau überlegt und sagt: "Ich wäre Putzfrau bei der Dresdner Bank."
"Papa, wie bin ich eigentlich auf die Welt gekommen?" - "Na gut mein Sohn, irgendwann hätten wir dieses Gespräch ja doch führen müssen: also, der Papa hat die Mama in einem Chatroom kennengelernt. Nach ausgiebigem Chatten und vielen Syncpoints haben der Papa und die Mama sich in einem Cybercafe getroffen - und auf der Toilette haben wir einen Connect hergestellt, wo die Mama dann ein paar Downloads von Papas Memory Stick gemacht hat. Als der Papa dann fertig mit dem Upload war, merkten wir plötzlich, dass wir keine Firewall installiert hatten. Leider war es schon zu spät um Cancel zu klicken und neun Monate später kam ein Output aus der Mama - und das warst dann Du....!"
Ein Mann in einem Heißluftballon hat sich verirrt. Er geht tiefer und sichtet eine Frau am Boden. Er sinkt noch weiter ab und ruft: "Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen und ich weiß nicht wo ich bin." Die Frau antwortet sofort: "Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund. Sie befinden sich irgendwo zwischen 40 und 41 Grad nördlicher Breite und zwischen 59 und 60 Grad westlicher Länge." - "Sie müssen Ingenieurin sein." - "Bin ich, woher wussten Sie das?" - "Nun, alles, was Sie mir sagten, ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll, und Fakt ist, dass ich immer noch nicht weiß, wo ich bin. Offen gesagt waren Sie keine große Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert." - "Sie müssen im Management tätig sein." - "Ja stimmt, aber woher wissen Sie das?" - "Nun, Sie wissen weder wo Sie sind, noch wohin Sie fahren. Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige Position gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können und erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen. Tatsache ist, dass Sie in exakt der gleichen Lage sind, wie vor unserem Treffen, aber jetzt bin irgendwie ich schuld!"
Der UN-Botschafter von Saudi Arabien hat gerade eine Rede beendet und geht nach draußen in die Lobby, wo er Präsident Bush trifft. Sie schütteln sich die Hände und als sie zusammen weitergehen, fragt der Saudi: "Wissen Sie, ich habe eine Frage wegen etwas, das ich in Amerika gesehen habe." Präsident Bush sagt: "Nun, eure Exzellenz, was immer ich auch für Sie tun kann, will ich gerne tun." Der Saudi flüstert: "Mein Sohn hat diese Star Trek Serie gesehen, und darin gibt es Russen, Schwarze und Asiaten, aber keine Araber. Er ist darüber sehr aufgebracht. Er versteht nicht, warum es in Star Trek keine Araber gibt." Präsident Bush lacht, lehnt sich näher an den Saudi heran und flüstert zurück: "Das kommt daher, weil diese Serie in der Zukunft spielt..."
George W. Bush und Tony Blair treffen sich zum Essen mit Gästen im Weißen Haus. Fragt einer der Gäste: "Mister President, worüber unterhalten Sie sich denn den ganzen Tag mit Mr. Blair?" - "Wir planen gerade den 3. Weltkrieg." - "Und wie sieht der aus?" - Bush: "Wir töten 4 Millionen Moslems und einen Zahnarzt." Der Gast schaut etwas verwirrt: "Wieso denn einen Zahnarzt?" Daraufhin kloppft Tony Blair Bush auf die Schulter und meint: "Was habe ich dir gesagt, George, keiner wird nach den Moslems fragen."
Sagt Bush zu Putin: "Als ich Dir in die Augen sah, sah ich Deine Seele." Antwortet Putin: "Als ich Dir ins Ohr sah, sah ich die andere Seite."
Auf die Frage was er nach dem gewonnenen Krieg mit dem Irak machen will sagt Bush: "Wir werden den Irak in drei Teile spalten: in Super, Super plus und Diesel."
Kofi Annan: "Mr. Bush, welchen Beweis haben Sie eigentlich, daß der Irak Massenvernichtungswaffen besitzt?" George W. Bush: "Wir haben die Quittungen aufgehoben."
Bush ruft den pakistanischen Präsidenten Musharaff an und sagt zu ihm: "Paß auf, wir haben herausgefunden, daß noch weit mehr Pakistanis an den Anschlägen beteiligt waren als wir dachten. Es tut mir ja leid, aber wir müssen eure Hauptstadt bombardieren." Antwortet Musharaff: "Tja, da kann man wohl nix machen, da müssen wir durch." Bush: "Schön daß du es so leicht nimmst. Aber sag mal - wie heißt eure Hauptstadt eigentlich noch gleich?" Darauf Musharaff: "Neu Delhi."
Ein Deutscher und ein Türke leben in einer Neubausiedlung Tür an Tür. Des Deutschen liebstes Hobby ist sein Auto. So geht er nach getaner Arbeit im Hause nach draussen und wäscht mit viel Liebe sein Auto. Da denkt sich der Türke: "Was der Deutsche kann, kann ich auch!" und wäscht auch sein Auto. Nach dem Waschen ledert der Deutsche, wie es sich gehört, sein Auto mit einem grossen Ledertuch ab, ebenso sein türkischer Nachbar. Das nun trockene Auto wird vom Deutschen mit Inbrunst eingewachst und poliert. Auch hier steht ihm sein türkischer Nachbar in nichts nach. Als nun sein liebstes Spielzeug frisch gewaschen, gewachst und poliert vor der Hautür steht, geht der Deutsche ins Haus und holt ein Glas Wasser und verteilt es über die Motorhaube, um zu sehen, wie die Tropfen von der Haube ablaufen. Sein Nachbar geht ebenfalls ins Haus, kommt aber mit einer Motorsäge zurück und sägt den Auspuff seines Wagens ab..... Der Deutsche fragt erschrocken: "Bist du wahnsinnig, Ismail? Warum sägst du denn deinen Auspuff ab?" - "Wenn du dein Auto taufst, dann werd ich meins doch wohl beschneiden dürfen, oder?"
Ein Deutscher, ein Holländer und ein Farbiger sitzen vor dem Kreißsaal, als plötzlich die Krankenschwester vor die Tür kommt und sagt: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie, Sie sind alle drei Vater eines gesunden Jungen geworden, aber leider sind mir die Babys durcheinander geraten, so daß wir nicht mehr wissen, welches von wem ist." Sofort rennt der Deutsche los, schnappt sich das farbige Kind und kommt wieder raus. Darauf der Farbige: "Meinen Sie nicht, daß Sie einen Fehler gemacht haben?" Der Deutsche antwortet: "Kann schon sein, aber Hauptsache ich krieg nicht den Holländer!"
Eine holländische Frau und ein deutscher Mann wurden in einen Autounfall verwickelt. Es war ein ziemlich schlimmer Unfall. Beide Autos waren total demoliert. Jedoch wurde, wie durch ein Wunder, keiner der beiden verletzt. Nachdem beide aus ihren Autos gekrabbelt waren, sagte der Deutsche: "So ein Zufalll... mein ganzes Auto ist Schrott, aber sehen sie nur, die Weinflasche auf dem Rücksitz ist unbeschadet! Wir sollten auf unser Glück anstoßen." Er öffnete die Flasche und gab sie der Holländerin. Sie nickte zustimmend und leerte die halbe Flasche in einem Zug und gab sie dem Deutschen zurück. Er nahm sie und steckte den Korken in die Flasche zurück. Die Holländerin fragte ihn: Willst Du nicht auch trinken?" Der Deutsche schüttelte den Kopf und meinte: "Nein, ich warte lieber erst mal, bis die Polizei hier war..."
Ein deutscher und ein holländischer Jäger schießen beide gleichzeitig auf einen Vogel. Dieser landet genau auf der deutsch/holländischen Grenze. Beide heben Anspruch auf den Vogel. Da macht der Deutsche einen Vorschlag: "Wir treten uns jetzt solange gegenseitig in die Hoden, bis einer aufgibt. Ich fange an." Der Holländer ist einverstanden, der deutsche Jäger nimmt fünf Schritte Anlauf und tritt voll zu. Der Holländer krümmt sich fünf Minuten lang vor Schmerzen am Boden und sagt dann: "OK, jetzt bin ich dran." Darauf der Deutsche: "Ach nee, ich hab's mir überlegt, behalt' du den Vogel."
Ein Holländer fährt an einem heißen Sommertag auf dem Rhein bei Köln Kanu. Da ihm langsam heiß wird, schöpft er eine Handvoll Wasser zum Trinken. Das sieht ein Kölner, der auf einer Brücke steht, und ruft: "He, dat Wasser kannst du nit trinken, dat is jiftisch!" Der Kanufahrer hört nicht recht, paddelt weiter und schöpft noch eine Handvoll. Der Kölner ruft wieder: "He, du, dat is Jift, trink dat nit!" Der Kanufahrer ist aufmerksam geworden, paddelt näher und ruft :"Kan nit verstaan!" Darauf der Kölner: "Mit beide Häng schöppe, da hass mehr von!"
Mutter und Vater nehmen ihren 6jährigen Sohn mit zum Nacktbadestrand. Als der Junge so am Strand umherläuft, bemerkt er, daß viele Frauen grössere Brüste haben als seine Mutter. Also geht er zurück und fragt seine Mutter danach. Sie sagt ihrem Sohn : "Je grösser die Brüste, desto dümmer ist die Frau." Der Junge ist zufrieden mit der Antwort und geht zurück ans Wasser um zu spielen. Als er wieder zurückkommt, sagt er seiner Mutter, daß viele Männer ein grösseres Ding haben als sein Vater. Sie sagt ihrem Sohn: "Je grösser die Dinger sind, desto blöder sind die Männer." Zufrieden geht der Junge wieder zum Wasser zurück. Kurz danach kommt er wieder zurück und berichtet seiner Mutter: "Du, Mama, Papa spricht grade mit der dümmsten Frau am Strand und je länger er spricht, desto blöder wird er dabei....."
In Washington steht ein Autofahrer im Stau. Plötzlich klopft ein Mann ans Seitenfenster. Der Autofahrer läßt die Scheibe herunter und fragt: "Was gibts?" Der Mann sagt aufgeregt: "Präsident Bush ist von Terroristen entführt worden! Sie wollen ihn mit Benzin übergiessen und verbrennen, wenn sie nicht 10 Millionen Dollar Lösegeld kriegen!" - "Ja und?" fragt der Autofahrer. "Na, wir gehen jetzt von Auto zu Auto," erwidert der Mann, "um zu sammeln!" - "Ach so! Und wieviel geben die Leute im Durchschnitt?" - "So ein bis zwei Liter..."
Ein Mann wacht morgens mit einem furchtbaren Kater auf. Er zwingt sich, die Augen zu öffnen und blickt zuerst auf eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser auf dem Nachttischchen. Er setzt sich auf und schaut sich um. Auf einem Stuhl ist seine gesamte Kleidung schön zusammengefaltet. Er sieht, daß im Schlafzimmer alles sauber und ordentlich aufgeräumt ist. Und so sieht es in der ganzen Wohnung aus. Er nimmt die Aspirin und bemerkt einen Zettel auf dem Wohnzimmertisch: "Liebling, das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh 'raus, um einkaufen zu gehen. Heute mittag gibt's was Leckeres. Ich liebe Dich!" Also geht er in die Küche und tatsächlich - da steht sein Frühstück, und die Morgenzeitung liegt auf dem Tisch. Außerdem sitzt da sein Sohn und ißt. Er fragt ihn: "Kleiner, was ist gestern eigentlich passiert?" Sein Sohn antwortet: "Tja, Paps, Du bist um drei Uhr früh heimgekommen, total besoffen und eigentlich schon halb bewußtlos. Du hast ein paar Möbel demoliert, in den Flur gekotzt und rumkrakeelt." Verwirrt fragt der Mann weiter: "Und warum ist dann alles hier so aufgeräumt, meine Klamotten sauber zusammengelegt und das Frühstück auf dem Tisch?" - "Ach das!" antwortet ihm sein Sohn, "Mama hat Dich ins Schlafzimmer geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, Dir die Hose auszuziehen, hast Du gesagt: 'Hände weg, Fräulein, ich bin glücklich verheiratet!'"
Ein Porschefahrer fährt mit ca. 250 km/h auf der Autobahn trotz Geschwindigkeitsbegrenzung auf 100 km/h. Er wird von einem Streifenwagen verfolgt. Nach einer halben Stunde wilder Verfolgungsjagd stoppt er endlich. Der Polizeiobermeister sagt: "OK, wenn sie mir eine Ausrede liefern, die ich noch nie gehört habe, kommen sie diesmal so davon." Daraufhin der Porschefahrer: "Also, meine Frau ist letzte Woche mit einem Polizisten durchgebrannt und als ich Ihren Streifenwagen im Rückspiegel sah, dachte ich, Sie wollten sie mir wiederbringen...."
Die Frau im Gerichtssaal sprang auf und sagte: "Euer Gnaden, ich brachte das Kind zur Welt mit all den Schmerzen, als ich in den Wehen lag, deshalb sollt ich das Sorgerecht für das Kind bekommen!" Der Richter drehte sich zum Mann und fragte: "Was haben Sie dazu zu sagen?" Der Mann blieb eine Weile nachdenklich sitzen, dann erhob er sich langsam. "Euer Gnaden, wenn ich eine Münze in einen Getränkeautomaten hineinwerfe und eine Coke kommt heraus, wem gehört dann die Coke ... dem Getränkeautomaten oder mir?"
Ein junges Paar in der Hochzeitsnacht. Der Mann, ein muskulöser Protz, schmeißt seine Hose auf das Bett und sagt: "Los, zieh das hier an!" Sie tut es und sagt: " Sie passt nicht, sie ist viel zu groß!" - "Genau," sagt er "denn ich bin der Mann in der Familie. Das darfst du niemals vergessen!" Daraufhin wirft sie ihm ihr Höschen hin: "Versuch doch dies einmal!" Er tut es. Das Höschen geht bis an seine Knie und nicht weiter. "Verdammt," sagt er, "ich komm nicht rein!" - "Genau," sagt sie, "und so wird es auch bleiben, bis Du deine Einstellung änderst!"
Ein Mann kommt spät abends aus seiner Stammkneipe nach Hause. Durch den Lärm wacht seine Frau auf und fragt ihn, was er denn für einen Lärm macht. Er: "Meine Schuhe sind umgefallen." Sie: "Aber das macht doch nicht so einen Krach." Er: "Doch, ich stand noch drin."
In einer Firma werden 5 Kannibalen als Programmierer angestellt. Bei der Begrüßung sagt der Personalchef zu ihnen: "Ihr könnt jetzt hier arbeiten und verdient gutes Geld. Zum Essen könnt Ihr in unsere Kantine gehen. Aber laßt bloß die anderen Mitarbeiter in Ruhe." Die Kannibalen geloben feierlich, keine Kollegen zu belästigen. Nach vier Wochen kommt der Chef wieder zu ihnen und sagt: "Ihr arbeitet sehr gut, aber uns fehlt eine Putzfrau, wißt Ihr zufällig, was aus der geworden ist?" Die Kannibalen antworten alle nein, und schwören, mit der Sache nichts zu tun zu haben. Als der Chef wieder weg ist, fragt der Ober-Kannibale: "Wer von Euch Idioten hat die Putzfrau gefressen?" Meldet sich hinten der letzte ganz kleinlaut: "Ich war es." Sagt der Ober-Kannibale: "Du dämlicher Blödmann, wir ernähren uns seit vier Wochen von Gruppenleitern, Abteilungsleitern, Bereichsleitern, Projekt-Managern und Controllern, damit keiner etwas merkt, und du Depp mußt ausgerechnet die Putzfrau fressen!!!
Auf einer Propaganda-Tournee durch Amerika besucht George W. Bush eine Schule und erklärt dort den Schülern seine Regierungspolitik. Danach bittet er die Kinder, Fragen zu stellen. Der kleine Bob ergreift das Wort: "Herr Präsident, ich habe drei Fragen: 1. Wie haben Sie damals, obwohl Sie bei der Stimmenauszählung verloren haben, die Wahl trotzdem gewonnen? 2. Warum haben Sie den Irak ohne Grund angegriffen? 3. Denken Sie nicht, das die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Anschlag aller Zeiten war?" Genau in diesem Moment läutet die Pausenklingel und alle Schüler laufen aus dem Klassenzimmer. Als sie von der Pause zurückkommen, lädt Bush erneut ein, Fragen zu stellen, und diesmal ergreift Joey das Wort: "Herr Präsident, ich habe fünf Fragen: 1. Wie haben Sie damals, obwohl Sie bei der Stimmenauszählung verloren haben, die Wahl trotzdem gewonnen? 2. Warum haben Sie den Irak ohne Grund angegriffen? 3. Denken Sie nicht, das die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Angriff aller Zeiten war? 4. Warum hat die Pausenklingel heute 20 Minuten früher geklingelt? 5. Wo ist Bob???"
Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago. Er würde gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein und alt und schwach. Sein Sohn Ahmed studiert in Paris. Er schreibt eine Email an seinen Sohn und erklärt ihm das Problem: "Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig, weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn du hier wärest, du könntest mir helfen und für mich den Garten umgraben. Ich liebe dich. Dein Vater." Am folgenden Tag erhält der alte Mann eine Email: "Lieber Vater, bitte berühre nicht den Garten. Dort habe ich 'die Sache' versteckt. Ich liebe dich auch. Ahmed." Um 4 Uhr morgens kommen die US Army, die Marines, das FBI, die CIA und die Nationalgarde zum Haus des alten Mannes. Sie suchen überall, nehmen den ganzen Garten auseinander, suchen jeden Millimeter ab, aber finden gar nichts. Enttäuscht gehen sie weg. Am folgenden Tag erhält der alte Mann wieder eine Email von seinem Sohn: "Lieber Vater, sicherlich ist jetzt der Garten vollständig umgegraben und du kannst die Kartoffeln pflanzen. Mehr konnte ich für dich im Moment nicht tun. Ich liebe dich. Ahmed."
Erzählt das Ohrenschmalz: "Bei mir kommt öfters ein Wattestäbchen vorbei und will mich rausholen, dann verstecke ich mich sofort hinter einem Knorpelchen und es erwischt mich nicht." Darauf sagt der Karies: "Zu mir kommt zweimal täglich ein Bürstchen und will mich rausholen, dann krieche ich ganz schnell zwischen die Backenzähne und es erwischt mich nicht mehr." Sagt das Scheidenpilzchen: "Bei mir kommt gelegentlich so'n Glatzkopf vorbei. Der weiß nie ob er rein oder raus will und bevor er wieder verschwindet kotzt er mir jedes Mal die Bude voll!" Da platzt es aus dem Karies raus: "Jau, den Penner kenn' ich auch!"
Ein 3-jähriger Bub betrachtet beim Baden interessiert sein Geschlechtsteil und fragt seine Mutter: "Mama, ist das mein Gehirn?" Die Mutter antwortet: "Noch nicht."
Eine kleine graue Zelle kommt zufällig in das Gehirn eines Mannes. Alles ist dunkel, leer und ohne Leben. "Huhuu!" ruft die Zelle. Keine Antwort. Sie ruft ein zweites mal "Huhuu!" Wieder bleibt alles ruhig. Da erscheint plötzlich eine andere graue Zelle und sagt: "Was machst du denn hier so einsam. Komm doch mit, wir sind alle unten."
Die Frauen sagen immer, daß man mit einem Mann nicht reden kann. Vielleicht liegt es daran, daß Frauen sich nicht klar genug ausdrücken. Ein Beispiel: Wenn eine Frau sagt: "Hör mal zu! Das hier ist ein einziges Durcheinander! Du und ich, wir machen jetzt sauber. Dein ganzes Zeug liegt auf dem Fußboden und wenn wir nicht bald waschen, läufst du demnächst ohne Klamotten herum. Du hilfst mir jetzt, und zwar sofort!" Dann versteht ein Mann: "Blablablabla - hör mal zu - blablablabla - du und ich - blablablabla - auf dem Fußboden - blablablabla - ohne Klamotten - blablablabla - und zwar sofort."
Der Vertreter klingelt an der Haustür und sagt zur Frau: "Guten Tag, ich hätte hier eine ganz tolle Mikrowelle für Sie!" - "Nein, danke! Ich hab schon was, das schnell heiß wird und in 30 Sekunden fertig ist!"
Was ist der Unterschied zwischen einem Mann und dem Buchstaben Q? Es gibt keinen, beide sind Nullen mit 'nem Schwänzchen dran.
Zwei Jäger auf Entenjagd. Der eine schießt und trifft. Die Ente fällt zu Boden. Daraufhin sagt er zu seinem Kumpel: "Guter Schuß, oder?" Meint der andere: "Eigentlich hättest Du gar nicht zu schießen brauchen, den Sturz hätte die sowieso nicht überlebt."
Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich: "Mit dem kleinen Rudi aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß alles besser! Er sagt, er sei mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse! Jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!" Der Rektor: "Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen." Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Rudi zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor. "Rudi," sagt der Direktor, "es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen. Wenn du aber falsch antwortest, gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!" Rudi nickt eifrig. Rektor: "Wieviel ist 6 mal 6?" Rudi: "36." Rektor: "Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?" Rudi: "Berlin." Und so weiter, der Rektor stellt seine Fragen und Rudi kann alles richtig beantworten. Rektor zur Lehrerin: "Ich glaube, Rudi ist wirklich weit genug für die dritte Klasse." Lehrerin: "Moment noch. Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?" Rektor: "Bitte schön." Lehrerin: "Rudi, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?" Rudi, nach kurzem Überlegen: "Beine." Lehrerin: "Was hast du in deiner Hose, ich aber nicht?" Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Rudi schon: "Taschen." Lehrerin: "Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?" Dem Rektor steht der Mund offen, doch Rudi nickt und sagt: "Die Hand geben." Lehrerin: "Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?" Der Rektor bekommt einen Hustenanfall, aber Rudi antwortet gelassen: "Kaugummi." Lehrerin: "Gut, Rudi, eine Frage noch. Sag mir ein Wort, das mit F anfängt, mit N aufhört und etwas mit Hitze und Aufregung zu tun hat!" Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen. Doch Rudi sagt freudig: "Feuerwehrmann!" Rektor: "Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Rudi auch in die vierte Klasse gehen oder gleich aufs Gymnasium. Ich selber hätte die letzten fünf Fragen jedenfalls falsch beantwortet..."
Zwei Obdachlose (Mann und Frau) treffen sich in Frankfurt auf der Zeil, schauen sich beide tief in die Augen und stellen fest, es ist Liebe auf den ersten Blick. Nachdem sie einige Tage Hand in Hand mit ihren Plastiktüten unterwegs waren, sagte er: "Eischentlich könnde mer doch zusamme unner die Brick ziehe, mir sind doch so verliebt." Sie nickt und zieht zu ihm unter die Mainbrücke. Nach einigen weiteren Tagen sagt er zu ihr: "Jetzt simmer doch schon so lang zusamme, wolle mer net amal bumse?" Sagt sie: "Naa, bumse lass ich mich net aber ich kann dir aaner blose!" - "Aja gut, dann mach mol, aber ich saach der gleich, ich han mich seit 3 Woche nimmer gewäsche." - " Des macht nix," sagt sie und verwöhnt ihn nach allen Regeln der Kunst mit der Zunge und dem Mund. Nachdem er richtig glücklich ist, bietet er ihr an: "Soll ich dich aach amal mit de Zung beglücke wenn du nit gebumst werrn willst?" - "Joo, aber ich saach dir gleich, ich bin aach seit 3 Monat nimmer gewäsche." - "Des is mir egal, laß uns anfange." Nachdem er eine Weile voll beschäftigt ist, hat sie starke Blähungen und sagt zu ihm: "Des dud mer abba leid, der Forz war ganz dringend!" - Sagt er: "Macht nix, so a bisje frisch Luft dud zwischedorch aach ganz gut."
Frau Meiers Geschirrspüler war kaputt. Deshalb rief sie den Servicemann, der sich für nächsten Tag vormittag ankündigte. Da sie zu dieser Zeit aber einen wichtigen Termin hatte, den sie nicht verschieben konnte, sagte sie ihm: "Ich lasse den Schlüssel unter der Türmatte. Reparieren Sie den Geschirrspüler und lassen Sie die Rechnung auf dem Küchentisch. Übrigens brauchen Sie keine Angst vor meinem Hund Pluto zu haben, der tut Ihnen nichts, aber auf keinen Fall, unter keinen Umständen dürfen Sie mit dem Papagei sprechen!" Als der Servicemann am nächsten Tag ankam, war alles wie angekündigt, und tatsächlich war der Hund der größte und furchterregendste, den er je gesehen hatte, doch er war ganz friedlich und beobachtete ihn ganz ruhig bei seiner Arbeit. Der Papagei hingegen bewarf ihn mit Erdnüssen, schimpfte und bedachte ihn ununterbrochen mit den übelsten Ausdrücken. Schließlich konnte sich der Techniker nicht mehr zurückhalten und er schrie: "Halts Maul, Du blöder, häßlicher Vogel!" Worauf der Papagei antwortete: "Pluto, faß!"
Er: "Ich bestell Pizza. Willst du auch was?" Sie: "Nein." Er: "Okay." Sie: "...oder doch?!?" Er: "Was denn nun?" Sie: "Ich weiß nicht." Er: "Du weißt nicht, ob du was willst?" Sie: "Nein." Er: "Hast du Hunger?" Sie: "Keine Ahnung, irgendwie schon." Er: "Was heißt 'irgendwie'?" Sie: "Das heißt, daß ich mir nicht sicher bin." Er: "Wenn ich Hunger hab, dann merk ich das." Sie: "Vielleicht hab ich ja nachher Hunger." Er: "Also bestell ich dir doch was." Sie: "Und wenn ich später dann nichts mehr will?" Er: "Dann ißt du es halt nicht." Sie: "Das ist doch Verschwendung." Er: "Dann heb's dir eben für morgen auf." Sie: "Und wenn ich morgen gar keinen Appetit auf Pizza habe?" Er: "Pizza kann man immer essen." Sie: "Ich nicht." Er: "Dann such dir was anderes aus." Sie: "Ich will aber gar nichts anderes." Er: "Also doch Pizza." Sie: "Nein." Er: "Also gar nichts." Sie: "Doch." Er: "Du machst mich verrückt." Sie: "Warum bestellst du dir nicht schon mal was?" Er: "Wie du meinst." Sie: "Aber nimm die Pizza mit Schinken." Er: "Ich mag aber gar keinen Schinken." Sie: "Ich schon." Er: "Ich dachte ich sollte MIR was bestellen...?!?" Sie: "Sollst du ja auch." Er: "Und warum dann Schinken?" Sie: "Falls ich Hunger kriege, wenn dein Essen da ist." Er: "Und?" Sie: "Glaubst du, ich will was essen, was mir nicht schmeckt?" Er: "Wieso du?" Sie: "Wieso nicht?" Er: "Moment... ich soll also MIR was bestellen, das DU dann essen kannst, falls du eventuell doch Hunger bekommen solltest?" Sie: "Genau." Er: "Und was bitte soll ICH dann essen?" Sie: "Na, vielleicht hab ich ja nachher gar keinen Hunger..."
An atheist was taking a walk through the woods. "What majestic trees! What powerful rivers! What beautiful animals!" he said to himself. As he was walking alongside the river he heard a rustling in the bushes behind him. He turned to look. He saw a 7 foot grizzly charge towards him. He ran as fast as he could up the path. He looked over his shoulder and saw that the bear was closing in on him. He looked over his shoulder again, and the bear was even closer. He tripped and fell on the ground. He rolled over to pick himself up but saw the bear right on top of him, reaching for him with his left paw and raising his right paw to strike him. At that instant the Atheist cried out: "Oh my God!" Time stopped. The bear froze. The forest was silent. As a bright light shone upon the man, a voice came out of the sky: "You deny my existence for all these years, teach others I don't exist, and even credit creation to a cosmic accident. Do you really expect me to help you out of this predicament? Am I to count you as a believer?" The atheist looked directly into the light and said: "It would be hypocritical of me to suddenly ask You to treat me as a Christian now, but perhaps could you make the BEAR a Christian?" - "Very well," said the voice. The light went out. The sounds of the forest resumed. And then the bear dropped his right paw, brought both paws together, bowed his head and spoke: "Lord, bless this food, which I am about to receive from thy bounty through Christ our Lord. Amen."
Der Papst kommt nach langer Amtszeit an die Himmelspforte und begehrt Einlaß. Petrus fragt ganz kurz: "Name?" Der Papst daraufhin: "Ich bin doch der Papst!" - "Papst, Papst... kenn ich nicht!" sagt Petrus. "Na sicher kennst Du mich, ich bin der Papst, Gottes Stellvertreter auf Erden, Oberhaupt der katholischen Kirche." - "Katholische Kirche? Klingt lustig, kenn ich auch nicht, aber Gottes Stellvertreter, das läßt sich klären." Petrus dreht sich um und ruft: "Hey, Gott, hier ist ein Typ der nennt sich Papst und meint er wäre Dein Stellvertreter auf Erden, weißt Du da was von?" - "Nöö!" antwortet Gott, "aber ich frag mal den Junior. Jesus... JESUS!" - "Ja Paps, was gibt's?" - "Da ist ein Typ der behauptet mein Stellvertreter zu sein, kannst Du Dir das erklären?" - "Nein," sagt Jesus, "aber den guck ich mir mal an!" Jesus geht zur Himmelspforte und unterhält sich mit dem Papst. Nach 5 Minuten kommt er laut lachend wieder: "Das glaubt Ihr nicht, erinnert Ihr euch an den Fischereiverein, den ich vor 2000 Jahren gegründet habe? Den gibt's tatsächlich immer noch!"
Angela Merkel wurde bei einem Verkehrsunfall überfahren und kommt direkt in den Himmel. Dort trifft sie den Engel Gabriel. Der Engel spricht Angela Merkel an: "Wir werden Dir die Wahl geben: Einen Tag wirst Du in der Hölle sein und einen Tag im Paradies. Danach kannst Du selber auswählen, wohin Du willst." Gabriel bringt Angela Merkel in den Fahrstuhl und sie fahren bis zur Hölle. Angela geht rein und sieht in in einem riesigen Einkaufszentrum all ihre Freunde. Sie begrüßen sie, spielen Golf, sitzen am Schwimmbad, im Restaurant, die Leute essen, trinken, hören Musik, gehen shoppen und auch der Satan sitzt und lacht mit ihnen, abends Tanzerei, man amüsiert sich. Am nächsten Tag kommt Gabriel wieder und sie gehen dann ins Paradies. Dort sieht Angela Menschen, wie sie auf weißen Wolken sitzen und Harfenmusik hören, alles ist ruhig und gemütlich. Einen Tag später kommt Gabriel und fragt: "Hast Du Dich entschlossen?" Angela Merkel sagt: "Ja. Obwohl es im Paradies angenehm ist, will ich in die Hölle, dort tut sich was." Gabriel nimmt sie wieder mit nach unten, klopft auf die Tür und in derselben Sekunde ziehen zwei Hände die Merkel rein. Sie steht mitten in der Wüste, es ist quälend heiß, die Freunde tragen zerrissene Kleidung und sammeln Mist. Der Satan kommt, gibt ihr eine Tüte und befiehlt ihr, ebenfalls Mist zu sammeln. Angela Merkel fragt völlig verwirrt: "Was ist denn mit dem Einkaufscenter, mit dem Restaurant, mit dem Schwimmbad, mit der Musik passiert?" Antwortet der Satan: "Ganz einfach: gestern war vor der Wahl - heute ist nach der Wahl..."
Ein Mann kommt ins Schlafzimmer, ein Schaf unter seinem Arm, und sagt: "Liebling, das ist die Ziege, mit der ich immer Sex habe, wenn Du wieder mal keine Lust hast." Erwidert seine Freundin: "Vielleicht ist es Dir ja noch nicht aufgefallen, aber das ist keine Ziege, sondern ein Schaf unter Deinem Arm, du Idiot!" Darauf er: "Vielleicht ist es DIR ja noch nicht aufgefallen, aber ich habe gar nicht mit DIR geredet."
Ein Mexikaner, ein Araber und ein Amerikaner sitzen in einer Bar vor ihren Drinks. Der Mexikaner trinkt seinen Tequila, stellt das Glas auf die Theke zurück, zieht seinen Revolver, schießt es in tausend Stücke und sagt: "Wir haben soviele Gläser in Mexiko, daß wir nie zweimal aus demselben trinken." Der Araber, sichtlich beeindruckt, trinkt seine Ziegenmilch, wirft das leere Glas in die Luft, zieht seine Pistole und schießt es ebenfalls kaputt. Dazu meint er triumphierend: "Wir haben in Arabien soviel Sand, um Glas daraus zu machen, daß wir auch nie zweimal dasselbe benutzen." Daraufhin trinkt der Ami sein Miller Lite aus, wirft das Glas in die Luft, zieht seinen Colt, erschießt den Mexikaner und den Araber und murmelt: "Wir haben soviele verdammte Mexikaner und Araber in Amerika, daß wir grundsätzlich nie zweimal mit denselben zusammen saufen."
Ein Mann wollte heiraten und hatte drei Frauen zur Auswahl, zwischen denen er sich nicht entscheiden konnte. Er gab jeder von den Dreien 1000 Euro, um zu sehen, was sie damit machen. Die erste Frau ging in einen Schönheitssalon, ließ sich eine neue Frisur machen und ein teures Make-up. Danach kaufte sie sich mehrere neue Kleider und machte sich toll zurecht. Sie sagte dem Mann, daß sie das alles für ihn getan hätte, weil sie ihn so sehr liebte. Der Mann war beeindruckt. Die zweite Frau ging in die Stadt, kaufte dem Mann einen Satz Golfschläger, einige neue Computerspiele und ein paar Seidenkrawatten. Als sie dem Mann die Sachen gab, sagte sie, daß sie das alles für ihn gekauft hätte, weil sie ihn so sehr liebte. Der Mann war beeindruckt. Die dritte Frau kaufte Aktien und verdiente 10000 Euro damit. Sie gab dem Mann seine 1000 Euro zurück, eröffnete ein gemeinsames Konto und zahlte den Rest dort ein. Daraufhin sagte sie dem Mann, das Geld sei für ihre gemeinsame Zukunft, weil sie ihn so sehr liebte. Der Mann war beeindruckt. Frage: Welche Frau hat der Mann wohl schließlich geheiratet? Antwort: Ganz klar, die mit den dicksten Titten.
In München explodierte kürzlich ein Kessel mit Weißwürsten. Die Explosion war so stark, daß eine Weißwurst einem Engelchen, das auf einer Wolke saß, direkt in die Hand flog. Das Engelchen wußte nicht, was das war, und ging zu Jesus: "Jesus, Du warst doch auf der Erde. Weißt Du, was das hier ist?" - "Ehrlich gesagt, nein, aber ich frag' mal meine Mutter, die war ja noch länger da unten als ich." Gesagt, getan. Maria nahm die Weißwurst in die Hand, grübelte eine Weile und meinte dann: "Nee, genau weiß ich auch nicht, was das ist, aber es fühlt sich an wie Josef."
Im Flugzeug. Ein Mann muß dringend pinkeln, aber die Herrentoilette ist besetzt. Deshalb fragt er die Stewardess, ob er ausnahmsweise die Damentoilette benutzen dürfe. "Klar, aber bitte drücken Sie auf keinen Fall auf die Knöpfe, die da sind!" Wie der Mann so sitzt, sieht er vor sich vier Knöpfe mit den Aufschriften: W, T, P und ATE. Natürlich kann er der Versuchung nicht widerstehen und drückt auf den W-Knopf. Daraufhin wird sein Po mit lauwarmen Wasser gewaschen. "Wunderbar," denkt der Mann, "W heißt also Waschen." Als er neugierig auf den T-Knopf drückt, strömt warme Luft um seinen Unterleib und trocknet alles wieder ab. "Herrlich," denkt der Mann, "T wie Trocknen, ganz klar." Nun drückt er auf den P-Knopf und wird untenrum noch sanft mit duftendem Puder verwöhnt. Und weil ihm das alles so gutgetan hat, probiert er schließlich auch noch den Knopf mit den Buchstaben ATE. Da durchfährt ihn ein stechender Schmerz, er wird ohnmächtig und erwacht in einer Klinik. "Wo bin ich?" fragt er den Arzt, der an seinem Bett steht, "Und was ist mit mir geschehen?" - "Sie haben wohl im Flugzeug auf den ATE-Knopf gedrückt," meint der Arzt zu ihm. "Ja, hab' ich." - "Das hätten Sie lieber gelassen." - "Warum? Was heißt denn ATE?" - "Automatischer Tampon Entferner."
Ein Türke, ein Inder und ein Holländer sind auf einer längeren Reise unterwegs und suchen eine Gelegenheit zum Übernachten. Sie fragen bei einer Gaststätte, ob Zimmer zu vermieten sind. Da aber nur noch ein Zimmer mit zwei Betten verfügbar ist, meint der Gastwirt, einer könne ja draußen im Stall übernachten. Der Türke sagt: "Ok, kein Problem, dann verbringe ich die Nacht im Stall." Der Holländer und der Inder wollen gerade zu Bett gehen, als es an der Tür klopft. Es ist der Türke: "Tut mir leid, aber im Stall ist ein Schwein und meine Religion verbietet mir, mit einem Schwein zusammen zu übernachten." Der Inder meint: "Das verstehe ich, dann werd ich eben im Stall schlafen." Keine fünf Minuten später klopft es wieder an der Tür. Der Inder steht da:" Im Stall ist auch eine Kuh. Meine Religion verbietet es mir, in der Nähe einer Kuh zu schlafen." Also geht der Holländer in den Stall. Ein paar Minuten später klopft es schon wieder an der Tür. Stehen das Schwein und die Kuh davor.....
Ein Häftling kann nach 15 Jahren aus dem Gefängnis ausbrechen. Als erstes bricht er in ein Haus ein, um nach anderen Klamotten, was zu Essen und vielleicht nach einer Waffe zu suchen. Dort findet er ein junges Pärchen im Bett. Er befiehlt dem Mann aus dem Bett zu steigen und bindet ihn an einen Stuhl. Dann fesselt er die junge Frau ans Bett, küßt ihren Hals und verschwindet ins Bad. Der Ehemann beugt sich vor und flüstert seiner Frau zu: "Der Typ ist wahrscheinlich aus dem Gefängnis ausgebrochen, wie man an seinen Kleidern sieht. Er hat sicherlich seit Jahren keine echte Frau mehr gehabt. Ich hab gesehen wie er deinen Hals geküßt hat, er möchte bestimmt Sex haben. Was immer auch passiert, wehr dich nicht und laß es zu. Tu alles, was er von dir verlangt und befriedige ihn. Ich weiß es ist sehr eklig, aber er sieht sehr gefährlich aus und nur so können wir da heil herauskommen. Sei stark Schatz, ich liebe dich über alles!" Antwortet die Frau:" Er hat gar nicht meinen Hals geküßt! Er hat mir ins Ohr geflüstert, daß er schwul ist und dich sehr süß findet. Er hat mich nach Vaseline gefragt und ich hab ihm gesagt, daß wir welche im Bad haben. Sei stark Schatz, ich liebe dich auch!"
Ein Taxifahrer soll Papst Benedikt XVI. vom Flughafen abholen. Nachdem er sämtliches Gepäck des Papstes verstaut hat (und das ist nie wenig), merkt er, dass Ratzi noch nicht im Auto sitzt und spricht ihn darauf an: "Entschuldigen Sie, Eure Heiligkeit, würde es Ihnen etwas ausmachen, sich ins Auto zu setzen, damit wir losfahren können?" Der Papst antwortet: "Um ehrlich zu sein, mein guter Mann, im Vatikan darf ich nie ein Auto fahren. Möchten Sie mich nicht fahren lassen?" - "Na gut," sagt der Fahrer und steigt hinten ein. Der Papst setzt sich hinter's Lenkrad und braust mit quietschenden Reifen davon. Als das Taxi mit 150 km/h durch die Stadt fährt, bereut der Fahrer seine Entscheidung schon und fleht: "Bitte, Euer Heiligkeit, fahren Sie doch etwas langsamer." Kurz darauf hört er hinter sich Sirenen heulen. Der Papst hält an, ein Polizist nähert sich dem Wagen und der Taxifahrer befürchtet schon, seine Lizenz zu verlieren. Der Polizist wirft einen kurzen Blick ins Taxi, geht zurück zu seinem Motorrad, nimmt sein Funkgerät und verlangt, seinen Chef zu sprechen. Als sein Chef am Funkgerät ist, erzählt der Polizist ihm, dass er gerade in der Stadt ein Taxi mit 150km/h aufgehalten habe. Der Chef: "Na dann, verpassen Sie ihm doch einen Strafzettel." Polizist: "Ich glaube nicht, dass wir das tun sollten. Der Mann ist ziemlich wichtig." Sein Chef antwortet darauf, dass es ihm völlig egal sei, wie wichtig die Person ist. Wenn jemand mit 150 durch die Stadt fahre, gehöre er bestraft. "Nein, ich meine WIRKLICH wichtig", antwortet der Polizist. "Wer sitzt denn in dem Auto? Der Bürgermeister?" fragt der Chef. "Nein, viel wichtiger." - "Der Bundespräsident?" - "Nein, noch viel wichtiger." - "Na gut, wer ist es denn?" - "Ich glaube, ... es ist... der liebe Gott persönlich!" - "Wie kommen Sie denn darauf, dass es der liebe Gott ist?" fragt der Chef. Der Polizist: "Wer sonst hätte den Papst als Chauffeur!"
Ein Offenbacher und ein Frankfurter treffen sich. Offenbacher: "Was biste von Beruf?" Frankfurter: "Logiker." Offenbacher: "Was issn des? Hab isch noch nie geheert!" Frankfurter: "Isch erklär ders annem Beispiel. Also, haste en Aquarium?" Offenbacher: "Ja." Frankfurter: "Dann haste do aach Fisch drin?" Offenbacher: "Klar." Frankfurter: "Un wenn de tierlieb bist, biste aach sischer kinnerlieb." Offenbacher: "Woher weißte des dann alles?" Frankfurter: "Un wenn de kinnerlieb bist, haste aach sischer welsche." Offenbacher: "Stimmt!" Frankfurter: "Un wenn de selber Kinner hast, haste aach e Fraa." Offenbacher: "Ei nadierlisch." Frankfurter: "Wenn de e Fraa hast, biste net schwul." Offenbacher: "Super, wie du des alles so waast." Frankfurter: "Siehste, un des is e Logiker." Der Offenbacher geht. Am nächsten Tag spricht er mit einem alten Kumpel. Offenbacher: "Du, isch hab e neue Beruf, isch bin Logiker." Kumpel: "Hä? Spinnst du? Was is dann des?" Offenbacher: "Bass uff, isch erklär's dir annem Beispiel. Haste en Aquarium?" Kumpel: "Nö." Offenbacher: "Du schwul Sau, du!"
Eine Frau fliegt von der Schweiz nach Venezuela und neben ihr im Flugzeug sitzt ein Pfarrer. "Vater", sagt sie, "darf ich Sie um einen Gefallen bitten?" - "Gerne, wenn ich kann, meine Tochter." - "Also wissen Sie, ich habe mir einen sehr teuren und ganz besonders guten Rasierapparat für Damen gekauft, der ist aber noch ganz neu und jetzt fürchte ich, dass ich beim Zoll schon zu viel anzugeben habe. Könnten Sie ihn vielleicht unter ihrer Soutane verstecken?" - "Das kann ich schon, meine Tochter, das Problem ist nur: ich kann nicht lügen." Na ja, denkt sich die Frau, irgendwie wird das schon klappen, und sie gibt ihm den Rasierer. Am Flugplatz fragt der Zollbeamte den Pfarrer, ob er etwas zu deklarieren hat. "Vom Kopf bis zur Mitte nichts zu deklarieren, mein Sohn!", versichert der Pfarrer. Etwas erstaunt fragt der Zollbeamte: "Und von der Mitte abwärts?" - "Da," sagt der Pfarrer, "habe ich ein Gerät für Damen, das noch nie benutzt wurde." Da lacht der Zollbeamte und läßt den Pfarrer durch.
WARNUNG: Ein neuer Trick-Diebstahl ist in Umlauf! So funktioniert's: Zwei sehr gut aussehende etwa 20jährige Mädchen kommen auf dem Supermark-Parkplatz zu deinem Auto während du damit beschäftigt bist, deine Einkäufe in den Kofferraum zu packen. Beide fangen dann an, mit Fensterspray und Lappen Deine Windschutzscheibe zu reinigen, wobei ihnen fast die Titten aus den Blusen fallen. Man kann kaum wegsehen! Wenn du dich mit einem Trinkgeld bedanken willst, weisen sie es ab, bitten dich aber, sie zu einem anderen Kaufhaus zu fahren. Du willigst ein, und beide steigen auf den Rücksitz. Während der Fahrt fangen sie an, es miteinander zu treiben. Dann klettert eine von beiden auf den Beifahrersitz und fängt an, dir einen zu blasen während die andere dir deine Brieftasche stiehlt. Auf diese Art verschwand meine Brieftasche letzten Dienstag, letzten Mittwoch, zweimal am Donnerstag, am Samstag und letztmalig gestern! Also, Freunde, nehmt euch in acht!
A test-pilot of the new Airbus A380 turned the plane into the workshop with a complaint that read: "Unfamiliar noise from engine." The next day, the plane was ready for him. The engineer's logbook entry read: "Ran engine continuously for four hours. Noise now familiar."
Ein Wiener Obdachloser durchstöbert auf seiner täglichen Suche nach Nahrung die Wiener Mülltonnen. Dabei stößt er in einem Kübel auf einen zerbrochenen Spiegel, schaut hinein und weicht erschrocken zurück: "Jössas, a Leich!" Er rennt zur nächsten Polizeistation und meldet: "I hob a Leich gfund'n, im dritt'n Mistkübl beim Stefansplotz, schaut's eich des o!"
Die Polizei fährt sofort zum besagten Mistkübel, ein Beamter öffnet die Tonne, schaut in den Spiegel, erbleicht und sagt: "Mei Gott, des is jo ana vo uns!" Daraufhin nimmt er den Spiegel als Beweismittel mit, vergisst ihn aber in seiner Uniformtasche. Abends daheim durchwühlt seine halbwüchsige Tochter die Jacke des Vaters nach einer kleinen Taschengeldaufbesserung, findet den Spiegel und ruft: "Mama, Mama, da Papa hot a Freindin!" Die Mutter eilt herbei, sieht in den Spiegel und sagt: "Und so a hässliche!"
Am Anfang bedeckte Gott die Erde mit Brokkoli, Blumenkohl und Spinat, grünen und gelben und roten Gemüsesorten aller Art, dass Mann und Frau lange und gesund leben konnten. Und der Teufel schuf Mövenpick und Bahlsen. Und er fragte: "Noch ein paar heiße Kirschen zum Eis?" Und der Mann antwortete "Gerne." Und die Frau fügte hinzu: "Mir bitte noch eine heiße Waffel mit Sahne." Und so nahmen sie jeder fünf Kilo zu. Und Gott schuf den Joghurt, um der Frau jene Figur zu erhalten, die der Mann so liebte. Und der Teufel brachte das weiße Mehl aus dem Weizen und den Zucker aus dem Zuckerrohr und kombinierte sie. Und die Frau änderte ihre Konfektionsgröße von 38 auf 46. Also sagte Gott: "Versucht doch mal meinen frischen Gartensalat." Und der Teufel schuf das Sahnedressing und den Knoblauchtoast als Beilage. Und der Mann und die Frau öffneten ihre Gürtel nach dem Genuss um mindestens ein Loch. Gott aber verkündete: "Ich habe Euch frisches Gemüse gegeben und Olivenöl, um es darin zu garen." Da steuerte der Teufel kleine Bries und Camemberts, Hummerstücke in Butter und Hähnchenbrustfilets bei, für die man schon fast einen zweiten Teller benötigte. Und die Cholesterinwerte von Mann und Frau gingen durch die Decke. Also brachte Gott Laufschuhe, damit seine Kinder ein paar Pfunde verlören. Da schuf der Teufel das Kabelfernsehen mit Fernbedienung, damit der Mann und die Frau sich nicht mit dem Umschalten belasten müssten. Und der Mann und die Frau weinten und lachten vor dem flackernden Bildschirm und fingen an, sich in Jogginganzüge aus Stretch zu kleiden. Darauf hin schuf Gott die Kartoffel, arm an Fett und von Kalium und wertvollen Nährstoffen nur so strotzend. Und der Teufel entfernte die gesunde Schale und zerteilte das Innere in Chips, die er in tierischem Fett briet und mit Unmengen Salz bestreute. Und Mann und Frau nahmen noch ein paar Pfunde mehr zu. Dann schuf Gott mageres Fleisch, damit seine Kinder weniger Kalorien verzehren mussten, um trotzdem satt zu werden. Und der Teufel schuf McDonalds und den Cheeseburger für 99 Cent. Dann fragte er: "Pommes dazu?" Und Mann und Frau sagten: "Klar, 'ne extra große Portion mit Majo, bitte!" Und der Teufel sagte "So sei es." Und Mann und Frau erlitten einen Herzinfarkt. Gott seufzte und schuf die vierfache Bypass-Operation am Herzen.
Und Satanas erfand die gesetzliche Krankenversicherung...
Männer schauen Frauen auf den Hintern und denken: "Boah, ein Riesenarsch!" Das denken Frauen auch, nur daß sie den Männern dabei ins Gesicht schauen!
Ein Ingenieur, ein Buchhalter, ein Chemiker, ein Informatiker und ein Beamter brüsten sich über die Intelligenz ihres jeweiligen Hundes. Der Ingenieur ruft seine Hündin: "Quadratwurzel, zeig' uns Dein Talent!" Die Hündin geht zu einer Tafel und zeichnet in Sekundenschnelle ein Quadrat, einen Kreis und ein Dreieck. Der Buchhalter sagt zu seinem Hund: "Bilanz, führe uns Deine Kunststücke vor!" Der Hund geht in die Küche und kommt mit einem Dutzend Keksen zurück. Er stapelt sie in drei Haufen zu je vier Keksen. Der Chemiker sagt, sein Hund könne das viel besser: "Thermometer, zeige uns Deine Nummer!" Der Hund öffnet den Kühlschrank, holt einen Liter Milch heraus, geht zum Schrank und nimmt ein Glas mit einem Fassungsvermögen von 100 ml. Er schüttet genau 80 ml in das Glas, ohne einen Tropfen zu verschütten.
Der Informatiker glaubt, sie noch mehr beeindrucken zu können: "Festplatte, übertrumpfe sie alle!" Der Hund setzt sich vor den Rechner und bootet ihn, startet das Antivirus-Programm, verschickt eine E-Mail und installiert ein neues Solitaire-Spiel. Nun wenden sich die vier Männer dem Beamten zu und fragen ihn: "Und Dein Hund, was kann der denn?" Der Beamte: "Los, Kaffeechen, zeig' denen mal die Talente eines Beamtenhundes!" Der Hund erhebt sich langsam, löst ein Kreuzworträtsel an der Tafel, frisst die Kekse, trinkt die Milch, spielt einmal Solitaire am Rechner, vernascht die Hündin des Ingenieurs und täuscht danach eine Rückenverletzung vor. Er füllt ein Arbeitsunfallformular aus und erzielt eine Krankmeldung für sechs Monate.
Ein Reisebus fährt mit eine Anzahl älterer Damen in Richtung Harz. Da tippt eine kleine alte Dame dem Fahrer auf die Schulter und fragt, ob er ein paar Erdnüsse möchte. Der hungrige Fahrer nimmt dankend an und verspeist die Nüsse.
Etwa eine Viertelstunde später tippt ihn die kleine alte Dame wieder auf die Schulter und fragt, ob er noch eine Handvoll Erdnüsse möchte. Er nimmt das Angebot gerne an und ißt die Nüsse. So geht es fünfmal bis der Fahrer die kleine alte Dame endlich fragt, warum sie und die anderen Damen die Erdnüsse denn nicht lieber selber essen. "Das halten unsere Zähne nicht aus," antwortet sie. "Aber warum kaufen Sie dann überhaupt Erdnüsse?" fragt der Fahrer. "Ja, sehen Sie," meint die Dame, "wir lutschen halt die Schokolade drumherum so gerne ab."
In einem kleinen Dorf wohnte einst ein Mädchen mit dem Namen Barbara. Barbara war in der ganzen Gegend für ihren ausgezeichneten Rhabarberkuchen bekannt. Weil jeder so gerne Barbara's Rhabarberkuchen aß, nannte man sie Rhabarberbarbara. Rhabarberbarbara merkte bald, daß sie mit ihrem Rhabarberkuchen Geld verdienen kann. Daher eröffnete sie eine Bar: Die Rhabarberbarbarabar. Natürlich gab es in der Rhabarberbarbarabar bald Stammkunden. Die bekanntesten unter Ihnen, drei Barbaren, kamen so oft in die Rhabarberbarbarabar, um von Rhabarberbarbaras Rhabarberkuchen zu essen, daß man sie bald die Rhabarberbarbarabarbarbaren nannte. Die Rhabarberbarbarabarbarbaren hatten wunderschöne dichte Bärte und wenn die Rhabarberbarbarabarbarbaren ihren Rhabarberbarbarabarbarbarenbart pflegten, gingen sie zum Barbier. Der einzige Barbier im Ort, der einen Rhabarberbarbarabarbarbarenbart bearbeiten konnte, wollte das natürlich betonen und nannte sich Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier. Nach dem Stutzen des Rhabarberbarbarabarbarbarenbarts ging dann der Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier meist mit den Rhabarberbarbarabarbarbaren in die Rhabarberbarbarabar, um mit den Rhabarberbarbarabarbarbaren von Rhabarberbarbaras herrlichem Rhabarberkuchen zu essen.
Petrus sitzt wie immer am Himmelstor und passt gut auf. Plötzlich klopft es. Petrus macht auf und vor ihm steht ein Mann: "Hallo, ich bin der Hu," sagt er und schon ist er wieder verschwunden. "Komischer Typ," denkt sich Petrus und schließt die Tür. Kurze Zeit später klopft es erneut und wieder steht der Mann vor der Tür: "Hallo, ich bin der Hu." Und schwupps ist er wieder weg. "Blödmann," meint Petrus, als er die Tür erneut schließt. Nach ein paar Minuten klopft es schon wieder und - wer steht da? Genau! "Hallo, ich bin der Hu." Und weg ist er wieder. Petrus knallt stinksauer die Tür zu. "Verarschen kann ich mich alleine!" Da kommt Gott herüber und legt Petrus beruhigend die Hand auf die Schulter: "Petrus, beruhige dich. Das ist der Hubert, der hatte einen Unfall, liegt auf der Straße und wird gerade reanimiert."
Ein islamistischer Selbstmordattentäter steigt nach erfolgter Tat die Himmelstreppe hinauf. Nach 4675 Stufen kommt er ganz außer Puste an ein Tor, klopft an und ein Mann mit einem langen weißen Bart öffnet. Der Attentäter fragt: "Bist Du Mohammed?" - "Nein", sagt der Weißbärtige, "ich bin Petrus. Wenn Du zu Mohammed willst, mußt Du noch ein bißchen höher steigen." Der Attentäter macht sich wieder auf den Weg und klettert nochmal 3746 Stufen auf der Himmelsleiter hoch bis er - inzwischen total ausgelaugt und schweißgebadet - wieder an eine Tür kommt. Er klopft und wieder öffnet ihm ein Mann mit einem langen weißen Bart. "Bist Du Mohammed?" fragt der Attentäter. "Nein, ich bin der liebe Gott, aber Du bist ja völlig fertig, mein Sohn. Komm' doch erstmal rein und ruh' Dich aus." Gesagt, getan. Man setzt sich und der liebe Gott fragt: "Sag' mal, willst Du einen Kaffee?" - "Gerne," antwortet der Attentäter. Darauf dreht der liebe Gott den Kopf zur Seite und ruft nach hinten in die Küche: "He, Mohammed, bring' doch mal zwei Kaffee, aber zack-zack!"
Ein verheirateter Mann hatte eine Affäre mir seiner Sekretärin. Eines Tages waren sie bei ihr zu Hause und liebten sich den ganzen Nachmittag. Völlig erschöpft schliefen sie ein und wachten erst um 20:00h wieder auf. Der Mann zog sich eilig an und sagte seiner Geliebten, sie solle seine Schuhe draußen im Gras und im Schlamm reiben. Er zog seine Schuhe an und fuhr nach Hause. "Wo warst du?", fragte ihn seine Frau als er ankam. "Ich kann dich nicht anlügen", antwortete er, "ich habe eine Affäre mit meiner Sekretärin. Wir hatten den ganzen Nachmittag Sex." Seine Frau sah hinunter auf seine Schuhe und sagte: "Du verdammter Lügner! Du hast Golf gespielt!"
Ein Pärchen mittleren Alters hatte zwei wunderschöne Töchter, wünschten sich aber immer einen Sohn. Sie beschlossen noch ein letztes Mal zu versuchen den ersehnten Sohn zu bekommen. Die Frau wurde schwanger und gebar einen gesunden Jungen. Der glückliche Vater beeilte sich ins Krankenhaus zu kommen, um seinen neuen Sohn endlich zu sehen. Er wurde sehr bleich, denn es war das hässlichste Kind, das er je gesehen hatte. Er sagte zu seiner Frau: "Niemals bin ich der Vater dieses Jungen. Sieh mal, welche wunderhübschen Töchter ich gezeugt habe. Hast du mich heimlich betrogen?" Darauf meint sie: "Diesmal nicht."
Ein Totengräber arbeitet spät in der Nacht. Er untersucht den Körper von Herrn Schwarz, der zur Verbrennung bestimmt ist, und macht eine überraschende Entdeckung. Schwarz hat das längste Geschlechtsorgan, das er je gesehen hat. "So ein imposantes Teil darf nicht einfach verbrannt werden," dachte er, schneidet es kurzerhand ab und steckt es in seine Aktentasche. "Ich muss dir etwas zeigen!", sagt er zu Hause angekommen zu seiner Frau, "Das wirst du nicht glauben!" Er öffnet seine Tasche und nimmt das Teil heraus. "Oh mein Gott," ruft seine Frau entsetzt aus, "Schwarz ist tot!"
Jakob liegt im Sterben. Seine Frau sitzt auf der Bettkante. Er schaut hoch und sagt ganz schwach: "Ich muss dir etwas beichten." - "Das muss nicht sein.", sagt seine Frau. "Doch! Ich bestehe darauf, ich will meinen Frieden machen. Ich habe mit deiner Schwester, deiner besten Freundin, ihrer Freundin und deiner Mutter geschlafen!" - "Aber das weiß ich doch längst", sagt sie sanft,"jetzt bleib ruhig liegen, damit das Gift wirken kann."
Noah und die Arche
Nach vielen Jahren sah Gott wieder einmal auf die Erde. Die Menschen waren verdorben und gewalttätig und er beschloss, sie zu vertilgen, genau so, wie er es vor langer langer Zeit schon einmal getan hatte. Er sprach zu Noah: "Noah, bau mir noch einmal eine Arche aus Zedernholz, sowie damals: 300 Ellen lang, 50 Ellen breit und 30 Ellen hoch. Ich will einer zweite Sintflut über die Erde bringen. Die Menschen haben nichts dazugelernt. Du aber gehe mit deiner Frau, deinen Söhnen und deren Frauen in die Arche und nimm von allen Tieren zwei mit, je ein Männchen und ein Weibchen. In sechs Monaten werde ich den großen Regen schicken." Noah stöhnte auf; musste das denn schon wieder sein? Wieder 40 Tage Regen und 150 unbequeme Tage auf dem Wasser mit all den lästigen Tieren an Bord und ohne Fernsehen! Aber Noah war gehorsam und versprach, alles genau so zu tun, wie Gott ihm aufgetragen hatte. Nach sechs Monaten zogen dunkle Wolken auf und es begann zu regnen. Noah sah in seinem Vorgarten und weinte, denn da war keine Arche. "Noah!" rief der Herr, "Noah, wo ist die Arche?" Noah blickte zum Himmel und sprach: "Herr, sei mir gnädig!" Und verstummte. Gott fragte abermals: "Wo ist die Arche, Noah?" Da trocknete Noah seine Tränen und sprach: "Herr, was hast du mir angetan? Als erstes beantragte ich beim Landkreis eine Baugenehmigung. Die dachten zuerst, ich wollte einen extravaganten Schafstall bauen. Die kamen mit der ausgefallenen Bauform nicht zurecht, denn an einen Schiffbau wollten sie nicht glauben. Auch deine Maßangaben stifteten Verwirrung, weil niemand mehr weiß, wie lang eine Elle ist. Also musste mein Architekt einen neuen Plan entwerfen. Die Baugenehmigung wurde mir zunächst abgelehnt, weil eine Werft in einem Wohngebiet planungsrechtlich unzulässig sei. Nachdem ich dann endlich ein passendes Gewerbegrundstück gefunden hatte, gab es nur noch Probleme. Im Moment geht es z. B. um die Frage, ob die Arche feuerhemmende Türen, eine Sprinkleranlage und einen Löschwassertank benötige. Auf einen Hinweis, ich hätte im Ernstfall rundherum genug Löschwasser, glaubten die Beamten, ich wollte mich über sie lustig machen. Als ich ihnen erklärte, das Wasser käme noch in großen Mengen, und zwar viel mehr als ich zum Löschen benötigte, brachte mir das den Besuch eines Arztes vom Landeskrankenhaus ein. Er wollte von mir wissen, was ein Schiffbau auf dem Trockenen, fernab von jedem Gewässer, solle. Die Bezirksregierung teilte mir daraufhin telefonisch mit, ich könnte ja gern ein Schiff bauen, müsste aber selbst zusehen, wie es zum nächstengrößeren Fluss käme. Mit dem Bau eines Sperrwerks könnte ich nicht rechnen, nachdem der Ministerpräsident zurückgetreten sei. Dann rief mich noch ein anderer Beamter dieser Behörde an, der mir erklärte, sie seien inzwischen ein kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen und darum wolle er mich darauf hinweisen, dass ich bei der EU in Brüssel eine Werftbeihilfe beantragen könne; allerdings müsste der Antrag achtfach in den drei Amtssprachen eingereicht werden. Inzwischen ist beim Verwaltungsgericht ein vorläufiges Rechtsschutzverfahren meines Nachbarn anhängig, der einen Großhandel für Tierfutter betreibt. Der hält das Vorhaben für einen großen Werbegag - mein Schiffbau sei nur darauf angelegt, ihm Kunden abspenstig zu machen. Ich habe ihm schon zwei Mal erklärt, dass ich gar nichts verkaufen wolle. Er hört mir gar nicht zu und das Verwaltungsgericht hat offenbar auch viel Zeit. Die Suche nach dem Zedernholz habe ich eingestellt. Libanesische Zedern dürfen nicht mehr eingeführt werden. Als ich deshalb hier im Wald Bauholz beschaffen wollte, wurde mir das Fällen von Bäumen - unter Hinweis auf das Landeswaldgesetz verweigert. Dies schädige den Naturhaushalt und das Klima. Außerdem sollte ich erst eine Ersatzaufforstung nachweisen. Mein Einwand, in Kürze werde es gar keine Natur mehr geben und das Pflanzen von Bäumen an anderer Stelle sei deshalb völlig sinnlos, brachte mir den zweiten Besuch des Arztes vom Landeskrankenhaus ein. Die inzwischen von mir angeheuerten Zimmerleute versprachen mir schließlich, für das notwendige Holz selbst zu sorgen. Sie wählten jedoch erst einmal einen Betriebsrat. Der wollte mir mit zunächst einen Tarifvertrag für den Holzschiffbau auf dem flachen Lande ohne Wasserkontakt aushandeln. Weil wir uns aber nicht einig wurden, kam es zu einer Urabstimmung und zum Streik. Herr, weißt du eigentlich, was Handwerker heute verlangen? Wie soll ich denn das bezahlen? Weil die Zeit drängte, fing ich schon einmal an, Tiere einzusammeln. Am Anfang ging das noch ganz gut, vor allem die beiden Ameisen sind noch immer wohlauf. Aber seit ich zwei Tiger und zwei Schafe von der Notwendigkeit ihres gemeinsamen und friedlichen Aufenthaltes bei mir überzeugt hatte, meldete sich der örtliche Tierschutzverein und rügte die artwidrige Haltung. Und mein Nachbar klagt auch schon wieder, weil er auch die Eröffnung eines Zoos für geschäftsschädigend hält. Herr, ist dir eigentlich klar, dass ich auch nach der Europäischen Tierschutztransportverordnung eine Genehmigung brauche? Ich bin schon auf Seite 22 des Formulars und grüble im Moment darüber, was ich als Transportziel angeben soll. Und wusstest du, dass z. B. geweihtragende Tiere während der Brunftzeit überhaupt nicht transportiert werden dürfen? Und die Hirsche sind ständig am Schnackeln, wie Fürstin Gloria sagen würde, und auch der gemeine Elch und Ochse denken an nichts anderes, besonders die südlicheren! Herr,wusstest du das? Übrigens, wo hast du eigentlich die Callipepia caliconica, du weißt schon, die Schopfwachteln und den Lethamus discolor versteckt? Den Schwalbensittich habe ich bisher auch nicht finden können! Dir ist natürlich auch bewusst, dass ich die 43 Vorschriften der Binnenmarkt-Tierschutzverordnung bei dem Transport der Kaninchen strikt beachten muss. Meine Rechtsanwälte prüfen gerade, ob diese Vorschriften auch für Hasen gelten. Übrigens: wenn du es einrichten könntest, die Arche als fremdflaggiges Schiff zu deklarieren, das sich nur im Bereich des deutschen Küstenmeeres aufhält, bekäme ich die Genehmigung viel einfacher. Du könntest dich doch auch einmal für mich bemühen. Ein Umweltschützer von Greenpeace erklärte mir, dass ich Gülle, Jauche, Exkremente und Stallmist nicht im Wasser entsorgen darf. Wie stellst du dir das eigentlich vor? Damals ging es doch auch! Vor zwei Wochen hat sich das Oberkommando der Marine bei mir gemeldet und von mir eine Karte der künftig überfluteten Gebiete erbeten. Ich habe ihnen einen blau angemalten Globus geschickt. Und vor zehn Tagen erschien die Steuerfahndung; die haben den Verdacht, ich bereite meine Steuerflucht vor. Ich komme so nicht weiter Herr, ich bin verzweifelt! Soll ich nicht doch lieber meinen Rechtsanwalt mit auf die Arche nehmen?" Und Noah fing wieder an zu weinen. Da hörte der Regen auf, der Himmel klarte auf und die Sonne schien wieder. Und es zeigte sich ein wunderschöner Regenbogen. Noah blickte auf und lächelte: "Herr, du wirst die Erde doch nicht zerstören?" Da sprach der Herr: "Darum sorge ich mich nicht mehr, das schafft schon eure Verwaltung!"
"Meine sehr verehrten Damen und Herren, hier spricht Ihr Captain. Willkommen zum Flug LH293 von Frankfurt nach Singapur. Das Wetter ist gut, die Außentemperatur beträgt -52° Celsius, unsere Reiseflughöhe ist zur Zeit 30.000 Fuß. Die Wettervorhersage für unser Fluggebiet weist auf eine stabile Inversionswetterlage hin. Unser Flug sollte also relativ ruhig verlauf...... ACH DU SCH***** AAAAARGGHH!!!!" Eisiges Schweigen im Flugzeug. Nach einigen Minuten wendet sich der Pilot erneut an die Fluggäste: "Meine Damen und Herren, es tut mir leid, falls ich Sie erschreckt haben sollte. Während ich eben zu Ihnen sprach, ist mir meine heiße Kaffeetasse in den Schoß gefallen und hat mich empfindlich verbrüht. Sie sollten mal meine Hose von vorne sehen!" Schreit ein Passagier aus der letzten Reihe: "Das ist ja gar nichts! Sie sollten mal meine Hose von hinten sehen!"
Eigentlich sollte man sein Leben rückwärts leben.... Man sollte mit dem Sterben anfangen, dann hat man das schon mal hinter sich. Danach wacht man in einem Pflegeheim auf und fühlt sich von Tag zu Tag besser. Irgendwann wird man als gesund entlassen und kann nun seine Rente genießen. An seinem ersten Arbeitstag bekommt man eine goldene Uhr. Dann arbeitet man 40 Jahre lang bis man jung genug ist, sich aus dem Arbeitsleben zurückzuziehen. Danach trinkt man, feiert man und hat Sex während man sich auf seine Ausbildung freut. Wenn man dann die Schule hinter sich hat, ist man Kind, spielt und hat keinerlei Verpflichtungen. Als Baby schließlich verbringt man 9 Monate in purem Luxus, Wärme, Geborgenheit, 24 Stunden Room-Service usw. Und ganz zum Schluß verläßt man diese Welt in einem Orgasmus....
Fragt die Tochter ihre Eltern: "Mama, sag mal, warum hast du Papa eigentlich geheiratet ?" - "Siehst du, Peter," sagt die Mama, "nicht mal das Kind versteht es."
Er in der Buchhandlung: "Ich hätte gern das Buch 'Der Mann, der absolute Herr im Haus'." Die Verkäuferin: "Tut mir leid, Märchenbücher führen wir nicht."
Unterhalten sich zwei Frauen. Meint die eine: "In letzter Zeit habe ich immer so Sprachschwierigkeiten. Letztens wollte ich sagen: "Ich will Wein trinken" stattdessen sagte ich: "Ich will Trein winken". Darauf die andere: "Mir ging es neulich ganz ähnlich. Beim Frühstück wollte ich zu meinem Mann sagen 'Gib mir bitte mal den Kaffee', stattdessen sage ich zu ihm: 'Du verdammtes Arschloch hast mein ganzes Leben versaut!'"
Sie: "Liebling, im Büro haben meine Kollegen gesagt, dass ich ganz tolle Beine habe!" Er: "Ach ja, und über deinen fetten Arsch haben sie nicht gesprochen?" Sie: "Nein, von dir war nicht die Rede."
Eine Frau bekommt ein Kind. Kurz nach der Geburt kommt der Arzt mit hochgezogenen Augenbrauen zu ihr und sagt: "Ich muss ihnen etwas über ihr Kind sagen." Die Frau blickt ihn unruhig an: "Warum, was ist?" "Nun, es ist nichts schlimmes, es ist nur ein bisschen anders. Es ist ein Hermaphrodit." Die Frau ist verwirrt: "Ein was?" "Nun," sagt der Arzt, "es hat die Merkmale eines Mannes und einer Frau." Die Frau blickt ihn an, sagt "Wow," überlegt und fragt: "Soll das heißen, er hat einen Penis und ein Hirn?"
Der junge Mann kommt aufgeregt zu seiner Frau: "Stell dir vor, eben hat mir der Schnösel im 8. Stock gesagt, er hätte schon mit jeder Frau hier im Hause geschlafen, außer mit einer." - "Hmmm," sagt da seine Frau, "das kann nur die eingebildete Ziege vom 1. Stock sein!"
Zwei Frauen. Fragt die eine: "Sagst Du Deinem Mann jedesmal, wann Du einen Orgasmus hast?" Darauf die andere: "Ach nein, weißt Du, er mag es nicht, wenn ich ihn zu oft im Büro anrufe."
Adam zu Eva: "Ich schwöre dir, du bist das erste Mädchen, das ich je geliebt habe!" - "Das brauchst du nicht zu schwören, das habe ich auch so gemerkt!"
Sagt die Frau nach der Hochzeitsnacht zu ihrem Mann: "Koch schon 'mal Kaffee - oder kannst das etwa auch nicht?"
"Euer Baby ist deinem Mann ja wie aus dem Gesicht geschnitten!" - "Das macht nichts, wir mögen es trotzdem!"
Ein Ehepaar fährt auf der Landstraße, als plötzlich eine Herde Rindviecher die Straße überquert. Meint der Mann: "Na, Verwandte von Dir?" Seine Ehefrau erwidert trocken: "Ja, alle angeheiratet."
Er und Sie streiten sich mal wieder. Meint er: "Ich brauche dich gar nicht, es gibt auch noch andere Fische im Teich!" Kontert Sie: "Wie willst du den mit diesem mickrigen Wurm Fische fangen?"
Er klärt sie über seine Lebensgewohnheiten auf: "Morgens um sieben ist das Frühstück fertig, egal ob ich zu Hause bin oder nicht. Klar?" - "Klar!" - "Mittags um halb eins ist das Essen fertig, egal ob ich zu Hause bin oder nicht. Klar?" - "Klar!" - "Und um 19 Uhr ist das Abendessen fertig, egal ob ich zu Hause bin oder nicht. Klar?" - "Klar! Und jetzt kommen meine Regeln, Süßer: am Montag, am Mittwoch und am Samstag wird gebumst, egal ob Du zu Hause bist oder nicht. Klar?"
Eine Ehefrau sieht ihren Mann die Koffer packen und fragt ihn, was das denn solle. Sagt der Mann: "Ich habe gelesen, dass man auf einer Insel im Indischen Ozean für jedes Mal Sex mit einer Frau 20 Euro bekommt. Die Ehefrau fängt an, ebenfalls einen Koffer zu packen. Fragt der Mann verdutzt, was das nun solle. Sagt die Frau: "Da komme ich mit. Ich möchte sehen, wie Du mit 20 Euro im Monat auskommst."
Gott sagt zu Adam: "Ich hab eine gute und eine schlechte Nachricht für dich. Welche willst du zuerst hören?" - "Die Gute!" sagt Adam. "Also," sagt Gott, "du bekommst sowohl ein Gehirn als auch einen Penis." - "Und was ist die schlechte?" fragt Adam. Da antwortet Gott: "Du kannst leider nie beides gleichzeitig benutzen."
Ein Mann im Gespräch mit seinem Gott: "Herr, warum hast Du den Frauen ein so schönes Gesicht gegeben?" "Damit ihr Männer sie liebt!" - "Und warum solch einen schönen Körper und so sanfte Haut?" - "Damit ihr Männer sie liebt!" - "Aber, warum hast Du sie dann so blöd gemacht?" - "Damit sie auch euch Männer lieben können ...."
Ein Mann verbringt ein Drittel seines Lebens im Bett. Die anderen zwei Drittel versucht er, eine Frau ins Bett zu kriegen.
Ehemann zur Ehefrau: "Was machst du denn für ein Gesicht?" Ehefrau: "Wenn ich Gesichter machen könnte, hättest du schon lang ein anderes!"
Nachdem meine Freundin und ich uns nun seit einem Jahr kennen, haben wir beschlossen nächsten Monat zu heiraten. Die Schwester meiner Verlobten ist genial und außerdem super attraktiv. Sie hat sich um alles gekümmert: Zeremonie, Kirche, Fotograf, Abendessen, Blumen, usw.. Gestern hat sie mich angerufen. Ich soll bei ihr vorbeikommen, um die Liste der Gäste nochmals durchzugehen und ein paar Namen zu streichen, da wir zu viele Leute eingeladen haben. Ich bin dann hingefahren und wir haben uns die Liste angeschaut. Schließlich haben wir uns auf 150 Gäste geeinigt. Auf einmal sagte sie zu mir, ich sei ein sehr attraktiver Mann. In einem Monat würde ich verheiratet sein und dann wäre nichts mehr möglich, also wünschte sie sich nichts sehnlicher als mit mir zu schlafen, und zwar sofort. Sie stand auf und ging in Richtung Schlafzimmer. Sie flüsterte mir noch zu, ich wüsste ja sehr gut, wo sich die Haustür befand, falls ich tatsächlich gehen wolle. Ich blieb wie festgenagelt stehen, fast 3 Minuten lang. Und dann wusste ich, welchen Weg ich gehen musste. Ich rannte also zur Haustür, ging hinaus und.... fand meinen zukünftigen Schwiegervater lächelnd an meinem Auto stehen. Ich glaube, er sagte etwas wie: "Wir wollten dich testen, um sicher zu sein, dass unsere geliebte Tochter einen würdigen und ehrlichen Mann heiratet. Diesen Test hast Du bestanden." Er klopfte mir auf die Schulter und gratulierte mir, ohne dass ich auch nur ein Wort sagen konnte. Mensch Leute, welch ein Glück, dass ich meine Kondome im Auto und nicht in der Hosentasche hatte...!
Frauenfreundschaften: Eine Frau ist die ganze Nacht nicht nach Hause gekommen. Am nächsten Morgen erzählt sie ihrem Mann, daß sie bei einer Freundin übernachtet hat. Ihr Mann ruft ihre zehn besten Freundinnen an und fragt nach. Keine einzige der Freundinnen bestätigt die Aussage. Männerfreundschaften: Ein Mann ist die ganze Nacht nicht nach Hause gekommen. Am nächsten Morgen erzählt er seiner Frau, daß er bei einem Freund übernachtet hat. Seine Frau ruft seine zehn besten Freunde an und fragt nach. Fünf seiner Freunde bestätigen sofort, daß das stimmt und die anderen fünf behaupten sogar, er sei noch da!
Der Arzt am Sterbebett zum danebenstehenden Mann: "Ihre Frau gefällt mir gar nicht." Der Mann: "Mir auch nicht, aber es wird ja nicht mehr lange dauern, oder?"
Ein Rasenmäher und ein Schaf stehen nebeneinander auf der Wiese. Sagt das Schaf: "Mäh." Antwortet der Rasenmäher: "Von dir laß ich mir nix befehlen!"
Paß auf ey! War ich letzte Tag korrekt in OBI, wollt konkret Lampe für Dusche haben. Ey, bin ich gegangen zu Infotusse, hab gesagt: "DUSCHLAMPE?" Jetzt hab ich konkret Scheiß Hausverbot.
Sie: "Schatz, würdest du mit einer anderen schlafen, wenn ich gestorben bin?" Er: "Dafür mußt du nicht extra sterben!"
Arzt: "Guter Mann, Sie sind jetzt 92, Ihre Freundin 21, da kann jeder Sexualkontakt zum Tode führen!" Worauf der alte Herr meint: "Na gut, dann stirbt sie halt!"
"Nehmt Ihr noch Müll mit?" brüllt die Frau im Bademantel und mit Lockenwicklern im Haar dem Müllauto zu. "Aber sicher," ruft der Fahrer, "spring einfach hinten rein!"
Altes Mütterchen zum Friedhofswärter: "Wo bitte ist Reihe 10, Grab Nummer 7?" Friedhofswärter: " So, so, heimlich aus dem Grab kraxeln und dann den Heimweg nicht mehr finden!"
Warum finden Männer Frauen in Lack, Leder und Gummi so erregend? Sie riechen wie ein neues Auto!
Kommt ein Mann Samstag nachmittags in Hamburg am Hauptbahnhof an. Er geht zum Taxistand und fragt den Fahrer, wieviel eine Fahrt nach Wedel kostet. "50 Euro." antwortet der Taxifahrer. Sagt der Mann: "Ich hab aber nur 40 Euro, kannst Du mich trotzdem nach Wedel fahren?" - "Nee," sagt der Taxifahrer, die Fahrt nach Wedel kostet 50 Euro und Schluß." - "Na gut," sagt der Mann, "dann fahr mich eben so weit, wie die 40 Euro reichen". Der Taxifahrer fährt bis Rissen, hält an und sagt: "Sorry, die 40 Euro sind jetzt alle. Aussteigen." Sagt der Mann: "Guck mal, es regnet und es sind doch nur noch ein paar Kilometer bis Wedel, kannst Du nicht einfach mal 'ne Ausnahme machen?" - "Nee, mach ich nicht. Raus!" Eine Woche später. Wieder Hamburger Hauptbahnhof. Wieder kommt der Mann an und braucht ein Taxi. Diesmal stehen acht Taxis am Taxistand und im letzten sitzt der Fahrer von letzter Woche. Der Mann geht zum ersten Taxi und fragt: "Was kostet die Fahrt nach Wedel?" - "50 Euro." - "Okay, hier hast Du 100 Euro. 50 Euro, wenn Du mich nach Wedel fährst und 50 Euro, wenn Du mir einen bläst." Der Taxifahrer wird rot und brüllt: "Mach bloß, daß Du wegkommst, Du Schwein." Der Mann geht zum zweiten Taxi, und fragt wieder das gleiche: "Was kostet die Fahrt nach Wedel?" - "50 Euro." - "Okay, hier hast Du 100 Euro. 50 Euro, wenn Du mich nach Wedel fährst und 50 Euro, wenn Du mir einen bläst." Der zweite Taxifahrer reagiert genau wie der erste. So geht das die ganze Reihe durch, bis der Mann zum letzten Taxifahrer kommt (der von letzter Woche). Wieder fragt er: "Was kostet die Fahrt nach Wedel?" - "50 Euro, das weißt Du doch noch von letzter Woche." - "Gut," sagt der Mann, "hier hast Du 100 Euro. 50 Euro für die Fahrt und 50 Euro, wenn Du jetzt im Vorbeifahren allen Deinen Kollegen zuwinkst und lächelst..."
Krankenhaus, gynäkologische Station. Ein Kind wird geboren, der anwesende Arzt legt es auf einen Tisch. Das Kind öffnet die Augen und sagt: "a Quadrat plus b Quadrat gleich c Quadrat." Der Arzt denkt: "Wahnsinn, so ein Gehirn muß man bewahren". Er öffnet den Schädel des Babys, nimmt das Gehirn heraus und tut stattdessen ein Brötchen hinein. Als das Kind einige Minuten später aus der Narkose erwacht, öffnet es wieder die Augen und sagt: "Ihren Führerschein und die Fahrzeugpapiere bitte!"
Kürzlich hat die UNO eine weltweite Umfrage durchgeführt. Die Frage war: "Teilen Sie uns bitte ihre ehrliche Meinung zur Lösung der Nahrungs-Knappheit im Rest der Welt mit." Die Umfrage stellte sich als Riesenflop heraus, denn in Südamerika kannte man die Bedeutung von "bitte" nicht. Osteuropa wußte nicht, was "ehrlich" heißt. Die Chinesen wußten nicht, was "Meinung" ist. Der Nahe Osten fragte nach, was denn "Lösung" bedeute. In Afrika wußten die Teilnehmer nicht, was "Nahrung" ist. Westeuropa kannte das Wort "Knappheit" nicht. Und in den USA wußte niemand, was mit "Rest der Welt" gemeint ist.
Eine Frau verließ gerade das Cafe, wo sie ihre Mittagspause gemacht hatte, da kam ein Begräbniszug vorbei. Weil er so ungewöhnlich war, blieb sie stehen und schaute genauer hin: einem großen schwarzen Leichenwagen folgte im Abstand von 20 Metern ein zweiter großer schwarzer Leichenwagen. Dahinter ging eine Frau, die einen Pitbull an der Leine führte. Anschließend folgten ungefähr 250 Frauen im Gänsemarsch, eine hinter der anderen. Die Frau aus dem Cafe konnte ihre Neugier nicht bezähmen. Sie näherte sich respektvoll der Frau, die den Hund an der Leine führte und sagte: "Es tut mir leid und ich weiß, daß es nicht die richtige Zeit ist, Sie in Ihrer Trauer zu stören, aber ich habe noch nie einen solch ungewöhnlichen Leichenzug gesehen! Wessen Beerdigung ist denn das?" - "Die meines Mannes." - "Was ist mit ihm passiert?" Die Witwe antwortete: "Nun, mein Hund hat ihn angegriffen und getötet." Die Frau fragte weiter: "Und wer ist in dem zweiten Leichenwagen?" Die Witwe antwortete: "Meine Schwiegermutter. Sie versuchte meinem Mann zu helfen, als der Hund auch über sie herfiel." Ein kurzer Moment der Stille. Dann fragte die Frau aus dem Cafe: "Sagen Sie, kann ich mir den Hund eventuell mal ausleihen?" Die Witwe antwortete: "Natürlich, gerne. Schließen Sie sich einfach hinten an."
Ein Rocker ist vor 10 Jahren auf einer einsamen Insel gestrandet. Eines schönen Tages steht er am Strand und schaut aufs Meer. Da sieht er, wie etwas auf die Insel zuschwimmt. Nach einer Weile steigt eine wunderschöne Taucherin aus dem Wasser. Der Neoprenanzug schmiegt sich eng an ihre traumhafte Figur. Der Rocker ist sprachlos. Da fragt ihn die Taucherin: "Wann hast du zuletzt eine Zigarette geraucht?" Der Rocker: "Vor 10 Jahren, bevor ich hier gestrandet bin." Die Taucherin macht an ihrem Taucheranzug eine Tasche auf, holt eine Zigarette heraus und gibt sie dem Rocker. Dieser zündet sie an, nimmt einen tiefen Zug und sagt: "Aaahh, tut das gut." Die Taucherin fragt ihn weiter: "Wann hast du zuletzt einen Schluck Alkohol getrunken?" Der Rocker: "Vor 10 Jahren, bevor ich hier gestrandet bin." Schon greift die Taucherin in eine anderen Tasche an ihrem Taucheranzug, holt einen Flachmann heraus und gibt ihn dem Rocker. Dieser nimmt einen kräftigen Schluck und meint: "Aaahh, tut das gut." Jetzt macht die Taucherin ganz langsam vorne den Reißverschluß ihres Neoprenanzug auf und fragt den Rocker: "Und wann hast du das letzte Mal so richtig deinen Spaß gehabt?" Der Rocker: "Ach komm, sag' bloß du hast auch ein Motorrad dabei…"
Ein Mann (Thomas) und eine Frau (Annette), beide verheiratet, aber NICHT miteinander, werden auf einer Reise in den österreichischen Alpen von einem schweren Schneesturm überrascht. Sie können sich jedoch bis zu einer Hütte vorkämpfen. Dort angekommen bereiten sie sich auf eine Übernachtung vor. Immerhin gibt es einen Schrank voll Decken, zwei Schlafsäcke, allerdings nur ein Bett. Als Gentleman weiß Thomas natürlich, was sich gehört und sagt: "Annette, schlafen Sie im Bett. Ich nehme den Schlafsack." Gerade hat Thomas den Reißverschluss des Schlafsackes zugezogen und die Augen geschlossen, da tönt es aus dem Bett: "Thomas, mir ist kalt." Thomas befreit sich aus dem Schlafsack, greift eine Decke und breitet sie über Annette aus. Dann mummelt er sich zum zweiten mal in den Schlafsack und beginnt, wieder in das Reich der Träume zu gleiten. Nochmals ist zu hören: "Thomas, mir ist immer noch kalt." Das gleiche Spiel: Thomas kriecht aus dem Schlafsack, breitet eine weitere Decke über Annette aus und legt sich wieder schlafen. Gerade hat er die Augen geschlossen, da sagt sie: "Thomaaaass, mir ist ja immer noch sooooo kalt." Dieses mal bleibt Thomas, wo er war und antwortet: "Annette, ich habe eine Idee. Wir sind hier oben von jeglichem Kontakt abgeschnitten, niemand wird jemals erfahren, was sich heute Nacht hier abgespielt hat!" Er grinst schelmisch und fügt hinzu: "Wir können doch einfach so tun, als wären wir miteinander verheiratet." Annette hat insgeheim darauf gewartet und haucht: "Oh ja, das wäre schön." Darauf brüllt Thomas: "Dann steh gefälligst auf und hol Dir Deine Scheißdecke selber..." UND DIE MORAL VON DER GESCHICHTE: Männer sind die treuesten Wesen auf dieser Welt, jawohl!
Eine Frau spazierte am Strand entlang, als sie über eine Flasche stolperte. Sie hob die Flasche auf und rieb sie ab. Plötzlich erschien ein Flaschengeist. Die Frau fragte erstaunt, ob sie nun drei Wünsche frei hätte. Der Geist sagte: "Nö, tut mir wirklich leid, aber diese Drei-Wünsche-Geschichte gibt es nur im Märchen. Ich bin ein Ein-Wunsch-und-das-wars-Flaschengeist. Also, was darf es sein?" Die Frau zögerte nicht lange. Sie sagte: "Ich will Frieden im nahen Osten. Siehst Du diese Landkarte? Ich will, daß alle diese Länder aufhören untereinander zu kämpfen, die Araber sollen die Juden und den Rest der Welt lieben und umgekehrt. Das wird Frieden und Harmonie auf der ganzen Welt geben." Der Flaschengeist schaute auf die Karte und rief aus: "Meine liebe Frau, sei doch vernünftig! Diese Länder bekriegen sich schon seit tausenden von Jahren. Nachdem ich 500 Jahre in dieser Flasche verbracht habe, bin ich nicht mehr so gut in Form. Klar, ich bin gut, aber nicht sooo gut! Ich glaube nicht, daß ich das schaffe. Sag mir einen anderen Wunsch, aber sei diesmal bitte vernünftig." Die Frau dachte kurz nach und sagte: "Also, ich habe bis jetzt noch nicht den richtigen Mann gefunden. Du weißt schon, einer der rücksichtsvoll und witzig ist, gerne kocht und im Haushalt mithilft, gut im Bett ist, mit meiner Familie klar kommt, nicht den ganzen Tag vor der Glotze hockt und Sport schaut und treu ist. Das wünsche ich mir... einen guten Mann." Der Flaschengeist seufzte und sagte: "Ok, ok, zeig' mir nochmal diese verdammte Landkarte."
Die Frau ist gerade dabei ein Spiegelei zu braten, als ihr Mann nach Hause kommt und sofort anfängt zu schreien: "ACHTUNG! VORSICHT! MEHR ÖL! WIR BRAUCHEN MEHR ÖL! ES WIRD ANBRENNEN... ACHTUNG! UMDREHEN, UMDREHEN, LOS UMDREHEN! BIST DU VERRÜCKT? DAS ÖL WIRD AUSLAUFEN! OH MEIN GOTT, DAS SALZ! VERGISS DAS SALZ NICHT!"
Die Frau, völlig genervt von den Schreien ihres Mannes, fragt ihn: "Warum schreist du denn so? Meinst du ich kann kein Spiegelei braten?" Der Mann antwortet ganz ruhig: "Nur damit du mal eine Ahnung hast, wie es mir beim Autofahren immer geht, wenn du neben mir sitzt!"
Adam sitzt kurz nach seiner Erschaffung mutterseelenallein im Paradies und langweilt sich. "Du lieber Gott," sagt er, "was kann man denn da machen?" - "Ok," meint der liebe Gott, "ich hätte da was." Und er zeigt Adam das Foto einer traumhaft schönen Frau, "die könnte ich für Dich aus einem Deiner Arme erschaffen." - "Nee, laß mal," sagt Adam, "meine beiden Arme brauche ich: links zum Rauchen und rechts zum Bierglashalten." - "Und wie gefällt Dir diese hier?" Der liebe Gott zeigt Adam ein zweites Foto mit einer nicht mehr ganz so schönen, aber immer noch recht attraktiven Frau. "Dazu brauche ich aber Deinen linken Fuß." - "Nee, laß mal," sagt Adam wieder, "meine beiden Füße brauche ich zum Fußballspielen." - "Na gut," sagt der liebe Gott, "dann habe ich allerdings nur noch dieses billige, schlichte Sondermodell, kostet Dich auch nur eine Rippe."
Drei Vertriebsbeauftragte, von Hewlett-Packard, von Fujitsu und von der IBM, kamen in die Hölle. Der Teufel sagte zu ihnen: "Seht ihr dort die drei Affen? Wenn ihr es schafft, nur mit Hilfe eurer Redekunst den ersten zum Lachen, den zweiten zum Weinen und den Dritten dazu zu bringen, sich freiwillig in den Käfig einzusprerren, gebe ich eure Seelen frei und ihr kommt in den Himmel." Der erste von der Hewlett-Packard ging zum ersten Affen. Er redete und redete, doch der Affe schaute nur gelangweilt und ignorierte ihn völlig. Genauso erging's ihm bei den beiden anderen Affen. "Hinfort ins Höllenfeuer mit dir!" schrie der Teufel. Der zweite von Fujitsu hatte noch weniger Glück. Er begann zu reden, aber vom ersten Affen wurde er beschimpft, vom zweiten bespuckt und vom dritten gebissen. "Hinfort ins Höllenfeuer auch mit dir!" schrie der Teufel. Da ging der IBM-Vertriebsbeauftragte zum ersten Affen und flüstete ihm was ins Ohr. Der lachte, daß sich die Balken bogen. Der zweite Affe weinte nach seinen Worten wie ein Schloßhund, und der dritte Affe schrie entsetzt auf, sprang in den Käfig, verschloß ihn von innen und verschluckte sogar Schlüssel. Der Teufel war vollkommen perplex: "Was... äh, ...wie hast du...?" stammelte er. Der IBMer antwortete: "Ganz einfach. Dem ersten Affen sagte ich für wen ich arbeite, dem zweiten erzählte ich, was ich verdiene und dem dritten erklärte ich, daß wir noch dringend Mitarbeiter suchen."
Alle reden von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz. Wenn das nicht bald losgeht, kündige ich!
Der Spruch "Wer abends säuft, kann morgens arbeiten" ist falsch, denn wer abends vögelt, kann am nächsten Morgen auch nicht fliegen!
Die fünf Wörter, die das Ego eines jeden Mannes zerstören: "Ist er etwa schon drin?"
Wie nennt man Paare die mittels Temperaturmethode verhüten? Eltern.
Der Mann kommt nach Hause und sieht seine Frau mit einem anderen im Bett und sagt: "Was macht Ihr denn da?" Die Frau zum Liebhaber: "Ich hab Dir doch gesagt, der checkt das nicht!"
Ich habe den Sex aufgegeben! Liege ich oben, habe ich Höhenangst. Liege ich unten, habe ich Platzangst. Liege ich auf der Seite, kann ich den Fernseher nicht sehen.
Mann zum Frauenarzt: "Haben Sie meiner Frau die Spirale eingesetzt?" - "Ja, wieso?" - "Dann sehen Sie mal zu, wie Sie das Ding hier wieder runter kriegen..."
Sie: "Unser Sex ist langweilig." Er: "Hast du eine Idee?" Sie: "Ja, flüstere mir was schmutziges ins Ohr, das törnt mich an." Er: "Küche."
Sitzen zwei Männer am Pool und lassen ihr Gemächt ins Wasser hängen. Sagt der eine: "Wassertemperatur 28 Grad." Meint der andere: "Ja, und 1 Meter 20 tief."
Ehemann: "Lust auf einen Quickie?" Ehefrau: "Im Gegensatz zu was?"
Professor: "Die übermäßige Hyperaphrodisie führt zum Bestreben einer Promiskuität, die wiederum das libidinöse Kopulieren unterstützt." Studentin: "Äh, 'tschuldigung, Sie meinen bumsen, oder?"
Ein Angeber ist, wer sich sich in den Schritt greift und sagt: "Können Sie bitte mal kurz beiseite gehen, ich weiß nicht wie lang er noch wird."
Hans, der Frauenversteher
Hallo, ich heiße Hans. Lassen Sie mich erklären, wie ich die Situation bei uns zu Hause geregelt habe.
Nachdem ich letztes Jahr meinen Job bei der Firma X aufgeben durfte und mit einer stattlichen Summe in Frührente geschickt wurde, musste meine Frau auch noch mal ran. Zusätzlich zu ihrem 400 Euro Job als Putze bei der Pension gegenüber, arbeitet sie jetzt noch ganztags bei Penny an der Kasse und im Lager. Das hat den Vorteil, dass wir uns die Zusatzkrankenversicherung für mich auf jeden Fall leisten können, Dinge wie Chefarzt, Einzelzimmer, Zahnersatz und so weiter.
Allerdings musste ich nach ein paar Wochen Frührente feststellen, dass das Alter meiner Frau nicht sehr gnädig ist. Ich komme so gegen sechs Uhr abends vom Tennisclub oder seit kurzem auch mal vom Golfplatz heim. Um diese Zeit ist sie dann auch gerade zuhause. Obwohl sie weiß, wie hungrig ich bin, sagt sie mir dann, sie müsse sich erst mal eine halbe Stunde ausruhen. Der Weg vom Bahnhof dauert zu Fuß so um die 30 Minuten, wenn man zügig geht etwa 25 Minuten. Das sollte doch zur Erholung genügen.
Egal. Ich rege mich ja gar nicht auf. Ich lege mich also inzwischen auf die Couch und sage ihr sie soll mich wecken, wenn das Abendessen auf dem Tisch steht. Da ich entweder im Golf- oder im Tennisclub zu Mittag esse, können wir es uns nicht leisten auch noch am Abend zum Essen zu gehen. Außerdem geht nichts über deftige Hausmannskost in den eigenen vier Wänden, oder?
Früher war es nun so, dass sie das Geschirr gleich nach dem Essen in die Küche brachte und alles aufräumte. Heutzutage dauert das Ganze ein bisschen länger. Ich erinnere sie immer wieder höflich dran, dass die Teller nicht von alleine in die Küche und den Geschirrspüler wandern und manchmal wirkt das sogar und sie schafft alles weg bevor sie ins Bett geht.
Ein weiteres Symptom, dass sie älter wird, ist das ewige Genörgel. Auf einmal jammert sie rum, dass sie es nicht mehr schafft sich auch noch um die Zahlungen und die Haushaltskasse zu kümmern. Dabei hat sie jeden Tag 20 Minuten Mittagspause!
Aber Jungs, ich sage nur: In guten wie in schlechten Zeiten! Also lächle ich und spreche ihr Mut zu. Sie muss ja nicht alles an einem Tag machen. Dann dauert es halt mal 2 oder 3 Tage, bis die Finanzen wieder in Ordnung sind. Dann passieren auch keine Fehler.
Ich habe sie auch daran erinnert, dass man ruhig mal ein Mittagessen ausfallen lassen kann, das würde ihr auch nicht schaden. Ich glaube kaum, dass man ihre beginnende Fettleibigkeit taktvoller hätte ansprechen können.
Aber selbst bei den einfachsten Arbeiten lässt sie inzwischen nach. Zum Beispiel, wenn sie unser Haus putzt. Früher als die Kinder noch da waren und mithalfen, hat sie das an einem Samstagvormittag locker geschafft. Jetzt dauert es oft bis zur Sportschau.
An den Wochenenden bin ich meistens zu Hause und wenn ich dann von der Couch aus sehe, wie sie sich abquält, sage ich ihr schon mal, dass sie ein Päuschen vertragen könnte und sich einen Kaffee machen soll und mir auch gleich einen bringen kann. Ich weiß, dass viele meiner Freunde beim Tennis und Golf mich für einen Heiligen halten, weil ich meine Frau so unterstütze. Ich sage ja auch nicht, dass es leicht ist! Manche Männer können so etwas überhaupt nicht und sind richtige Machos. Und keiner weiß besser als ich, wie frustrierend Frauen im Alter werden können.
Ich kann meinen Leidensgenossen nur zurufen, etwas mehr Takt und weniger Kritik gegenüber ihren Frauen auszuüben. Ich habe diesen Brief geschrieben, weil ich glaube, dass wir auf dieser Welt sind, um uns gegenseitig zu helfen und ich hoffe damit einigen anderen Männern die Augen geöffnet zu haben.
Euer Hans
Ein kleiner Nachsatz: Hans starb letzte Woche ganz plötzlich und unerwartet. Laut Polizeibericht war die Todesursache ein Golfschläger, der bis zum Griff in seinem After steckte. Seine Frau wurde allerdings von der weiblichen Jury vom Mordverdacht freigesprochen. Ihre Anwältin hatte argumentiert, dass Hans sich wohl versehentlich auf den Golfschläger gesetzt haben muss.
