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„ Siehe der Narr, wie er tanzt, lacht und singt

auf schmalem Grate, am Abgrund entlang springt.

Er ist frei von Sorgen und Nöten

ist sich bewusst, Nichts kann ihn töten.

Der Tiger der Angst lauert an seinem Bein

er achtet nicht drauf, erfreut sich am puren sein.

 

Seiner Flöte entspringen bezaubernde Klänge

Ausdruck innerer Engelsgesänge.

Gelernt hat er auf seiner langen Reis’

soviel er auch erfährt, er trotzdem nichts weiß.

Er macht sich nichts draus und spielt mit der Welt

in Liebe und Verehrung für Alles, tut er was ihm gefällt.

 

So wirbelt er, der geflügelte Stern

so sieht ihn seine Herrin gern.

Er hat die Kraft, zu knacken die härtesten Nüsse

sein Lohn, der Göttin unbeschreiblich Küsse.

Genießt jeden Augenblick voll und ganz

erkennt überall den göttlichen Glanz.

 

Er ist frei, entbunden der irdischen Ketten

nun vergnügt er sich in himmlischen Betten.

Alles fließt, er ist der Wellenreiter.

Tanzen bis zum Untergang und dann heiter weiter!

 

 

Oggi (damalige Schreibweise) in seinem „Buch der Süßen Medizin“ 1994