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Nicht alljährlich zu sehen, das Eisvolk am Höhleneingang des Schwarzbachlochs



 

Sonntag, 18. Februar 2018 – 10 Uhr

 

Naturzauber Bergwanderung zum Schwarzbachloch

 

Durchs Schwarzbachtal zur Schwarzbach-Quellhöhle

zu Füßen der Reiteralm/BGL

 

Einstufung: 1 (bei Schnee möglicherweise beschwerlicher...)

zur Einstufungstabelle

 

 

Verbindliche Anmeldung bitte über

www.naturzauber.org/pages/anmeldung/anmeldung-bergwanderung.php

Nähere Informationen erfolgen nach der Anmeldung.

 

Tageshonorar: 18.- Euro pro Teilnehmer

Kinder & Jugendliche frei!

Mitglieder des NaturS/Zauber e.V. 9.- Euro

Bei sofortigen Eintritt in den Verein ebenfalls 9.- Euro

 

Mitzubringen: Bergwanderausrüstung, festes Schuhwerk, evtl. Gamaschen, Stöcke, Regenschutz und ausreichend Brotzeit.

 

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Die Schwarzbach~Quellhöhle

 

Die Schwarzbach~Quellhöhle, auch Schwarzbachloch genannt, liegt in der Nähe der Schwarzbachalmen im Tal zwischen Reiteralm(alpe) und Lattengebirge und ist der Ursprung des Schwarzbachs, der nach ca. 7 km bei Unterjettenberg in die Saalach mündet.

Der Schwarzbach ist die Hauptentwässerung des Karstgebirges Reiteralm und die Höhle ist bis auf über 2 km erforscht.

Die Erforschung war äußerst schwierig, weil dabei 7 Siphons zu durchtauchen waren, um ans hintere Ende zu gelangen. Dort stellt nun ein senkrechter Schacht die Höhlenforscher vor weitere Herausforderungen.

Dem gewöhnlichen Wanderer ist jedoch nur, vorzugsweise in den Wintermonaten, der vordere Teil der Höhle bis zum ersten Siphon (etwa 70 Meter vom Höhleneingang) zugänglich und das eben auch nur, wenn kein Wasser aus der Höhle quillt, was eben vornehmlich in niederschlagsarmen Zeiten, bzw. in kalten Wintern der Fall ist.

Die Wahl, die geführten Wanderungen dorthin in dieser Zeit zu veranstalten, also Mitte Februar, basiert auf dem Erfahrungswert, dass zu dieser Zeit die Höhle zum einen am besten zugänglich ist, zum anderen aber auch, dass dann dort oftmals, die oben abgebildeten Eismandl ~ praktisch am Boden nach oben wachsende Eiszapfen mit, durch die stetigen Wassertropfen abgerundetem oberen Ende ~ zu sehen sind.

Manchmal sind sie nur wenige Zentimeter, oftmals aber über einen Meter groß.

Was man zu dieser Zeit dort vorfindet, ist witterungsabhängig und somit auch etwas Glücksache.

Im Jahr 2016 bot uns dort ein ganz anderes Schauspiel. Da es über Nacht die Schneefallgrenze auf über 2000 Meter stieg, erwartete uns vor Ort ein donnernder Wasserfall ~ wie er im Bild unten und in bewegten Bildern über den unten angegebenen You~Tube~Link in einem Kurzvideo zu sehen ist ~ und jede Menge Schmelzwasser speiste den extrem wild gewordenen Schwarzbach.

Natürlich war da überhaupt nicht an ein Betreten der Höhle zu denken, doch das Schauspiel war umso beeindruckender.

Auf dem Bild darunter ist zu sehen, wie sich der Höhleneingang eine Woche vorher präsentierte, in einem äußerst schneearmen Winter...

Wir dürfen gespannt sein, wie sich die Höhle bei der näxten Wanderung im Februar offenbart.

Auf alle Fälle ist so oder so ein besonderer Naturzauber zu erwarten...

 

 





Ein außergewöhnliches Schauspiel:
Im Jahr 2016 quoll jede Menge Schneeschmelzwasser tosend aus der Höhle heraus...



Ein kurzes Video von diesem Naturschauspiel (Bitte anklicken)

 

 





So sah die Quellhöhle eine Woche vorher noch aus...