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Artikel in der Gaia-Spirit 2008-05

Natur und Kultur in der Zeit der Großen Reinigung

 

Die Naturvölker sagen, wir leben in der Zeit der Großen Reinigung, eine Zeit in der es angesagt ist, sich von der naturfeindlichen und ungesunden Lebensweise zu trennen und physische, wie auch psychische Wunden zu heilen.

Doch wie wir aus der Homöopathie wissen, gibt es bei jedem Heilvorgang erst einmal eine so genannte Erstverschlechterung, die jedoch ein sicheres Zeichen für die Heilung darstellt.

 

Viele Menschen sehen derzeit diese Erstverschlechterung und meinen es ginge nur noch bergab und es wäre nichts mehr zu retten. Aus einer begrenzten Sicht ist diese Betrachtung auch durchaus verständlich.

Doch im Grunde sind wir derzeit in der Phase der Entgiftung, denn für eine Reinigung bedarf es eben auch, dass das Gift zum Vorschein kommt und ausgeleitet wird.

So werden derzeit die Menschen, egal ob arm oder reich, egal ob global oder lokal, mit ihren essentiellen Problemen konfrontiert und das ist auch gut so, denn nun können sie nicht mehr einfach, wie in der Vergangenheit all zu oft geschehen, unter den Tisch gekehrt werden, sondern jeder wird genötigt, sich damit zu befassen und Lösungen zu finden.

 

Das gilt auch in den Bereichen, in denen sich unsere westliche Kultur all zu sehr in Disharmonie mit der Natur befindet.

Derzeit wird uns allen gut vor Augen gehalten, dass es einfach nicht geht, die Signale und Gesetze der Natur zu missachten, denn vorallem die Menschheit wird besonders unter den Folgen zu leiden haben, wenn sie weiterhin gegen das natürliche Gefüge agiert.

 

Doch obwohl es ja immer noch, gerade in Großkonzernkreisen, Unbelehrbare gibt, die meinen, weiterhin ungestraft Treibhausgase produzieren und die natürlichen Ressourcen, insbesondere das Erdöl, verprassen zu können, gibt es immer mehr findige und weitsichtigere Menschen, die alternative Technologien entwickeln.

Bisher werden sie zwar noch von den weiterhin kurzsichtigen, auf kurzfristigen wirtschaftlichen Gewinn hin orientierten Interessengruppen gebremst, doch bei weiterer Häufung von Naturkatastrophen und daraus resultierenden nachhaltigen Schäden, werden auch sie erkennen, dass es so nicht geht.

 

Mir kommen diese kurzsichtigen Bestrebungen vor, als wenn eine umgestürzte Fichte – wie sie etwa bei den Orkanen Kyrill und Emma zu tausenden flach gelegt wurden – die ganz sicher absterben wird, noch einmal mit letzter Kraft eine Notblüte entfacht und unzählige Zapfen produziert, die jedoch, aufgrund der schwindenden Lebenskraft, nicht mehr zur Reife kommen werden und vergehen.

Und ebenso verhalten sich die Kräfte, die sich am vergehenden alten Zeitalter festhalten.

Zum Glück können alle Menschen mit offenen Sinnen die starken Keimlinge des Neuen Zeitalters sehen.

Zwischen den absterbenden Monokultur-Fichten wächst ein gesunder, starker und geschmeidiger Mischwald.

 

Bekannt ist das Gesetz von Hermes Trismegistos:

„So wie oben, so auch unten – so wie innen, so auch außen.“

Die kränkelnde und außer Kontrolle geratene Natur ist in Übereinstimmung mit der Menschheit, die sich gerade in einem ebensolchen Zustand befindet.

Mit fortschreitender Heilung der Menschen, wird sich auch deren Umwelt wieder regulieren.

Demzufolge ist also der erste Schritt, dass wir selbst wieder ganzheitlich gesund werden an Körper, Geist und Seele. Und dorthin gibt es viele Wege und gewiss nicht den einzig Richtigen!

 

Die Propheten sagen, „es werden noch Zeichen und Wunder geschehen!“

Daran glaube ich nicht nur, ich weiß, dass es so sein wird und wir als erwachte und gesunde Menschen in einer entsprechenden Kultur im Einklang mit der Natur leben können.

 

Für all meine Verwandten!

Mitakuye Oyassin, Ahou!