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So und jetzt viel Spaß mit den Witzen: Witze im März 2007 Überliefert von Heiner Boente
69
Ein junges deutsches Mädchen hat einen Chinesen geheiratet. In der Hochzeitsnacht sagt der Bräutigam zu seiner jungen Braut: "Ich weiß, mein Liebling, daß es das elste Mal fül dich ist, und du dich ein wenig fülchtest. Abel ich velspleche dil, ich tue alles, was du willst. Alles! Was hättest du denn gelne?" Da sagt sie erwartungsvoll zu ihm: "Ich möchte mit 69 anfangen!" Völlig verwundert schaut der Bräutigam seine junge Braut an. Dann fragt er nach: "Du willst jetzt wilklich geblatenen Leis mit süßsaulem Lindfleisch?"
Das Stinktier
Ein Paar fährt im Winter über eine Landstraße, da entdeckt sie neben der Straße etwas Schwarzweißes. Sie bittet ihren Mann anzuhalten und sieht nach - es ein junges Stinktier. Sie: "Der Kleine lebt noch! Laß ihn uns mitnehmen, etwas aufwärmen und dann wieder freilassen." Er: "Klar, machen wir." Sie: "Er ist aber halb erfroren, wie sollen wir ihn am besten transportieren?" Er: "Nimm ihn zwischen deine Beine, da ist es schön warm." Sie: "Na ja, aber der Gestank...?" Er: "Halt ihm doch die Nase zu!"
Nachtrag: Der Ehemann liegt zwar noch im Krankenhaus, ist aber schon auf dem Wege der Besserung. Das kleine Stinktier, mit dem er verdroschen wurde, hat leider nicht überlebt.
Göttliches Gleichgewicht
Es war einmal im Himmel, und der liebe Gott war seit sechs Tagen nicht mehr gesehen worden. Am siebten Tag findet der heilige Petrus ihn und fragt: "Herr, wo warst Du die ganze Zeit?" Gott zeigt nach unten durch die Wolken und sagt stolz: "Schau mal, was ich gemacht habe!" Petrus guckt und fragt: "Was ist das?" Gott antwortet: "Es ist ein Planet, und ich habe Leben darauf gesetzt. Ich werde ihn Erde nennen und es wird ein Gebilde vollständigen Gleichgewichts sein." - "Was ist denn Gleichgewicht?" fragt Petrus. Und Gott erklärt ihm, während er auf unterschiedliche Stellen der Erde zeigt: "Zum Beispiel Nordamerika wird sehr wohlhabend, Südamerika sehr arm sein. Oder dort habe ich einen Kontinent mit weißen Menschen, hier einen mit schwarzen. Manche Länder werden sehr warm und trocken, andere mit dickem Eis bedeckt sein." Petrus ist von Gottes Arbeit schwer beeindruckt. Er guckt sich die Erde genauer an, deutet auf einen Punkt und fragt: "Und was ist das hier?" - "Das," sagt Gott, "ist Mainz. Die schönste und beste Stelle auf der ganzen Erde. Da werden vergnügte Leute sein, der Vater Rhein fließt da durch, es gibt gemütliche Lokale, schöne Geschäfte, tolle Clubs und es ist ein Zentrum für Wissenschaft, Kultur und Geselligkeit. Die Leute aus Mainz sind nicht nur schön, sie sind auch intelligent, humorvoll und geschickt. Sie sind sehr lustig, fleißig und leistungsfähig." Petrus ist zutiefst beeindruckt, doch nach einer Weile fragt er Gott: "Aber Herr, was ist denn mit dem Gleichgewicht? Du sagtest doch, es wird überall Gleichgewicht sein?!?" - "Mach Dir da mal keine Sorgen," antwortete Gott, "ganz in der Nähe liegt Wiesbaden." Abnehmprogramm für Männer Ein etwas dicklicher Mann ruft eine Firma an und bestellt deren 5-Tage-5-kg-Abnehmprogramm. Am nächsten Tag klingelt es an der Tür, und vor ihm steht eine vollbusige, sportliche Blondine, die außer Laufschuhen und einem Schild um ihren Hals völlig nackt ist. Sie stellt sich vor als eine Mitarbeiterin der Firma für Abnehmprogramme. Auf dem Schild steht: "Wenn du mich fängst, gehöre ich dir!" Ohne auch nur eine Sekunde nachzudenken, rennt der Mann der Blondine hinterher. Nach ein paar Kilometern fängt er sie schließlich und hat seinen Spaß mit ihr. Das gleiche Mädchen erscheint die nächsten vier Tage an seiner Tür, und das Spiel wiederholt sich. Am 5. Tag stellt er sich auf die Waage und sieht zufrieden, daß er tatsächlich fünf Kilo abgenommen hat.
Daraufhin ruft er erneut die Firma an und bestellt deren 5-Tage-10-kg-Abnehmprogramm. Am Tag darauf klingelt es an der Tür. Vor ihm steht die atemberaubend schönste junge Frau, die er je gesehen hat. Die Frau trägt nichts bis auf ihre Laufschuhe und ein Schild um den Hals, auf dem steht: "Wenn du mich fängst, gehöre ich dir!" Dieses Mädchen hat allerdings eine Superkondition und er braucht eine ganze Weile, bis er sie hat. Dann aber ist sie jeden Muskelkrampf und jede Atemnot wert, und er kann sich mit ihr vergnügen. Die gleiche Sache wiederholt sich die nächsten vier Tage. Am Ende stellt er sich auf die Waage und ist begeistert. Er hat schon wieder zehn Kilo abgenommen!
Daraufhin beschließt er, noch einen drauf zu setzen und ruft zum 3. Mal die Firma an. Er bestellt das 7-Tage-25-kg-Abnehmprogramm. Die Dame am Telefon fragt: "Sind sie ganz sicher? Das ist unser härtestes Angebot!" Er antwortet: "Absolut sicher, ich hab mich die letzten Jahre nicht so gut gefühlt!"
Am nächsten Tag klingelt es an der Tür. Als der Mann öffnet, steht vor ihm ein riesiger, muskelbepackter Zweimetermann, der nichts trägt außer einem Paar pinker Joggingschuhe und einem Schild um den Hals, auf dem steht: "Hallöchen, ich bin Francis. Wenn ich dich fange, gehörst du mir!"
Leistungssteigerung
Eine Büffelherde bewegt sich nur so schnell wie der langsamste Büffel.
Wenn die Herde gejagt wird, sind die langsamsten und schwächsten Tiere am Schluß. Diese werden zuerst getötet. Diese natürliche Selektion dient der ganzen Herde, weil durch die regelmäßige Auslese der schwächsten Mitglieder die Schnelligkeit und Gesundheit der Gemeinschaft erhalten oder sogar verbessert wird.
Ganz ähnlich kann das menschliche Gehirn nur so schnell arbeiten, wie die langsamsten Zellen die elektrischen Signale passieren lassen.
Neueste epidemiologische Studien haben gezeigt, dass durch Übermäßigen Alkoholkonsum zwar Hirnzellen abgetötet werden, dabei aber die langsamsten und schwächsten Zellen zuerst angegriffen werden.
Regelmäßiger Alkoholkonsum hilft also schwache Hirnzellen zu eliminieren und macht das Hirn zu einer immer schnelleren und effizienteren Maschine.
Die Resultate dieser umfangreichen Studie bestätigen und bekräftigen den ursächlichen Zusammenhang zwischen Wochenendpartys und beruflichen Leistungen. Es erklärt auch, warum Berufstätige wenige Jahre nach dem Verlassen der Uni und dem Heiraten mit der Leistung der Studenten nicht mehr mithalten können.
Nur wer sich weiterhin dem "haltlosen" Alkoholkonsum hingibt, kann das intellektuelle Niveau halten, welches er während seiner Studienzeit erreicht hat.
Also, dies ist ein Ruf zu den Waffen. Wenn unser Land seinen technologischen Vorsprung verliert, dürfen wir den Kopf nicht in den Sand stecken! Lasst uns zurück in die Kneipen gehen und wieder zechen, unsere Arbeitgeber und unser Land brauchen unsere Höchstleistungen und wir sollten uns Karrierechancen nicht verbauen. Lasst uns mit der Flasche leben und unser Möglichstes geben.
Leitet diese Botschaft an alle eurer Freunde, Bekannte und Kollegen weiter, die unter Umständen in Gefahr sind, ihre Leistungsfähigkeit zu verlieren.
Ich geh dann mal Bier holen......!!!
Neue (und alte) Witze im Februar  Der Trans-Sibiren-Express hält auf freier Strecke. Nach drei Stunden fragt ein Fahrgast: "Warum halten wir denn hier so lange?" Der Schaffner: "Wir haben die Lok getauscht." Der Fahrgast: "Aber sowas kann doch nicht so lange dauern." - "Doch, wir haben die Lok gegen Wodka getauscht."
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Treffen sich...
...zwei Magneten. Fragt der eine: "Wie geht's?" Antwortet der andere: "Schlecht, ich weiß nicht, was ich anziehen soll."
...zwei Tanksäulen. Fragt die eine: "Wie geht's?" Antwortet die andere: "Super, und Dir?" - "Normal."
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Meint die blone Pilotin beim Landeanflug: "Eine Scheiß-Landebahn haben die hier, nur 100 Meter lang, aber 2 Kilometer breit."
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Vor der Wallfahrtskirche ruft ein junger Mann: "Ich kann wieder laufen! Ich kann wieder laufen!" Kommt der Pastor heraus und sagt: "Ein Wunder, ein Wunder!" - "Quatsch Wunder," meint der junge Mann, "man hat mir das Auto geklaut."
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Ein Gärtner zum anderen: "Es heißt ja, daß es den Pflanzen gut geht, wenn man mit ihnen redet." Sagt der andere: "Ok, dann geh' mal raus in den Garten und beleidige das Unkraut."
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Der Richter verhört den Angeklagten: "Wo waren Sie zur Tatzeit?" - "Im Kino." - So so, vermutlich alleine?" - Nee, die Vorstellung war ausverkauft." - "Aber sie kannten keinen, oder?" - "Doch, Kevin Costner."
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Ehefrau zum Ehemann: "So kann's nicht weitergehen. Meine Mutter zahlt unsere Miete, meine Tante kauft uns die Kleidung und meine Schwester schenkt uns die Lebensmittel." Meint der Ehemann nachdenklich: "Du hast recht, Dein Bruder könnte eigentlich auch mal ein bißchen was beisteuern."
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Bei der Jägerprüfung: "Was machen Sie, wenn Sie aus Versehen eine Kuh erschossen haben?" - Prüfling: "Ich stecke ihr einen Hasen ins Maul und behaupte, sie hätte gewildert."
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Der Herztod sieht eine alte Frau, schnippst mit dem Finger und schon ist sie tot. Der Hirntod sieht eine Blondine schnippst mit dem Finger, und schnippst, und schnippst, und schnippst, und schnippst.......
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"Bei uns auf dem Land werden Sie vom Hahn geweckt," sagt die Bäuerin zum Logiergast. "Ok, dann sagen sie dem Hahn: bitte um 10 Uhr."
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Tobt der Kunde an der Ladenkasse: "Wenn Sie selber zugeben, daß Sie noch nie einen 37-Euro-Schein gesehen haben, wie können Sie dann behaupten, er sei falsch?"
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Eine Blondine ruft ihren Freund im Büro an: "Schatzi, ich hab' hier ein Puzzle, aber ich krieg's nicht hin. Alle Teile sehen gleich aus." Darauf der Freund: "Hast Du denn keine Vorlage?" - "Doch, auf der Schachtel ist ein roter Hahn, aber ich kann's trotzdem nicht." Abends kommt der Freund, wirft einen Blick auf die Schachtel und die Puzzle-Teile, schweigt einen Augenblick und sagt dann: "So, jetzt packen wir die Cornflakes wieder ein und vergessen das Ganze!"
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Fragt der Reporter den 105-jährigen: "Worauf führen Sie Ihr hohes Alter zurück?" Antwortet der Greis: "Das kann ich noch nicht sagen, ich verhandle noch mit einem Kräuterlikörfabrikanten und einer Haferflockenfirma."
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Fragt der kreuzworträtselnde Mann nachdenklich seine blonde Frau: "Welcher Papst war das noch, dem wir unseren Kalender verdanken?" - Antwortet die Blonde: "Das war kein Papst, sondern unser Bäcker."
Und natürlich noch ein paar der üblichen Fragen und Antworten:
Wie nennt man einen Keks, der im Hochsommer unter einem Baum liegt?
Ein schattiges Plätzchen.
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Wie heißt der berühmteste Kellner Bayerns?
Ober Ammergau.
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Was ist der Unterschied zwischen einem Politiker und einem Mafioso?
Der eine betrügt und besticht und der andere spricht italienisch.
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Wie spaltet man ein Atom?
Man gibt es einer Frau und sagt, sie solle es nicht kaputtmachen.
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Weshalb nimmt man gewöhnlich für Brillen kein Fensterglas?
Es ist zu groß und außerdem viereckig.
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Was sucht ein Einarmiger in einer Fußgängerzone?
Einen Second-Hand-Shop.
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Wie beginnt ein Mann einen intelligenten Satz?
"Meine Frau hat gesagt..."
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Was hört man, wenn man sich einen Döner ans Ohr hält?
Das Schweigen der Lämmer.
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Warum spielen bei Schalke keine Ostfriesen?
Sooo blöd sind die auch wieder nicht.
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Was ist der Unterschied zwischen einer Hochzeit und einer Beerdigung?
Auf der Beerdigung gibt es einen Besoffenen weniger.
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Warum sagen so viele Männer zu ihren Frauen 'Schatzi'?
Weil sie sich nicht zwischen 'Schaf' und 'Ziege' entscheiden können.
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Was haben eine Fernbedienung und eine Kreditkarte gemeinsam?
Beide gehören nicht in die Hände von Frauen.
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Was ist der Unterschied zwischen einem Yeti und einer intelligenten Blondine?
Ein Yeti ist schon mal gesehen worden.
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Was ist 12 Zentimeter lang und macht Mädchen dick?
Ein Duplo.
Wirklich blöd gelaufen...
Preise und »ehrende Erwähnungen« für die Dummköpfe des Jahres
Darwin steht für den Fortschritt der Menschheit. In den USA aber auch fürs Gegenteil. Mit den "Darwin Awards" werden jedes Jahr die Vergessenen der Evolution, die größten Dummköpfe des Jahres, ausgezeichnet.
Der erste Preis ging diesmal an einen Bankräuber in Long Beach (Florida): Als sein Revolver versagte, warf er einen Blick in den Lauf, drückte noch mal ab. Diesmal funktionierte er...
Eine "ehrende Erwähnung" gab es für folgende Pechvögel:
Der Chefkoch eines Schweizer Hotels verlor einen Finger in einer Fleischmaschine. Seine Versicherung zweifelte an dem Arbeitsunfall, schickte einen Inspektor. Der testete die Maschine - und kam mit einem Finger weniger zurück: Anspruch anerkannt!
Nach dem Stopp an einer illegalen Bar bemerkte der Busfahrer, dass seine 20 psychisch kranken Passagiere, die er in eine Nervenklinik bringen sollte, ausgebüxt waren. Der Mann wusste Rat: An der nächsten Bushaltestelle lud er 20 Wartende zu einer "Freifahrt" ein. Erst nach drei Tagen fiel dem Personal der Klinik auf, dass die neuen "Patienten" vielleicht doch nicht so krank waren...
Ein Teenager kam mit schweren Kopfverletzungen durch einen Zug ins Krankenhaus. Als Unfallursache erklärte er: "Ich wollte einfach mal sehen, wie weit ich mich vorbeugen kann, bis mich die Lok streift."
Mit einem Betonblock wollte ein durstiger Trinker durch die Scheibe eines geschlossenen Alkoholladens in Arkansas. Die Polizei fand ihn wenig später blutend und bewusstlos vor dem Laden liegend. Das Überwachungsvideo zeigte: Die Ladenscheibe war aus Plexiglas und hatte den Steinbrocken zurückgefedert...
Bei Burger King in Ypsilanti (Ann Arbor) versuchte ein bewaffneter Kunde um fünf Uhr früh ans Geld zu kommen. "Ohne eine Bestellung öffnet sich die Kasse nicht", konterte der Mann hinterm Tresen. Also orderte der Räuber Zwiebelringe. Wieder Pech: "Zwiebelringe gibts nicht zum Frühstück." Da gab der "Gast" auf...
Und da gab's noch diesen Zwischenfall auf einem Parkplatz in Seattle: Mit schlimmen Schmerzen krümmte sich ein Spritdieb vor einem Wohnmobil, neben ihm ein Kanister und ein Schlauch. Eine Riechprobe ergab: Der Mann hatte nicht am Diesel- sondern am Toiletten-Tank gesogen...
Witze von Heiner Boente Eine Blondine kommt in ein Stoffgeschäft und verlangt Gardinenstoff. Der Verkäufer zeigt ihr diverse Muster und die junge Dame entscheidet sich für einen duftigen rosa Stoff mit Blümchen.
Verkäufer: "Wieviel darf ich Ihnen davon abschneiden?"
Blondine: "15 Zentimeter, bitte."
Verkäufer: "15 Zentimeter? Wo haben Sie denn ein so kleines Fenster!" Blondine: "Die Gardine soll für meinen Computerbildschirm sein." Verkäufer: "Aber für Ihren Bildschirm brauchen Sie doch keine Gardine!" Blondine: "Halloooo, hab ich vielleicht Windows!?!"
Der katholische Pfarrer bittet seinen evangelischen Amtsbruder, ihn während einer kurzen Dienstreise zu vertreten. Dieser willigt ein, und es klappt auch alles ganz gut, bis er aber dummerweise gleich am nächsten Tag eine Beichte abnehmen muß. Der katholische Pfarrer hat ihm jedoch für diesen Fall ein Büchlein mit den Bußhöhen für die jeweiligen Sünden gegeben. Der Sünder beichtet nun, daß er Analverkehr hatte. Der Evangele blättert und blättert, kann aber keine Buße für Analverkehr in dem Büchlein finden. So lugt er aus dem Beichtstuhl und fragt den Meßdiener Fritzchen, der grad vorbeigeht: "Du sag mal, was gibt denn der Herr Pfarrer normalerweise bei Analverkehr?" Meint Klein-Fritzchen: "Och, ganz verschieden. Mal ein Mars, mal ein Snickers..."
 Ein Mann ging in eine Zoohandlung und schaute sich dort ein wenig um. Da kam ein Kunde in den Laden und sagte zu dem Verkäufer: "Ich hätte gerne einen Excel-Affen." Der Verkäufer nickte, ging hinüber zu einem Käfig und holte einen Affen heraus. Er legte ihm eine Leine um den Hals, übergab ihn dem Kunden und sagte: "Das macht 3.000 Euro." Der Kunde zahlte und verließ das Geschäft mit dem Affen.
Erstaunt ging der Mann zu dem Verkäufer und sagte: "Das war aber ein sehr teurer Affe. Warum kostet er denn so viel?" - "Der Affe kann Excel programmieren, sehr schnell, mit wenig Aufwand und fehlerfrei."
Der Mann schaute zu einem anderen Affen. "Dieser ist ja noch teurer, der kostet ja 5.000 Euro. Was kann der denn?" - "Oh, das ist ein Web-Affe, er beherrscht das Design von Webseiten, kann programmieren, präsentieren und all so'n nützliches Zeugs." sagte der Verkäufer.
Da sah der Mann einen dritten Affen in einem Käfig mit einem Preisschild an seinem Hals: 25.000 Euro!
Er drehte sich zum Verkäufer um und sagte: "Dieser kostet ja mehr als alle anderen zusammen! Warum das denn?" Der Verkäufer antwortete: "Tja, ich weiß auch nicht. Ich habe ihn noch nie etwas Nützliches tun sehen, aber die anderen Affen nennen ihn Projektleiter!"
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Geht ein junges Pärchen nachts über eine Wiese. Plötzlich landet direkt vor ihnen ein UFO. Zwei grüne Wesen, ein Männchen und ein Weibchen, steigen aus. Nachdem sich die Vier einige Zeit angeregt unterhalten haben, meint der außerirdische Mann: "Wir können ja mal einen Partnertausch machen." - "Ja, warum eigentlich nicht?" meinen alle.
Der Mann geht also mit dem grünen Mädchen hinter einen Busch und die Frau verschwindet mit dem grünen Typ. Das grüne Männchen zieht sich aus und die Frau guckt enttäuscht auf den Stummel zwischen seinen Beinen: "Wie, das ist alles?" - "Moment," sagt der Ausserirdische, dreht einmal an seinem linken Ohrläppchen und schon wird das Ding länger und länger. "Naja," sagt sie, "aber ein wenig dünn ist er ja noch immer!" - "Moment," sagt der Grüne wieder, dreht an seinem rechten Ohrläppchen und das Teil wird immer dicker...
Später trifft sich das Pärchen wieder. "Na, wie war’s bei Dir?" fragt der Mann. "Wahnsinn," antwortet sie, "und bei Dir?" Darauf der Mann: "Ich fand's langweilig. Die hat mir die ganze Zeit nur an den Ohren rumgefummelt."
Die Hesse komme! Bald ist ja wieder Rosenmontag....
En naggische Wissbadener steischt am Meenzer Hauptbahnhof in e Taxi. De Taxifahrer fraacht: "Wo solls dann higehe?" Sacht de Wissbadener: "Isch muss nach Finnde, da issn Fassenachtsumzuuch!" De Taxifahrer guggt'n ah un meint: "Du Simbel bist doch naggisch... als was gehste dann?" Da macht de Wissbadener des Maul uff un hat e Kersch zwische de Zähn und meint: "Siehste die Kersch hier? Des is mei Kostüm. Ich geh dies Jahr als Mon Cheri... un nu fahr endlisch!" De Taxifahrer fährt dann also los. Plötzlisch muss er e Vollbremsung mache. Den Wissbadener hauts im Audo hin un her un ZACK... hat er sei Kersch veschluggt. "Bist du narrisch?" ranzt er de Taxifahrer an, "ich hab die Kersch verschluckt un jetz hab ich kaa Kostüm mehr. Was soll ich dann jetz nur mache?" De Taxifahrer steischt aus un geht in e Geschäft uff de anner Straaßeseit. Es dauert un dauert bis er widder rauskommt. Er steischt ins Audo un schmeisst dem Wissbadener e Glas Erdbeerschellee hinne auf de Rücksitz. "Erdbeerschellee? Was soll ich dann dademit? Ich brauch e Kersch!" - "Habbe se net gehabt," brummt de Taxifahrer. "Un was soll ich jetz mit Erdbeerschellee?" - "Des schmierst de dir jetz in de Bobbes un gehst als Krebbel...!" Hier ein paar Vokabeln für Nicht-Hessen und Nicht-Mainzer zwecks besseren Verständnisses (man beachte auch die feinen Sprachunterschiede im Text zwischen dem Wiesbadener und dem Mainzer Dialekt): naggisch = nackt Simbel = Blödmann Finnde = Finthen (Mainzer Stadtteil) Kersch = Kirsche Schellee = Gelee dademit = damit Bobbes = Arsch Krebbel = Berliner Neuer Witz im Oktobär 2006 Kennt Ihr die eMail Adresse des Papstes - könnte ja sein, dass ihr mal schreiben wollt?
urbi@orbi *grins*
Neue Witze im Januar 2006 Wie setzt sich die ideale Fußballmannschaft zusammen ?
In den Sturm kommen Juden, denn die duerfen nicht verfolgt werden.
Ins Mittelfeld kommen Schwarze, Chinesen und Araber, denn die machen das Spiel bunt.
In die Verteidigung kommen Schwule, denn die sorgen fuer Druck von hinten.
Und ins Tor kommt eine 50-jaehrige Nonne, denn die hat schon seit 30 Jahren keinen mehr reingelassen.
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Ingemar und seine Frau wohnen in Østersund. Eines Wintermorgens, als sie
gerade fruehstueckten, hoerten sie den Nachrichtensprecher im Radio sagen:
"Wir werden heute 8-10 cm Schnee bekommen und moechten Sie daher bitten,
ihren Wagen auf der Strassenseite mit den geraden Hausnummern zu parken,
so
dass der Schneepflug durchkommt.", worauf Ingemars Frau hinausgeht und den
Wagen umparkt.
Eine Woche spaeter, als sie wieder am Fruehstueckstisch sassen, hoerten sie die
folgende Mitteilung in den Nachrichten: "Wir erwarten ein neues
Schneeunwetter und rechnen mit ca 15-20 cm Neuschnee. Deswegen bitten wir
Sie, den Wagen auf der Strassenseite mit den ungeraden Hausnummern zu
parken, so dass der Schneepflug durchkommen kann." Ingemars Frau geht
wieder brav nach draussen und parkt den Wagen auf der Seite der Strasse,
die der Nachrichtensprecher erwaehnt hatte.
Naechste Woche spielte sich das gleiche Szenario noch einmal ab. Der
Nachrichtensprecher teilte mit, dass noch mehr Schnee erwartet wird: "Wir
rechnen heute mit ca. 14-16 cm Schnee und moechten Sie deswegen bitten..."
da gibt es einen Stromabbruch und das Radio schweigt.
Ingemars Frau ist sehr aufgeregt und sagt mit sorgenvoller Miene zu ihrem
Mann: "Liebling, ich weiss jetzt nicht, was ich machen soll! Auf welcher
Seite soll ich denn jetzt unser Auto parken? Du weisst doch, dass der
Schneepflug durchkommen muss."
Mit Liebe und Verstaendnis in der Stimme, die alle Maenner haben, die mit
einer Blondine verheiratet sind, meint er: "Mein Schatz, warum laesst Du
heute den Wagen nicht einfach mal in der Garage stehen?"
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Ein Zelleninsasse, eingebuchtet wegen Mordes, ist nach 25 Jahren Gefaengnishaft nach dem Ausbruch auf der Flucht. Waehrend er flieht, bricht er in das Haus eines frischverheirateten Paerchens ein. Er bindet den Ehemann am Stuhl fest und die Frau auf das Bett. Dann beugte er sich ueber die Frau und es schien, als ob er ihren Nacken kuessen wuerde. Ploetzlich stand der Fluechtling auf und verliess den Raum. Sofort huepfte der Ehemann mit dem Stuhl durch das Zimmer und fluesterte seiner Frau zu: "Schatz! Dieser Mann hat seit Jahren keine Frau mehr gesehen! Ich habe gesehen, wie er dich im Nacken gekuesst hat. Tu einfach alles, was er sagt. Wenn er Sex mit dir haben will, dann lass es ueber dich ergehen und tu so, als ob du es magst. Was immer du tust, bringe ihn nicht in Rage! Unsere Leben haengen davon ab! Sei stark! Ich liebe dich!" Nachdem die Frau ihren Knebel ausgespuckt hat, fluesterte die Halbnackte: "Schatz, ich bin so froh, dass du so darueber denkst. Du hast recht, er hat seit Jahren keine Frau gesehen. Aber er hat nicht meinen Nacken gekuesst, er hat mir ins Ohr gefluestert. Er meint, dass du ziemlich niedlich waerst und er hat mich gefragt, wo ich die Vaseline im Bad aufbewahren wuerde. Sei stark! Ich liebe dich auch!"
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Verfolgungsjagd Du fährst mit dem Auto und haeltst eine konstante Geschwindigkeit.
Auf Deiner linken Seite befindet sich ein Abhang.
Auf deiner rechten Seite faehrt ein riesiges Feuerwehrauto und haelt die
gleiche Geschwindigkeit wie du.
Vor dir galoppiert ein Schwein, das eindeutig groesser ist als dein Auto und du kannst nicht vorbei.
Hinter dir verfolgt dich ein Hubschrauber auf Bodenhoehe.
Das Schwein und der Hubschrauber haben exakt deine Geschwindigkeit.
Was unternimmst du, um dieser Situation gefahrlos zu entkommen ???
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Antwort:
Schleunigst aus dem Kinderkarussell aussteigen und nicht so viel Glühwein trinken!!!
;-)
Anmache Ein Mann sitzt in 'ner Bar. Einen Tisch weiter sitzt 'ne einsame Frau.
"Boah ist die geil !!!" denkt der Typ. "Verdammt, wie gern würd ich
sie jetzt ansprechen ... aber was sag ich ihr bloß ??? Ich bin so
verdammt schüchtern und jedes mal wenn ich ne Frau anspreche, erzähle
ich nur lauter Blödsinn ... hmm ... ich weiss, ich sag ihr dass ich
mich auf den ersten Blick in sie verliebt habe ... neee, lieber nicht,
sonst lacht die mich noch aus ... vielleicht sollte ich ihr ja nen
Drink spendieren und der Rest läuft dann von alleine ??? Oh Mann, was soll ich bloß tun???"
In dem Moment steht die Frau auf und verschwindet. "Naja ... dann hat
sich das Problem eben wohl von selbst erledigt. Ist vielleicht auch
besser so", denkt er.
Jedoch nach 'ner Weile kommt die Frau zurück und setzt sich wieder an
den Nebentisch. "Sie ist wieder da! Das ist es! Das muss ein Zeichen
sein! Wir sind füreinander bestimmt, ich spreche sie jetzt einfach an,
hoffentlich fällt mir was gescheites ein. OK Alter, jetzt reiss' dich
zusammen und los!"
Er trinkt schnell noch 'nen Kurzen um sich Mut zu machen, fährt sich
rasch durch die Haare, zieht den Bauch ein, drück die Schultern nach
hinten, setzt sich zu der Frau und fragt: "Na ... warste kacken?"
Neue Witze im Oktober 05 NUR NOCH AUßERGEWÖHNLICHE FÄLLE
Der Himmel ist total überfüllt.
Petrus und der Chef einigen sich darauf, künftig nur noch Fälle aufzunehmen,
die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind!
....Es klopft an der Himmelstür, Petrus sagt : "NUR NOCH AUßERGEWÖHNLICHE FÄLLE!"
Der Verstorbene : "Höre meine Geschichte - ich dachte schon immer, meine
Frau betrügt mich. Also komme ich überraschend 3 Stunden früher von der
Arbeit - renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, reiße
die Tür auf, suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab - und - auf dem
Balkon finde ich einen Kerl und der hängt am Geländer. Also, ich einen
Hammer geholt, dem Sack auf die Finger gehauen, der fällt runter und....
landet direkt auf einem Strauch und steht wieder auf....die Sau. Ich zurück
in die Küche, greife mir den kompletten Kühlschrank und schmeiß das Ding vom
Balkon:
TREFFER!
Nachdem die Sau nun platt ist, bekomm' ich von dem ganzen Stress einen
Herzinfarkt."
"O.K.", sagt Petrus, "ist genehmigt, komm rein."
Kurz darauf klopft es wieder...."Nur außergewöhnliche Fälle", sagt Petrus.
"Kein Problem", sagt der Verstorbene: "Ich mach, wie jeden Morgen, meinen
Frühsport auf dem Balkon, stolpere über den beschissenen Hocker, fall über
das Geländer und kann mich in wirklich letzter Sekunde ein Stockwerk tiefer
am Geländer festhalten. 'Meine Güte', dachte ich.. 'GEIL, was für ein Glück,
ich lebe noch.' Da kommt plötzlich ein völlig durchgeknallter Idiot und haut
mir mit dem Hammer auf die Finger, ich stürze ab, lande aber auf einem
Strauch und denke, 'DAS GIBT ES NICHT... zu zweiten Mal überlebt!' Ich schau
nach oben und da trifft mich dieser blöde Kühlschrank!"
"O.K.", sagt Petrus, "rein in meinen Himmel."
Und schon wieder klopft es an der Himmelstür - "Nur außergewöhnliche Fälle",
sagt Petrus!
"Kein Thema", sagt der Verstorbene, "ich sitze nach einer scharfen Nummer
völlig nackt im Kühlschrank..."
Petrus genervt: "REIN!"
 Schönes Wetter
Ein Mann steht morgens auf, öffnet das Fenster und sagt laut:
"Ist das ein wunderschöner Tag heute.
" Gespannt horcht er, ob seine Frau die hinter ihm noch im Bett liegt darauf reagiert. - Nichts.
Ein zweites Mal etwas lauter: "Ist das ein wunderschöner Tag heute!"
Die Frau reagiert immer noch nicht, so dass er ein drittes mal und noch lauter ruft: "Ich muss sagen es ist ein wunderschöner Tag heute".
Da meckert die Frau: "Sag mal was soll das?
Jetzt sagst Du schon zum dritten Mal, es sei ein wunderschöner Tag?"
Dreht sich der Mann um und meint zu seiner Frau: "Du hast doch gestern gesagt:
"Eines schönen Tages verlass ich Dich!"
Neulich beim TÜV
Ich bin kein Frauenversteher. Ich verstehe diese weiblichen Wesen mit ihren
zarten Ausbuchtungen an gewissen Stellen ihrer liebreizenden Körper einfach
nicht, auch wenn sie meine Hirnanhangdrüse zu Produktions-Sonderschichten
anregen.
Ich sehe, wie eine dieser Frauen zu mir kommt und fragt: "Duhu, mein Auto
muß zum TÜV, wie geht'n das?"
Diese liebreizende Hilflosigkeit treibt die Antwort wie von selbst aus
meinem Munde: "Wie, Du warst noch nie beim TÜV? Wie alt ist denn Dein Auto?"
"Mein Auto ist drei Jahre alt, und heißt Sven!"
"Aha, na dann brauchst Du Dir doch keine Sorgen machen, dass ist doch ein
Selbstläufer, kein Problem."
"Und wie geht das jetzt?"
"???"
"Wo muß ich denn da hin?"
"Zum TÜV."
"Wo ist der denn?"
"Im Ausschläger Weg, genaue Adresse und Telefonnummer steht im Telefonbuch."
"Wo?"
"Okay, ich such' sie raus."
Augenaufschlag. "Danke!"
"Hier ist sie."
"Was muss ich denn da sagen?"
"Guten Tag!"
"Und dann?"
"Dann lässt Du Dir einen Termin geben, um Dein Auto vorzuführen!"
"Wie mach ich das denn?"
"Mündlich!" (Ich weiß auch nicht, warum ich gerade jetzt an was ganz ander
denken muß...)
"Und wie teuer ist das?"
"Kannst Du doch gleich mit erfragen!"
"Geht das nicht billiger?"
"Du weißt doch noch gar nicht, wie teuer es wird."
"Sollte ich nicht lieber den TÜV in der Werkstatt machen lassen?"
"Klar, wenn Du zuviel Geld hast!"
"Ne, aber wenn nun was gemacht werden muß, dann können die das doch gleich
mit machen."
"Wie alt war Dein Hobel noch gleich?"
"Mein Auto heißt Sven, und ist drei Jahre alt."
"Und was bitteschön, soll an einem drei Jahre alten Auto defekt sein?"
"Weiß ich doch nicht!"
"Ist Dir denn irgend etwas aufgefallen, was nicht funktioniert?"
"Nein, aber kann doch trotzdem sein."
"Na, die einfachen Sachen wie Beleuchtung kannst Du doch wohl selbst
kontrollieren, oder?"
"Wie denn, ich sitze doch im Auto."
"????"
"Und was machen die so beim TÜV?"
"Zuerst fährst Du zur Beleuchtungs- und Bremskontrolle."
"Ich will aber nicht fahren, können die das nicht machen?"
"Wenn Du freundlich fragst, wird Dir sicher jemand helfen."
"Und wenn nicht?"
"Dann musst Du nur das tun, was der Prüfer Dir sagt."
"Was denn?"
"Na, Licht anschalten, und so weiter." Meine Gedanken schweifen ab. Ich sehe
Sie beim TÜV. Sie mit ihrem *Sven* in der Halle beim TÜV...
.... Prüfer: "Bitte das Abblendlicht einschalten!"
Scheibenwischer gehen an.
"Licht bitte, nicht den Scheibenwischer!"
Scheibenwischer auf Stufe zwei.
"Licht bitte!"
HUUUUUUP!
Prüfer macht einen Haken an Prüfpunkt *Signalhorn*.
"Können Sie jetzt bitte das Abblendlicht einschalten?"
Licht geht an.
"Jetzt bitte Fernlicht!"
Scheibenwisch-Wasch-Automatik reinigt die Frontscheibe.
"Fernlicht bitte!"
Scheibenwischer aus, Nebelleuchten an.
"Das Fernlicht bitte!"
Nebelleuchten und Fernlicht an.
"Danke, jetzt bitte Blinker rechts!"
Scheibenwischer wieder an.
"'tschuldigung!"
Blinker links an.
"Und jetzt bitte Blinker links!"
Rechter Blinker an.
"Warnblinklicht!"
Gebläse Stufe drei.
"Warnblinker bitte!"
Alle Lichter aus, Warnblinker an.
Prüfer geht zum Heck von *Sven*.
"Bitte Fahrlicht einschalten!"
Scheibenwischer an.
"Fahrlicht bitte!"
Licht an, kurzes Hupen.
"Danke, jetzt rechts blinken!"
Heckscheibenwischer an.
"Bitte rechts blinken!"
Rechter (man glaubt es nicht!) Blinker an.
"Danke, jetzt links!"
"Was denn links?"
"Blinken!"
Rechter Blinker an.
"Links bitte!"
"Hab' ich doch!"
"Andere Seite!"
HUUUUP
"Bitte links blinken!"
Linker Blinker an.
"Warnblinker bitte!"
Warnblinker an, Prüfer überrascht.
Prüfer geht zur Motorhaube von *Sven*.
"Bitte Motorhaube auf!"
"Bitte?"
"Die Motorhaube bitte entriegeln."
"Wie denn?"
"Da ist ein kleiner Hebel, den bitte ziehen!"
Tankdeckel schwenkt auf.
"Den anderen!"
Kofferraum wird entriegelt.
"Den anderen, vorne im Fußraum!"
"Aua, mein Fingernagel!"
Motorhaube auf.
Prüfer beugt sich in den Motorraum.
HUUUUP
Prüfer stößt sich den Kopf.
"'tschuldigung!"
Prüfer schließt die Motorhaube und kommt an die Fahrertür.
"Bitte aussteigen!"
"Aber ich hab' mich doch entschuldigt...!"
"Ich möchte den Wagen zum Bremstest fahren, also steigen
Sie bitte aus!"
Prüfer schwingt sich in *Sven*, startet den Motor und fährt zum Bremstest.
Sie bleibt irritiert stehen. Hinterradbremstest. Sie steht noch immer wie
angewurzelt. Prüfer beugt sich aus dem Fenster.
"Sie können schon mal durch den Gang in die andere Halle gehen, ich komme da
gleich hin!"
"Bin ich schon fertig?"
"Nein, er muß noch auf die Bühne, und ASU fehlt auch noch!"
"Wohin soll ich gehen?"
"Da durch die Tür, den Gang geradeaus in die andere Halle am Ende des
Ganges, ich komme gleich dahin!"
"Und mein Auto?"
"Damit fahre ich in die andere Halle."
Sie geht durch den Gang in die andere Halle und stellt sich auf den freien
Platz. Der Prüfer kann durch eine Vollbremsung gerade noch verhindern, daß
er Sie auf dem Weg auf die Bühne umfährt.
Sie springt erschrocken zu Seite, und hält sich an den Betätigungsknöpfen
der benachbarten Hebebühne fest, die sich sogleich auf den anderen Prüfer
und den Fahrer des gerade geprüften Autos herab senkt. Nur durch einen
beherzten Sprung des leichenblassen Prüfers von *Sven* zum Notaus - Knopf
wird Schlimmeres verhindert. Mit leichtem Kopfschütteln krabbeln die beiden
Männer unter der benachbarten Bühne hervor und setzen die Prüfung fort.
Unser Prüfer ist noch immer blass, als er *Sven* auf die jetzt freie Bühne
fährt. Er steigt aus und fährt *Sven* hoch. Mit einer Lampe und dem
Prüfbogen verschwindet der Prüfer unter *Sven*. Die Prüfung der
Vorderradaufhängung mittels der pneumatischen Rütteleinrichtung wird abrupt
durch einen markerschütternden Schrei gestoppt. Irritierte Blicke der beiden
Prüfer und des Herren vom Auto nebenan.
"Was tun Sie da? Sie machen mein Auto ja kaputt! Lassen Sie das gefälligst!"
"Aber ich muß doch die Achse prüfen, und das ist die dazu vorgesehene
Einrichtung!"
Ich bewundere schon die Geduld dieses Mannes, aber wahrscheinlich ist er
verheiratet oder wenigstens fest liiert. Oder schwul.
"Aber das sieht gefährlich aus."
"Fräulein, wenn Sie das nicht sehen können, gehen Sie doch in die Wartehalle
und trinken einen Kaffee!"
"Und Sie reißen hier an meinem Sven herum, wie?"
"Ich mache nur meinen Job."
"Ich bleibe!"
"Gut, aber ich muss jetzt die Vorderachse prüfen."
"Seien Sie vorsichtig!"
"...."
Nachdem auch diese Prüfung bestanden ist, wird *Sven* wieder auf die eigenen
Räder gestellt.
"Jetzt fahren Sie bitte hier heraus, dann rechts um die Halle zur ASU."
"Wohin?"
"Zur ASU!"
"Links?"
"Nein, rechts herum bitte!"
"Nicht links?"
Prüfer geht schweigend zur ASU-Halle.
Sie steigt in *Sven* ein, und dreht den Zündschlüssel herum. Diesel haben
einen Bauartbedingten kräftigen Anlasser, der ein Auto mit eingelegtem Gang
zwar ruckelig, ab immerhin vorwärts bewegen kann.
Zum Glück ging der Prüfer seitlich versetzt, und zum weiteren Glück war das
Tor bereits hochgefahren...
Sie tritt mit errötetem Gesicht die Kupplung und lässt *Sven* an.
Nachdem der Dieselmotor drehzahlmäßig wieder unter die kritische Marke
gefallen war, hupte Sie kurz, ließ das Beifahrerfenster herunter und fragte
den Prüfer:
"Wohin noch mal?
Links?"
"Rechts um die Halle zu ASU, an der Halle steht ein großes Schild mit
*ASU-Prüfung HIER* drauf, Sie werden es schon finden. Ich warte dort auf
Sie."
Ich fange an, die Geduld dieses Mannes aufrichtig zu bewundern.
Sie schaffte es tatsächlich, sich auf dem weitern Weg nur noch einmal zu
verfahren (sie landete erneut in der Halle für die Beleuchtungs- und
Bremsprüfung), um dann schließlich vor der ASU-Halle zum Stehen zu kommen.
Lassen Sie den Motor bitte an, damit er warm wird!"
Vollgas im Leerlauf.
"Es reicht, wenn sie ihn einfach im Standgas laufen lassen!" schreit der
Prüfer gegen *Sven* im roten Drehzahlbereich an.
"WAS?"
"S-T-A-N-D-G-A-S!"
*Sven* beruhigt sich wieder.
"So, bitte vorfahren, Motor anlassen"
"Wieso, der Motor ist doch an?!?"
"Fahren Sie bitte vor...!"
Unter einem aus technischer Sicht extrem ungünstigen Verhältnis von Drehzahl
zu Geschwindigkeit bedingt durch schleifende Kupplung bewegt *Sven* sich
langsam in die angewiesene Position.
Sie stellt den Motor aus.
"Ich bat Sie doch, den Motor laufen zu lassen!"
"'tschuldigung..."
Nachdem *Sven* sich wieder beruhigt hatte, tat der Prüfer, was der Job von
ihm verlangte.
Sie stand mit einer anteilig schwankenden Mischung aus Neugier, Furcht und
Argwohn daneben. Gerade überwog der Argwohn-Neugieranteil, und sie drückte
zeitgleich mit der Frage "Was ist denn das für ein Knopf?" auf den
Reset-Knopf des Prüfgerätes. Der Prüfer wurde jetzt etwas blass, denn die
Prüfung war fast am Ende, als dies passierte.
Jetzt musste er noch einmal von vorne beginnen. Ihm war anzusehen, dass
aufsteigende Mordlust seine Gesichtszüge formten. Schließlich gelang aber
auch diese Prüfung, und *Sven* bekam seine Plaketten.
Über das weitere Schicksal des Prüfers ist nichts Neues bekannt, zuletzt
meldete er sich aus der Karibik, wo er als Nachttopfreiniger einer lohnenden
Tätigkeit nachgeht...
Neue Witze im Juni Ein Mann geht ins Spielwarengeschäft und möchte seiner Tochter eine
Barbie-Puppe kaufen.
Sagt die Verkäuferin: Da haben wir verschiedene Modelle. Wir
haben:
* "Barbie in der Schule" für EUR 27,95,
* "Barbie beim Campieren" für EUR 27,95,
* "Barbie goes Party" für EUR 27,95,
* "Barbie heiratet" für EUR 27,95,
* "Barbie beim Shopping" für EUR 27,95,
* "Barbie am Strand" für EUR 27,95 und
* "Barbie ist geschieden" für EUR 527,95.
Fragt der Mann: "Wie bitte, wie war das letzte Modell?
Die Verkäuferin: "Barbie ist geschieden" für EUR 527,95.
Der Mann: Hm, warum kostet denn das "Barbie ist geschieden"
Modell satte 500 Mäuse mehr als die andern?
Die Verkäuferin: Na ja, sehen Sie, bei "Barbie ist geschieden"
gibt's eben eine Menge Zubehör:
Ken's Haus, Ken's Auto, Ken's Motorrad, Ken's Stereoanlage,...
Ein Mann gräbt gerade seinen Vorgarten um, als seine Nachbarin, auffallend hübsch, aber auch auffallend blond, zu ihrem Briefkasten gerannt kommt, diesen öffnet und anschließend laut wieder zuknallt.
Der Mann denkt sich nichts böses und schuftet weiter, bis Sekunden später die Blondine erneut erscheint, wieder den Briefkasten öffnet und ihn ein weiteres mal laut zuknallt. Der Mann ist leicht irritiert, arbeitet jedoch weiter.
Als dann aber die Blondine ein drittes mal zur Tür herauskommt, den Briefkasten öffnet und lauter und wütender als je zuvor zuknallt, kann der Nachbar seine Neugierde nicht mehr weiter zügeln und fragt:
"Gnädigste, haben Sie ein Problem?"
"Das will ich meinen", ruft die Blondine voller Wut, "mein Computer behauptet felsenfest, ich hätte Post!"
Unfallbericht eines Dachdeckers Der folgende Brief eines Dachdeckers ist an die SUVA Schweizer Unfall
Versicherungs-Anstalt) gerichtet und beschreibt die Folgen einer
unüberlegten Handlung:
In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen möchte ich Ihnen
folgendes mitteilen:
Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich "ungeplantes Handeln" als Ursache
meines Unfalls angegeben. Sie baten mich dies genauer zu beschreiben, was
ich hiermit tun möchte.
Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles arbeitete ich allein auf
dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war,
hatte ich etwa 250kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht alle die Treppe hinunter
tragen wollte, entschied ich mich dafür, sie in einer Tonne an der
Außenseite des Gebäudes hinunterzulassen, die an einem Seil befestigt war,
das über eine Rolle lief.
Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud
die Tonne. Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt
es fest, um die 250kg Ziegel langsam herunterzulassen.
Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht-Formulars nachlesen, werden Sie
feststellen, dass mein damaliges Körpergewicht etwa 75kg betrug.
Da ich sehr überrascht war, als ich plötzlich den Boden unter den Füssen
verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und
vergaß das Seil loszulassen. Ich glaube ich muss hier nicht sagen, dass ich
mit immer größerer Geschwindigkeit am Gebäude hinauf gezogen wurde. Etwa im
Bereich des dritten Stockes traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies
erklärt den Schädelbruch und das gebrochene Schlüsselbein. Nur geringfügig
abgebremst setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die
Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht
waren. Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich
trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest. Jedoch schlug die Tonne
etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf und der Boden sprang aus der
Tonne heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun etwa 25kg.
Ich beziehe mich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes
Körpergewicht von 75kg.
Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen Abstieg. In
der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder auf die von unten kommende
Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die
Abschürfungen an meinen Beinen und meinem Unterleib. Der Zusammenstoss mit
der Tonne verzögerte meinen Fall, so dass meine Verletzungen beim Aufprall
auf dem Ziegelhaufen gering ausfielen und so brach ich mir nur drei Wirbel.
Ich bedaure es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich, als ich da auf
dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah,
nochmals meine Geistesgegenwart verlor! Ich liess das Seil los, womit die
Tonne diesmal ungebremst herunter kam, mir drei Zähne ausschlug und das
Nasenbein brach.
Rückwärts durch den Kreisverkehr (von Streller) Wir setzten uns abends hin und qualmten uns die Birne mit Gras zu, soweit
ganz normal... Dann kam uns die geniale Idee, doch noch ne Runde per Auto um den Block zu fahren. Als wir einen Kreisverkehr erreichten und da ein, zwei
Runden im Kreis gefahren waren, da kam uns die zündende Idee: "He, Lass uns doch mal rückwärts durch den Kreisverkehr fahren, das ist bestimmt lustig!"
Soweit so gut... Und weil es Gott nicht anders wollte, kam uns beim
Rückwärtsfahren natürlich ein Auto entgegen und fuhr uns in den Kofferraum
bzw. wir ihm gegen die Motorhaube. Wir sitzen also in der Karre und kriegen
die volle Bullenpanik nach dem Motto "Jetzt ist alles aus...". Und auch als
die Polizei eintrifft, können wir unser Pech immer noch nicht fassen. Durch
einen gegenseitigen Rote-Augen-Check nach dem Motto "Ja, wir haben gerade 3g Maroc geraucht - sieht man uns das etwa an?" haben wir uns bei der Wartezeit auch nicht gerade Mut gemacht. Wir beobachten im Rückspiegel wie zwei Bullen lange mit dem Fahrer des hinteren Wagens reden. Dann kommt der Polizist nach vorne - wir kurz vorm Durchdrehen. Wir kurbeln das Fenster runter, der Bulle glotzt uns an und sagt: "Jungs, ihr braucht euch keine Sorgen machen, der Typ hinter euch hat fast 2 Promille und behauptet, ihr wärt rückwärts durch den Kreisverkehr gefahren!"
Zwei Witze von Devaprem übermittelt: Der Unfallarzt sieht sich die Röntgenbilder an: "Hm, mehrere Frakturen
im Unterarmbereich. Aber kein Problem, mit Photoshop können wir das ganz
leicht korrigieren."
Eine verheiratete Frau kauft bei IKEA einen neuen Schrank. Sie sagt sich:
"Selbst ist die Frau!" und baut ihn selber, natürlich ohne Probleme,
zusammen. Kaum hat sie ihn fertig da hingestellt, fährt draußen vor der
Wohnung die Straßenbahn vorbei und der Schrank klappt in sich zusammen.
Was soll´s, denkt sich die Frau und baut ihn nochmals zusammen, wieder
fährt die Straßenbahn unten vorbei und wieder klappt der Schrank zusammen.
Entnervt ruft die Frau bei IKEA an und sagt: "Schicken Sie bitte einen
Techniker vorbei, ansonsten bringe ich das Ding noch heute zurück!"
Der Techniker kommt, baut den Schrank fachmännisch zusammen, unten fährt
die Straßenbahn vorbei, und der Schrank klappt zusammen. "Hmmm." überlegt
er, "passen Sie auf: Wir bauen den Schrank jetzt nochmal zusammen, ich
stelle mich rein, und gucke, wenn die Straßenbahn vorbeikommt, woran´s denn
liegen kann."
Gesagt getan, Schrank zusammengebaut und der Techinker geht rein. In dem
Moment kommt der Ehemann der Frau zurück und sagt überrascht: "Oh Schatz,
Du hast ja den neuen Schrank schon zusammengebaut!"
Er öffnet die Schranktür und meint erstaunt zu dem Techniker: "Ja, was
machen Sie denn hier?" Worauf der Techniker meint: "Tja... Sie werden mir
das jetzt wahrscheinlich nicht glauben, aber ich warte auf die
Straßenbahn."
Vismays Favoriten im April 2005 Georg beklagt sich über Schmerzen an seiner Hand und erzählt seinem Freund, dass er unbedingt zum Arzt muss, da er es nicht mehr aushalten kann.
"Warum zum Arzt? Jetzt gibt es doch Supercomputer, die alle möglichen Krankheiten diagnostizieren können und viel billiger sind als ein Arzt. Geh mal zum Supermarkt an der Ecke, nimm eine Urinprobe und fünf Euro mit, dann wirst Du schon sehen."
Also geht Georg am nächsten Tag mit der Urinprobe zum Supermarkt, stellt sie in den Computer und wirft fünf Euro in den Schlitz. Der Computer fängt an zu arbeiten, die farbigen Lichter leuchten und blinken.
Schließlich kommt ein Papier heraus, auf dem steht: "Diagnose: Sie haben eine Sehnenscheidenentzündung an der rechten Hand. Abhilfe: Tauchen Sie zwei Wochen lang jeden Abend die Hand in warmes Wasser. Vermeiden Sie schwere Last." Georg kann es nicht glauben. Die Wissenschaft hat wirklich enorme Fortschritte gemacht. Aber mit der Zeit kommen ihm Zweifel, ob der Computer wirklich so perfekt ist.
Am nächsten Morgen nimmt er ein Fläschchen und gibt etwas Leitungswasser hinein. Seinem sabbernden Hund entnimmt er etwas Speichel und vermixt das Ganze. Aus dem WC entnimmt er etwas Urin von seiner Frau und den Tampon seiner Tochter wringt er aus.
Zur Krönung holt er sich einen runter und mischt das auch noch mit hinein. Dann geht er zum Supermarkt, stellt das Fläschchen in den Computer und wirft fünf Euro ein.
Der Computer fängt an zu arbeiten, die Lichter blinken, es wird immer heftiger, die Lichter blinken immer schneller, der Computer droht zu explodieren.
Dann spuckt er ein Papier aus, auf dem steht: "1. Diagnose: Ihr Leitungswasser ist zu kalkhaltig und unsauber. Abhilfe: Kaufen Sie sich Entkalker und einen Filter. 2. Diagnose: Ihr Hund hat Würmer. Abhilfe: Unterziehen Sie ihn einer Wurmkur. 3. Diagnose: Ihre Tochter ist kokainsüchtig. Abhilfe: Veranlassen Sie sofort eine Entziehungskur. 4. Diagnose: Ihre Frau ist schwanger und bekommt Zwillinge. Sie sind nicht von Ihnen. Abhilfe: Konsultieren Sie umgehend einen Anwalt Ihrer Wahl. Und noch ein dringender Rat: Hören Sie mit dem Wichsen auf, sonst wird ihre Sehnenscheidenentzündung auch nicht besser."
Ein Dachdecker hat einen neuen ausländischen Gehilfen. Da ein Dach im sechsten Stock zu decken ist, macht der Meister mit seinem Gehilfen eine Zeichensprache aus. Alles läuft nach Plan. Immer wenn der Meister auf dem Dach winkt, schickt der Gehilfe neue Dachpfannen nach oben. Auf einmal winkt der Meister "Stop!" und der Gehilfe guckt nach oben. Dann zeigt der Meister mit seiner Hand eine Eins, danach eine Zwei und formt anschließend die Arme über dem Kopf zu einem Dach. Der Geselle schaut hoch, hält sich erst die Hände schützend über die Augen, dann hält er sie zu und schließlich seitlich, zu Hörnern geformt, an den Kopf.
Der Meister stutzt und denkt: "Ist der blöd, wir haben doch die Zeichensprache vorher besprochen."
Also noch einmal. Der Meister mit seiner Hand eine Eins, danach eine Zwei und formt anschließend die Arme über dem Kopf zu einem Dach. Woraufhin der Gehilfe seine Zeichen wiederholt. "Der ist wirklich zu blöd", denkt der Meister, "jetzt muss ich doch wirklich nach unten rennen."
Unten angekommen, regt er sich fürchterlich auf: "Was ist denn bloß los? Ich hab dir doch alles genau erklärt! Ich will in einer Minute zwei Flaschen Bier aufs Dach!"
Sagt der Gehilfe: "Is klar Cheffe. Ich haben verstanden und gefragt, was wollen du haben: Hellbier, Dunkelbier oder Bockbier ?..."
Am ersten Schultag in einer amerikanischen Highschool stellt die Lehrerin der Klasse den neuen Mitschüler vor: Sakiro Suzuki aus Japan.
Die Stunde beginnt. Die Lehrerin fragt: "Mal sehen, wer die amerikanische Kulturgeschichte beherrscht. Wer hat gesagt: ,Gebt mir die Freiheit oder den Tod'?"
Es ist mucksmäuschenstill in der Klasse, nur Suzuki hebt die Hand: "Patrick Henry, 1775 in Philadelphia."
"Sehr gut, Suzuki. Und wer hat gesagt: ,Der Staat ist das Volk, das Volk darf nicht untergehen'?"
Suzuki steht auf: "Abraham Lincoln, 1863 in Washington."
Die Lehrerin schaut ihre Schüler an und sagt: "Schämt euch, Sakiro kommt aus Japan und kennt die amerikanische Geschichte besser als ihr!"
Man hört eine leise Stimme aus dem Hintergrund: "Leckt mich am Arsch, ihr Scheißjapaner!"
"Wer hat das gesagt?", keift die wütende Lehrerin. Suzuki hebt die Hand und sagt ohne zu warten: "McArthur, 1942 in Guadalcanal, und Lee Iacocca bei der Hauptversammlung von Chrysler 1982."
Die Klasse ist superstill, nur von hinten hört man ein leises "Ich muss gleich kotzen".
Die Lehrerin schreit: "Wer war das?"
Suzuki antwortet: "George Bush senior zum japanischen Premierminister Tanaka beim Mittagessen in Tokio, 1991."
Einer der Schüler ruft wütend: "Blas mir doch einen!"
Die Lehrerin kreidebleich: "Jetzt ist aber Schluss! Wer war das?"
Suzuki, ohne mit der Wimper zu zucken: "Bill Clinton zu Monica Levinsky, im Oval Office des Weißen Hauses, Washington 1997."
Ein anderer Schüler schreit, "Suzuki ist ein Stück Scheiße!"
Suzuki ungerührt: "Valentino Rossi beim Grand-Prix-Motorradrennen 2002 in Rio."
Die Klasse fällt in totale Hysterie, die Lehrerin in Ohnmacht, die Tür geht auf, der Direktor kommt rein und brüllt: "Verdammte Scheiße, ich habe noch nie so ein Durcheinander gesehen."
Darauf Suzuki ganz ruhig: "Gerhard Schröder zu Finanzminister Eichel bei der Vorlage des Haushaltes, Berlin 2003."
George W. Bush hat einen Herzanfall und stirbt. Er wird direkt in die Hölle geschickt, wo der Teufel bereits auf ihn wartet. "Ich weiß nicht, was ich machen soll", sagt der Teufel, "Du bist zwar auf meiner Liste, aber ich habe kein freies Zimmer übrig. Da du auf jeden Fall in die Hölle gehörst, müssen wir also eine Lösung finden. Wir haben hier ein paar Typen, die lange nicht so schlecht sind wie du. Ich werde einen davon freilassen, damit du dessen Platz einnehmen kannst, und du darfst entscheiden wen."
"Das klingt gut", denkt sich George und der Teufel öffnet den ersten Raum. Drinnen sieht er Ronald Reagan in einem riesigen Swimmingpool ins Wasser eintauchen und wieder auftauchen. Immer und immer wieder ...
"Ach nö", sagt George, "das ist nichts für mich, ich bin eh kein guter Schwimmer …"
Der Teufel öffnet die zweite Tür. Er sieht Richard Nixon in einem Raum voller Felsen, der mit einem Holzhammer auf das Gestein einhaut, immer und immer wieder ...
"Nein, ich habe Probleme mit der Schulter. Es wäre eine Qual für mich, tagaus, tagein auf Felsen einzuhauen", sagt George.
Der Teufel öffnet die dritte Tür. Drinnen liegt Bill Clinton an Händen und Füßen gefesselt auf dem Boden. Über ihm hockt Monica Lewinsky und tut das, was sie am besten kann. George traut seinen Augen nicht.
"Na gut, ich glaub, das hier wäre gut für mich", sagt er und reibt sich die Hände. Der Teufel lächelt: "Ok Monica, du kannst jetzt gehen."
Im Himmel wird der diesjährige Betriebsausflug geplant. Man weiß aber nicht so recht, wohin man fahren soll. Erste Idee: Bethlehem. Maria ist aber dagegen. Mit Bethlehem hat sie schlechte Erfahrungen gemacht: Kein Hotelzimmer und so. Nein, kommt nicht in Frage. Nächster Vorschlag: Jerusalem. Das lehnt Jesus aber ab. Ganz schlechte Erfahrungen mit Jerusalem!! Nächster Vorschlag: Rom. Die allgemeine Zustimmung hält sich in Grenzen, nur der Heilige Geist ist begeistert: "Oh toll, Rom! Da war ich noch nie!!!!"
...und noch 3 von Devaprem... ...
So lässt die Lehrerin die Kinder schätzen wie hoch
die Schule wohl sei.
Klaus meint: "33m!"
Else: "18m!" - usw.
Als die Lehrerin dann Fritzchen fragt, sagt der: "1,10m!" "Aber
Fritzchen wie kommst du den da drauf?" Sagt der: "Ganz einfach ich
bin 1,35m und die Schule steht mir bis zum Hals." Daraufhin ist die
Lehrerin so sauer, dass sie Fritzchen zum Rektor schleift und ihm
den Fall schildert.
Der aber ist besonnen und erklärt Fritzchen das
Schätzen noch mal und lässt ihn dann schätzen, wie alt er sei. "66
Jahre" sagt Fritzchen. "Prima" sagt der Direktor, "stimmt genau.
Aber jetzt sag doch mal, wie du darauf gekommen bist!"
"Ja wissen sie" sagt er,
"bei uns in der Straße wohnt ein Halbidiot und der ist 33..."
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Nach der Pause fragt der Lehrer: "Na Fritz, was hast Du denn in der
Pause gemacht??
Fritz: "Ich habe im Sandkasten gespielt."
Lehrer: "So, Du hast also im Sandkasten gespielt. Wenn Du "Sand"
richtig an die Tafel schreiben kannst, darfst du heute 2 Stunden
früher nach Hause."
Fritz geht an die Tafel und schreibt fehlerfrei "Sand" an.
Lehrer: "Das hast Du toll gemacht. Zur Belohnung darfst Du 2 Stunden
früher nach Hause gehen."
Jetzt fragt der Lehrer Hans: "Na Hans, was hast Du denn in der Pause
gemacht?"
Hans: "Ich habe zusammen mit Fritz im Sandkasten gespielt."
Lehrer: "So, Du hast also mit Fritz im Sandkasten gespielt. Wenn Du
"Kasten" richtig an die Tafel schreiben kannst, darfst Du heute auch 2
Stunden früher nach Hause."
Hans geht an die Tafel und schreibt fehlerfrei "Kasten" an.
Jetzt fragt der Lehrer Erkan: "Na Erkan, was hast Du denn in der
Pause gemacht?"
Erkan: "Ey, isch wolle schpiele mit die beide ahndere in Kiste von
Sand, aber die nix mich gelasse."
Lehrer: "Oh, das ist ja eine rassistische Diskriminierung einer
ethnischen Minderheit.
Wenn Du "rassistische Diskriminierung einer ethnischen Minderheit"
richtig an die Tafel schreiben kannst, darfst Du heute auch 2 Stunden
früher
nach Hause."
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Eine Blondine sagt zu ihrem Mann: "Schatz, ich bin schwanger, und es
werden Zwillinge!" Fragt der Mann: "Woher weißt du denn, dass es zwei
sind?" "Ich habe in der Apotheke zwei Schwangerschaftstests gekauft, und
beide waren positiv!"
 Witze Ende Januar 2005
Abschlussprüfung an der Uni. Thema dieses Semesters: "Schall und Licht".
Erster Kandidat betritt den Raum.
Der Prof.: "Was ist schneller, der Schall oder das Licht?"
Der Studi: "Das Licht."
Der Prof.: "Schön und wieso?"
Der Studi: "Wenn ich das Radio einschalte, kommt erst das Licht und dann
der
Ton."
Der Prof.: "Raus!!!"
Der Zweite Kandidat. Dieselbe Frage
Student 2 antwortet: "Der Schall."
Der Prof: "Wieso denn das?!?"
Der Studi: "Wenn ich meinen Fernseher einschalte, kommt erst der Ton und
dann das Bild."
Der Prof: "RAUS!!!"
Der Professor fragt sich, ob die Studenten zu dumm sind oder ob er die
Fragen zu kompliziert stellt. Der dritte Kandidat kommt herein.
Der Prof.: "Sie stehen auf einem Berg. Ihnen gegenüber steht eine Kanone,
die auf sie abgefeuert wird. Was nehmen Sie zuerst wahr? Das Mündungsfeuer
oder den Knall?"
Der Studi: "Das Mündungsfeuer."
Der Prof. frohlockt und fragt: "Können Sie das begründen?"
Der Student druckst und meint dann: "Na ja, die Augen sind doch weiter
vorne
als die Ohren..."
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-
Ein arbeitloser Gynäkologe meldet sich beim Arbeitsamt um eine neue Stelle
zu finden. Nachdem der Arbeitsvermittler ihm keine neue Stelle vermitteln
konnte, der Gynäkologe aber unbedingt Geld brauchte vermittelte der Mann
vom
Arbeitsamt dem Gynäkologen in einem Malerbetrieb.
2 Tage später ruft der Malermeister beim Arbeitsamt an und will den
Arbeitsvermittler sprechen: "Haben sie noch andere Gynäkologen zu
vermitteln?" will der Malermeister wissen.
"Tut mir leid, nein" sagt der Arbeitsvermittler, "sind Sie nicht zufrieden
mit ihm? Man muß ihn doch erstmal Zeit zum anlernen geben, dann wird das
schon"
Wissen Sie, sagt der Malermeister, das habe ich noch nie erlebt. Ich
schickte ihn zur Familie Broek er sollte dort den Flur streichen. Doch es
war keiner zuhause.
"Und" fragt der Mann vom Arbeitsamt dann ist er doch bestimmt am nächsten
Tag wieder hingegangen, oder?
Das ist es ja gerade er hat den ganzen Flur durch den Briefkastenschlitz
gestrichen.
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Eine ältere Dame kommt zum Arzt und sagt: "Doktor, ich habe diese
Blähungen,
obwohl sie mich nicht so sehr stören. Sie stinken nie, und sie gehen immer
leise ab. Wirklich, ich hatte bestimmt schon zwanzig Blähungen, seit ich
hier im Raum bin, obwohl sie das nicht bemerken konnten, weil das ohne
Geruch oder Geräusch passiert."
Der Doktor: "Nehmen Sie diese Tabletten und kommen Sie in einer Woche
wieder."
Nach einer Woche erscheint sie erneut und sagt: "Doktor, was zum Teufel
haben Sie mir da gegeben? Meine Blähungen - obwohl sie immer noch leise
sind, sie stinken fürchterlich!"
"Sehr gut. Jetzt, wo Ihre Nase wieder funktioniert, wollen wir uns um Ihr
Gehör kümmern..."
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-
Ein Mann kommt zum Arzt und sagt zu ihm: "Ich weiß nicht was mit meiner
Frau
los ist. Seit einen halben Jahr verweigert sie jeden Sex. Ich habe seit
einem halben Jahr keinen sexuellen Kontakt mit ihr. Sie verrät mir einfach
nicht warum. Können Sie mir sagen was da los ist?"
"Tut mir leid aber da müssen Sie ihre Frau schon selber zu mir schicken,
damit ich mit ihr reden kann.
Am nächsten Tag kommt seine Frau zum Arzt. Der Doktor meint zu ihr: "Ihr
Mann sagt, sie würden ihm seit einem halben Jahr jeglichen Sex verweigern.
Können sie mir vielleicht verraten warum?"
"Schauen Sie, ich muss in der Früh immer sehr zeitlich in die Arbeit gehen
und da ich immer ein wenig länger brauche, bis ich mich hergerichtet habe,
habe ich mir dann ein Taxi genommen, damit ich nicht zu spät komme. Als
ich
im Taxi gesessen bin, habe ich auf einmal bemerkt, dass ich kein Geld
einstecken habe. Dazu sagte der Taxifahrer: "Wenn's kein Geld einstecken
haben, müssen Sie aussteigen, oder....."
"Naja, ich habe mich dann eben für`s ODER entschieden. Darum bin ich dann
schließlich zu spät zur Arbeit gekommen."
"Sie kommen ja 20 Minuten zu spät", sagte der Abteilungsleiter zu mir,
"dass
muss ich aber sofort den Chef melden, oder....."
"Ich habe mich dann eben wieder für's ODER entschieden. Abends bin ich
dann
natürlich wieder mit dem Taxi heimgefahren, und da war das selbe eben noch
einmal. Verstehen sie jetzt. Das ganze geht nun schon ein halbes Jahr so
dahin."
Der Arzt meint dazu: "aja, das versteh ich schon, soll ich das nun so
ihren
Mann erzählen, ODER......"
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Zum Start ins Neue Jahr Folgende Witze sind für Blondinen nur bedingt geeignet:
- 85% der Frauen finden ihren Arsch zu dick, 10% zu dünn. 5% finden ihn
so ok wie er ist und sind froh, dass sie ihn geheiratet haben.
- Fritzli: Mein Vater ist ein richtiger Angsthase!
Hansli: Warum denn das? Fritzli: Immer wenn Mami nicht da ist, schläft er bei der Nachbarin.
- Eine Blondine zur anderen: Dieses Jahr fällt Weihnachten auf einen
Freitag.Sagt die andere: Hoffentlich nicht auf einen 13.!
- Zwei Blondinen unterhalten sich. Ich habe gestern einen
Schwangerschaftstest gemacht, sagt die eine. Die andere fragt entsetzt: "Und, waren die Fragen schwierig?"
- Eine Blondine kriegt Zwillinge und weint ununterbrochen. Da fragt sie
die Schwester, warum sie weine. Antwort: "Ich weiss nicht von wem das Zweite ist!"
- Er: Hast du mit anderen Männern geschlafen?
Sie: Ich hab nur mit dir geschlafen Schatz. Bei den anderen war ich wach...
Neue Witze Dezember 2004
Wusstest du ???
- dass es unmöglich ist, deinen eigenen Ellbogen zu lecken?
- dass: wenn du zu fest niest, du dir eine Rippe brechen kannst?
Und wenn du versuchst, das Niesen zu unterdrücken, ein Blutgefäss im Kopf
oder Hals reissen könnte und du sterben würdest?
Und wenn du versuchst, während den Niesens die Augen offen zu halten,
dass
sie heraus gedrückt werden können?
- dass es für Schweine physisch unmöglich ist, in den Himmel hinauf zu
sehen?
- dass 50% der Weltbevölkerung nie einen Telefonanruf gemacht oder
erhalten
haben?
- dass Ratten und Pferde sich nicht übergeben können?
- dass das Tragen eines Kopfhörers während nur einer Stunde die Anzahl
Bakterien
in deinem Ohr um 700% erhöhen?
- dass das Feuerzeug vor dem Streichholz erfunden wurde?
- dass das Quaken der Ente kein Echo erzeugt und niemand weiss weshalb?
- dass weltweit 23% aller Photokopiererschäden von Leuten erzeugt werden,
die darauf sitzen, um ihren Hintern zu kopieren?
- dass du in deinem ganzen Leben, während dem Schlafen ungefähr 70
Insekten
und 10 Spinnen essen wirst?
- dass Urin unter dem Blacklight leuchtet?
- dass genau wie Fingerabdrücke, Zungenabdrücke einmalig sind?
- dass über 75% aller Menschen, die dies hier lesen, versuchen werden,
ihren
Ellbogen zu lecken?
Es geht wirklich
nicht!!!
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Ein Sohn fragt den Vater: "Papi, was ist eigentlich Politik?"
da sagt der Vater: "Mein Sohn, das ist ganz einfach.
Sieh mal, ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der KAPITALISMUS."
"Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die REGIERUNG."
"Der Opa passt auf, dass hier alles seine Ordnung hat, also ist er die
GEWERKSCHAFT."
"Unser Dienstmädchen ist die ARBEITERKLASSE."
"Wir alle haben nur eines im Sinn, nämlich Dein Wohlergehen."
"Folglich bist Du das VOLK."
"Und Dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt ist die ZUKUNFT."
"Hast Du das verstanden, mein Sohn?"
Der Kleine überlegt und bittet seinen Vater, dass er erst noch eine Nacht
darüber schlafen möchte.
In der Nacht wird der kleine Junge wach, weil sein kleiner Bruder in die
Windeln gemacht hat und furchtbar brüllt.
Da er nicht weiß, was er machen soll, geht er ins Schlafzimmer der
Eltern.
Da liegt aber nur seine Mutter und die schläft so fest, dass er sie nicht
wecken kann.
So geht er weiter in das Zimmer des Dienstmädchens, wo der Vater sich mit
derselben vergnügt, während der Opa durch das Fenster unauffällig
zuschaut.
Alle sind so beschäftigt dass sie nicht mitbekommen, dass der kleine
Junge
vor ihrem Bett steht.
Also beschließt der Junge unverrichteter Dinge wieder schlafen zu gehen.
Am nächsten Morgen fragt der Vater seinen Sohn, ob er nun mit eigenen
Worten
erklären kann, was Politik ist:
"Ja!" antwortet der Sohn.
"Der KAPITALISMUS missbraucht die ARBEITERKLASSE und die GEWERKSCHAFT
schaut
zu, während die REGIERUNG schläft. Das VOLK wird vollkommen ignoriert und
die Zukunft liegt in der SCHEISSE! Das ist POLITIK?!?!?!"
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Ein Student fällt bei der Klausur in "Logistik Organisation" durch.
Student:
"Sie bestrafen mich. Verstehen Sie überhaupt etwas davon?" Professor:
"Ja,
sicher, sonst wäre ich nicht Professor!" Student: "Gut, ich will Sie
etwas
fragen. Wenn Sie die richtige Antwort geben, nehme ich meine Zwei und
gehe.
Wenn Sie jedoch die Antwort nicht wissen, geben Sie mir eine Sechs."
Professor:
"Wir machen das Geschäft." Student: "Was ist legal aber nicht logisch,
logisch
aber nicht legal Und weder logisch noch legal?" Der Professor kann ihm
auch
nach langem Überlegen keine Antwort geben Und gibt ihm eine Sechs. Danach
ruft der Professor seinen besten Studenten Und stellt ihm die gleiche
Frage.
Dieser antwortet sofort: "Sie sind 63 Jahre alt und mit einer 35-jährigen
Frau verheiratet, dies ist legal, jedoch nicht logisch. Ihre Frau hat
einen
25-jährigen Liebhaber, dies ist zwar logisch, aber nicht legal. Sie geben
dem Liebhaber Ihrer Frau eine Sechs, obwohl er durchgefallen wäre, das
ist
weder logisch, noch legal."
Logisch???
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Eine Türkin ist mit Zwillingen schwanger und als sie mal alleine zu Hause
ist bemerkt sie das ihre Wehen einsetzen. Da sie nich weiß was sie machen
soll ruft sie die Polizei die dann auch umgehend bei ihr ankommt. Da es
zu
spät ist noch in's krankenhaus zu fahren beschließen die Polizisten den
Part
der Hebamme zu übernehmen. Erst läuft auch alles nach Plan, als bereits
der
Kopf des einen Kindes herausschaut. Doch zu aller Entsetzen verschwindet
der Kopf wieder im bauch der Frau und das Baby sagt zu seinem Bruder.
"Hey
Mehmet!!! Schnell lass uns hinten raus - vorne sind die Bullen!"
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Fährt ein Mann abends auf der Landstrasse nach Hause. Auf einmal sieht er
einen kleinen gelben leuchtenden Punkt. Er hält an um nachzuschauen. Der
gelbe Punkt ist ein kleiner Zwerg: "Ich will dein Hemd, weil mir kalt
ist,
sonst kommst du nicht weiter! Der Mann gibt ihm sein Hemd und fährt
weiter.
Plötzlich erkennt er am Strassenrand einen kleinen, leuchtenden roten
Punkt.
Wiederum hält der Mann an und wiederum ist es ein Zwerg: "Ich will deine
Hose. Mir ist kalt, sonst kommst du nicht weiter!" Völlig genervt fährt
der
Mann ohne Hose und Hemd weiter. Da erblickt er einen leuchtenden grünen
Punkt
am Strassenrand. Er hält an und brüllt:"Und was willst du, kleiner
Zwerg???
Meine Unterhose??" -" Nein, Führerschein und Fahrzeugpapiere!"
Heute morgen war ich auf der A1 unterwegs. Links von mir fuhr eine Frau
einen
brandneuen BMW mit über 130 Km/h ihr Gesicht ganz nah am Spiegel und
pinselte
ihre Augenlider. Einen Moment sah ich weg; als ich wieder hinsah, war sie
schon halb in meiner Spur, noch immer mit dem Make-up beschäftigt. Obwohl
ich ein sehr männlicher Kerl bin, erschrak ich so, dass mir mein
Elektrorasierer
aus der Hand flog, der mir mein Sandwich aus der anderen Hand schlug.
Beim
Versuch, den Wagen mit den Knien wieder in die Spur zu bringen, fiel mir
das Handy vom Ohr direkt in den heissen Kaffee zwischen meinen Beinen.
Der
schwappte heraus, verbrannte mir meine edelsten Teile, ruinierte mein
Handy
und unterbrach ein wichtiges Gespräch!!! Oh, ich hasse Frauen am
Steuer...
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-
Unterhalten sich zwei Männer:" Ich baue für meine Frau einen Stuhl."
"Und?"
- "Bis auf die Elektrik bin ich
fertig!"
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-Mutti? Darf ich in diesem Sommer einen Bikini tragen? -Nein
Karl!
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Zwei Epileptiker unterhalten sich. Sagt der eine:
"Ich habe gehört du hast einen Breakdancewettbewerb gewonnen?"
"Ja, ja, ich wollte mir eigentlich nur ne Cola
holen."
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Telefonat: "Ist da die Beratungsstelle für Alkoholiker?" -"Hier
Alkoholikerberatung, haben Sie Sorgen?" -"Ja, ich wüßte gerne, wie
man Erdbeerbowle ansetzt!"
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"Sind die für den nächsten Tanz schon vergeben?"
"Oh, nein, ich bin noch frei!"
"Könnten sie dann bitte mein Bierglas halten?
..."
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So kann es gehen.... Nachdem meine Verlobte und ich uns seit einem Jahr kennen, haben wir beschlossen nächsten Monat zu heiraten.
Die Schwester meiner Verlobten ist genial (und außerdem supersexy ). Sie hat sich um alles gekümmert: Zeremonie, Kirche, Fotograf, Abendessen, Blumen, usw.
Gestern hat sie mich angerufen. Ich soll bei ihr vorbeikommen, um die Liste der Gäste nochmals durchzugehen, und ein paar Namen zu streichen, da wir zu viele Leute eingeladen haben.
Ich bin dann hingefahren und wir sind die Liste durchgegangen. Schließlich haben wir uns auf 150 Gäste geeinigt.
Auf einmal wurde ich fassungslos, als sie zu mir sagte, ich sei ein sehr attraktiver Mann. In einem Monat würde ich verheiratet sein und dann wäre nichts mehr möglich, also wünschte sie sich nichts anderes als mit mir zu schlafen, und zwar sofort.
Sie stand auf und ging voller Sinnlichkeit aufs Schlafzimmer zu. Sie flüsterte mir noch zu, ich wüsste ja sehr gut, wo sich die Haustür befand, falls ich gehen wollte. Ich blieb wie festge-nagelt stehen, fast 3 Minuten lang. Und dann wusste ich, welchen Weg ich gehen würde.
Ich rannte zur Haustür, ging hinaus .... und fand meinen zukünftigen Schwiegervater lächelnd an meinem Auto stehen. Ich glaube, er sagte etwas wie: "Wir wollten dich testen, um sicher zu sein, dass unsere geliebte Tochter einen ehrwürdigen und ehrlichen Mann heiratet. Diesen Test hast Du bestanden." Er küsste mich ohne dass ich auch nur ein Wort sagen konnte und gratulierte mir.
 Neue Witze im November 2004

Die Winteraussichten
Es war Herbst und die Indianer im abgelegenen Reservat fragten ihren
neuen Häuptling, ob es denn ein kalter oder ein milder Winter werden
wird.
Da er ein Indianer-Häuptling in einer modernen Gesellschaft war, hatte
er nie gelernt, die Gegebenheiten und Geheimnisse der Natur zu
ergründen, und wenn er zum Himmel blickte, konnte er deshalb auch nie
sagen, wie das Wetter werden würde. Trotzdem, um auf der sicheren
Seite
zu sein, antwortete er seinem Stamm, dass der Winter in der Tat kalt
werden würde, und dass die Dorfgemeinschaft Holz sammeln solle, um
vorbereitet zu sein.
Aber als praktisch veranlagter Häuptling hatte er nach ein paar Tagen
eine Idee. Er ritt zur nächsten Telefonzelle, rief den Nationalen
Wetterdienst an und fragte: Wird der kommende Winter kalt?' Der
Meteorologe vom Nationalen Wetterdienst antwortete: Der kommende
Winter
scheint in der Tat kalt zu werden.' Also ritt der Häuptling wieder
heim
und forderte seinen Stamm auf, noch mehr Holz zu sammeln, um
vorbereitet
zu sein.
Eine Woche später rief er wieder beim Nationalen Wetterdienst an:
'Wird
der Winter sehr kalt werden?' 'Ja', antwortete der Meteorologe, 'es
wird
ein sehr kalter Winter werden.' Der Häuptling ritt erneut zu seinem
Stamm heim und forderte ihn auf, jedes auch nur so kleine Stückchen
Holz
zu sammeln, das sie nur finden können.
Zwei Wochen später rief er wieder beim Nationalen Wetterdienst an:
'Sind
Sie absolut sicher, dass dies ein sehr kalter Winter werden wird ?'
'Absolut,' antwortete der Mann. 'Es wird einer der härtesten Winter
werden, den wir je hatten.' ' Wie können Sie so sicher sein?' fragte
der
Häuptling. Der Meteorologe antwortete: 'Die Indianer sammeln Holz wie
verrückt !
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Gehorche den Frauen
Frau Meiers Geschirrspüler war kaputt, deshalb rief sie den Servicemann, der sich für nächsten Tag vormittags ankündigte.
Da sie zu dieser Zeit aber einen wichtigen Termin hatte, den sie nicht verschieben konnte, sagte sie ihm:
"Ich lasse den Schlüssel unter der Türmatte. Reparieren Sie den Geschirrspüler und lassen Sie die Rechnung am Küchentisch. Übrigens brauchen Sie keine Angst vor meinem Hund zu haben, der tut Ihnen nichts. Aber auf keinen Fall, unter keinen Umständen dürfen Sie mit dem Papagei sprechen!"
Als der Servicemann am nächsten Tag ankam, war alles wie angekündigt, und tatsächlich war der Hund der größte und furchterregendste, den er je sah, doch er war ganz friedlich und beobachtete ihn ganz ruhig bei seiner Arbeit.
Der Papagei hingegen bewarf ihn mit Nüssen, schrie, schimpfte und bedachte ihn ununterbrochen mit den übelsten Ausdrücken. Schließlich konnte sich der Techniker nicht mehr zurückhalten und er schrie: "Halts Maul, Du blöder, hässlicher Vogel!"
Worauf der Papagei antwortete: "Fass, Pluto!"
WARUM KÖNNEN MÄNNER AUCH NIE AUF FRAUEN HÖREN?!
.. und die Moral aus der Geschichte:
GEHORCHE DEN FRAUEN,
AUCH WENN SIE EINEN VOGEL HABEN!!
 Die besten Witze des Sommers 2004

Mit einem besonderen Dank an Christian Hinrichsen, der eine Vielzahl dieser Witze weiterleitete und einer der zuverlässigsten Witzelieferanten ist!
Und nun viel Spaß:
Wie geht’s?
"Hallo, wie gehts Dir?"
"Furchtbar, letzte Woche starb meine Frau."
"Welche Tragödie! Was hat sie denn gehabt?"
"Ein kleines Einzelhandelsgeschäft und paar Tausender auf der Bank."
"Nein, ich meine, was hat ihr gefehlt?"
"Ein Bauplatz, um das Geschäft zu erweitern."
"Das mein ich doch nicht. An was ist sie gestorben?"
"Ach so. Sie ging in den Keller um fürs Mittagessen Sauerkraut und
Kartoffeln hochzuholen. Auf der Treppe ist sie gefallen und hat sich
das Genick gebrochen."
"Um Himmelswillen. Und was habt ihr da gemacht?"
"Nudeln..."
US-BeipackZettel
DIES IST KEIN SCHERZ!!!
Dieses Label findet sich in einer Laptop-Reisetasche, die von einem kleinen US-Unternehmen hergestellt und in Frankreich verkauft wird. Hier die Übersetzung:
"Mit warmen Wasser waschen. Mildes Waschmittel verwenden. Flach trocknen. Nicht bleichen. Nicht im Trockner trocknen. Nicht bügeln. Es tut uns leid, daß unser Präsident ein Idiot ist. Wir haben nicht für ihn gestimmt."
Für Legastheniker
Vrbelüfned - enie tatol ganiele Stduie
Ncah eneir Sutide der Cmabridge Uinervtistät ist es eagl in wlehcer
Riehenfloge die Bcuhstbaen in eneim Wrot sethen, huaptschae der esrte
und ltzete Bcuhstbae snid an der rhcitgien Settle.
Der Rset knan ttoael Druchenianedr sien und man knan es torztedm onhe
Porbelme lseen, wiel das mneschilhce gherin nhcit jdeen Bcuhstbaen
enizlen leist, snodren das Wrot als Gnazes.
Dhaher wrdee ich mir jtezt agnewöehnn, nur ncoh so zu shcribeen.
Ehct ksras! Das ghet wicklirh!
Veil Sasps diamt wchüsnt Krasten
Schwester Agnes
im Kloster des Schweigens
Schwester Agnes tritt in das Kloster des Schweigens ein. Die Oberin Mutter
Theresa erklärt ihr:, "Dies ist ein Kloster des Schweigens.
Du bist willkommen, so lange du nicht sprichst, bis ich dir sage, daß du
etwas sagen darfst." Schwester Agnes ist einverstanden und nickt stumm.
Fünf volle Jahre lebt Schwester Agnes schweigend im Kloster. An ihrem
fünften Jahrestag besucht Mutter Theresa sie und sagt: "Schwester Agnes, du
bist jetzt fünf Jahre hier. Du darfst zwei Worte sagen." Darauf meint
Schwester Agnes: "Bett hart." "Es tut mir leid, das zu hören," sagt Mutter
Theresa, "wir werden dir ein weicheres Bett besorgen."
Es vergehen nochmals fünf Jahre bis Mutter Theresa wieder zu Besuch kommt
und sagt: "Schwester Agnes, du bist nun zehn Jahre bei uns. Du darfst zwei
Worte sagen." Schwester Agnes klagt: "Essen kalt." Mutter Theresa
verspricht ihr, daß das Essen in Zukunft besser sein wird. An ihrem fünfzehnten
Jahrestag im Kloster besucht sie wiederum Mutter Theresa und sagt:
"Schwester Agnes, du bist nun schon fünfzehn Jahre bei uns. Du darfst zwei
Worte sagen." "Ich gehe." sagt Schwester Agnes. Daraufhin nickt Mutter
Theresa und meint: "Das ist wahrscheinlich auch besser so. Seitdem Du hier
bist, zickst du nur rum..."
Ein Deutscher und ein Türke waschen ihr Auto
Ein Deutscher und ein Türke leben in einer Neubausiedlung Tür an Tür.
Des Deutschen liebstes Hobby ist sein Auto. So geht er nach getaner
Arbeit
im Hause nach draussen und wäscht mit viel Liebe sein Auto. Da denkt sich
der
Türke: "Was der Deutsche kann, kann ich auch!" und wäscht auch sein Auto.
Nach dem Waschen ledert der Deutsche, wie es sich gehört, sein Auto mit
einem grossen Ledertuch ab, ebenso sein türkischer Nachbar. Das nun
trockene Auto wird vom Deutschen mit Inbrunst eingewachst und poliert.
Auch hier steht ihm sein Nachbar in nichts nach. Als nun sein liebstes
Spielzeug frisch gewaschen, gewachst und poliert vor der Hautür steht,
geht der Deutsche ins Haus und holt ein Glas Wasser und verteilt es über
die Motorhaube, um zu sehen, wie die Tropfen von der Haube ablaufen.
Sein Nachbar geht ebenfalls ins Haus, kommt aber mit einer Motorsäge
zurück
und schneidet den Auspuff seines Wagens ab... Der deutsche Nachbar fragt
erschrocken: "Bist du wahnsinnig, Ismail? Warum schneidest du denn deinen
Auspuff ab?" - "Wenn du dein Auto taufen kannst, dann werd ich meins doch
wohl beschneiden dürfen, oder?"
Pluszeichen
Der kleine David, ein Jude, war eine Niete in Mathematik. Seine Eltern
versuchten alles: Lehrer, Erzieher, Quizkarten, spezielle
Unterrichtszentren
- und nichts half. Als letzten Ausweg riet ihnen jemand, eine katholische
Schule zu versuchen.
"Die Nonnen dort sind streng", sagten sie. David wurde prompt nach St.
Marys
zur Schule gegeben.
Schon am ersten Tag nach der Schule lief David durch die Tür und
schnurstracks in sein Zimmer, sogar ohne seiner Mutter einen Kuss zu geben.
Er begann, wie wild zu lernen; Bücher und Papiere fanden sich über das
ganze
Zimmer ausgebreitet. Sofort nach dem Essen lief er nach oben, ohne das
Fernsehen zu erwähnen, und vergrub sich noch mehr in die Bücher. Seine
Eltern waren erstaunt. Dieses Betragen dauerte wochenlang an bis zum Tag
der
Notenverteilung. David legte den Umschlag still auf den Tisch und ging
voller Schrecken auf sein Zimmer. Seine Mutter öffnete den Umschlag. David
hatte in Mathematik eine Eins erhalten! Sie lief in sein Zimmer hinauf,
schlang die Arme um ihn und fragte:
"David, Liebling, wie ist das passiert? Waren es die Nonnen"? "Nein",
antwortete David. "Am ersten Tag, als ich in der Schule den Burschen sah,
der an das Pluszeichen genagelt war, wusste ich, die verstehen keinen
Spaß!"
Aliens an der Tankstelle
Landen zwei Aliens in Amerika neben einer Tankstelle an einer einsamen
Landstraße.
Sie steigen aus ihrem Raumschiff und watscheln auf das erste Ding zu,das
wie
ein Lebewesen aussieht - eine Zapfsäule.
"Erdling, bring mich zu deinem Führer!", sagt der erste Alien mit
harschem
Ton. Natürlich erhält er keine Antwort.
"Erdling, bring mich zu deinem Führer!", wiederholt er daraufhin noch
barscher.
Als die Zapfsäule wieder nicht antwortet, zieht er seinen Laser-Blaster
und sagt zu seinem Kollegen: "Wenn dieser Erdling mir keinen Respekt
zollt,dann werde ich ihn welchen lehren!"
"Äh, mach' was Du für richtig hältst", erwidert sein Kumpel, "aber
warte, bis
ich ein Stück nach hinten gelaufen bin."
Leicht verdutzt lässt der erste Alien seinen Begleiter 50 Meter von der
Tankstelle weg watscheln, bevor er seine Waffe auf die stumme Zapfsäule
richtet.
"Erdling, bring mich sofort zu deinem Führer!!!", knurrt er, und
betätigt
nach einigen Sekunden des Schweigens ungehalten den Abzug.
Nach der gewaltigen Explosion findet er sich ein ganzes Stück von den
Überresten der Tankstelle entfernt auf dem Rücken liegend wieder.Während
er
sich ächzend den Staub von seinem Raumanzug klopft, fragt er den anderen
Alien:
"Sag mal, wenn du wusstest, was passieren würde, wieso hast du mich dann
nicht gewarnt?"
"Ich wusste nicht, was passieren würde", sagt der andere, "aber ICH leg
mich
nicht mit jemandem an, der sich seinen Pimmel zwei mal um die Hüften
wickeln
und dann noch ins Ohr stecken kann!"
Das Leben ist hart....
...aber es ist härter, wenn du dumm bist
EINS
Vor kurzem ging ich zu McDonalds und sah dort auf der Speisekarte, dass
man 6, 9 oder 12 Chicken McNuggets bestellen kann. Ich bestellte ein halbes
Dutzend. "Wir haben kein halbes Dutzend Nuggets", sagte der Teenager hinter
dem Tresen. "Habt ihr nicht?" fragte ich. "Wir haben nur 6, 9 oder 12 Stück"
war die Antwort.
"Also kann ich kein halbes Dutzend kaufen, aber ich kann 6 Stück nehmen?"
"Das stimmt." Ich schüttelte den Kopf und bestellte 6 McNuggets.
ZWEI
Das, was da geschehen ist, wundert mich nicht mehr, seit einem Erlebnis vor
einigen Monaten. Ich ging zur Kasse eines Lebensmittel-Großmarktes, legte
meine Einkäufe auf das Band und die Dame hinter mir legte ihre Artikel knapp
an meine ran. Also nahm ich einen dieser "Teiler", die neben der Kasse liegen
und platzierte ihn zwischen meinem Einkauf und jenem der nächsten Dame.
Nachdem die Kassierin alles eingescannt hatte, nahm sie den "Teiler! " und
suchte darauf nach dem Barcode. Da sie keinen finden konnte, fragte sie mich:
"Wissen Sie, wie viel das kostet?" Ich sagte zu ihr
"Ich habe meine Meinung geändert, ich kaufe das heute doch nicht."
Sie sagte "Okay", dann bezahlte ich und ging heim.
DREI
Eine Dame saß in ihrem Büro und die Kollegen beobachteten, wie sie immer
wieder ihre Kreditkarte in das Floppy Laufwerk steckte und wieder rausholte.
Als sie gefragt wurde, warum sie das mache, meinte sie, dass sie im Internet
etwas einkaufen will und die immer nach ihrer Kreditkartennummer fragen,
daher würde sie dieses "Dingsda" verwenden.
VIER
Vor kurzem sah ich eine junge Frau die neben ihrem Auto stand und weinte.
"Brauchen Sie Hilfe?" fragte ich. Sie antwortete
"Ich weiß, ich hätte längst die Batterie von meinem automatischen Autotüröffner ersetzen sollen. Nun kann ich nicht in mein Auto rein. Glauben Sie, dass die (sie zeigte auf ein weit entferntes Elektrogeschäft) dort Batterien für den Öffner haben?"
"Hmmm, weiß ich nicht, haben Sie auch eine Alarmanlage?" fragte ich sie.
"Nein nur dieses Fernbedienungsding" antwortete sie und gab mir die
Autoschlüssel in die Hand. Ich nahm den Schlüssel und öffnete damit die Türe
manuell, sagte dann zu ihr
"warum fahren Sie nicht dort rüber und fragen nach Batterien. Zum Gehen ist es doch sehr weit."
FÜNF
Vor vielen Jahren hatten wir eine Praktikantin im Büro, die nicht sehr schlau
war. Eines Tages tippte sie etwas auf der Schreibmaschine, drehte sich zur
Sekretärin um und sagte:
"Ich habe fast kein Schreibmaschinenpapier mehr, was soll ich machen?"
"Nimm doch Kopierpapier", sagte die Sekretärin. Die Praktikantin nahm ihr
letztes Blatt Papier, gab es in den Fotokopierer und stellte mehrere weiße
Kopien damit her.
SECHS
Die Polizei in Radnor, Pennsylvania, hatten einen Verdächtigen
festgenommen. Um ein Geständnis von ihm zu erhalten, setzten sie ihm ein
Metallsieb auf den Kopf und verbanden dieses mit Drähten an einem
Fotokopierer. Auf das Blatt im Kopierer hatten sie "Er lügt" geschrieben
und jedes Mal, wenn sie annahmen, dass der Verdächtige nicht die Wahrheit
sagte, drückte ein Polizist auf den Kopierknopf. Da er glaubte, dass dies
ein Lügendetektor sei, gestand der Mann schließlich.
"Das Leben ist hart, aber es ist härter, wenn du dumm bist!"
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Eine Zugfahrt die ist lustig....
In einem Zugabteil sitzen ein Chinese, ein Amerikaner, ein Türke und
ein Deutscher.
Plötzlich steht der Chinese auf, öffnet das Fenster und wirft eine Hand
voll Reis hinaus. Auf die Frage, was dies soll, antwortet der Chinese:
"Wil haben so viel Leis in China, da machen das bissell Leis nichts
aus!"
Da steht der Amerikaner auf, holt ein Bündel Dollarnoten heraus und
wirft diese ebenso aus dem Fenster. Seine Begründung:
"Wir aben sou vail Doullars in USA sou that's peanuts!"
Da schaut der Türke den Deutschen ängstlich an:
"Du jetzt nix kommen auf krasse Idee... "
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Verwandtschaft
Kilometer um Kilometer fährt das Ehepaar nach einem erbitterten Streit,
wortlos übers Land. Schließlich kommen sie zu einem Bauernhof, wo ein
halbes Dutzend Schweine sich im Misthaufen wälzen.
"Verwandte von dir?" fragt die Frau schnippisch.
"Ja" erwidert er. "Schwiegereltern".
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Fairness muss sein...
Ein Schweizer, ein Österreicher und ein Deutscher fahren Ballon.
Plötzlich werden die Berge höher und sie müssen Ballast abwerfen um
darüber zusteigen. Sie werfen alles raus, Rucksack, Proviant sogar die
Jacken und Schuhe. Aber es reicht nicht. Einer ist zuviel an Bord. Der
Deutsche und der Schweizer sehen sich kurz an und schon packen sie den
Österreicher und wollen ihn rauswerfen. In letzter Sekunde erscheint ein
Engel, der das sofort unterbindet: "Halt, was soll das, ihr könnt doch nicht
einfach den Österreicher rauswerfen. Fairness muss sein! Wir machen das anders.
Ich stelle jedem eine Frage und wer sie falsch beantwortet, muss springen."
Die drei sind einverstanden. Der Engel stellt dem Schweizer die erste Frage:
"Wie heißt der berühmte Luxusdampfer der 1912 gesunken ist?" Blitzschnell
antwortet er: "Titanic". Gut, der Engel wendet sich zum Deutschen und fragt
ihn: "Wieviele Leute sind dabei gestorben?" Der Deutsche: "1200". Gut, die
nächste Frage für den Österreicher : "Wie haben die 1200 geheißen?"
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Heiratskriterien
Ein Mann hatte gleichzeitig drei Freundinnen und wollte nun endlich
heiraten. Um zu einer Entscheidung zu kommen, gab er jeder Frauen 1000 DM.
Die erste gab 800 Mark für Kleider aus und brachte 200 DM zur Bank. Die
zweite gab 200 DM für Kleider aus und brachte 800 DM zur Bank. Die dritte
brachte die ganze Summe zur Bank.
Welche der drei hat der Mann wohl geheiratet ?
{Lösung weiter unten}
Genau: die mit der grössten Oberweite
Probleme mit Frauen
Er:
"Ich bestell Pizza.
Willst du auch was?"
Sie:
"Nein."
Er:
"Okay."
Sie:
"...oder doch?!"
Er:
"Was denn nun?"
Sie:
"Ich weiß nicht."
Er:
"Du weißt nicht, ob du was willst?"
Sie:
"Nein."
Er:
"Hast du Hunger?"
Sie:
"Keine Ahnung, irgendwie schon."
Er:
"Was heißt 'irgendwie'...?"
Sie:
"Das heißt, daß ich mir nicht sicher bin."
Er:
"Wenn ich Hunger hab, dann merk ich das."
Sie:
"Vielleicht hab ich ja nachher Hunger."
Er:
"Also bestell ich dir was."
Sie:
"Und wenn ich später doch nichts mehr will...?"
Er:
"Dann ißt du es halt nicht."
Sie:
"Das ist doch Verschwendung."
Er:
"Dann heb's dir eben für morgen auf."
Sie:
"Und wenn ich morgen gar keinen Appetit auf Pizza habe?
Er:
"Pizza kann man immer essen."
Sie:
"Ich nicht."
Er:
"Dann such dir was anderes aus."
Sie:
"Ich will aber gar nichts anderes."
Er:
"Also doch Pizza."
Sie:
"Nein."
Er:
"Also gar nichts."
Sie:
"Doch."
Er:
"Du machst mich verrückt."
Sie:
"Warum bestellst du dir nicht schon mal was...?"
Er:
"Wie du meinst..."
Sie:
"Aber nimm die Pizza mit Schinken."
Er:
"Ich mag aber gar keinen Schinken."
Sie:
"Ich schon."
Er:
"Ich dachte ich sollte MIR was bestellen...?!"
Sie:
"Sollst du ja auch."
Er:
"Und warum dann Schinken...?"
Sie:
"Falls ich Hunger kriege, wenn dein Essen da ist."
Er:
"Und?"
Sie:
"Glaubst du, ich will was essen, was mir nicht schmeckt?"
Er:
"Wieso du?"
Sie:
"Wieso nicht?"
Er:
"Moment... ich soll also MIR was bestellen, das DU dann essen kannst,
falls du eventuell doch Hunger bekommen solltest...?!"
Sie:
"Genau."
Er:
"Und was bitte soll ICH dann essen?"
Sie:
"Na, vielleicht hab ich ja nachher gar keinen Hunger..."
Anmerkung:
Das Landgericht Frankfurt sprach IHN vom Vorwurf des Totschlages im
Affekt frei und erkannte auf Notwehr.
Die perfekte Ehe
Es ist die Nacht vor der Hochzeit. "Schatz, ich muß Dir etwas
gestehen", sagt der junge Mann. "Wenn Du dir´s
noch anders überlegen willst, ist es mir auch recht, aber du muß eines
wissen: Ich bin Sadist" "Ach Liebster, ich bin so
froh, daß du mir das sagst !" antwortet das Mädchen. "Ich habe dir auch
etwas verheimlich: Ich bin eine Masochistin"
(Eine perfekte Ehe, zwischen einem Sadisten und einer Masochistin !
Unübertrefflich !)
Also heiraten die beiden und fahren in die Flitterwochen. Am Abend im Hotel
reißt sich die Braut die Kleider vom
Leib, wirft sich aufs Bett und stöhnt mit kehliger Stimme: "Schlag mich !"
Und der Bräutigam steht über ihr, die Arme
verschränkt, und antwortet: "Da kannst Du lange warten !"..................
< Aus Osho: Das Buch der Frauen, S. 206 >
Überliefert von Hans N.
Duschkultur der Geschlechter
Unterschiede im Duschverhalten bei Mann und Frau
So duschen Sie wie ein Mann:
1.
Setzen Sie sich auf Ihr Bett, ziehen Sie Ihre Kleider aus und werfen Sie
sie auf einen Haufen.
2.
Gehen Sie splitterfasernackt ins Badezimmer. Wenn Sie unterwegs Ihrer
Frau oder Ihrer Freundin begegnen, vergessen Sie nicht, Ihr Becken auf
einladende Art zu bewegen, um Ihr zu zeigen, dass Sie stolz auf Ihr Teil
sind.
3.
Betrachten Sie Ihre umwerfende männliche Silhouette im Badezimmerspiegel
und ziehen Sie Ihren Bauch ein, um zu sehen, ob Sie Bauchmuskeln haben
(natürlich haben Sie keine). Bewundern Sie die Grösse Ihres Penis,
kratzen Sie Ihre Genitalien und riechen Sie ein letztes Mal Ihren
herben, männlichen Duft, indem Sie an Ihren Fingern schnüffeln.
4.
Gehen Sie unter die Dusche.
5.
Suchen Sie keinen Waschlappen (Sie benutzen nämlich keinen).
6.
Waschen Sie Ihr Gesicht.
7.
Waschen Sie sich unter den Achseln.
8.
Furzen Sie lautstark und freun Sie sich über die tolle Resonanz in Ihrer
Duschkabine.
9.
Waschen Sie sich Ihre Genitalien und die Partie drumherum.
10.
Waschen Sie sich den Hintern, nicht ohne dabei Schamhaare von Ihrem
Hinterteil an der Seife zu
lassen.
11.
Nehmen Sie irgendein Shampoo und waschen Sie sich die Haare.
12.
öffnen Sie den Duschvorhang und betrachten Sie sich mit dem Schaum im
Haar im Spiegel. Ziehen Sie anschließend den Duschvorhang wieder zu.
13.
Vergessen Sie nicht, zu pinkeln.
14.
Spülen Sie sich ab.
15.
Steigen Sie aus der Dusche. übersehen Sie das Wasser, das sich auf dem
Badezimmerboden ausgebreitet hat, weil Sie den Duschvorhang nicht ganz
zugezogen haben.
16.
Trocknen Sie sich flüchtig ab. Natürlich lassen Sie den nassen
Duschvorhang auf den Boden vor statt in der Dusche abtropfen.
17.
Betrachten Sie sich im Spiegel. Spannen Sie Ihre Muskeln an, ziehen Sie
Ihren Bauch ein und bewundern Sie die enorme Grösse Ihres Penis etc.
18.
Spülen Sie die Duschwanne nicht aus.
19.
Lassen Sie die Heizung und das Licht im Badezimmer an.
20.
Gehen Sie, bekleidet nur mit einem Handtuch um die Hüften, zu Ihrem
Kleiderhaufen in Ihrem Zimmer zurück. Wenn Sie unterwegs Ihrer Frau oder
Ihrer Freundin begegnen, öffnen Sie das Handtuch, zeigen Sie Ihr Ihren
Penis mit einem eleganten Schwung der Hüften, kombiniert mit einem "Wow,
hast Du DAS Ding gesehen?".
21.
Werfen Sie das nasse Handtuch auf das Bett. Ziehen Sie innerhalb von 2
Minuten Ihre alten Kleider wieder an.
So duschen Sie wie eine Frau:
1.
Ziehen Sie Ihre Kleider aus und legen Sie sie in den entsprechenden
Wäschekorb (weiße Wäsche /
Buntwäsche).
2.
Gehen Sie, angezogen mit Ihrem Bademantel, ins Badezimmer. Wenn Sie
unterwegs Ihren Mann oder Freund treffen, dann bedecken Sie jeden
Zentimeter Ihres Körpers mit einer nervösen Geste und rennen so schnell
wie möglich ins Badezimmer.
3.
Betrachten Sie sich im Spiegel und strecken Sie Ihren Bauch heraus, so
weit Sie können. Beklagen Sie sich dann darüber, dass Sie einen Bauch
bekommen haben.
4.
Gehen Sie unter die Dusche. Suchen Sie den Waschlappen für das Gesicht,
den Waschlappen für die Arme, den Waschlappen für die Beine, den
Dusch-Schwamm und den Bimsstein.
5.
Waschen Sie Ihre Haare ein erstes Mal mit dem Shampoo 4 in 1 mit 83
Vitaminen.
6.
Waschen Sie Ihre Haare erneut ein zweites Mal mit dem Shampoo 4 in 1 mit
83 Vitaminen.
7.
Benutzen Sie die Haarspülung auf der Basis von Jojoba-öl und
getrockneten Biber-Genitalien. Lassen Sie die Haarspülung 15 Minuten
einwirken.
8.
Schrubben Sie Ihr Gesicht mit einer Maske aus Eiern, gemischt mit
Aprikosenmus. Schrubben Sie 10 Minuten, bis Sie fühlen, dass Ihre Haut
gereizt ist.
9.
Waschen Sie die Haarspülung aus. Dieser Vorgang muss mindestens 15
Minuten daürn, damit Sie auch sicher sein können, das Ihre Haare gut
ausgespült sind.
10.
Rasieren Sie sich unter den Achseln und Ihre Beine. Denken Sie darüber
nach, sich auch die Bikinizone zu rasieren, entschließen sich aber doch
dazu, dies mit Wachs zu tun.
11.
Schreien Sie so laut es geht, wenn Ihr Mann oder Ihr Freund die
Klospülung betätigt oder sonst irgendwo Wasser laufen lässt.
12.
Drehen Sie den Wasserhahn der Dusche zu.
13.
Trocknen Sie alle nassen Oberflächen der Dusche mit einem Schwamm.
Sprühen Sie ein Anti-Schimmel Spray auf die Dichtungen der Duschwanne.
14.
Steigen Sie aus der Dusche. Trocknen Sie sich mit einem Badetuch ab, das
2x so groß ist wie
Deutschland. Packen Sie Ihre Haare in ein zweites Handtuch.
15.
Untersuchen jede Stelle Ihres Körpers auf der Suche nach Pickeln.
Drücken Sie diese mit Ihren Fingernägeln oder gegebenenfalls mit Hilfe
einer Pinzette aus.
16.
Gehen Sie in Ihr Zimmer zurück, dick eingepackt in Ihren Bademantel und
mit dem Handtuch auf dem Kopf.
17.
Wenn Sie unterwegs Ihren Mann oder Freund treffen, dann bedecken Sie jeden
Zentimeter Ihres
Körpers mit einer nervösen Geste und rennen Sie in Ihr Zimmer, wo Sie sich
einschliesen und 1 1/2
Stunden damit verbringen, sich frische Kleider anzuziehen
Wozu der Umweg?
Eine Geschichte vom Investmentbanker der einen mexikanischen Fischer trifft
Ein Investmentbanker stand in einem kleinen mexikanischen Fischerdorf am
Pier
und beobachtete, wie ein kleines Fischerboot mit einem Fischer an Bord
anlegte. Er hatte einige riesige Thunfische geladen. Der Banker
gratulierte dem
Mexikaner zu seinem prächtigen Fang und fragte, wie lange er dazugebraucht
hatte. Der Mexikaner antwortete: "Ein paar Stunden nur. Nicht lange."
Daraufhin fragte der Banker, warum er denn nicht länger auf See geblieben
ist,
um noch mehr zu fangen. Der Mexikaner sagte, die Fische, reichen ihm, um
seine
Familie die nächsten Tage zu versorgen.
Der Banker wiederum fragte: "Aber was tun sie denn mit dem Rest des
Tages?" Der mexikanische Fischer erklärte: "Ich schlafe morgens aus, gehe
ein
bisschen fischen; spiele mit meinen Kindern, mache mit meiner Frau
Maria nach dem Mittagessen eine Siesta, gehe ins Dorf spazieren, trinke
dort ein
Gläschen Wein und spiele Gitarre mit meinen Freunden.
Sie sehen, ich habe ein ausgefülltes Leben. "
Der Banker erklärte: "Ich bin ein Harvard-Absolvent und könnte ihnen
ein bisschen helfen. Sie sollten mehr Zeit mit Fischen verbringen und von
dem
Erlös ein größeres Boot kaufen. Mit dem Erlös hiervon wiederum könnten sie
mehrere Boote kaufen, bis Sie eine ganze Flotte haben. Statt den Fang an
einen
Händler zu verkaufen, könnten Sie direkt an eine Fischfabrik verkaufen und
schließlich eine eigene Fischverarbeitungsfabrik eröffnen. Sie könnten
Produktion, Verarbeitung und Vertrieb selbst kontrollieren.
Sie könnten dann dieses kleine Fischerdorf verlassen und nach Mexiko City
oder Los Angeles und vielleicht sogar New York City umziehen, von wo aus
Sie
dann ihr florierendes Unternehmen leiten."
Der Mexikaner fragte: "Und wie lange wird dies alles dauern?"
Der Banker antwortete: "So etwa 15 bis 20 Jahre."
Der Mexikaner fragte: "Und was dann?"
Der Banker lachte und sagte: "Dann kommt das Beste. Wenn die Zeit reif
ist,
könnten sie mit ihrem Unternehmen an die Börse gehen; ihre
Unternehmensteile
verkaufen und sehr reich werden. Sie könnten Millionen verdienen."
Der Mexikaner sagte: "Millionen. Und dann?"
Der Banker sagte: "Dann könnten Sie aufhören zu arbeiten.
Sie könnten in ein kleines Fischerdorf an der Küste ziehen, morgens
lange ausschlafen, ein bisschen fischen gehen, mit ihren Kindern spielen,
eine Siesta mit ihrer Frau machen, in das Dorf spazieren, am Abend ein
Gläschen
Wein genießen und mit ihren Freunden Gitarre spielen."
Schnelle Rentner auf der Autobahn
Zwei Rentnerpaare sind mit dem Auto auf der Autobahn und fahren nicht mehr
als 81 km/h. Ein Polizist hält das Auto an. Der Opa fragt:
"Waren wir zu schnell?" Darauf der Polizist: "Nein, aber warum fahren Sie
so langsam?"
Opa: "Darf man schneller fahren?"
Polizist: "Ich denke 100 km/h kann man ruhig fahren."
Opa: "Aber auf dem Schild steht A81."
Polizist: "Ja, und? Was meinen Sie?"
Opa: "Na, da muss ich doch 81 km/h fahren."
Polizist: "Nein, das ist doch nur die Nummer der Autobahn."
Opa: "Ach so. Danke für den Hinweis."
Der Polizist schaut auf die Rückbank des Autos und sieht zwei steifsitzende
Omis mit weit aufgerissenen Augen und unendlichgroße Pupillen.
Da fragt der Polizist fürsorglich die beiden Rentner: "Was ist denn mit den
zwei hinten los?
Ist den Damen nicht gut?" Da sagt der andere Opa: "Doch, doch. Wir kommen
nur von der B252."
Brief einer Tochter
Eine Mutter kommt ins Zimmer ihrer Tochter und findet dieses leer mit
einem Brief auf dem Bett.
Das schlimmste ahnend macht sie ihn auf und liest folgendes :
Liebe Mami,
Es tut mir sehr leid,dir sagen zu müssen , daß ich mit meinem neuen Freund
von zuhause weggegangen bin. ich habe in ihm die wahre Liebe gefunden, du
solltest ihn sehen , er ist ja sooooooo süß mit seinen vielen Tattoos und
den Piercings und vor allem seinem Megateil von Motorrad! Aber das ist
nicht alles, Mami, ich bin endlich schwanger, und Abdul sagt, wir werden
ein schönes Leben haben in seinem Wohnwagen mitten im Wald! Er will noch
viele Kinder mit mir, und das ist auch mein Traum. Und da ich
draufgekommen bin , daß Marihuana eigentlich guttut, werden wir das Gras
auch für unsere Freunde anbauen, wenn denen einmal das Koks oder Heroin
ausgeht, damit sie nicht so sehr leiden müssen.
In der Zwischenzeit hoffe ich, daß die Wissenschaft endlich ein Mittel
gegen Aids findet, damit es Abdul bald besser geht, er verdient es
wirklich! Du brauchst keine Angst zu haben, Mami, ich bin schon 13 und
kann ganz gut auf mich selber aufpassen! Ich hoffe ich kann dich bald
besuchen kommen, damit du deine Enkel kennenlernst!
Deine geliebte Tochter
PS: Alles Blödsinn, Mami, ich bin bei den Nachbarn!
Wollt dir nur sagen, daß es schlimmere Dinge im Leben gibt als das
Zeugnis, das aufm Nachtkästchen liegt!
Hab dich lieb!
Ein Huhn überquert die Straße
Ausgangssituation: Ein Huhn überquert die Straße. Warum?
Eine Analyse aus berufenen Mündern:
Kindergärtnerin:
Um auf die andere Straßenseite zu kommen.
Plato:
Für ein bedeutendes Gut.
Aristoteles:
Es ist die Natur von Hühnern, Straßen zu überqueren.
Karl Marx:
Es war historisch unvermeidlich.
George W. Bush:
Dies war ein unprovozierter Akt des internationalen Terrorismus und
wir behalten uns gegen das Huhn jede Maßnahme vor, die geeignet ist,
die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten sowie die Werte von
Demokratie und Rechtgläubigkeit zu verteidigen. Wir werden zusätzlich
untersuchen lassen, ob das Huhn über Massenvernichtungswaffen
verfügen könnte.
Johannes Rau:
Ich glaube, das Huhn hat uns auf eine ganz bestimmte, ruhige Art und
Weise gezeigt, dass es gerade in einer Zeit, die so viele Menschen
nachdenklich macht - ich erlebe das in meinen Gesprächen immer wieder
- darauf ankommt, eine Straße nicht als etwas trennendes zu
begreifen, sondern als etwas, das die Herzen der Menschen zueinander
führen kann.
Captain James T. Kirk:
Um dahin zu gehen, wo noch nie ein Huhn zuvor gewesen ist.
Hippokrates:
Wegen eines Überschusses an Trägheit in der Bauchspeicheldrüse.
Martin Luther King, Jr.:
Ich sehe eine Welt, in der alle Hühner frei sein werden, Straßen zu
überqueren, ohne daß ihre Motive in Frage gestellt werden.
Moses:
Und der Herr sprach zu dem Huhn "Du sollst die Straße überqueren".
Und das Huhn überquerte die Straße, und es gab großes Frohlocken.
Helmut Kohl:
Ich habe dem Huhn mein Ehrenwort gegeben, seine staatsbürgerlichen
Gründe für das Überqueren der Straße nicht in aller Öffentlichkeit
breitzutreten.
Machiavelli:
Das Entscheidende ist, daß das Huhn die Straße überquert hat. Wer
interessiert sich für den Grund? Die Überquerung der Straße
rechtfertigt jegliche möglichen Motive.
Gerhard Schröder:
Ich sach das jetzt mal so - wahrscheinlich hat das Huhn auf der
anderen Straßenseite eine ruhige Hand mit Futter entdeckt. Basta!
Freud:
Die Tatsache, daß Sie sich überhaupt mit der Frage beschäftigen, daß
das Huhn die Straße überquerte, offenbart Ihre unterschwellige
sexuelle Unsicherheit.
Bill Gates:
Ich habe gerade das neue Huhn 2000 herausgebracht, das nicht nur die
Straße überqueren, sondern auch Eier legen und ausbrüten kann.
Pfarrer Jürgen Fliege:
Die Frage ist nicht "Warum überquerte das Huhn die Straße?", sondern
"Wer überquerte die Straße zur gleichen Zeit, den wir in unserer Hast
übersehen haben, während wir das Huhn beobachteten?"
Darwin:
Hühner wurden über eine große Zeitspanne von der Natur in der Art
ausgewählt, Straßen zu überqueren.
Einstein:
Ob das Huhn die Straße überquert hat oder die Straße sich unter dem
Huhn bewegte, hängt von Ihrem Referenzrahmen ab.
Dieter Bohlen:
Also ich find' das nur absolut geil, wie das Huhn das da so gemacht
hat. Rattenscharf.
Hemingway:
Um zu sterben. Im Regen.
ANDERSEN CONSULTING (d-fine):
Die zunehmende Deregulierung auf der Straßenseite des Huhns bedrohte
seine dominante Marktposition sowie seine bisherigen Kompetenzfelder.
Das Huhn sah sich signifikanten Herausforderungen gegenüber, die
Kompetenzen zu entwickeln, die erforderlich sind, in den neuen
Wettbewerbs- märkten bestehen zu können. In einer partnerschaftlichen
Zusammenarbeit mit dem Klienten hat ANDERSEN CONSULTING dem Huhn
geholfen, seine physische Distributionsstrategie und marktadäquate
Umsetzungsprozesse zu überdenken.
Unter Verwendung des Geflügel-Alokations-Modells (GAM) hat ANDERSEN
CONSULTING dem Huhn den erforderlichen Support gegeben, um seine
Fähigkeiten, Methodologien, Wissen, Kapital und Erfahrung
einzusetzen, um Mitarbeiter, Prozesse und Technologien des Huhns für
die kooperative Umsetzung seiner Gesamtstrategie innerhalb des
Programm-Management-Rahmens auszurichten.
ANDERSEN CONSULTING zog ein diverses Cross- Spektrum von
Straßen-Analysten und besten Hühnern sowie ANDERSEN Beratern mit
breitgefächerten Erfahrungen in der ornithologischen Logistik heran,
die in mehrtägigen Besprechungen ihr persönliches Wissensasset,
sowohl stillschweigend als auch deutlich, auf ein gemeinsames Niveau
brachten und Synergien herstellten, um das unbedingte Ziel zu
erreichen, nämlich die Erarbeitung und Umsetzung eines
unternehmensweiten Werterahmens innerhalb des mittleren
Geflügelprozesses. Der Workshop fand in einer parkähnlichen Umgebung
statt, um eine wirkungsvolle Testatmosphäre zu erhalten. Dadurch war
ein Strategiencommittment möglich, das den Weg zu einer konsistenten,
klaren und einzigartigen Marktaussage öffnete. ANDERSEN CONSULTING
hat dem Huhn geholfen, sich zu verändern. Mit anderen Worten:
ANDERSEN bringt Veränderung, Veränderung ist Erfolg, Erfolg ist
Zukunft.
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