MANDALAS
OD*CHI
Termine
Od*Chi´s Angebote
Naturzauber-Wanderungen
NaturS/Zauber e.V.
Naturzauber-Kalender
Schwitzhütten
Netzwerk
T.I.N.G.
Od*Chi im Bilde
Lieblinxplätze
Od*Chi hören
Interview
Od*Chi's Weltsicht
G'schmeidig Bleim
Od*Chi Zitate
Die große Reinigung
Die Erdn is mei Muada
Der richtige Weg
Frieden
Die Macht der Konzepte
Über Schamanismus
Realität
Glück
Zweifel
Perspektiven
Fragen
Friedensgedicht
Mehr Spiritualität
Zeit der Offenbarung
Kraft des Mantras
Der heilige Narr
Politische Ansichten
Gipfelbucheintrag
Philosophien
Gästebuch
Terminübersicht
Kontakt
Impressum
LINKS
Rot gewinnt!
NETZWERK
NATUR KUNST
RUNEN
UR*KLÄNGE
ANGEBOTE
Über Angst und Vertrauen und die Kraft der Mantras

Nun, wie Ihr ja wisst gibt es das kosmische Gesetz der Resonanz und so kann uns tatsächlich nur das begegnen, was unserer Resonanz entspricht. Dummerweise werden wir gerade vor allem mit den Dingen konfrontiert, vor denen wir am meisten Angst haben. Wer Angst hat vom Hund gebissen zu werden, den beißt er auch.

Jegliche Angst ist letztlich mangelndes Vertrauen in die göttliche Kraft, denn eigentlich ist für uns immer gesorgt und es kann uns nichts passieren, solange wir vertrauen. Da wir das allerdings verlernt haben und uns immer wieder allerlei Sorgen machen, was sein und werden könnte und somit auch nicht im Hier und Jetzt sind, öffnen wir den vom Zweifel geförderten Energien Tür und Tor.

Auch wenn es nicht immer offensichtlich ist, der Tod und der Schmerz, wie auch das Glück lauern überall, sind allgegenwärtig und niemand weiß wann einem das eine oder andere ereilt. Wenn diese Gesellschaft auch bemüht ist für Sicherheiten zu sorgen, nichts ist sicher, das Leben ist ein Abenteuer und voller Überraschungen.

Das ist jetzt alles recht g´scheid daher geredet und hilft Euch womöglich auch nicht weiter.

Soviel sei aber gesagt: Sich bewaffnen oder mit Gewalt vorgehen ist bestimmt nicht der günstige Weg, denn das zieht entsprechende Energien geradezu an.

Gewalt erzeugt bekanntlich Gegengewalt.

Ich habe da eine andere, relativ simple Methode, die bei mir schon seit vielen Jahren wirkt: Ich singe Mantras.

Ein Mantra, ein sich stets wiederholendes Wort oder ein Satz, gesprochen oder gesungen, erzeugt eine entsprechende Schwingungsfrequenz, die sich in unserem Energiefeld/Energiekörper etabliert. Alles was mit dieser Schwingung in Resonanz ist, wird angezogen, alles was ihr widerspricht muß zwangsläufig weichen.

Mantras gibt es ja in vielen Sprachen, mit die Intensivsten stammen aus dem Sanskrit, der ältesten Sprache der Welt, aus der alle anderen Sprachen hervorgegangen sind. Man sagt leichthin indische oder hinduistische Mantras, was aber nicht die korrekte Bezeichnung ist. Nur weil z.B. die Stadt Regensburg von Römern gegründet wurde, sind die Regensburger noch lange keine Römer.

Nun hätte ich da ein paar dieser Sanskrit-Mantren zur Auswahl. Es empfiehlt sich, ein Mantra mindestens 108 mal am Tag zu singen, dann entfaltet es seine volle Wirksamkeit.  Es heißt nämlich, daß man somit die 108 Devas, die göttlichen Naturkräfte anspricht, die einem sodann zur Hilfe kommen. Tut man das wiederum 40 Tage lang, jeden Tag 108 mal, dann ist das Mantra und die dazugehörige Schwingung fest einprogrammiert und nicht mehr löschbar.

Eines dieser Mantren , welches bei mir schon mehrfach einprogrammiert ist, weil ich es stets bei mir habe, ist das „OM MANI PADME HUM“.

OM ist die Quelle allen Seins, die Urschwingung, der Ursprung, die Verbindung zu Gott, dem Urimpuls.....

MANI ist der Edelstein, der Juwel, der Kristall und steht für die aufstrebende männliche Energie.

PADME ist der Lotus, die Blume, das empfangende, weibliche Prinzip

HUM ist das Herz, die Mitte, die Einheit

 

So vereinen sich bei diesem Mantra die männlichen und weiblichen Energien in unserer Mitte und schaffen somit die Verbindung zur Quelle allen Seins, die uns erfüllt und durchflutet.

 

Ein weiterer Vorteil des Rezitierens von Mantren ist die Tatsache, dass durch die ständige Wiederholung der gleichen Silben, man irgendwann nicht mehr darüber nachdenken muß und somit den Verstand ausschaltet.

Man ist nur noch das Mantra, es befördert einen unweigerlich ins Jetzt und Hier und so verschwinden alle dummen Gedanken, Sorgen, Ängste, Aggressionen und sonstigen Illusionen die einem von der Wirklichkeit

ablenken.

 

Ein Mantra zur Überwindung von Furcht, Sorgen, Nöten und auch der Todesangst ist das

„OM TRAYAMBAKAM YAJAMAHAE

SUGANDIM PUSHTI VARGANAM;

URVAAR RUKAMIVA BHANDANAN

MRITYOR MUKSHEEA MAMRITAT“

 

Das ist natürlich etwas komplizierter, aber durchaus sehr wirksam.

Ich habe es immer wieder gerne am Anfang meiner Konzerte gesungen, wenn ich doch irgendwie ziemlich aufgeregt war und wie durch ein Wunder war ich danach weitaus entspannter und zuversichtlicher.

 

Ein Mantra zur Auflösung von Wut, Hass und Aggression ist das

„OM DUM DURGAYE NAMAHA

OM KRIM KALI KAYEE NAMAHA“

 

Kali und Durga, die zwei schrecklich aussehenden Göttinnen sind die beiden, die es mit allen Dämonen aufnehmen und diese zerstören, Kali verschlingt sie in der Dunkelheit, Durga verbrennt sie mit ihrem Feuer.

Kein Dämon = destruktive Kraft ist ihnen gewachsen, sie müssen unter ihrem Einfluß vergehen.

Die Göttinnen sehen deshalb so furchterregend aus, weil sie es ja auch mit furchterregenden Geschöpfen aufnehmen müssen und ihnen somit ebenbürtig sind.

So wie die Perchten, die zur Rauhnachtzeit mit viel Getöse umherlaufen, um die Winterdämonen zu verjagen.

 

Wenn Euch die indischen Mantren zu fremd sind, dann ist es natürlich auch möglich, eine positiv formulierte Affirmation, wie etwa „Ich bin in meiner Kraft und voller Vertrauen, jetzt und hier!“ zu singen.

 

Wie ja schon lange bekannt ist, befreit Singen ungemein, wobei es nicht unbedingt wichtig ist, welche Melodie gewählt wird, wichtig ist einfach das Vibrieren der Stimmbänder.

In allen Kulturen und in allen Zeiten, war der stetige Begleiter jeglicher Art von Spiritualität und Religösität, die Musik, der Klang und der Gesang und das gewiß nicht ohne Grund.

Auch die Engel sprechen nicht, nein sie singen und wenn man dran denkt, welch nachhaltige Wirkung so manches Lied auf unser Leben oder zumindest auf einen Lebensabschnitt ausgeübt hat, dann kann man an der Macht des Klanges eigentlich nicht mehr zweifeln, oder?

 

Grundsätzlich: Wenn die Angst kommt, dann wehre Dich nicht gegen sie, laß sie einfach zu, heiße sie willkommen, atme tief durch und werde Dir ihrer bewusst. Womöglich löst sie sich dann auch sehr schnell wieder auf.

Und mach Dir keine Vorwürfe über etwas, was gewesen und somit nicht mehr zu verändern ist. Es ist halt einfach so, dass man nur im Hier und Jetzt etwas tun kann und da sollte man stets mit seiner Aufmerksamkeit sein, dann kann gar nix passieren!

 

Also macht Euch keine Sorgen wegen Morgen, versetzt Euch in eine harmonische Schwingung, seid Jetzt und Hier und ihr habt bestimmt keine Probleme!

 

„Nichts ist möglich, solange Du bangst,

Alles ist möglich, jenseits der Angst!“

To top