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Alles nur eine Frage der Aufmerksamkeit

 

 

 „Wenn man die Welt nicht verändern kann, dann muß man eben einfach den Standpunkt verändern.“

 

Camel-Werbung Ende der 80er

 

Das Leben ist eine Frage der Perspektive und ereignet und gestaltet sich dementsprechend, worauf man eben seinen Fokkus richtet.

Für diejenigen, die stets dem (vermeintlich) Schlechten, Schrecklichen und Üblen größere Beachtung schenken, offenbart sich die Welt auch in dieser Weise. Wer meint, gegen etwas arbeiten oder kämpfen zu müssen, erzeugt zwangsläufig einen Gegendruck, der mit Sicherheit sein Leben schwieriger, anstrengender, schmerzvoller und komplizierter macht.

Schon die einfache Veränderung der Aufmerksamkeit FÜR etwas zu arbeiten, erleichtert das Leben ungemein, da die angepeilte Energieform nicht zerstörerisch, sondern kreativ ist.

Der unweigerliche Gegendruck, der bei der „Gegenarbeit“ logischerweise auftritt, ist bei der Pro-Aktivität nicht mehr vorhanden.

Logischerweise schließt diese Haltung natürlich alles aus, was dagegen spricht, aber die Aufmerksamkeit wird eben auf das Wachstum und nicht auf die Verhinderung von Nicht-Wachstum gerichtet.

Noch deutlicher ausgedrückt: Wir beschäftigen uns mit dem Düngen, Hegen und Pflegen und hadern nicht mit dem ungünstigen Nährboden oder den widrigen Wetterverhältnissen.

Das Wetter wird nicht dadurch besser, dass man darüber schimpft. Man sollte sich halt eben entsprechend kleiden.

Wieviele schimpfen über das Wetter und bringen sich damit in einen disharmonischen und dadurch der Gesundheit keineswegs zuträglichen Energiezustand.

Es gibt sehr viele Dinge auf dieser Welt, die sich für den Moment nicht verändern lassen.

Wir können mit ihnen hadern und trotzdem nichts daran ändern, oder eben auch versuchen, den Vorteil, das Wertvolle oder auch einfach Lehrreiche darin erkennen.

Wir sprechen hier nicht von Verdrängung! Das ignorieren von Tatsachen hat keinen Wert, denn auch hier wird etwas zurückgehalten und es baut sich Druck auf. Darum geht es hier nicht. Es geht mehr darum, die Polaritäten zu erkennen, die in jeder Sache vorhanden sind, sich auch einander bedingen und gemeinsam betrachtet auch den Sinn ihres Daseins offenbaren.

 

Wie wir aus der Lehre des Tao wissen, enthält jedes Yang (aktive Energie) Yin (passive Energie), und jedes Yin eben auch Yang. So kann auch jeder noch so üblen Sache etwas Gutes abgewonnen werden.

Wie wir aus Erfahrung wissen, haben uns die härtesten Zeiten oft die wichtigsten Lehren erteilt, die uns zu dem haben werden lassen, was wir heute sind und in den meisten Fällen waren diese Erkenntnisse wertvoll und hilfreich.

Oft wissen wir erst (viel) später für was welche Erfahrung gut war.

 

Jetzt mögen sich gewiss diejenigen melden, die hier auf die Übel- und Greueltaten hinweisen, die z.B. die Nazis oder ähnliche Regimes vollbracht haben, oder überhaupt auf das Leiden in der Welt, das ja (ihrer Meinung nach) nicht sein so müsste.

 

Nun, alles was ist ist und hat seine Berechtigung und seinen Sinn. Nichts passiert ohne Grund.

Nichts würde geschehen, wenn es nicht geschehen sollte.

(Das glaube ich nicht nur, sondern weiß es auch tief in meinem Herzen)

 

Wir kleinen Menschlein mit unseren begrenzten Sinnen wollen uns jedoch anmaßen, bei einer Lebenserwartung von durchschnittlich 70 Jahren (die meiner Meinung nach bei einer positiv-kreativen Lebenshaltung weitaus höher sein könnte!), darüber urteilen zu können was Gut oder Schlecht ist, ohne einen Einblick in größere Zyklen zu haben, in denen sich das womöglich wieder relativiert.

 

Schauen wir uns dabei das Phänomen Krankheit an: Die Herangehensweise westlicher Mediziner ist meistens von vorn herein zum Scheitern verurteilt und das aus dem einfachen Grund, dass sie gar nicht wissen und erkennen, was Krankheit überhaupt ist. Symptombehandlung kann stets nur eine Linderung, niemals aber Heilung herbeiführen.

Jede Krankheit hat eine Ursache. Nach der chinesischen Medizin, die sich ja mittlerweile immer größerer Beliebtheit erfreut, kann sie nur entstehen, wenn ein Ungleichgewicht vorhanden ist. Der eigentliche Ausbruch der Krankheit – das was westliche Mediziner dann überhaupt als solche bezeichnen – ist im Grunde ein erfreuliches Ereignis. Denn nun gibt der Körper als letzte und irdische Instanz zu erkennen, dass etwas nicht in Balance ist.

Also praktisch der erste Schritt zur Heilung, weil der Betroffene nun gefordert ist, Schritte zu tun, die diese Balance wieder herstellen und somit der Sache auf den Grund geht.

Nur durch die Behandlung der Wurzel des Übels, also an der Ursache, kann Heilung geschehen. Nicht ohne Grund, ist die Rune UR, die für Quelle, Ursprung und Urkraft steht, auch die Rune der Heilung und des Heilers.

 

Was hat das aber nun mit den Nazis und dem sonstigen Übel in der Welt zu tun?

Es ist eine Analogie: Das was sich im Kleinen bei einem Menschen ereignet, betrifft im Großen (diese beiden Bewertungen sind hier nur im Bezug der menschlichen Größenordnungen zu verstehen!) auch das Kollektiv der Menschheit.

All diese Entartungen offenbaren das Ungleichgewicht das im menschlichen Kollektiv besteht und dienen letztendlich dazu, die Menschen damit zu konfrontieren, um den Heilungsprozess einzuleiten.

 

Wie oft kommt es vor, dass sich Menschen erst in einer Notsituation (wie auch bei der Tsunami-Katastrophe geschehen) gegenseitig helfen und zusammenhalten, die sich vorher ignorierten, respektlos behandelten, ja sogar bekämpften.

Science-Fiction-Visionen, wie der Film „Independence Day“ (hier überfallen Ausserirdische die Welt und plötzlich halten alle Nationen zusammen) weisen darauf hin: Eine Notsituation zwingt die Menschen zum Zusammenhalt und gegenseitiger Hilfe. Alle davor bestehenden Konventionen, Weltanschauungen, politischen Gesinnungen und sonstige (unnötige und widersinnige) Trennungen, treten plötzlich in den Hintergrund und werden unwichtig.

All die schrecklichen Vorkommnisse, wie auch das 3. Reich, haben den Effekt, dass es viele Menschen gibt, die plötzlich wissen, dass sie d a s nicht mehr wollen. Vorher hatten sie sich nicht einmal Gedanken darum gemacht.

 

Zu wissen, was man nicht (mehr) will, ist zwar ein erster Schritt, impliziert jedoch, dass es wieder passiert, weil der Fokkus eben darauf gerichtet ist, was nicht passieren soll und zieht diese Energieform, dem Gesetz der Resonanz entsprechend unweigerlich an.

Demnach fördern Demonstrationen gegen den Krieg möglicherweise einen solchen.

 

So ist also der näxte Schritt der, dazu überzugehen, zu formulieren, was man will, bzw. wir wollen und dann die entsprechenden Taten folgen zu lassen.

 

So sind heutzutage Visionäre sehr wichtige Menschen, insofern ihre Visionen in Richtung Respekt, Harmonie und Eintracht gehen.

 

Jeder Gedanke, jede Idee und jeder Glaube ist ein Elemental im Energiefeld der Welt. Jedes Elemental sucht in diesem Feld der Resonanz entsprechend nach Seinesgleichen oder zumindest Ähnlichem.

Der Glaubenssatz der am stärksten angenommen wird, nimmt dementsprechend dem meisten Raum ein und setzt sich deshalb auch durch.

Solange also die Menschen daran glauben, dass die Welt schlecht ist, voller Übel, Hass, Neid, Krankheit, Wahnsinn usw. wird sich die Welt auch dementsprechend gestalten.

Allerdings ist hierbei nicht die Masse entscheidend, sondern die Intensität des Glaubens und die Konzentration der Glaubenden..

Und darin besteht auch die Chance, daran etwas zu verändern. Denn nicht die Masse macht die Klasse.

Die meisten Menschen sind mit sovielen Dingen beschäftigt und zerstreut, oftmals in Hast und Eile und selten Fokkussiert und deshalb auch in einem niedrigen Energiezustand, der durch Ängste, Sorgen, Neid und Missgunst meistens noch gefördert wird.

 

Ein fokkussierter Mensch, der seine Aufmerksamkeit auf nur eine Sache (im jeweiligen Moment) in Ruhe und Meditation richtet und sich daher auch in einem sehr hohen Energiezustand befindet, hat eine weitaus höhere Effizienz und dessen Elementale wirken deshalb auch entsprechend stärker.

Deshalb machen auch gemeinsame weltweite Meditationen zur selben Zeit (oftmals wird im Internet dazu aufgerufen) sehr viel Sinn. Denn in diesem Moment wird sehr viel Energie in eine Richtung gelenkt und neutralisiert sehr viel vom „Angstglauben“.

 

Es wird immer wieder von einer kritischen Masse gesprochen, bei der sich, wenn sie erreicht wird, ein Effekt ereignen soll, bei dem sich der Glaube an eine harmonische Welt im Einklang mit der göttlichen Kraft durchsetzt und die Zeit des Zweifels und der Getrenntheit von Gott, vorbei sein wird.

Das wäre also demnach der Höhepunkt der Krankheit und somit der Durchbruch zur Heilung.

Denn nach einem Höhepunkt nimmt die Kraft ja wieder ab und eine andere zu.

So wie zur Wintersonnwende der Höhepunkt der Dunkelheit erreicht wird und nun das Licht wieder an Einfluss gewinnt.

In dieser Analogie würde jedoch der Heilszustand erst im Frühling eintreten.

 

Jetzt könnte man meinen, am gegenwärtigen Zustand wäre demzufolge etwas nicht in Ordnung oder Richtig. Dem ist aber nicht so, denn in dieser Welt gibt es eben viele Erfahrungsfelder. Man könnte sagen, dadurch kann sich das kosmische Bewusstsein, was wir auch als Gott bezeichnen, nicht nur als Ganzes, sondern in vielen unzähligen Details wahrnehmen und erfahren. Von dem her ist jede Erfahrung für Gott von absoluter Wichtigkeit. Durch jedes einzelne Wesen, das im Universum existiert, kann sich prakisch der Große Geist in jeder Einzelheit wahrnehmen. Demzufolge ist aber auch jedes einzelne Wesen Gott, ausgestattet mit dem gesamten Potential (was unser Verstand jedoch nicht weiß, bzw. nicht wahrhaben will und gegebenenfalls als anmaßend deklarieren würde.)

 

Und auch diese Erfahrung, nennen wir sie mal die „Heilung von der Krankheit des Vergessens“ - denn im Grunde haben wir ja nur vorübergehend vergessen, wer wir sind, woher wir kommen und dass wir ja stets göttliche Wesen sind – ist ebenso wichtig und hat ihre Berechtigung, denn die Erfahrung der Heilung kann nicht wahrgenommen werden, wenn nicht zuvor eine Krankheit bestanden hätte.

Hier wird auch wieder deutlich, dass nur unser Verstand uns vom glückseligen Zustand trennt, weil er glaubt (ihm auch glauben gemacht wurde), dass er ein mickriges, kleines, von Gott getrenntes Wesen ist und diesem oder auch irgendwelchen sterblichen und deshalb nur scheinbar Mächtigen der Welt, hilflos ausgeliefert wäre. In Wirklichkeit sind wir die ganze Zeit in Verbindung mit der göttlichen Quelle und von ihr gespeist, wie sonst sollten wir denn überhaupt existieren? Welche Kraft belebt uns denn? Was hat uns denn in diese doch an sich paradiesische Welt gebracht?

 

Nur durch unsere dummen Gegeneinander-Spiele die durch einen gegeneinanderdenkenden Verstand hervorgebracht werden, erleben wir diese eigentlich perfekte Welt nicht als solche

Wenn die Heilung vollends eintritt, dann spielen wir praktisch wieder miteinander.

 

Nun gibt es einige sogenannte Esoteriker, die das Wort Esoterik durch ihr Tun bzw. Nicht-Tun in Veruf gebracht haben. Sie wähnen sich bereits in dieser Welt und erklären sich praktisch als bereits gesund. Doch ist es jedem Außenstehenen klar ersichtlich, dass dem nicht so ist.

Einerseits sind diese Menschen sehr wertvoll, weil sie wissen, was und wo und wie sie sein wollen und dadurch diesen Zustand möglich werden lassen, andererseits aber vergessen, bzw. ignorieren, dass es einen Weg zum Gesundsein gibt. Und solange sie diesen nicht antreten, treten sie auf der Stelle und gaukeln insbesondere sich selbst etwas vor. Denn wir alle, die wir da sind, vom Bettler bis zum König, vom Yogi bis zum Geschäftsmann, wir alle haben hier noch etwas zu tun, ehe wir den Heilszustand erreichen und auch halten können.

Jeder ist gefragt, bei sich selbst anzufangen und Mittel und Wege zu finden, die vielgepriesene Balance von Körper, Geist und Seele herzustellen. Vermag er das bei sich, wird sich das automatisch auf seine Umwelt auswirken. Natürlich auch die Zwischenerfolge.

 

Einer der etwa täglich ein bestimmtes Mantra rezitiert, erzeugt in seinem Energiekörper die entsprechende Schwingungs-Resonanz und unweigerlich werden alle Kräfte und Energieformen, die dieser Schwingung nicht entsprechen, fernbleiben müssen und solche, die sich dementsprechend bis dahin im Körper befanden, werden flüchten.

Der Gedanke an sich, hat schon seine Macht und Reichweite, wird aber durch das Wort noch erheblich gesteigert, insbesondere wenn das Wort bzw. die Affirmation als Mantra, also ständig wiederholt, angewendet wird.

Der Weg des Mantras ist gewiss nicht der Einzige Heilsweg, aber doch durchaus ein sehr empfehlenswerter, weil relativ einfach und für jedermann möglich.Er findet sich auch überall in der Welt wieder.

 

Derzeit gibt es auf der Erde noch sehr viele Menschen, deren tägliche Mantren Sch...Worte, Flüche und sonstige destruktive Aussprüche sind und dementsprechend verläuft auch ihr Leben.

Doch immer mehr schaffen es, diese Lebensart durch eine zuversichtliche optimistische Grundhaltung, bewusster Gedankenhygiene, konstruktiven Formulierungen, einem liebevolleren Umgang mit ihrem Körper und entsprechenden Taten, zu ersetzen und erfreuen sich jetzt schon an einer vorteilhaften und wohltätigen Wendung in ihrem Leben.

 

Auf und Ab’s, Rückschläge und Euporien sind natürlich weiterhin vorhanden, denn das Lot muss sich ja erst einmal wieder einpendeln.

Wir haben nach wie vor all zu viele Gewohnheiten und ungünstige Konditionierungen (der Ausdruck Programmierungen aus der Computersprache gefällt mir fast noch besser!), die natürlich weiterhin zyklisch in Erscheinung treten, bis wir uns mit ihnen arrangieren und sie verabschieden können. Auch hier gilt es, sie nicht zu bekämpfen und ausmerzen zu wollen, sondern sie mit einer liebevollen Aufmerksamkeit wahrzunehmen, sein und dann auch gehen zu lassen. Hört sich natürlich leichter an, als es getan ist, aber eine bessere Möglichkeit ist mir nicht bekannt!

 

Momentan scheinen wir hierbei in einer sehr heißen Phase zu sein. Wo ich nur hinschaue, sind die Menschen mit sich und ihren Problemen konfrontiert. Die Zeit, das zu vertuschen, scheint vorbei zu sein. Niemand kommt dem aus.

Auch in der Weltpolitik und in der Weltwirtschaft offenbaren sich ganz deutlich die Mißstände.

Es ist die Zeit der Offenbarung, die Dinge offenbaren sich. Wir werden damit konfrontiert und somit genötigt, Lösungen zu finden.

Von dem her sollten wir diese Zeit, die bei den Naturvölkern als „Zeit der großen Reinigung“ bezeichnet wird, willkommen heißen.

Denn sie führt uns ja unweigerlich vom Dunklen in das (verheissene) Goldene Zeitalter.

Es ist interessant, dass wirklich in allen Mythologien und Prophezeiungen genau dieser Ablauf – in Bild und Form verschieden, aber vom Sinngehalt gleich – angekündigt wird.

Und die Zeichen, die diese Zeit ankündigen, sind alle sichtbar, eben offenbar!

Und: „Wer Augen hat der Sehe und wer Ohren hat der Höre!“ steht es für diese Zeit geschrieben.

Ein Tip für die näxten Demonstrationen:

„Für den Frieden und für eine Globalisierung von der alle Menschen, alle Tiere und alle Pflanzen dieser Erde profitieren“

Hört sich doch irgendwie besser an, als die üblichen Slogans, oder?

 

„Wir leben von einem Glauben der der Gegenwart vorauseilt.“

 

Band auf FM4