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|  "Macht der Liebe" von Veeno
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Textauszüge von www.starchild.co.za
 DIE MEHRDIMENSIONALE BEZIEHUNGEN

Die neuen Beziehungsformen sind ganz anders. Sie basieren auf anderen
Kriterien und Bedürfnissen und sie werden unterschiedlich gelebt. Sobald
wir mit dem Kristallbewusstsein besser umgehen können, werden wir uns
rasch an die neuen Beziehungsmöglichkeiten gewöhnen.
1) Seelenresonanz ist wichtiger als physische Attraktivität
Menschen werden mehr auf der multidimensionalen oder Seelen-Ebene
zueinander hingezogen denn aufgrund der körperlichen Faktoren. Das
Physische wird weiterhin ein Teil der Kristall-Beziehungen sein, aber
der Hauptfokus wird nicht mehr darauf liegen.
Immer mehr Menschen suchen einen "Seelengefährten". Egal welche
Anschauungen wir haben, ob oder ob es keine Seelengefährten gibt, so
scheint es in vielen Menschen ein tiefes Sehnen zu geben, die eigenen
Energien mit einer gleichklingenden (compatible) Seele zu verschmelzen.
Und diese Resonanz und diesen Gleichklang muss es auf der Ebene der
Seele geben.
Das heisst nicht, dass die Partner in allem übereinstimmen. Tatsächlich
würde das vermutlich gar nicht funktionieren. Es wird vielmehr eine
gesunde Balance zwischen Übereinstimmung und Nichtübereinstimmung geben.
Kristallmenschen arbeiten von ihrem Herzen heraus und werden ihrem
Partner immer erlauben, genau der oder die zu sein die sie sind. Es wird
keinen Bedarf geben eine Person zu ändern oder sie "besser" zu machen
oder sie zu retten oder vor etwas zu bewahren. Sie werden mit ihnen
teilen und sie in ihrem Abenteuer des Wachstums und der
Selbsterforschung unterstützen - und sie erwarten umgekehrt dasselbe.
Und es wird ein "Erlauben" und eine Freiheit geben, die es jeden Partner
ermöglicht in sein volles Potential innerhalb der Partnerschaft hinein
zu wachsen und zu erblühen.
2) Planetarische Partnerschaften
Seit einigen Jahren beobachte ich persönlich dieses Phänomen
insbesondere innerhalb der Indigos in ihren Zwanzigern und frühen
Dreissigern: Ihre Beziehungen sind oft trans-global oder planetarisch.
Mit dem leichten Zugang, den wir heute zum Internet und zum Flugverkehr
haben, sind wir Weltenbürger geworden. Wir benutzen heute genauso
einfach Flugzeuge um von Kontinent zu Kontinent zu kommen, so wie wir es
gewohnt sind den Bus zu nehmen, um durch die Stadt zu gelangen. Und wir
schicken eine Email, die innerhalb von Stunden beantwortet ist, bevor
wir Briefe schreiben, deren Beantwortung Wochen dauern kann. Und so ist
es uns möglich uns quer über den Planeten "zu verbinden". Und, wie alle
Kristallmenschen wissen, all diese liebende Energie die um den Planeten
geschickt wird, kreiert ein Netz der Liebe und der Freude und kann auf
lange Sicht nur positive Resultate haben.
So wird es ziemlich normal für Menschen werden, ihre Seelenpartner auf
anderen Kontinten und in anderen Ländern zu finden.
Und die Magie des Internets liegt darin, dass es Gefühle genauso
übermitteln kann wie Ideen und Konzepte. Nochmals, alle Kristallenen
(Crystals) wissen, dass sie Herzensergien mit dem Internet befördern
können. Das Internet ist das "Nervensystem" (nervous system) für diesen
Planeten, das Nachrichten in Form von Lichtimpulsen mithilfe von
Silikon/Kristall-Chips übermittelt. Und somit wird es zu einem weiteren
menschlichen Mittel um eine resonierende Seele zur Verbindung zu
lokalisieren.
3) Gleichwertigkeit in der Partnerschaft: Die Balance halten
In einer multidimensionalen Partnerschaft ist es wichtig die Balance
zwischen den Partnern zu halten. Es muss völlige Gleichwertigkeit in der
Beziehung herrschen.
Alte Partnerschaftsmuster wie Dominanz, Kontrolle und Festhalten sollen
losgelassen werden.
Wenn ein Partner den anderen dominiert oder kontrolliert, dann wird
dieses Ungleichgewicht die Beziehung unterminieren. Ärger wird
hochkommen und keine Ausdrucksmöglichkeit finden, weil doch angenommen
wird, dass eine Partnerschaft so aussehen soll. In einer
Kristallbeziehung achtet jeder Partner bewusst darauf, dass er weder
entmachtet wird noch den anderen entmachtet. Sie suchen vielmehr nach
Wegen um sich und ihren Partner in positiver Weise zu ermächtigen.
Wenn es keine Dominanz des einen über den anderen gibt, wenn es ein
Erlauben zu sein gibt, dann gibt es keinen Grund für dieses nach
Zustimmung heischenden Verhaltens, das so oft Teil der Beziehungen in
der Alten Energie ist: ein Partner sucht beständig die Zustimmung des
anderen. Hier gibt es keine emotionale Bedürftigkeit oder Angst, nur
Akzeptanz und Liebe.
Und wenn diese Partnerschaft ihr Ende erreicht, dann gibt es die
Zustimmung zu gehen und kein festkleben an dieser einzigartigen
Partnerschaft. Selbst Beziehungen gleichklingender Seelen können enden,
wenn die Partner übereinander hinauswachsen oder das Bedürfnis
empfinden, ihr Sein in anderen, getrennten Wegen und Richtungen zu
erforschen. Dann ist es das Beste den anderen gehen zu lassen, jedem
Partner zu erlauben, in neue und andere Energien hinein zu wachsen. Und
die bei diesem Beendigungsprozess aufkommende Traurigkeit zulassen und
fühlen, aber auch die Vorfreude/Erwartung spüren, wenn etwas Neues
beginnt. Selbst wenn es eine Periode des Alleinseins, auf unserem Weg zu
dem neuen Menschen der wir werden, ist.
4) Das volle Spektrum der Gefühle zulassen
Der Umgang mit den Gefühlen wird sicherlich eine der schwierigsten Dinge
für uns in Zukunft sein. So viele von uns glauben, dass wir in "guten"
Beziehungen immer positiv, glücklich und freudig sind, und in der uns
die andere Person beständig ein gutes Selbstgefühl vermittelt. Aber, im
multidimensionalen Zustand geht es in Beziehungen um Selbsterforschung
und Wachstum. Und unser Partner muss uns vielleicht herausfordern, um
uns beim Wachsen zu helfen, oder wir sollen ihn herausfordern.
Diese Herausforderung kann Ärger und Frustration beinhalten, die
hochkommen und die es dem Partner erlauben, diese Emotionen und Gefühle
zu haben, ohne sich selbst dabei persönlich bedroht zu fühlen oder ohne,
dass dadurch die Beziehung bedroht ist.
Multidemensionale Beziehungen werden immer das volle Gefühlsspektrum
benutzen - und nicht nur die positiven. Die Herausforderung für uns
liegt darin, die dunkleren Energien zuzulassen und mit ihnen in einer
kreativen und mitfühlenden Art und Weise umzugehen. In dem Bewusstsein,
dass, wenn wir achtsam mit ihnen umgehen, sie uns helfen zu wachsen und
wir dadurch sogar mehr darüber erfahren, wer und was wir in dieser
speziellen Partnerschaft sind.
Nochmals: die Balance ist wichtig. Zuviel Negativität, und die Beziehung
wird ins Negative kippen und gewalttätig und zerstörerisch werden.
Zuviel Positivität, und die kreative Neigung, die Wachstum ermöglicht,
wird verschwinden und die Beziehung wird vermutlich stagnieren.
DIE SCHLÜSSEL-ELEMENTE: KOMMUNIZIEREN UND CO-KREIEREN
Es wichtig daran zu denken, dass die neuen mehrdimensionalen
Partnerschaften vor allem Abenteuer sind um uns selbst zu erforschen und
in denen wir uns selbst entdecken, indem wir uns mit einem anderen Wesen
verbinden und kreieren/erschaffen.
Es gibt also zwei Schlüssel-Elemente die immer vorhanden sein müssen:
Das erste ist KOMMUNIZIEREN. In welcher Art und Weise das auch immer am
Besten für uns funktioniert. Es gibt viele Wege in einer
multidimensionalen Partnerschaft um miteinander zu kommunizieren: von
Sprechen bis Telepathie, und sie können alle erforscht und spielerisch
erfahren werden. Denn wo zwei Menschen ständig miteinander
kommunizieren, drücken sie sich selbst aus und entdecken dadurch sich
selbst in dem, was sie ausdrücken.
Der zweite Schlüssel ist CO-KREIEREN. Es muss einen Grund für eine
Partnerschaft geben. Gemeinsam sollten wir etwas erschaffen, und wenn es
einfach unser eigenes spirituelles Wachsen ist. Aber, damit eine
multidimensionale Beziehung auch gedeihen kann, muss es einen Platz
geben für all diese wunderbare, höher frequentierte Kreativität, die
ihren Ausdruck auf der physischen Ebene finden möchte.
Und es kann sogar die kreative Kommunikation zwischen Partnern sein, die
beide zu ihren eigenen kreativen Projekten befähigt und ermächtigt.
Kreativität muss nicht in co-abhängiger Weise ausgedrückt werden, aber
sie hilft jedem Menschen in der Ermächtigung seiner/ihrer individuellen
kreativen Projekte und Übungen.
DER HEILIGE TANZ: DIE SPIRITUELLEN PRINZIPIEN DES SICH VERBINDENS
Es gibt so viele alte Schöpfungsmythen und -legenden die von einer
ursprünglichen Gottkraft berichten, das zwei Wesen aus seiner eigenen
Essenz erschuf. Und diese zwei Wesen wiederum erschufen Alles-Was-Ist.
Das grundsätzliche spirituelle Prinzip hinter der Schöpfung ist die
Einheit (Unity, die Einheit allen dessen was ist, the Oneness of All
That is), Dualität (das Eine erforscht sich durch die Spannung der
Gegensätze) und Vielzahl (Multiplicity, die Reproduktionen dieses
ursprünglichen Tanzes der Kreativität über viele Male in vielen
komplexen und wunderbaren Formen).
Beziehungen erlauben uns diesen Originaltanz der ZWEI, die in Wahrheit
nur EINS sind, wieder zu entdecken. Die Bewegung geht immer hin zur
Entdeckung von Harmonie und Einheit, um dann zu entdecken, dass es auch
Disharmonie und Dualität gibt, weil die beiden nun zwei einzelne,
individuelle Wesen sind. Aber der Schlüssel dieses Tanzes ist die
Balance und der Fluss von der Einheit zur Dualität und wieder zurück.
Es gibt auch viele Mythen die von den Gottheiten sprechen, die durch die
Himmel "tanzen" während sie im Tanz die Schöpfung erschaffen. Mir fällt
dazu die Legende von Shiva und Shakti ein, deren Vereinigung und "Tanz"
die Vereinigung der Heiligen Männlichen und Weiblichen Energien in
diesem fortdauerndem Schöpfungstanz darstellt.
In unseren Beziehungen in den neuen, mehrdimensionalen Energien, müssen
wir die Schritte des Heiligen Tanzes von Shiva und Shakti verstehen,
wenn wir sie in unserem Leben kopieren wollen. Der Tanz hat drei
Grundschritte bzw. Grundbewegungen:
Die erste Bewegung ist immer hin zur Harmonie und Einheit. Zwei Menschen
fühlen sich voneinander angezogen und suchen herauszufinden, wo sie
überall übereinstimmen. Das ist die Bewegung hin zur Göttlichen Kraft,
oder die Bewegung der Zwei, die ihren Zustand des ursprünglichen Eins
suchen. Da diese Bewegung hin zur Göttlichkeit ist, ist diese Phase der
Beziehung immer ekstatisch, freudig und kreativ, da die beiden Wesen
einen Strom von Licht und Energie zwischen sich fliessen fühlen. In
diesem Teil des Heiligen Tanzes entdecken sie einander und finden ihre
besten Seiten im anderen wider gespiegelt.
Die zweite Bewegung ist immer weg von der Einheit und hinein in die
Trennung. Das Eine wird Zwei, welches jedes für sich einzeln und
einzigartig ist. In dieser Phase des Partnerschafts-Tanzes entdecken die
zwei Menschen, wo sie unterschiedlich sind. Und weil diese Etappe der
Beziehung WEG von der Göttlichen Quelle hin zur Trennung und Dualität
führt, gibt es oft Ärger und Angst in dieser Phase und auch ein
Bedürfnis Kontrolle auszuüben, um die Gleichheit zu erhalten.
In unserer spirituellen Kultur haben wir vor der Dualität solch eine
Angst bekommen. Wir sehen sie als etwas Schlechtes an. Wir streben nach
dem Einheits-Bewusstsein (Unity consciousness) und bemühen uns, uns
"jenseits der Dualität" zu bewegen. Aber wir können uns nicht jenseits
der Dualität bewegen solange wir eine separate und einzigartige
Identität haben. In unseren höchsten Bewusstseinszuständen werden wir
immer ein Teil dieses Tanzes der Energien zwischen Einheit und Dualität
sein. Bewusst zu sein heisst, um diesen Tanz zu wissen und in der Lage
zu sein, loszulassen und diesen Tanz zu geniessen, wissend, dass dieser
Fluss immer zwischen den beiden Seins-Zuständen hin und her fliessen wird.
Wir müssen in einer Partnerschaft daher auch auf das Erleben von
herausfordernden und unstimmigen Zeiten vorbereitet sein. Es kann Ärger,
Frustration und andere negative Energien geben. Sie sollen mit Eleganz
in dem Bewusstsein behandelt werden, dass sie dadurch nicht
zerstörerisch sind. Das ist es, was wir die SCHATTEN-Seite in einer
Beziehung bezeichnen. Sie wird immer da sein. Die Art und Weise wie mit
ihr umgegangen und wie sie integriert wird, wird die Qualität der
Partnerschaft bestimmen. Wenn beide Partner oder "Tänzer" wissen, wie
sie mit dem Tanz von Ärger und Negativität umzugehen haben, kann diese
Energie umgewandelt werden ohne ein Ungleichgewicht zu schaffen, das die
Beziehung/den Tanz unterbricht und zerstört. Ich habe für mich
herausgefunden, dass der Schlüssel dazu die Erlaubnis ist, Ärger und
Negativität auszudrücken und loszulassen, ohne es persönlich zu nehmen
oder sich in selbstzerstörerischer Art zu verteidigen, wenn es gleichen
Ärger auf beiden Seiten gibt. Denn sonst wird eine Spirale negativer
Energie erzeugt die den Tanz daran hindert den nächsten Schritt zu setzen.
Die dritte oder letzte Bewegung führt immer zurück zur Einheit und
Harmonie. Die Zwei entdecken wieder aufgrund ihrer getrennten Reisen,
dass sie wirklich Eins sind. Sie entdecken einander und ihr Einssein
wieder, weil sie inzwischen mehr über sich selbst und den anderen
gelernt haben und vereinigen sich nun wieder auf einer höheren Spirale
der Entwicklung und des Bewusstseins. Und wenn sie nun diese neue Sache
gelernt haben, gibt es keinen Grund mehr zurück zu gehen und diese
zerstörerischen Muster, die in Beziehungen entstehen können, zu
wiederholen. Erfahrene kosmische Tänzer wissen, wie man etwas los lässt
und wie man auf neue Ebenen des experimentierenden Tanzes gelangt, indem
sie eine Partnerschaft in einem Zustand von Wachstum und neuer Bewegung
halten.
~~~ Quelle: www.starchild.co.za ~~~
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 Delfine und Wale - Sternsamen vom Sirius

Die Delfine und die Wale stammen vom Sirius. Sie sind Sternensamen die
auf den Planeten gekommen sind um mit uns als Lehrer und Heiler zu arbeiten.
Besonders die Delfine sind Meister der Schall-Heilung (Sonic-Healing)
und es gibt viele Berichte von Menschen, die durch das Zusammentreffen
mit Delfinen geheilt worden sind. Delfine strahlen Freude aus und jene,
die sich mit ihnen verbinden, nehmen oft ihre Freude und ihr Glück auf.
Gerade Delfine haben eine Art Menschen in die Höher-Dimensionalen Räume
des Friedens und des Gesteigerten Bewusstseins zu bringen. Ich habe
viele Geschichten von Menschen gehört, denen nach dem Kontakt mit
Delfinen, oder einfach mit dem Delfin-Bewusstsein, bedeutsame und
synchrone Ereignisse passierten.
Delfine sind Lehrer des Höheren Bewusstseins und der Erkenntnis. Von
ihnen können die Menschen lernen, wie man in der Sechst-Dimensionalen
oder Holografischen Zeit und Raum ist.
Die Wale wiederum sind die Hüter der Planetarischen Akasha oder
DNS-Aufzeichnungen und sie arbeiten mithilfe der Delfine daran, die
ozeanischen Kristallgitter zu erhalten. Ihre Walgesänge haben die
Aufgabe stellare Informationen und Kodes in die Ozeangitter hinein zu
übermitteln. Seit 5. März haben sie damit angefangen die Ozeangitter mit
den Landgittern zu verbinden, um die Evolution des Bewusstseins unter
den Menschen zu beschleunigen.
Die Familie der Elementarwesen: Devas, Naturgeister und Feen
Als die Menschen noch in ihrer ursprünglichen Höher-Dimensionalen
Vollkommenheit in Lemurien lebten, war die Familie der Elementare, die
für die Pflanzen und Mineralien und Tiere des Planeten Sorge tragen, ihr
ständiger Begleiter und Freund. Als aber die Menschen in die Dritte
Dimension fielen, konnten sie ihre Begleiter in deren Lichteren und
Feineren Körpern nicht mehr sehen.
Nach einer Weile begannen sie diese Wesen zu fürchten und versuchten sie
durch abergläubische Rituale zu vertreiben.
Die Menschen begannen in Weisen zu leben, die die Sensitivität jener,
denen es bestimmt war die Wächter der Natur zu sein, missachtete. Und so
begannen sich diese aus der Welt der Menschen zurück zu ziehen. Sie
zogen sich in die tiefen Wälder zurück, in Höhlen und in die Berge,
schrittweise wurden sie immer weiter weg getrieben bis sie dazu
gezwungen wurden, in die Erde selbst hinein zu gehen.
Und so gibt es sehr wenige Feen oder Naturgeister die auf dem Planeten
verblieben sind, und jene die zurückblieben finden ihre Arbeit schwierig
und unbedankt.
Aber die Elementare und Naturgeister sind immer bereit mit jenen zu
arbeiten, die sie respektieren und sie rufen. Das beste Beispiel dafür
ist die Arbeit von Eileen Caddy in Findhorn / Schottland. Es war
erstaunlich was hier von einer kleinen Menschengruppe mit der Hilfe von
Devas und Elementarwesen geleistet wurde. Und dies wird ein Modell für
das sein, was auf dem Planeten erreicht werden kann, wenn kleine
Gemeinschaften von Menschen, die die Sechst-Dimensionale Ebene des
Bewusstseins erreicht haben, anfangen die Naturgeister und die Feen
einzuladen, dass sie zurückkehren um mit den Menschen zu arbeiten und
das Paradies auf dem Planeten wieder zu erschaffen.
Es wird ein langsam fortschreitender Prozess sein, der jedoch in diesem
Jahr an vielen Orten auf dem Planeten beginnen wird. Menschen, deren
Aufgabe und Berufung es ist, werden sich zu bestimmen Plätzen auf dem
Planeten hingezogen fühlen, wo sie mit den Elementaren arbeiten werden,
um das materielle oder physische Paradies zu aktivieren und zu
erschaffen. Und mir wurde gesagt, dass es auf Hawaii beginnen wird, und
an einigen anderen Orten auf dem Planeten innerhalb dieses Jahres.
www.starchild.co.za/Celestialger.html
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