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<h2 style="MARGIN: auto 0cm; TEXT-ALIGN: center" align="center"><o:p>DER GANZ NORMALE WAHNSINN ODER DIE GANZ WAHNSINNIGE NORMALITÄT? </o:p></h2>

von Michael Kent

 

Über Sinn und Unsinn des Normalseins

 

Es ist an der Zeit, einmal die ausschlaggebende Ursache dafür zu beleuchten, warum Eltern die Idee akzeptieren, mit dem Verhalten ihres Kindes stimme etwas nicht, bzw. zulassen, dass es „verhaltensauffällig“ genannt wird. Ein interessantes Wort übrigens: Auffälliges Verhalten! Streng genommen handelt es sich dabei um ein Kompliment, denn – mal Hand aufs Herz – dürfte ein Kind, das in unserer heutigen Gesellschaft, kein auffälligesVerhalten an den Tag legt, überhaupt als geistig gesund gelten?

 

Die Gedankenverbiegung, die hier allen eingetrichtert wird, lautet, normal sein zu müssen, nicht aus der Reihe zu tanzen, so, wie ALLE zu sein, angepasst, unauffällig, dekadent.

 

Das lateinische Wort „normalis“ bedeutet wörtlich: „nach dem Winkelmaß gemacht“ – und repräsentiert somit exakt das, was unterdrückerische Elemente an der Spitze der Gesellschaft anstreben: nach Winkelmaß erstellte Humanoide, perfekt angepasst funktionierende, brav konsumierende, Steuern bezahlende, kranke Sklavenroboter.

 

Klar, dass mir die psychiatrische Etikettierung unserer Kinder samt legalisierter Drogen- und Psychopharmakavergabe Zornesröte ins Gesicht treibt. Denn meine ganze Arbeit zielt ja gerade aufs Gegenteil ab, nämlich mitzuhelfen, dass Menschen sich „entnormen“, sich von den Gedankenverbiegungen befreien, dem Lügennebel entsteigen und wieder sie selbst werden.

 

Eine Gesellschaft, in der Menschen nicht mit aller Gewalt nach dem Winkelmaß geformt würden, könnte durchaus perfekt funktionieren. Wir bräuchten gar keine Tonnen von Regeln und Gesetzen, keine Milliarden Steuerparagraphen, keine aufgeblasene Wasserkopfbürokratie usw. All dies wäre in einer Gesellschaft, in der die Individualität nicht zerstört würde, ganz und gar entbehrlich.

 

Eine Gesellschaft jedoch, die Normalität fördert, ist zum Sterben verurteilt – nur eine Gesellschaft, die Individualität anvisiert, kann aufblühen und gedeihen. Und wer dabei mitspielt, die Normalität anzustreben, wird versagen und vergehen, wer hingegen seine Individualität und die seiner Umgebung fördert, kann langfristigen Erfolg im Leben haben.

 

Wenn beispielsweise die Klassenlehrerin wieder einmal bei Ihnen anruft, um mitzuteilen: „Ihr Sohn verhält sich nicht so, wie sich das gehört!“, erwidern Sie künftig einfach: „Wunderbar, das freut mich sehr!“ – und fügen an: „Was werden Sie tun, um seine Individualität weiter zu fördern?“

 

Der wesentlichste Grund, warum Kinder überhaupt damit übereinstimmen, sich „Behandlung“ angedeihen zu lassen, ist, weil sie selbst in gewisser Weise einen Wunsch verspüren, so zu sein wie alle anderen, um so vermeintliche Anerkennung von der Gruppe zu erhalten.

 

Doch ich frage: Woher kommt dieser Impuls eigentlich? Was muss einem geistigen Wesen angetan worden sein (bzw., was muss es selbst angestellt haben), damit es den Wunsch verspürt, „so wie alle zu sein“? Du liebe heilige Güte! Wie kann etwas, das von Natur aus individuell ist, wie es individueller nicht mehr geht (ein geistiges Wesen) zur Einstellung gelangen, „wie alle“ sein zu wollen?? Vor allem dann, wenn ALLE – wie das hier der Fall ist – krank, verrückt, abgestumpft, pervers, hypnotisiert, gehirngewaschen, robotergleich, mechanisch, zombiehaft oder anderweitig leblos sind?

 

Ich will Ihnen – weil ich heute guter Laune bin – ein Geheimnis verraten: Das Ziel, so zu sein wie die anderen, stellt ein Ziel dar, das niemals erreicht werden kann! Denken Sie einen Moment darüber nach. Wenn Sie also hören, dass jemand diesen Wunsch verspürt, sollten Sie ihm denselben schnellstmöglich wieder auszureden versuchen. Denn in der realen Welt gibt es keine Norm des Lebens. Die Natur, das Leben kennzeichnet sich ja gerade durch unendliche Vielfalt. Man kann ja noch nicht einmal zwei Schneeflocken finden, die einander gleichen, wie also sollte dies bei Menschen möglich sein? Jemand, der ein Ziel anstrebt, das in Tat und Wahrheit unerreichbar ist, der muss und wird krank werden und im Leben scheitern.

 

Wenn sich ein Kind Sorgen macht, dass es nicht so ist wie alle, dann trösten Sie es: „Mein Kind, das ist eine ganz natürliche Sache. Kein Mensch ist wie der andere. Es gibt keine Gleichheit. Alle sind verschieden. Freue Dich über Deine Art. Freue Dich darüber, dass Du Du bist und dass kein anderer Mensch der Welt genau so ist wie Du! Wenn Dir jemand erzählt, Du müsstest so sein wie die anderen, dann frage nur: Welche anderen? Freue Dich darüber, dass Du Deine Individualität, Deine Eigenarten besitzt, denn diese sind Dein wahrer Reichtum, Dein Geschenk des Lebens!“

 

Sie verstehen? In einer Welt, die von geisteskranken Großkriminellen regiert wird (ich meine nicht die Politiker, die sind ja nur Marionetten), die alle Menschlein nach ihrem Ebenbild formen bzw. normen (wollen), besteht ein himmelweiter Unterschied zwischen Verrückten und Geisteskranken.

 

Wer hier nicht normal ist, nicht seriengefertigt, wer sich seine Individualität auf irgendeine magische Weise erhalten oder zurückerobert hat, gilt als von der Norm abweichend, sprich ver-rückt. Doch genau diese Ver-rückten sind hier in Wahrheit die vernünftigsten Geister, die es noch gibt.

 

Doch die größten Oberpsychotiker überhaupt sind jene, die versuchen, alle gleichzumachen – z.B. mit Hilfe von entmenschlichter Ausbildung, psychiatrischen und anderen Drogen sowie Massenmedien (speziell Fernsehen).

 

Kann und soll denn ein geistig gesunder, ausgeglichener, standhafter, aufrechter Mensch mit dem Wahnsinn konform gehen? NEIN, niemals! Wir gehen daher nicht konform! Wir gehen nicht mit einer Welt konform, die einen Todeswunsch kultiviert. Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom. Wir aber leben. Und deshalb sind wir anders als andere!

 

In einer Welt, wo es normal ist, Krieg für Öl zu führen, wo es normal ist, Gifte als Nahrungsmittel zu verkaufen oder zur Heilung zu verabreichen, in einer Welt, wo das Verbrechen zum Alltag gehört, wo in den Massenmedien routinemäßig Propagandalügen aufgetischt werden und allgemeine menschliche Kälte regiert, stellt sich uns die Frage, ob es überhaupt eine wünschenswerte Bestrebung darstellen kann, normal zu sein oder normgerechte Kinder zu erzeugen.

 

In einer Welt voller Irrer können angepasste Kinder schließlich selbst nur irre geworden sein. In einer verdrehten Erwachsenenwelt fallen Kinder nur deshalb aus dem Rahmen, weil sie vernünftiger sind! Weil sie lebendiger sind, weil sie fröhlicher sind, weil sie besser sind!

 

Ich verrate Ihnen, was wirklich gestöre Kinder sind: Das sind jene speziellen Exemplare, die es schaffen, auf dieser bekloppten Welt leise, brav und anständig zu bleiben, ohne das Bedürfnis zu empfinden, rebellieren zu müssen! Es sind Kinder, die artig folgen und alles tun, was die Erwachsenen ihnen gebieten. Es sind Kinder, die niemals eine Rüge erhalten, die unartige Klassenkameraden verpetzen, die nie schreien, nie randallieren, sich nie prügeln, nie etwas dreckig machen (auch nicht sich selbst), die ihren Eltern niemals Sorgen bereiten, keine wilden, abenteuerlichen Dinge im Kopf haben, keine Streiche aushecken, Schabernack treiben, wilde Mutproben absolvieren usw. ... Das sind die Kinder, die uns wirklich Anlass zur Sorge geben sollten.

 

Das lediglich konsequente Verhalten lebendiger, aktiver Kinder (körperlicher oder psychischer Natur), die Aktionen und Verhaltensweisen, mit denen sie – laut oder leise, offen oder kaum vernehmbar – gegen die hier vorherrschende Unvernunft protestieren, über die geistige Trägheit und Schwerfälligkeit der Erwachsenenwelt, über die verlorene Lebenslust und Fröhlichkeit, über die Unterwerfung ans System, über das sklavische Hinterherhecheln nach dem Geld (auf Kosten der Familie), über den Mangel an Zeit, an aufrichtiger Liebe und Aufmerksamkeit ... dieses „normwidrige“ Verhalten kann in Wahrheit nur als gesundes, höchst wünschenswertes Benehmen gedeutet werden, dem die Bestrebung zu Grunde liegt, eine Änderung auf Seiten der kaputten Erwachsenenwelt herbeizuführen. ADS-Verhalten ist ein Hilfeschrei, der dem Wunsch entspringt, die gestörte Erwachsenen zu verbessern.

 

Danken wir es also Kindern fortan, wenn sie rebellieren, wenn sie uns darauf aufmerksam machen, dass materieller Besitz nicht alles im Leben ist, indem sie beispielsweise unseren teuren Teppichboden ruinieren, wenn sie intuitiv ihr Tellerchen Zivilisationsschlechtkost vom Tisch pfeffern. Kinder können uns daran erinnern, dass wir leben, und dass wir deshalb leben, damit wir Freude verschenken und Spaß haben. Merken Sie sich als Goldene Regel für das ganze Leben: Wenn es keinen Spaß macht, dann ist etwas gnadenlos verkehrt damit!!!

 

Wir erinnern uns daran, wie wir selbst als Kinder lebendiger waren als unsere Umwelt und dieser gerne auf die Nerven gingen. Die „blöden, laschen, witzlosen Erwachsenen, bei denen man nie etwas darf“ – erinnern Sie sich?

 

Das Leben ist schnell, ist laut, ist Spaß, ist Abenteuer, Aufregung, kurzum: ist einfach lebendig! Nur der Tod ist ruhig, gesittet, normgerecht und ungefährlich!

 

Wir haben kein Recht dazu, unsere Kinder an uns anzupassen, aber unsere Kinder haben jedes Recht von uns zu verlangen, dass wir uns ihrer ureigenen, urtümlichen, innewohnenden Naturvernunft angleichen, dass wir uns von ihnen zum LEBEN und von ihrem Funken anstecken lassen, dass wir Rücksicht auf ihr natürliche, erfreuliche Lebendigkeit nehmen, und dass wir, wenn sie verhaltensauffällig (oder tatsächlich krank) werden, dies als Zeichen werten, auch oder gerade unser eigenes Verhalten einer aufrichtigen (!) Prüfung zu unterziehen.

 

Dies soll nun keinesfalls sittenloser, kindlicher Anarchie das Wort reden – nur gesundem, lebendigem Menschenverstand. Verstehen Sie mich also bitte nicht miss! Ich spreche von Aktionen für das Leben, nicht gegen das Leben! Es geht darum, dem Einhalt zu gebieten, was Leben und Lebendigkeit zerstört und zu begünstigen, was Lebendigkeit fördert. Und Bestrebungen, die Normkinder, einheitliches (Klassen-) Verhalten usw. erzeugen wollen, begünstigen die Lebendigkeit definitiv nicht.

 

Es sind derzeit viel zu zahlreiche Pläne im Gange, Kinder nach DIN- und ISO-Norm zu erzeugen, zu konditionieren, roboterhaft gleichzumachen, Bestrebungen, die ich in baldigen Depeschen noch explizit aufführen werden, Pläne, bei denen lebendigen Menschen das Blut in den Adern gefriert (oder kocht). Denn das Leben ist niemals einheitlich, es ist so maximal unterschiedlich wie es nur unterschiedlich sein kann. Es gibt auch keine größere Ungerechtigkeit auf der Welt als Individuen, die maximal verschieden sind, alle gleich behandeln zu wollen.

 

Auch derjenige, der den Unfug von „alle Menschen sind gleich“ erfunden hat, sollte ermittelt werden, damit wir ihn zum Nachsitzen verdonnern können! Auch er muss dann tausend Hefte mit dem Satz vollschreiben: „Ich soll nicht alle Menschen gleichmachen wollen, nur weil ich selbst ein so langweiliger, vertrockneter Hanswurst bin!“ Menschen sind nicht gleich und jede Bestrebung sie gleichzumachen, muss als die lebensfeindliche Aktivität gewertet werden, die sie ist.

 

Wären alle Menschen gleich, hätten wir keine Einsteins, Teslas, Edisons, keine Debussys, Ravels, Gershwins, Beethovens, Mozarts, Bachs, Goethes, Schillers, Shaws, keine Monets, Manets, Dalis, keine Schweizers, keine Gandhis, Martin Luther Kings, Buddhas, keine Galileis, keine Patos, keine Hahnemanns, keine Hamers, keine ... gehabt, ja wir hätten in unserem heutigen Leben einfach nichts wirklich Lohnenswertes mehr! Keinen Fortschritt, keine große Kunst, keinen Wohlstand, keine Philosophie, keine ... Es sind doch immer gerade jene Wesen, die der Norm nicht entsprechen, welche die Menschheit insgesamt weiterbringen.

 

Die heutigen Bemühungen um Gleichmacherei sind Bemühungen zur Vernichtung der menschlichen Rasse. Zu dieser Strategie gehört, Menschen, die aus der breiten Norm der Mittelmäßigkeit herausstechen, mit Psychopharmaka zu „deckeln“, „ungefährlich“, „ruhig“ zu machen. Ein Bestreben, wie es teuflischer nicht sein könnte.

 

Daher: Geben Sie einem Kind Liebe und Unterstützung. Schenken Sie ihm eine gute, am Leben orientierte Ausbildung – und wo diese nicht verfügbar sein sollte, helfen Sie ihm, die Auswirkungen der sog. „Schulausbildung“ durch private Nachhilfestunden zu kompensieren – vermitteln Sie einem Kind Stabilität, konkret definierte Freiheiten und Schranken, schenken Sie ihm vor allem Zuneigung, Kameradschaft, Verständnis und ausreichende Aufmerksamkeit, indem Sie zuhören und eine gewisse Zeit Tages nur mit ihm verbringen. Behandeln Sie es höflich mit Respekt (wie einen Erwachsenen), bewundern Sie seine Art, seine Eigentümlichkeit, fördern Sie seine Kreativität, Spontanität und Impulsivität, gewähren Sie dem Kind, so zu sein, wie es ist, bzw. sein möchte. Achten Sie seinen Besitz und seinen Raum (eigener Bereich). Geben Sie ihm gesunde, vollwertige, lebendige Bionahrung und halten sie es von den wesentlichen Gefahren der Zivilisation fern (Fast-Food, Zucker, Fernsehen etc.), sehen Sie Ihr Kind als Freund, als gleichwertiges Wesen, das einfach noch einen kleineren Körper hat als Sie, alsdann wird es bald keine Hyperaktivität mehr geben, alsdann wird es kein ADS, keine Depression, kein asoziales Verhalten mehr geben. Dann gibt es statt dessen Freude, Spiel, Spaß, Liebe, Leben, Glück und Erfüllung.

 

Es ist daher die Pflicht von gut gesinnten Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten, Ländern, Religionen, gegen diese psychiatrischen Bestrebungen der Gleichmacherei, Konditionierung, Hypnotisierung und Normierung alles nur Menschenmögliche zu unternehmen. Meiner persönlichen Auffassung zufolge stellt der Umstand, Kindern süchtig machende Psychopharmaka zu verabreichen ein Schwerverbrechen dar, das nicht nur schlimmer als Mord ist, sondern auch verabscheuungswürdiger, denn es tötet nicht nur den Körper, sondern den Geist, den Genius, die Lebenskraft, die uns als gesamte Menschheit weiter bringt. Vorsätzlicher Mord wird heute mit Gefängnisstrafen von bis zu 30 Jahren geahndet. Tatsächlich jedoch sollten auch jene Irregeleiteten nicht eingesperrt, sondern AUFRICHTIG therapiert werden, damit sie ihre Verfehlungen erkennen und wiedergutmachen können.

 

Doch könnte die Angst vor einer potentiellen Gefängnisstrafe anfänglich durchaus als kurzfristige Maßnahme nötig sein, um dem sittenlosen Treiben ein Ende zu setzen – denn wir können es uns nicht leisten, dass die nachwachsende Generation verspielt, verpulvert, zerstört wird, denn Kinder sind unser wertvollstes Gut, unser größter Reichtum, unsere Zukunft! Schützen wir unsere Kinder und wir schützen uns selbst, denn auch wir werden möglicherweise eines Tages in einem neuen Babykörper wieder auf der Erde landen, und auch wir werden wieder schreien, wenn wir Bauchschmerzen haben, weil unsere Mütter uns quecksilberhaltige Muttermilch zu trinken geben oder – noch schlimmer – Kuhmilch, weil es uns vor Schmerzen beinahe den Bauch zerreißt. Hoffen wir, dass dann kein Psychiater in der Nähe ist, der unseren Müttern empfiehlt, es doch mit dieser harmlosen Tablette zu versuchen, die alle Sorgen auf einen Schlag beseitigt ... und uns und unsere geistige Lebendigkeit damit ebenfalls! Hoffen wir es – oder TUN wir noch heute etwas für die Freiheit der Menschheit! Denn morgen könnte es bereits zu spät sein.

 

Michael Kent

www.aufklaerungsarbeit.de

 


Neues Grundsatzurteil vom Verfassungsgericht

 

Verfassungsgericht: Geistiges Heilen ohne Heilpraktikererlaubnis

rechtlich möglich und legal!

 

In einem langjährigen Rechtsstreit hat ein Geistheiler, unterstützt vom

Dachverband Geistiges Heilen e.V., ein wichtiges Grundsatzurteil

erreicht:

 

Demnach benötigt keine Heilpraktikererlaubnis, wer die

Selbstheilungskräfte eines Patienten durch Handauflegen aktiviert und

dabei keine Diagnosen stellt!

 

So entschied bereits am 2. März 2004 das Bundesverfassungsgericht (AZ: 1

BvR 784/03). Voraussetzung für eine solche Tätigkeit ohne

Heilpraktikererlaubnis sei jedoch, dass der Heiler seine Patienten vor

Beginn seiner Tätigkeit ausdrücklich darauf hinweist, dass geistiges

Heilen nicht die Tätigkeit eines Arztes ersetzt. Dieser Hinweis könne

entweder als Merkblatt dem Patienten vor Behandlungsbeginn übergeben werden oder auf einem gut sichtbaren Aushang im Behandlungszimmer stehen.

 

In der Urteilsbegründung heißt es u.a.:

"Ein Heiler, der spirituell wirkt und den religiösen Riten näher steht

als der Medizin, weckt im Allgemeinen die Erwartung auf heilkundlichen Beistand schon gar nicht."

 

Und:

"... Hingegen dürften ganz andersartige, ergänzende Vorgehensweisen, wie beispielsweise die Krankensalbung, das Segnen oder das gemeinsame Gebet, wohl kaum den Eindruck erwecken, es handele sich um Ersatz für medizinische Betreuung."

 

Weiter heißt es:

"Die Forderung an den Beschwerdeführer, eine Heilpraktikerprüfung

abzulegen, ist unangemessen, weil eine solche Prüfung mit der Tätigkeit, die der Beschwerdeführer (Heiler) auszuüben beabsichtigt, kaum noch in einem erkennbaren Zusammenhang steht. Die in der Heilpraktikerprüfung geforderten Kenntnisse in Anatomie, Physiologie, Pathologie sowie Diagnostik und Therapie kann er sämtlich bei seiner Arbeit nicht verwerten."

 

Die Verfassungsbeschwerde betraf den Umfang der Erlaubnispflicht nach dem Heilpraktikergesetz in einem Fall des so genannten geistigen Heilens und bezog sich auf die Klage eines Heilers, dem das Ausüben seines Berufs ohne Heilpraktikererlaubnis untersagt worden war. Unterstützt worden war der Kläger durch Mitglieder und Mitgliedsverbände des Dachverbands Geistiges Heilen e.V., (DGH) der sich seit seiner Gründung dafür einsetzt, geistiges Heilen als gleichberechtigt neben der Arbeit von Ärzten und Heilpraktikern anzuerkennen.

 

Das Urteil dürfte auch für die Arbeit derjenigen Geomantie-Berater oder Radiästheten, die ihre Arbeit als geistiges Heilen verstehen, von

Bedeutung sein.

 

Weitere Informationen: http://www.dgh-ev.de

 

 


Abteilung Friedensforschung:

Neues vom  WAR ON TERROR  oder: Von der Ausbeutung der Spiritualität.

 

Es ist wohl wahr, daß gerade die hochstehenden spirituellen Gemeinschaften, die von der Illusion des Egos sprechen (Buddhismus, Zen-Buddhismus, Sufismus, Freimaurerei, und andere Sekten und Zirkel) uns nur dieses Halbwissen von der Iluision des Egos vermitteln wollen. Man stelle sich vor: Jemand durchschaut die Nichtexistenz des Egos, und denkt sich: "Da suche ich mir doch lieber einen schönen Heldentod, als diesen Blödsinn noch länger mitzumachen." Der kann leicht als Terrorist oder Kamikaze-Flieger engagiert werden.

 

Und so verwundert es uns auch nicht mehr, daß dieser merkwürdige Dornen-Bush unlängst (Feb.04) gerade von der Jugend mehr sexuelle Enthaltsamkeit, sowie eine stärkere Besinnung auf AIDS forderte. Denn uns ist längst klar, daß dies nur der Mobilmachung für den Krieg diente.

 

Das Bush bin Laden Blut-Kompott   

 

Als 3D IG-Farben Plot

 

 

 

Was werden sie tun, da unten auf diesem Planeten?

 

Werden Sie`s weitersagen?

 

Oder werden Sie lieber den regelmäßig wiederkehrenden Holocaust wählen?

 

Jedenfalls verspricht es, ein spannendes Rennen zu werden!

 

Mal sehen, wie das ausgeht mit dem Dritten Weltgeschehen.

 

Niemand ist mehr bedeutungslos (Robert Anton Wilson)

 

Aktion: Siebenmeilenstiefel  (Blas ihm doch den Schuh auf!)

 

Wer auf bessere Zeiten wartet ist auf dem falschen Dampfer!

 

An Deck von Odyssee 2010

 

You got a horse race, you got a dog race, you got a human race, but this is a rat race....(Bob Marley)

 

Wir leben auf dem Planet der Affen. Soll man das nun lustig oder ernst nehmen? (Robert Anton Wilson)

 

 

Worum geht's hier eigentlich? Information unter www.commonwood.de , links auf Literatur klicken, und dann auf: Die endliche Losheit. (Am Ende dieses Textes gibt es einen Link zu einer energietechischen Rechnung, die auch einen wirtschaftlichen Zusammenhang offenlegt) Weitersagen!

 

To top

Die Neue Erde....

Hallo Ihr Lieben,

 

Ich habe eine sehr interessante Message unter www.shaumbra.de   

gefunden...vielleicht spricht euch dieser Text auch an

 

 

 

 

 

 

Die Neue Erde erschafft Ihr über Eure Imagination, indem Ihr alle diese

Energien miteinander verschmelzt und vereint. Ihr könnt aber auch damit

beginnen, die Imagination hier auf dieser Erde einzusetzen!

 

Sprechen wir also über diesen sehr simplen, sehr einfachen Prozess. Noch

einmal, Imagination kommt nicht vom Gehirn! Sie geht von keinem spezifischen

Ort des Körpers aus! Wir möchten niemanden behaupten hören, die Imagination

sei beispielsweise im linken kleinen Zeh angesiedelt. (Tobias schmunzelt,

Publikum lacht) Die Menschen neigen nämlich dazu so etwas zu tun. Die

Imagination ist ein immanenter Teil Eurer Energie, allerdings ein Teil, der

für lange Zeit außer Kraft gesetzt war.

 

In gewisser Weise ähnelt die Imagination Euren Traumzuständen, wobei Eure

Träume allerdings oft sehr ätherisch, sehr instabil erscheinen. Aber um der

Klarheit unserer Diskussion willen könnt Ihr Euch Eure Imagination ähnlich

wie eine Art Traumzustand vorstellen, dem Ihr ja auch keinerlei Logik zu

unterstellen versucht. Ihr „träumt“ also, während Ihr gleichzeitig aber ganz

und gar präsent seid im Augenblick des Jetzt, im menschlichen Körper! Ihr

erlaubt Euch alle Potentiale zu erträumen, sie zu visualisieren, sie Euch

vorzustellen und auszumalen, Visionen von ihnen zu haben ... [Anm.: deutlich

spürbar, dass die zur Verfügung stehenden Worte allesamt nicht den Kern der

Aussage treffen]

 

In gewisser Weise könnte man also sagen, Eure Imaginations-Energie zieht

hinaus und spielt mit Potentialen, aber sie versucht weder diese Potentiale

zu definieren noch sie zu begrenzen. Da könnte es zum Beispiel ein Potential

geben, bei dem es um eine bestimmte Art von Arbeit geht, die Ihr gern tun

würdet. Viele Potentiale gibt es dazu, angefangen von Eurem Verbleib in dem

Job, in dem Ihr gerade seid, bis zum Potential der Arbeitslosigkeit, hm,

oder dem Potential, dass Ihr Euch selbständig macht, dass Ihr vielleicht

Energiearbeit macht, dass Ihr Bücher oder Musik schreibt – alle diese

vielfältigen Möglichkeiten gibt es, wie im Traum.

 

Geht in Eurer Imagination dorthin und spielt in so vielen dieser Potentiale,

wie Ihr wollt! Fühlt die jeweilige Energie dabei! Geht doch einfach los und

spielt ein wenig mit der Energie der Imagination, sagen wir, Ihr schreibt

beispielsweise ein Buch. Fühlt das! Versucht es nicht zu definieren oder zu

beschreiben, sondern fühlt, wie es ist, wenn Ihr Eure inneren Erfahrungen in

Worte kleidet und mit anderen teilt! Fühlt ... wie fühlt es sich an für

Euch, wenn Ihr Euch auf Papier Ausdruck verschafft? Fühlt, wie es für Euch

ist, wenn andere Augen Eure Worte lesen und Eure Energie spüren! Erlaubt

Eurer Imagination dies ganz und gar durchzufühlen! Fühlt genau hin, wie es

ist für Euch, wenn sich andere Menschen über das Buch, welches Ihr

geschrieben habt, energetisch mit Euch verbinden! Erträumt das! Erstellt

eine Vision davon! Vor allem aber: FÜHLT es!

 

Nun, gehen wir weiter zu einem anderen Potential, nämlich dem Potential

arbeitslos zu sein. Ihr mögt Euren Job nicht, Ihr möchtet weg von dort, Ihr

wisst, es ist Zeit fortzugehen. Also erschafft Ihr Euch mittels Eurer

Imagination einfach das Potential gekündigt zu werden! Hm ... (Tobias

amüsiert, Publikum lacht verhalten) Oh ja, fühlt doch einen Moment lang dort

hinein! Fühlt, wie es ist, wenn Ihr aus einem Job entlassen seid, den Ihr

vielleicht gar nicht mochtet! Fühlt, wie es sich anfühlt überhaupt keinen

Job zu haben – gar keinen! Keinen Grund mehr zu haben morgens in aller Frühe

aufstehen zu müssen! Fühlt, wie es ist, wenn Ihr jetzt Zeit für Euch selbst

habt, fühlt, wie es ist, einfach nur mit Euch selbst allein zu sein ... wie

fühlt sich das an?

 

Nun, wie Ihr genau merkt, passiert hier gerade etwas, Euer menschlicher

Verstand nämlich läuft auf Hochtouren: „Woher soll ich dann das Geld

bekommen? Wovon soll ich die ganzen Rechnungen bezahlen können? Wie finde

ich einen neuen Job? Spirit, Spirit – was willst Du, das ich tun soll?“ Wir

wollen, dass Du träumst! (Publikum lacht verhalten) Das wollen wir!

 

Fühlt, wie es sich anfühlt, wenn man eben einen Job der alten Energie

losgelassen und nun eine Art Leere erschaffen hat, damit das Neue

hereinkommen kann! Ihr braucht Euch keineswegs um die Einzelheiten zu sorgen

dabei, wir bitten Euch ausdrücklich nur darum die jeweilige Energie zu

fühlen! Dies ist Träumen, weiter nichts – Träumen!

 

Wenden wir uns einem weiteren Potential in diesem Zusammenhang zu, sagen

wir, Ihr wollt Euch beruflich selbständig machen. Sofort mischt sich der

Verstand ein und sagt: „Aber du hast doch überhaupt keine Ahnung, wie man

ein eigenes Geschäft führt! (Publikum amüsiert) Ich weiß doch noch nicht

einmal, wie ich Steuererklärungen ausfüllen muss! Was muss ich denn da tun?“

Und seht Ihr, schon unterwerft Ihr Euch damit eigenen Beschränkungen!

Erlaubt Euch jetzt also einfach davon zu träumen, dass Ihr Euch selbständig

macht.

 

Ah! Ihr habt schon längst davon geträumt, nicht wahr? Und dann dachtet Ihr –

Ihr dachtet! – es funktioniert ja doch nicht. Ihr habt Euch nicht erlaubt,

dieses Potential im Traum voll und ganz erfüllt zu erleben! Aber davon zu

träumen bedeutet doch noch lange nicht, dass Ihr es auch wählen müsst! Ihr

erforscht auf diese Weise einfach nur verschiedene Potentiale.

 

Das ist Imagination in praktischer Anwendung – Potentiale erforschen.

 

An irgendeinem Punkt dann trefft Ihr eine Auswahl und entscheidet Euch für

eines dieser Potentiale. Ihr sagt: „Oh, dieses Potential hier, das mag ich

ganz besonders. Eine Weile arbeitslos zu sein fühlt sich wirklich gut an ...

(Publikum amüsiert) Ich mag gerne lange schlafen, ich bin gern mit mir

allein, ich habe mich irgendwie so weit entfernt von mir.“

 

Liebe Freunde, erst träumt Ihr es also, dann trefft Ihr die Wahl.

Und damit kommen wir wieder an einen Punkt, mit dem Shaumbra sich ziemlich

schwer tut, Ihr wollt nämlich nicht entscheiden! Ihr wollt, dass Euch

irgendetwas oder irgendjemand die Entscheidung abnimmt. Denkt daran, wenn

Ihr Euch wie üblich wieder einmal fragt, was Eure Geistführer Euch jetzt

wohl raten würden – sie haben nie einen Rat von sich gegeben! (Gelächter)

Ihr habt Euch das nur so zurecht erschaffen, hm. Eure Geistführer waren

einzig und allein dazu da, um eine Energie für Euch zu halten, um ein

Gleichgewicht herzustellen, aber sie haben Euch niemals gesagt, was Ihr tun

solltet.

So viele Shaumbra haben Angst davor, eine eigene Entscheidung zu treffen.

Sie glauben, Spirit hätte etwas Bestimmtes mit ihnen vor, dass sie eine Art

festgeschriebene Vorsehung zu erfüllen hätten. Oh nein, Shaumbra, es kommt

allein auf Euch an und auf die Wahl, die Ihr trefft! Wie möchtet Ihr das

Leben denn am liebsten umarmen? Nehmt doch diese Arbeitslosigkeit für eine

Weile aus vollem Herzen an, umarmt sie!

 

Etwas Witziges geschieht, wenn Ihr das tut. Sobald Ihr sie nämlich aus

ganzem Herzen willkommen heißt und ihr damit Eure Energien hinzufügt,

überweist Euch Eure Firma möglicherweise eine Abfindungssumme, mit der Ihr

nie gerechnet hattet! In so vielen Ländern der Welt springt außerdem die

Arbeitslosenversicherung ein. Freunde bitten Euch vielleicht, die eine oder

andere Arbeit für sie zu übernehmen, die nicht Eure ganze Energie aufzehrt.

Vielleicht arbeitet Ihr so nur ein oder zwei Tage pro Woche, verdient aber

mehr als vorher, seht Ihr?

 

Sobald Ihr die Entscheidung für ein Potential trefft und dies aus ganzem

Herzen annehmt und umarmt, beginnt das größere Potential, welches dahinter

verborgen liegt, sich zu entfalten! Wenn Ihr Euch in ein Potential

hineinfühlt, merkt Ihr nämlich im allgemeinen nicht, welche anderen

Potentiale dieses eine noch enthält! Es gibt Potentiale innerhalb von

Potentialen.

 

Nun, nehmen wir also an, Ihr entscheidet Euch für dieses Ding namens

Arbeitslosigkeit und wollt es begeistert annehmen. Ihr sagt Euch, dass es an

der Zeit ist, den alten Job loszulassen und lieber keinen Job zu haben.

Jetzt atmet Ihr das Ganze in Euch hinein. Was heißt das, „etwas in sich

hineinatmen“? Wie kann man „Arbeitslosigkeit einatmen“? Hm. (schmunzelt,

Publikum lacht)

 

Es bedeutet, Ihr nehmt dieses Potential, für das Ihr Euch entschieden habt,

und lasst es nun in die menschliche Realität hineinkommen, in den Augenblick

des Jetzt. Ihr haltet es nicht irgendwo fernab dort draußen, an einem Ort

der Träume, sondern Ihr bringt es hierher. Es gibt keinen leichteren und

keinen wirkungsvolleren Weg, als dies durch den Atem zu tun!

 

Jetzt atmet es ein, das Potential, das Ihr ausgesucht habt.

Hoppla! („Whooops!“) Wir fühlen, wie hier Eure Furcht sofort einschreitet:

„Vielleicht habe ich ja die falsche Entscheidung getroffen! Weiß ich

überhaupt, was ich hier tue?!“ (Publikum lacht) Nun, wir sprechen gleich

noch darüber.

Zunächst müssen wir aber etwas klarstellen, denn Cauldre brüllt uns fast

schon an: Wir fordern hiermit keinesfalls alle Shaumbra auf, morgen in die

Arbeitslosigkeit zu gehen! (viel Gelächter) Es ist einfach nur ein Beispiel,

einfach ein Beispiel! Wir wollen nicht mit Emails überschüttet werden und

Cauldre will sich auch nicht sagen hören: „Okay, das war’s – ich kündige

meinen Job. Und jetzt?“ (schallendes Gelächter) Wie gesagt, es ist nur ein

Beispiel.

 

Ihr atmet es also ein und damit hinein in Eure Realität. Solltet Ihr merken,

dass Euch Euer Verstand dazwischenfunkt und Euch im Weg steht mit seinen

detaillierten Überlegungen, lasst das los! Schickt ihn weg! Dies ist weder

die Zeit, noch der Ort für den Verstand um sich einzumischen, denn Ihr atmet

gerade eine Energie ins Leben. Metaphorisch gesprochen tut Ihr damit

dasselbe wie Spirit, als sie Euch Leben einhauchte. Ihr atmet nun Leben, Ihr

bringt es in Eure Realität!

 

Nun, Ihr habt also ein Potential ausgewählt. Ihr habt es eingeatmet. Ihr

habt ihm die Erlaubnis erteilt die Zufahrt zu benutzen, die aus den

ätherischen Ebenen hinein in Eure Realität führt. Ihr habt dieses Portal,

dieses Tor geöffnet und das Potential hierher geatmet. Und was nun?

 

Nun schenkt Ihr ihm die Freiheit.

Ihr versucht nicht, es zu kontrollieren, sondern Ihr gebt es frei. Ihr

erlaubt ihm zu seiner höchsten Wahrheitsebene zu finden, innerhalb Eurer

Realität. Sobald der Verstand es kontrolliert, kann es nicht mehr frei sein,

um diese höchste Ebene der Wahrheit zu finden. Also atmet Ihr es ein und

gebt es dann frei. Damit schenkt Ihr ihm ein eigenes Leben.

Und nun, als Schöpfer, schaut Ihr zu, wie es sich entfaltet in Eurem Leben.

Ihr versucht weder es zu kontrollieren, noch es zu definieren – das wäre,

als würdet Ihr eine Wahrheit und eine Schöpfung einschränken und behindern.

Ihr schaut einfach zu, wie es sich entfaltet. Und weil Ihr in einer sicheren

Energie seid, könnt Ihr das ganz ohne Furcht tun. Weil Ihr in einer sicheren

Energie seid, weil Ihr den Dualismus aus Eurem eigenen Leben entlassen habt,

könnt Ihr nun zusehen, wie es sich auf heilige Art und Weise entfaltet, die

Ihr Euch im alten menschlichen Verstand niemals hättet ausmalen (imagined)

können. Nun aber, in der Imagination der Neuen Energie, könnt Ihr es einfach

fließen lassen.

Und dies ist der Punkt, an dem alle diese Dinge eintreten, die Ihr

„Synchronizitäten“ nennt (= die berühmten „kleinen Zu-Fälle“, die einem

zufallen). Alle die kleinen Puzzlesteinchen finden zueinander, der Fluss des

Ganzen geschieht mitten in Eurem Leben – es kommt alles zu Euch! Alles! Das

Geschenk, welches im Augenblick des Jetzt liegt, kommt zu Euch. (The present

in the Now moment comes to you.)

 

Es ist so völlig anders als die Art und Weise, wie Ihr früher gelebt hat und

wie andere Menschen zur Zeit noch leben! Es wird ein wenig Arbeit erfordern

... nein, tauschen wir das Wort „Arbeit“ lieber wieder aus und sagen

stattdessen lieber, es wird ein wenig Übung im Umgang mit der Energie

erfordern – Übung in ihrer praktischen Anwendung und Umsetzung.

 

Sobald Ihr dies allerdings durch Anwendung von Ritualen und Methoden und

Techniken verkomplizieren wollt, werdet Ihr sehr schnell merken, wie es

einfach verschwindet. Nur wenn Ihr es in seiner feinsten Einfachheit haltet,

kann es seine wahre Freiheit erhalten und sich in Eurer Realität zur

höchsten Wahrheit entfalten. (When you keep it at its finest simplicity,

that is when it can have its truest freedom, it can have the highest truth

in your reality.)

Es ist so einfach, Shaumbra!

 

Hm. Neulich abends haben wir mit Cauldre gearbeitet, er unterhielt sich mit

uns über diese Energie der Imagination und wir sagten ihm, er solle es so

einfach wie möglich halten: "Atme es ein! Definiere es nicht, lege es nicht

fest! Erinnere Dich, dies war die Lektion der „großzügigen Pinselstriche“!

[vgl. Creator Serie, Lektion 7] Gib ihm ein eigenes Leben und dann schau zu,

wie es sich entfaltet!"

 

Dies ist wie das Staunen über die Schöpfung, als Spirit Euch erschuf. Sie

hauchte Euch das Leben ein, dann ließ sie Euch gehen, sie schenkte Euch die

Freiheit. Sie hat Euch die ganze Zeit über zugeschaut und Euch immer geliebt

seitdem. Sie erlegt Euch keinerlei Regeln oder Gebote auf, sie straft Euch

nicht. Es ist ganz genau dasselbe mit Eurer Imagination, mit Eurer eigenen

Schöpfung.

 

Nun denkt Ihr vielleicht: „Das ist doch komisch! Wenn es doch meine eigenen

Schöpfungen sind, dann sollte ich ihnen auch sagen können, was sie zu tun

haben!“ Aber wir sind in der Neuen Energie! Es geht darum zuzuschauen, wie

sich alles entfaltet!

 

Es gibt nichts Schöneres als zuzusehen, wie sich eine Schöpfung entfaltet

...

Es lässt selbst die Freude, die man empfindet, wenn man einem Kind bei der

Geburt das Leben schenkt, im Vergleich dazu klein erscheinen. Ihr seid

nämlich tatsächlich im Begriff etwas auf die Welt zu bringen und

zuzuschauen, wie es sich entwickelt. Der Schöpfer hat die größte Freude beim

Anblick der Energien, wie sie sich selbst Ausdruck verleihen, seht Ihr.

 

Keine Kontrolle also. Es ist nicht nötig, dass Ihr die Einzelheiten

„einatmet“. Die Details brauchen Euch nicht zu kümmern. Schon gar nicht

müsst Ihr sie mit Hilfe Eures Verstandes „erhirnen“. Noch einmal, als wir

neulich abends mit Cauldre sprachen ... wir haben gerade eine heftige kleine

Diskussion hier ... darüber, wie wir am besten dieses Erlebnis mitteilen ...

(stockt) ... nein, er möchte das doch lieber für sich behalten ... Wir

versuchten ihm jedenfalls nahe zu legen, dass er es so einfach und so

unkompliziert wie möglich halten möge. Wir sagten, kümmere Dich doch nicht

um die Details, die kümmern sich schon um sich selbst! Keep it simple! Atme

nur die Essenz der Energie ein, die Du imaginiert hast, aber lege nichts

fest und definiere nichts näher!

 

Was daraufhin eintrat, war ein überwältigendes Erlebnis für Cauldre, hm. Es

ging tatsächlich über seine kühnsten Träume hinaus. Es ging weit hinaus über

die Grenzen der alten Wahrheit und über alles, was er sich hätte vorstellen

können. Wir nahmen ihm das keineswegs ab oder erledigten etwas an seiner

Stelle, sondern wir sagten ihm nur, er solle es einfach halten! Was er sich

selbst damit zum Geschenk machte, war eine neue Erkenntnis, nämlich darüber,

wie die Imagination funktioniert, wie alles einfach ins Leben hinein strömt

– kein Abmühen, kein Anstrengen, kein Kämpfen mehr! Kein Kontrollieren mehr.

Kein Einschränken, kein Begrenzen mehr.

 

 

Was wird die Imagination und damit Eure Schöpfungen begrenzen?

An erster Stelle und vor allem anderen: alte Glaubenssysteme! Glaubensmuster

sind wie eine Gefängniszelle für die Imagination, sie setzen ihr Grenzen.

Auch das ist ein Grund, warum wir kürzlich unsere Reise nach Israel

unternahmen, nämlich um alte Glaubensmuster – ah! – loszulassen und die Tür

dieser aus alten Glaubenssätzen gebildeten Gefängniszelle zu öffnen.

Shaumbra, Ihr habt entdeckt, wie alte Glaubenssätze Euch in Schwierigkeiten

bringen! Sogar jetzt noch habt Ihr alte Glaubenssätze, die Euch limitieren,

Ihr versteht immer noch nicht das ganze Potential! Immer noch seht Ihr Euch

selbst manchmal als kleine, eingeschränkte Menschen, genau das ist die Art,

auf die Ihr bisher gelebt habt und alles, was Ihr vor Euch sehen könnt,

richtet sich daran aus! Glaubensmuster sind das Gefängnis der Imagination.

 

Nun, wir wissen, Ihr fühlt Euch geradezu nackt ohne Glaubenssätze, Ihr müsst

einfach an irgendetwas glauben. Aber warum? Warum? Ihr könnt doch an alles

und nichts gleichzeitig glauben! In der Neuen Energie werden Euch

Glaubenssätze in Schwierigkeiten bringen, die Wahrheit befindet sich nämlich

ununterbrochen in Ausdehnung!

 

Viele der Glaubenssysteme sind tief, sehr tief in Euch verwurzelt, so tief,

dass Ihr sie nicht einmal sehen könnt. Nehmt nur einmal die Vorstellung von

Gott! Wir haben mit Shaumbra rund um die Welt in unseren Workshops daran

gearbeitet und es ist geradezu verblüffend, wie Shaumbra eine Sache sagen

kann und dennoch immer noch an eine andere glaubt, ja immer noch festhält an

einem alten Glauben von Gott! [Anm.: Gemeint sind insbesondere die You Are

God Also Workshops, in denen die Teilnehmer diesen Satz vor allen anderen

aussprechen sollen.]

 

Oder nehmen wir die Glaubenssätze in Bezug auf Geld – ein weiterer äußerst

kritischer Punkt bei Shaumbra! Ihr glaubt, Geld sei begrenzt. Ihr glaubt,

Ihr müsst hart dafür arbeiten. Ihr glaubt, dass Ihr es nicht wert seid, viel

Geld zu besitzen. Ihr glaubt, der einzige Weg zum Himmel sei entweder der

ganz ohne Geld, oder aber Ihr müsstet Euch zumindest einen Teil des Flusses

versagen, der Euch zukommt, dazu baut Ihr sogar extra Barrieren und leitet

den Fluss um Euch herum, damit Euch nur ja nicht das volle Ausmaß trifft.

Wir sehen einige von Euch dabei! Ihr seid ausgezeichnet im Manifestieren -

aber den Fluss leitet Ihr dann um Euch herum!

 

Noch ein altes Glaubenssystem ist, dass Euer Körper zusammenbrechen wird,

weil Ihr diese oder jene Erbanlage hättet. Es ist Zeit das loszulassen!

 

Nehmt Eure eigenen Glaubensmuster einmal genau unter die Lupe, wenn sie sich

in Eurem Leben zeigen! Genau das wird nämlich das Thema sein, an dem Miriam

in den nächsten 30 Tagen mit Euch arbeiten wird – sie wird Euch Eure

Glaubenssätze regelrecht um die Ohren schlagen ... (Publikum kichert) ...

damit Ihr sehen könnt, welche Begrenzungen Ihr Euch damit auferlegt! Es wird

nicht so sehr ein „Autsch“ sein, sondern eher ein „Aha!“, mit dem Ihr darauf

reagieren werdet. Ein „Autsch“ braucht Ihr sowieso nicht mehr jetzt – dieses

Glaubensmuster könnt Ihr gleich mit loslassen. (Gelächter)

 

Es wird ein wundervolles Aha-Erlebnis sein: „Meine Güte, ich hatte ja nicht

die geringste Ahnung, dass ich mich hier tatsächlich an einen alten

Glaubenssatz klammere!“ Es wird spannend und interessant werden, denn wenn

Ihr wirklich alle alten Glaubenssysteme verabschiedet, fühlt Ihr Euch eine

Zeitlang tatsächlich nackt. Dann aber werdet Ihr erkennen, dass

Glaubenssysteme nichts anderes sind als alte Wahrheiten – Wahrheiten, die

Ihr versucht habt zu Eurem Eigentum zu erklären, oder die andere Menschen

für Euch zu ihrem Eigentum gemacht haben.

 

Es ist Zeit das loszulassen! Wir können diese Arbeit mit der weit offenen

Imagination nicht tun, wenn Ihr weiterhin begeistert alte Glaubensmuster

akzeptiert! Es besteht Respekt und Ehre für jedes Glaubenssystem, und immer

gab es etwas zu lernen dabei für Euch. Dennoch – auch sie müssen weg, Ihr

müsst sie künftig einfach durch Euch hindurch laufen lassen.

 

Ein weiteres Hindernis für Eure Imagination besteht in Eurer Angst vor dem

Schöpfersein. Ihr alle wisst, wie sich das anfühlt: „Wenn ich nun wirklich

ein eigenständiger, vollkommener Schöpfer bin, nach eigenem Ermessen – oh du

liebe Güte, was ist, wenn ich noch mehr Kriege auslöse, wenn noch mehr

Menschen getötet werden?“

 

(in sehr entschlossenem, fast strengem Tonfall:)

Shaumbra – darüber seid Ihr hinaus! Diese Lektion liegt erfolgreich hinter

Euch, nun geht darüber hinaus! Ihr seid in einem Zustand neuer Balance. Ihr

könnt diese Worte hören, und Ihr könnt unsere Schwingung dahinter spüren:

Ihr seid weit darüber hinaus! Ihr habt keinerlei Veranlassung, Euch über

eventuell „missglückte Schöpfung“ Sorgen zu machen, hm (schmunzelt), also

dass Ihr etwas erschaffen könntet, das nicht im Gleichgewicht wäre!

 

Wenn Ihr ganz und gar präsent seid im Augenblick des Jetzt, wenn Ihr hier

bei uns seid jetzt gerade, oder energetisch mit uns verbunden, dann braucht

Ihr Euch keinerlei Gedanken über solche Dinge zu machen.

 

Allerdings ist da noch die Angst, die wir eben erwähnt haben, nämlich die

Angst vor einer falschen Entscheidung. Es gibt wahrhaftig keine „falschen

Entscheidungen“, sondern nur unterschiedliche Wege um Dinge zu erfahren!

Wenn Ihr anfangt sie in „richtig“ und „falsch“ einzuteilen, dann lasst diese

Dualität los und die Angst wird ebenfalls verschwinden.

 

Ferner gibt es noch die Energie des Massenbewusstseins, welche die

Imagination und damit die Schöpfung einschränkt. Man könnte sagen, dass Ihr

so sehr involviert darin seid oder wart, dass Ihr von ihr zurückgehalten

wurdet. Aber es gibt jetzt andere Dinge in Eurem Leben, es gibt Schöpfungen,

Imaginationen, die etwas schwieriger zu manifestieren sein könnten, eben

wegen der Dualität und des Massenbewusstseins überall um Euch herum. Manche

von Euch möchten möglichst hoch und weit fliegen in ihrer Imagination und

dann seid Ihr frustriert, weil es so schwierig ist, diese Potentiale hier in

diese Realität hineinzubringen.

 

In künftigen Diskussionen werden wir mit Euch daran arbeiten, wie Ihr in

dieser Realität sein könnt, ohne gleichzeitig ihren Beschränkungen, ihren

Regeln und Gesetzen unterworfen zu sein. Momentan gibt es bestimmte

Imaginationen, die etwas schwieriger zu manifestieren sind als andere, der

Grund dafür liegt entweder im Massenbewusstsein oder im Gruppenbewusstsein,

also in Energien, welche Euch Eure eigene Familie oder Euer Freundeskreis

überstülpen. Wir werden also nochmals mit Euch daran arbeiten, wie Ihr

unterscheiden könnt, was in Eurem Inneren ist und was außerhalb von Euch

ist, und wie Ihr diese Energien loslassen könnt.

 

 

 

Wie wir bei unserem letzten Treffen bereits sagten, liebe Freunde, ist es

äußerst wichtig, dass Ihr für Euch selbst imaginiert und erschafft! Ihr

werdet in Schwierigkeiten geraten, sobald Ihr es für jemand anders zu tun

versucht! Zunächst tut Ihr es immer nur für Euch selbst! Das gilt für alles,

wir sprachen schon früher darüber. Kommt ins Gleichgewicht mit Euch selbst,

und die Welt wird es fühlen und vielleicht diese Energie auch für sich

selbst einbringen.

 

Wir versuchen hier nicht die Welt zu retten – die Welt braucht nicht

gerettet zu werden!

Übrigens, dies ist auch solch ein altes Glaubensmuster. Es wurde im

Massenbewusstsein verbreitet, und zwar durch Religionen und zahlreiche

Gruppen, dass die Welt gerettet werden müsse. Aber die Welt ist wundervoll

und in Ordnung, genau so, wie sie ist! Die Welt wählt ihre eigenen

Erfahrungen. Hören wir also auf mit dem Versuch sie retten zu wollen!

 

Imaginiert und erschafft für Euch selbst. Schränkt nicht ein, was geschehen

kann! Denkt nicht auf logische und lineare Weise dabei, wir bewegen uns

nämlich hier an ganz neuen Orten.

 

In der Zwischenzeit bis zum nächsten Treffen erlaubt Euch also die

Potentiale zu erträumen und die entsprechenden Entscheidungen zu treffen.

 

Atmet dies dann hinein in Eure Realität und seht zu, wie es sich entfaltet.

 

Seht zu, wie die Energien in Euch und überall um Euch herum sich wandeln

werden.

Seht zu, wie Euer eigener Frust angesichts einiger Dinge im Leben anfängt zu

schwinden.

Seht zu, wie alles plötzlich glatt läuft und im Fluss ist.

 

Seht zu, wie diese raue, harte Energie des menschlichen Lebens auf der Erde

schwindet und ersetzt wird durch stetes Fließen, durch Glanz, Weichheit und

Staunen!

 

 

 

Hm ... Shaumbra – wir sind so hocherfreut darüber, dass wir alle gemeinsam

an diesem Punkt angekommen sind, dass wir unsere Vereinbarung erfüllt haben

und zurückgekehrt sind in das Heilige Land, wo wir die Energie eines neuen

Gottes platzierten für alle, die sie annehmen möchten. Wir zwingen sie

niemandem auf, wir pflanzten sie dort einfach nur als Potential.

 

Es ist Zeit für einen neuen Gott auf der Erde jetzt, er wird dringend

gebraucht. Es ist Zeit für ein völlig neues Bewusstsein von Gott und dass

dieser Gott in das eigene Innere gebracht wird. Keine Trennung mehr. Keine

Regeln.

 

Es geht um Leben, um Imaginieren, um Erschaffen.

 

Und so könnte man sagen, wir haben tatsächlich eine Energie zwischen uns

beendet und sind nun bereit, uns einer neuen zu widmen – einer neuen

Energie, welche eine neue, eine höhere Wahrheit umfasst und ganz sicher eine

Wahrheit, die viel mehr Freude bringt, hm.

 

Wie ich zu Beginn unseres heutigen Shouds sagte:

Der harte Teil ist vorüber.

Nun fliegen wir gemeinsam.

 

And so it is.

 

 

 

 

Alles Liebe

 

     Shaktimanu

 

To top

Valentinstag

Ursprünglich geht der Valentinstag am 14. Februar auf die römischen Lupercalia zurück, ein Fest der sexuellen Freizügigkeit. Junge Männer wählten "Partnerinnen auf Zeit" indem sie "Billets", kleine Zettel mit dem Namen einer Frau zogen. Die Christen verurteilten diesen Vorläufer des Valentintages als unanständigen "Hurenbrauch" Geistliche versuchten ihn zu ändern, indem sie Namen von Heiligen und kurzen Predigten auf die Billets schrieben und unters Volk brachten, aber die Menschen fanden schnell zu den alten Liebesbriefchen zurück. Der Februar war der heilige Monat der Juno Februata, der Göttin des Liebesfiebers. Die Kirche ersetze sie durch einen fiktiven Märtyrer, den hl. Valentin, der mit mehreren sich widersprechenden Biografien ausgestattet wurde (.) Der heilige Valentin entwickelte sich zwangsläufig zum Schutzheiligen der Liebenden, denn das Fest blieb allen offiziellen Bemühungen zum Trotz, den Liebenden geweiht (.) Auszug aus "Das geheime Wissen der Frauen" von Barbara Walker

 

Bis zum heutigen Tag denken Männer und Frauen an ihre Liebsten und beschenken sie mit Aufmerksamkeiten aller Art, oft wird dieser Brauch auch auf alle guten Freundinnen und Freunde ausgedehnt.

 


Herkunft einer Nachricht

 

Also sitze ich letztens vor dem Fernseher.

Ja, der geneigte Leser erkennt schon: So beginnen immer die

schlimmsten Geschichten...

:

Und es kommen Nachrichten.

Gut, informiert muss ich ja sein.

Die aelteren unter euch moegen sich vielleicht noch schwach

erinnern, damals war es noch das heisse Thema Nummer eins:

In Asien verwuestete eine gigantische Welle tolle Sandstraende

und Ferienanlagen in Thailand, wo auch viele Deutsche waren

und in anderen Laendern, die nicht ganz so wichtig sind.

Dass dies ueberhaupt gross in den Medien Beachtung fand liegt

wohl daran, dass jeder Thailand als Urlaubsort kennt und

einige Menschen, die zufaellig auf einem Gebiet leben, das

als "unser Land" bezeichnet wird, dort zum Zeitpunkt des

Geschehens unten waren und teilweise nicht mehr zurueckkommen

werden.

 

All das lag nun schon zwei Wochen zurueck und das Interesse

begann zu erlahmen. Etwas Neues musste her.

Und so hoerte ich in den Nachrichten:

Kinderhandel blueht nach Flutkatastrophe.

Es folgten Details.

:

Kinderhandel, dachte ich mir, das kenne ich - blueht der

nicht an 365 Tagen im Jahr in diesen Laendern?

Der Bericht schloss mit den Worten: "...so meldet UNICEF."

Aja, dachte ich bei mir:

UNICEF, die Kinderhilfsorganisation.

:

Und dann sah ich, was dieser Bericht tatsaechlich war:

Werbung fuer UNICEF.

Als die Schaulust an der Katastrophe langsam abnahm, musste

sich die Abteilung Oeffentlichkeitsarbeit der UNICEF etwas

einfallen lassen, um den Spendenstrom noch ein paar Tage

aufrecht zu erhalten.

Heraus kommt eine Meldung, die von der Aktualitaet her aus

den 70er Jahren stammen koennte. Doch aufgrund der besonderen:

Situation war es einige Tage die Top-Meldung in allen

Zeitungen und allen Nachrichten.

:

Versteh mich nicht falsch:

Das ist voellig legitimes Vorgehen von UNICEF, ja, ich freue

mich sogar ueber soviel Klugheit der Marketingabteilung.

Nur hat es mich daran erinnert:

Jede Nachricht hat einen Verfasser - und jeder Verfasser

einer Nachricht besitzt seine ganz persoenliche Motivation.

Deutlich zu sehen an der zweiten Nachricht, einige Tage

spaeter: Am besten koenne man den Menschen helfen, wenn man in

ihre Laender fliegt und dort teuren Urlaub macht, denn das

bringt Geld ins Land.

Jetzt ratet mal, wer diese Meldung verbreiten liess:

Richtig, die Vereinigung deutscher Reiseunternehmen...

Ganz offiziell.

Ich sage nicht, dass die Meldung falsch ist.

Ich sage nur: Die Reisebranche hat viel Geld investiert und

verliert jetzt viel, wenn die Gaeste ausbleiben.

 

Und DAS ist der Grund fuer diese Nachricht.

Hilfe fuer die auf Tourismus gegruendete Wirtschaft mag ein

positiver Nebeneffekt sein... doch die Reisebranche hat so

etwas eigentlich noch nie wirklich interessiert.:

:

Fazit heute:

ALLES, was du hoerst, siehst oder liest wurde von jemand:

anderem aus einem ganz besonderen Grund verfasst.:

"Die wollen mir das nur so erzaehlen" stimmt hoechstens bei:

Bekannten und Freunden, deren Motivation eine kleine:

Unterhaltung ist.:

"Die Medien" allerdings wollen sich nicht mit dir:

unterhalten, hier erfuellt jeder Buchstabe einen tieferen:

Zweck.:

Kenne den Zweck und niemand kann dich mehr beluegen.

:Uebrigens fuer alle Interessierten:

Welchen Zweck verfolgt der Lebenswert-Newsletter?

 

Ich habe lange nachgedacht, es geht wohl so

Immer wieder sehe ich in vermeintlichen Banalitaeten

besondere Dinge - und das erzaehle ich gerne weiter.

Vielleicht, um mich selbst zu bestaetigen, dass ich mir all

das nicht nur einbilde. Wer weiss...

 

 

Das Kopieren und Verteilen dieser Information ist ausdrücklich erwünscht!

www.das-gibts-doch-nicht.de

 


Von Marko Pogacnik

Lebensnetz: Geomantie und Wandlung

 

HÖRE DER WELLE DER ERLÖSUNG ZU

Auch wenn die Kontinente wie Europa und Nord Amerika zur Zeit frei vom Krieg sind, das Muster der Gewalt ist noch immer dabei Chaos, Wut, Unglück und Schmerz zu schaffen, sei es durch die Spiele der politischen und ökonomischen Macht, Computerspiele, Terrorismus, durch gewalttätige Beziehungen zwischen den Geschlechtern oder persönliche Traumen.

Seit Oktober 2003 bekomme ich Zeichen, dass die Auflösung des gefährlichen Musters der Gewalt anfangen kann. Ich glaube sogar zu verstehen, dass der Prozess der Verwandlung des irdischen Kosmos, der auf den feinen Ebenen des Erdraumes verläuft, nicht weiter gedeihen kann, wenn das Muster der Gewalt noch weiter an der Macht bleibt.

Es wurde mir neulich sogar gezeigt wie machtvoll das Muster der Gewalt innerhalb meiner eigenen Psyche verankert ist, auch wenn ich ein Pazifist bin. Ich bin überzeugt, dass das Muster der Gewalt an einem Schwachpunkt in der menschlichen Evolution, sogar in unser genetisches Erbe eingeprägt worden ist- vielleicht nicht auf der physischen, aber jedenfalls auf der ätherischen Ebene.

Das heisst dass der Mensch unfähig ist sich ohne der Einwirkung einer erlösenden Kraft vom Muster der Gewalt zu befreien. Es könnte nur durch ein göttliches Wesen ausgewischt werden, das in das Muster der Gewalt eintreten und es umwandeln würde, durch seine Liebe und sein Licht.

Diese immense Aufgabe wurde schon durch Jesus den Christus durch den Prozess der Kreuzigung und Auferstehung gelöst. Wie ist dennoch möglich dass die Menschheit noch immer unter dem Druck des Musters der Gewalt leidet? Es gibt zwei Ursachen dazu. Zum ersten ist die Geschwindigkeit unseres rationalen Bewusstseins so langsam, dass uns die Welle der Erlösung erst jetz, nach 2000 Jahren erreicht hat.

Zweitens, das Löschen des Musters der Gewalt kann nicht nur "von aussen" zustande kommen. Es ist gleichzeitig nötig, dass jeder von uns individuell sein/ihr Herz der Welle der Erlösung öffnet, und der göttlichen Kraft erlaubt das individuelle Muster der Gewalt zu löschen. So lange die Herzen der Menschen verstockt sind, können sie durch die Welle der Erlösung nicht erreicht werden. Um die Menschheit vom Muster der Gewalt zu befreien, braucht es, dass viele Einzelmenschen ihr Herz für den Segen der Erlösung öffnen.

 

ÜBUNG UM DER ERLÖSUNGSWELLE DAS HERZ ZU ÖFFNEN

· Stell dir vor, dass du innerhalb einer geräumigen Lichtkugel stehst, die die Kräfte der Erlösung symbolisiert.

· Drücke durch die Schwingung Deines Gefühls die Bitte aus, dass die Kugel mit dem Segen der Erlösung durchtränkt wird.

· Dann beginnst Du mit der Öffnung des Herzens. Man fängt im Bereich der Geschlechtsorgane an, wo die meisten genetischen Informationen gelagert sind. Von dort hebst du deine Aufmerksamkeit vertikal in der Richtung des Herzzentrums.

· Wenn einmal die Ebene des Herzens erreicht ist, beginnst du den innern Raum des Körpers nach aussen zu öffnen, ähnlich wie ein Ball umgedreht wird. Was innen ist beginnt sich um dich herum auszudehnen, und wird nach aussen gewandt.

· Letztlich befindest du dich innerhalb der umgekehrter Sphäre deines Wesens. Es ist so, als ob man das eigene Innere der Lüftung und Bestrahlung seitens der göttlichen Kugel aussetzen würde, innerhalb der das ganze Prozess verläuft.

· Danach kehre in einem Bogen zurück in dein Herz, wodurch auch alle Teile von dir auf ihre ursprünglichen Plätze zurückgekehrt sind.

· Bedanke dich bei der Sphäre des Erlösers durch die die zerstörerischen Muster eingesaugt und umgewandelt worden sind. Die Übung sollte mehrmals wiederholt werden, bis man spürt dass sie nötig ist.

Liebevoll, Marko Pogacnik, Sempas, 29.8.2004


Ein weiterer Text von Marko Pogacnik

Lebensnetz: Geomantie und Wandlung

 

Ein Aufruf zur gemeinsamen Meditation

 

"CHEMTRAIL HORROR"

Gestern früh komme ich aus dem Haus in Sempas und sehe, wie Flugzeuge ein chemisches Gemisch in einem Raster über unseren Himmel sprühen. Einige Tage zuvor habe ich in der Zeitschrift "raum&zeit" (Nr. 127, Jan./Feb. 2004) darüber gelesen und schon konnte ich an meinem eigenen Körper die lebensfeindliche Ausstrahlung dieses Schildes in der Atmosphäre, aus Aluminiumoxiden und Bariumsalzen, erspüren. Seit 1996 wurde an diesem Projekt zur Bekämpfung der allgemeinen Erwärmung des Planeten herumexperimentiert. Inzwischen wird der Himmel über USA, Kanada und teilweise Europa schon besprüht, ohne dass die Öffentlichkeit darüber informiert wurde. Anstatt die Ursachen der lebensgefährlichen planetaren Erwärmung anzugehen und die entfremdete Ökonomie zu wandeln, werden Milliarden von Dollar verbraucht, um das verschwenderische Leben dieser Zivilisation um einige Jahrzehnte zu verlängern. Dabei scheut man nicht davor zurück, dass so ein Projekt - nach den Angaben der WHO - das Leben von bis zu 40 Millionen Menschen jährlich gefährdet. Man ist entschlossen die ganze Erde in eine chemische Hülle zu legen. Sind wir bereit, in einer Aluminiumkugel zu leben, getrennt von der kosmischen Ganzheit?

Man möchte keine Angst verbreiten. Umgekehrt: wir wissen ja, dass seit sieben Jahren ein Prozess der innern Wandlung des Planeten verläuft, durch den die Erde ihre und unsere Zukunft gesichert hat. Es werden Grundlagen eines neuen mehrdimensionalen Raumes erschaffen, durch den eine ganzheitliche Heilung des planetaren Körpers naturgemäss erfolgen kann. Auch in diesem Fall entsteht eine Kugel: eine Sphäre aus irdisch-kosmischen Licht und Liebe, die einem Konkon ähnlich die Voraussetzung für die nachhaltige Lösung der planetaren Probleme schafft. Sie kann nur durch tiefgreifende persönliche Wandlung und durch gemeinsame Verwirklichung der ganzheitlichen Lebens- und Gemeinschaftsformen erreicht werden und nicht durch eine technokratische Lösung wie dem "chemtrails".

Um klar auszudrücken, für welche der beiden alternativen "Kugeln" wir uns entscheiden, schlage ich vor, (mindestens durch die nächsten vier Wochen hindurch) untenstehende Imagination auszuführen. Ich spüre, dass die wundervolle Lösung der planetaren Probleme verloren gehen kann, wenn in diesem Moment eine Gruppe von Menschen weltweit nicht ihre Entschlossenheit demonstriert, den neu entstehenden Lebensraum liebevoll zu schützen und zu pflegen. Lasst nicht zu, dass die Menschheit der göttlichen Gelegenheit der planetaren und eigenen Heilung in voraus beraubt wird!

Sei in deiner Mitte, geerdet und kosmisch verbunden.

Stell dir vor, dass du dicht vor deinem Herzen eine kleine Kugel knetest, zusammengesetzt aus deiner Liebe zur Erde, zur kosmischen Schöpfung, zu den Kindern, Tieren, zum Göttlichen, usw., usw.

Wenn das Kügelchen bereit ist, verbreite seine Qualität durch deinen ganzen Körper, durch deine Aura und deine Schutzhüllen.

Geh weiter und verbreite die Sphäre deiner Liebe durch deinen Ort, durch deine Landschaft, dein Land, Kontinent und schliesslich durch die Erde als ganzes, inklusive ihre Atmosphäre.

Jedes Mal, wenn du die Grenze einer dieser Einheiten erreicht hast, mach eine kleine Pause, damit ihre Schutzhülle gestärkt werden kann.

Dann kehre zu dir selber zurück, bedanke dich und geh in Frieden.

Führe die Imagination aus, als ob sie ein Gebet wäre.

Verbreite die Meditation weiter, damit mehr Menschen daran Teil haben können.

Liebe-voll, Marko 14.7.2004