
Aus den Akten eines Versicherungsunternehmens:
Die folgenden Zitate sind schriftliche Äußerungen von Versicherten und stammen aus der Sammlung eines Versicherungsunternehmens:
„Beim Heimkommen fuhr ich versehentlich in eine falsche Grundstücksauffahrt und rammte einen Baum, der bei mir dort nicht steht.“
„Als ich auf die Bremse treten wollte, war diese nicht da.“
„In hohem Tempo näherte sich mir die Telegraphenstange. Ich schlug einen
Zickzackkurs ein, aber dennoch traf mich die Telegraphenstange am Kühler.“
„Schon bevor ich ihn anfuhr, war ich davon überzeugt, dass dieser alte Mann
nie die andere Straßenseite erreichen würde.“
„Da sprang der Verfolgte ins Wasser und tauchte trotz mehrmaliger Aufforderung nicht mehr auf.“
„Ein unsichtbares Fahrzeug kam aus dem Nichts, stieß mit mir zusammen und
verschwand spurlos.“
„Mein Sohn hat die Frau nicht umgerannt. Er ist einfach vorbeigerannt. Dabei ist die Frau durch den Luftzug umgefallen.“
„Ich habe den ganzen Tag Pflanzen eingekauft. Als ich die Kreuzung erreichte, wuchs plötzlich ein Busch in mein Blickfeld und ich konnte das andere Fahrzeug nicht mehr sehen.“
„Ich sah ein trauriges Gesicht langsam vorüberschweben, dann schlug der Herr
auf dem Dach meines Wagens auf.“
„Ich war an dem Unfall nicht schuld! Schuld war die junge Frau im Minirock.
Wenn Sie ein Mann sind, ist jede weitere Erklärung überflüssig. Wenn Sie aber eine Frau sind, verstehen Sie es sowieso nicht.“
2 neue Witze im Mai 2005
Eine Ehefrau fährt alleine in den Skiurlaub und lernt auch sehr schnell einen Mann kennen. Sie landen sofort im Bett. Sie poppen und fahren Ski – im freudigen Wechsel. Nach einer Woche fragt sie: „Wie heißt du eigentlich?“ „Ich heiße Hermann!“ Sie: „Und wie ist dein Nachname?“ „Den erzähle ich dir lieber nicht ... es wird nur Schwierigkeiten geben ... und außerdem lachen alle, die meinen Nachnamen hören!“ Sie: „Ich lache ganz sicher nicht, bitte sag ihn mir!“ Er zögert und sagt dann schließlich: „Ich heiße Neuschnee!“ Sie kriegt sich nicht mehr ein und lacht sich halb tot. Er: „Siehst du, ich habe es gewusst, auch du lachst über meinen Nachnamen.“ Sie: „Nein, ich lache nicht über den Namen, sondern darüber, dass mein Mann bei unserem Abschied sagte: „Ich wünsche dir einen schönen Ski-Urlaub und täglich 20 cm Neuschnee!"
Ein Badegast liegt auf der Wiese und hat ein steifes Glied. Kommt der Bademeister vorbei und meint: „Sie haben einen Steifen, wissen Sie das?“
Der Badegast: „Aber sicher, das ist meine Sonnenuhr!“ „So“, fragt der Bademeister überrascht, „wie spät haben wir es denn?“ „Es ist gerade 14 Uhr“, meint der Badegast. „Stimmt“, entgegnet der Bademeister ein wenig erstaunt und geht weiter.
Zwei Stunden später macht der Bademeister wieder seinen Rundgang und der Badegast liegt noch immer mit einem Steifen auf der Wiese.
„Also ...“, fragt der Bademeister ein wenig bohrend, „wie spät haben wir es denn jetzt?“ „Es ist 16 Uhr“, kommt die Antwort prompt herüber. „Nicht zu fassen“, meint der Bademeister, „stimmt schon wieder!“ und geht weiter.
Nach weiteren zwei Stunden dreht der Bademeister erneut seine Runde und der Badegast liegt noch immer auf der Wiese. Sein Glied steht allerdings nicht mehr in voller Größe, sondern ist vermutlich von der Hitze des Tages ein wenig erschlafft. Sogleich kommt die neugierige Frage des Bademeisters: „Und … wie spät ist es jetzt?“
„17.30 Uhr“, meint der Badegast ganz sicher.
„Jetzt habe ich Sie erwischt“, frohlockt der Bademeister, „es ist schon 18 Uhr!“
„Oh …“, gibt der Badegast etwas kleinlaut zu, „da habe ich wohl vergessen. sie rechtzeitig wieder aufziehen!“
Witze Januar bis April 2005
Eine Frau kauft bei Ikea einen Schlafzimmerschrank und baut ihn daheim auf. „Drrrrrrring“, kommt eine Straßenbahn vorbei und der Schrank fällt um. Sie baut den Schrank ein zweites Mal auf ... „Drrrrrrring“, die Straßenbahn rattert vorbei und der Schrank fällt ein zweites Mal um. Schließlich baut sie den Schrank nochmal auf, genau nach Anleitung, und … „Drrrrrrring“ kommt die Straßenbahn vorbei, der Schrank fällt prompt wieder in sich zusammen.
Also ruft sie bei Ikea an und bestellt einen Monteur, der die Sache richten soll. Der baut den Schrank auf. „Drrrring“, die Straßenbahn fährt vorbei und der Schrank fällt wieder auseinander. Sagt der Monteur zur Frau: „Also, da stimmt wirklich was nicht ... ich werde den Schrank jetzt noch mal aufbauen, dann gehe ich hinein, warte, bis eine Straßenbahn kommt und schaue, woran der Fehler liegt.“ Er tut dies und stellt sich abwartend in den Schrank. In diesem Moment kommt der Ehemann der Frau heim, sieht den neuen Schrank, will ihn auch von innen betrachten und findet den Monteur vor. Ärgerlich fragt er: „Was zum Teufel machen Sie denn hier im Schrank?“ Meint der Monteur: „Sie werden es mir nicht glauben, aber ich warte auf die Straßenbahn ...“
Eines Tages überquert ein Ingenieur die Straße und wird von einem Frosch angesprochen: „Wenn du mich küsst, werde ich eine wunderschöne Prinzessin.“ Der Ingenieur beugt sich runter, hebt den Frosch auf und steckt ihn in seine Anzugtasche. Der Frosch spricht erneut zu ihm: „Wenn du mich küsst und mich zur Prinzessin machst, bleibe ich eine ganze Woche bei dir.“ Der Ingenieur nimmt ihn aus der Tasche, lächelt ihn an und steckt ihn wieder zurück. Da schreit der Frosch: „Wenn du mich küsst und zur Prinzessin machst, bleibe ich bei dir und mache alles, was du willst!“ Wieder nimmt er den Frosch heraus, lächelt ihn an und steckt ihn wieder zurück. Da fragt der Frosch schließlich: „Was ist los? Ich habe dir gesagt, ich sei eine schöne Prinzessin, ich bleibe für eine Woche bei dir und mache alles, was du willst. Warum küsst du mich nicht?“ Darauf der Ingenieur: „Schau, ich bin Ingenieur und habe keine Zeit für eine Freundin. Aber ein sprechender Frosch … das ist cool!“
Die schottische Nationalmannschaft hat ein Spiel gewonnen. Der Trainer kommt in die Kabine und sagt: „Jungs, ihr wart großartig. Ihr habt euch eine Erfrischung redlich verdient. Los, John, mach das Fenster auf!“
Der Anwalt des schuldigen Fahrers fragt den Kläger: „Ist es richtig, dass Sie nach dem Unfall meinem Mandanten gesagt haben, Sie seien nicht verletzt?“
„Natürlich habe ich das gesagt, aber dazu müssen Sie wissen, wie sich die Sache abgespielt hat: Also, ich fahre mit meinem Gaul ruhig die Straße entlang. Da kommt das Auto angerast und wirft uns in den Graben. Das war vielleicht ein Durcheinander, das können Sie sich nicht vorstellen. Ich lag auf dem Rücken, die Beine in die Luft – und mein braves altes Pferd auch. Da steigt der Fahrer aus, kommt auf uns zu und sieht, dass mein Pferd sich ein Bein gebrochen hat. Darauf zieht er wortlos eine Pistole und erschießt es. Danach sieht er mich an und fragt: ,Sind Sie auch verletzt?‘ – Nun frage ich Sie, Herr Rechtsanwalt, was hätten Sie geantwortet?“
Eine Frau begleitet ihren Ehemann zum Arzt. Nach dem Check-Up ruft der Arzt die Ehefrau allein in sein Zimmer und sagt: „Ihr Ehemann ist in einer schrecklichen Verfassung. Er leidet unter einer sehr schweren Krankheit, die mit Stress verbunden ist. Sie müssen meinen Anweisungen folgen oder er wird sterben: Machen Sie ihm jeden Morgen ein nahrhaftes Frühstück. Zum Mittagessen geben Sie ihm eine gute Mahlzeit, die er mit zur Arbeit nehmen kann und am Abend kochen Sie ihm ein wirklich wohlschmeckendes Abendessen. Nerven Sie ihn nicht mit Alltäglichem und Kleinigkeiten, die seinen Stress noch verschlimmern könnten. Besprechen Sie keine Probleme mit ihm. Versuchen Sie ihn zu entspannen und massieren Sie ihn häufig. Er soll vor allem viel Teamsport im Fernsehen ansehen und am wichtigsten: Befriedigen Sie ihn komplett mehrmals die Woche sexuell. Wenn Sie das die nächsten zehn Monate tun, wird er wieder ganz gesund werden."
Auf dem Weg nach Hause fragt ihr Ehemann: „Was hat der Arzt dir gesagt?“ „Du wirst bald sterben.“
Fred und Johnny, zwei Kollegen, und ihre Frauen spielen Poker. Als Johnny ein paar Karten unter den Tisch fallen lässt und drunter kriecht, um sie aufzuheben, bemerkt er, dass Gloria, Freds Frau, überhaupt nichts unter ihrem Rock anhat. Zutiefst geschockt will er sich wieder aufrichten und schlägt mit dem Kopf gegen den Tisch. Hochrot taucht er auf und flieht in die Küche, um seinen Schock abzukühlen.
Gloria folgt ihm unauffällig und fragt: „Hast du da unten vielleicht etwas gesehen, das dir gefallen hat?“ Erneut geschockt über diese Unverfrorenheit gerät Johnny ins Stammeln und bringt endlich vor: „Na ja, wenn du so fragst: Allerdings!“
„Für 500 Euro kannst du’s haben“, legt Gloria nach. Johnny erwägt blitzschnell alle finanziellen und moralischen Bedenken, gibt sich dann einen Ruck und willigt ein. „Aber wann und wo?“ „Du weißt doch, freitags geht Fred erst abends heim, du schon mittags. Also Freitag um zwei bei uns?“ Johnny ist baff. „Okay“, würgt er raus, „also Freitag um zwei.“
Am Freitag steht er pünktlich um zwei vor Glorias Wohnungstür. Er blättert seine 500 Euro hin und sie verschwinden im Schlafzimmer, um den Deal zu beenden. Hinterher sieht er zu, dass er fortkommt.
Kurz nach sechs kommt Fred nach Hause und fragt: „Sag mal, Liebling, war Johnny heute hier?“ Bis ins Mark erschrocken stammelt Gloria: „Johnny? Ach ja, der war kurz da.“ „Und hat er dir 500 Euro gegeben?“ Gloria will ohnmächtig werden vor Schreck, setzt aber in letzter Sekunde noch ihr bestes Pokergesicht auf und sagt leichthin: „Nun ja … doch, er hat mir 500 Euro gegeben.“
„Na Gottseidank“, atmet Fred auf, während Gloria sich im Nu erholt, „ich fing schon an mir Sorgen zu machen. Du musst nämlich wissen, heute morgen kam er zu mir ins Büro und borgte sich 500 Euro aus. Heute Nachmittag, schwor er, würde er sie dir wieder vorbeibringen.“
Der junge Sonny zieht von North Carolina nach Florida und bewirbt sich in einem großen Kaufhaus um einen Job.
Der Manager fragt: „Hast du denn schon Verkaufserfahrungen?“ Sonny sagt: „Selbstverständlich. Droben in North Carolina war ich Vertreter.“
Nun, Sonny glänzt durch gute Manieren und ist sehr gefällig, also gibt ihm der Manager den Job. „Du fängst morgen an. Sobald wir geschlossen haben, komm ich runter und schau mir an, wie’s gelaufen ist.“
Am ersten Tag geht’s hoch her für Sonny, aber er beißt sich durch. Nach Feierabend wird das Kaufhaus abgeschlossen und der Manager zeigt sich: „Na, wie viel Verkäufe hast du denn heute schon getätigt?“
„Nur einen“, antwortet Sonny.
Der Manager sagt: „Nur einen? Unsere Verkäufer machen pro Tag durchschnittlich 20 bis 30 Verkäufe. Für wie viel hast du denn verkauft?“
„Für Einhunderttausendzweihundertsiebenunddreißig Dollar und vierundsechzig Cent“, antwortet Sonny.
Der Manager wird blass: „Was – sooo viel? Was zum Teufel hast du denn nur verkauft?“
„Erst hab ich dem Typen ein paar kleine Angelköder verkauft. Dann ein paar mittelgroße Fischköder. Dann hab ich ihm ein paar große Angelhaken verkauft und eine neue Angel“, zählt Sonny auf.
„Danach hab ich ihn gefragt, wo er denn Fischen gehen wolle und er sagte: ,Drunten am Meer‘. Also hab ich ihm klargemacht, dass er dann wohl ein Boot brauchen wird, und wir sind runter in die Bootabteilung, wo ich ihm eins von den zweimotorigen Chris Craft angedreht hab. Als er sagte, er glaube nicht, dass sein Honda Civic das Boot schleppen könne, bin ich mit ihm in die Autoabteilung und hab ihm unsern Super Landrover verkauft.”
Der Manager ächzt: „Der Kunde wollte nur Angelköder haben und du hast ihm ein Boot und einen Landrover verkauft?“
„Ne, ne! Das lief ganz anders!“, sagt Sonny. „Als er rein kam, wollte er eigentlich erst eine Schachtel Tampons für seine Frau kaufen. Da hab ich gesagt: „Na, dann ist Ihr Wochenende ja jetzt gelaufen. Da können Sie also genauso gut Angeln gehen.”
Witze im Dezember
Ein Mann geht zum Psychiater und erzählt ihm, dass seine Frau beim Sex nichts spürt. Da meint der Psychiater, er solle sich Big Black Lee Roy mieten, diesem ein Palmenblatt in die Hand geben und der solle dann neben dem Bett stehen und feste damit wedeln. Dann käme sie bestimmt.
Gesagt, getan. Big Black Lee Roy wedelt, der Mann springt auf seine Frau. Sie spürt aber wieder nichts.
Da sagt er zu Big Black Lee Roy: „So, Rollentausch! Ich wedle und du machst es!“
Big Black Lee Roy springt auf die Frau – sie kreischt und schreit vor lauter Begeisterung. Nachdem Big Black Lee Roy fertig ist, meint der Ehemann nur: „Siehst du mal, so musst du wedeln!“
Die hübsche Studentin sagt zum Professor: „Glauben Sie mir, ich würde alles tun, um dieses Examen zu bestehen. Ich meine wirklich alles.“
Der Professor hakt nach: „Wirklich alles?“
Sie beugt sich zu ihm und blickt ihm tief in die Augen, wobei sie haucht: „Alles.“
Da fragt er im Flüsterton: „Würden Sie auch lernen?“
Witz im August
Georg beklagt sich über Schmerzen an seiner Hand und erzählt seinem Freund, dass er unbedingt zum Arzt muss, da er es nicht mehr aushalten kann.
„Warum zum Arzt? Jetzt gibt es doch Supercomputer, die alle möglichen Krankheiten diagnostizieren können und viel billiger sind als ein Arzt. Geh mal zum Supermarkt an der Ecke, nimm eine Urinprobe und fünf Euro mit, dann wirst Du schon sehen.“
Also geht Georg am nächsten Tag mit der Urinprobe zum Supermarkt, stellt sie in den Computer und wirft fünf Euro in den Schlitz. Der Computer fängt an zu arbeiten, die farbigen Lichter leuchten und blinken.
Schließlich kommt ein Papier heraus, auf dem steht: „Diagnose: Sie haben eine Sehnenscheidenentzündung an der rechten Hand. Abhilfe: Tauchen Sie zwei Wochen lang jeden Abend die Hand in warmes Wasser. Vermeiden Sie schwere Last.“ Georg kann es nicht glauben. Die Wissenschaft hat wirklich enorme Fortschritte gemacht. Aber mit der Zeit kommen ihm Zweifel, ob der Computer wirklich so perfekt ist.
Am nächsten Morgen nimmt er ein Fläschchen und gibt etwas Leitungswasser hinein. Seinem sabbernden Hund entnimmt er etwas Speichel und vermixt das Ganze. Aus dem WC entnimmt er etwas Urin von seiner Frau und den Tampon seiner Tochter wringt er aus.
Zur Krönung holt er sich einen runter und mischt das auch noch mit hinein. Dann geht er zum Supermarkt, stellt das Fläschchen in den Computer und wirft fünf Euro ein.
Der Computer fängt an zu arbeiten, die Lichter blinken, es wird immer heftiger, die Lichter blinken immer schneller, der Computer droht zu explodieren.
Dann spuckt er ein Papier aus, auf dem steht: „1. Diagnose: Ihr Leitungswasser ist zu kalkhaltig und unsauber. Abhilfe: Kaufen Sie sich Entkalker und einen Filter. 2. Diagnose: Ihr Hund hat Würmer. Abhilfe: Unterziehen Sie ihn einer Wurmkur. 3. Diagnose: Ihre Tochter ist kokainsüchtig. Abhilfe: Veranlassen Sie sofort eine Entziehungskur. 4. Diagnose: Ihre Frau ist schwanger und bekommt Zwillinge. Sie sind nicht von Ihnen. Abhilfe: Konsultieren Sie umgehend einen Anwalt Ihrer Wahl. Und noch ein dringender Rat: Hören Sie mit dem Wichsen auf, sonst wird ihre Sehnenscheidenentzündung auch nicht besser.“
Witze im Juli
Eine 80-jährige Fahrerin wird auf der Landstraße von einem Verkehrspolizisten angehalten. Frau: „Gibt es ein Problem, Herr Wachtmeister?“
Polizist. „Sie sind zu schnell gefahren, gnädige Frau!“
Frau: „Ach so, junger Mann?“
Polizist: „Dürfte ich bitte Ihren Führerschein sehen?“
Frau: „Den würde ich Ihnen ja gerne geben, doch leider ich hab keinen.“
Polizist: „Wie, Sie haben keinen Führerschein?“
Frau: „Den hab ich vor vier Jahren verloren, wegen Trunkenheit am Steuer.“
Polizist: „Ich verstehe. Könnte ich dann bitte Ihre Fahrzeugpapiere einsehen?“
Frau: „Geht leider nicht.“
Polizist: „Warum nicht?“
Frau: „Dieses Auto ist gestohlen.“
Polizist: „Sie haben es gestohlen?!“
Frau: „Jawohl, und den Besitzer habe ich getötet und anschließend verstümmelt.“
Polizist: „Sie haben WAS?“
Frau: „Die Körperteile liegen hinten im Kofferraum, gut verpackt in Plastiktüten. Wenn Sie die sehen wollen?“
Der Polizist starrt die Frau an, bewegt sich langsam rückwärts auf seinen Einsatzwagen zu und ruft Verstärkung herbei. Keine fünf Minuten später ist der Schauplatz von mehreren Polizeiautos umstellt. Vorsichtig entsichert der Dienstälteste seine Waffe und nähert sich dem stehenden Wagen.
Polizist 2: „Gnädige Frau, würden Sie bitte Ihren Wagen verlassen?“ Die alte Frau steigt aus. Frau: „Gibt es ein Problem, Herr Oberwachtmeister?“
Polizist 2: „Einer meiner Männer hat mir erzählt, Sie hätten diesen Wagen gestohlen und den Besitzer des Autos ermordet.“
Frau: „Den Besitzer ermordet?“
Polizist 2: „Jawohl. Würden Sie bitte den Kofferraum Ihres Wagens öffnen?“ Die Frau öffnet den Kofferraum. Der ist leer.
Polizist 2: „Ist dies Ihr Auto, gnädige Frau?“
Frau: „Aber natürlich. Hier sind meine Fahrzeugpapiere.“
Der Polizist ist platt: „Einer meiner Kollegen sagte mir, Sie hätten keinen Führerschein.“
Die Frau kramt eine Brieftasche aus ihrer Handtasche hervor, klappt sie auf und hält sie dem Polizisten in. Der Polizist, mittlerweile vollständig verwirrt, untersucht den Führerschein: „Vielen Dank, gnädige Frau. Mein Kollegen hatte mich informiert, Sie hätten gar keinen Führerschein, dieses Auto sei gestohlen und anschließend hätten Sie den Besitzer verstümmelt.“
Frau: „Und ich wette, der Lügner hat Ihnen auch noch erzählt, ich sei zu schnell gefahren!“
Brat Pitt, Tom Cruise und Dieter Bohlen kommen in den Himmel.
Petrus öffnet das Himmelstor. „Bevor ihr eintretet, Jungs, möchte ich eines klarstellen: Eigentlich ist hier alles erlaubt, nur tut mir einen Gefallen, tretet nicht auf eine Ente. Das können wir hier nicht erlauben.“
Die drei wundern sich und betreten den Himmel, und wirklich: überall Enten, wohin das Auge reicht. Brat Pitt ist der Erste, der auf eine Ente tritt.
Da kommt Petrus mit der wohl hässlichsten Frau im Himmel auf ihn zu und kettet die beiden aneinander als Strafe dafür, dass er auf eine Ente getreten ist. Sie sollen so bis in alle Ewigkeit schmachten.
Die anderen werden nervös und passen nun noch mehr auf, doch da passiert es: Auch Tom Cruise tritt auf eine Ente. Petrus eilt wieder herbei mit einer Frau, die die erste an Hässlichkeit in nichts unterbietet und kettet sie an Tom.
Dieter Bohlen fängt nun an zu zittern und nimmt sich vor, nur ja gut aufzupassen, damit ihn nicht dasselbe Schicksal ereilt. Monatelang schafft er es, nicht auf eine Ente zu treten. Dann, eines schönen Tages, kommt Petrus auf ihn zu, nimmt ihn am Arm und führt ihn zu einer superhübschen sexy Blondine und kettet sie an Dieter Bohlen. Der strahlt über das ganze Gesicht und sagt: „Ich weiß gar nicht, wie ich das wieder verdient habe.“
„Das kann ich dir sagen“, jammert die Blondine, „Ich bin auf eine Ente getreten.“
Plötzlich rutscht der Bergsteiger aus und kann sich gerade noch an einem winzigen Felsvorsprung festhalten. Als seine Kräfte nachlassen, blickt er verzweifelt zum Himmel und fragt: „Ist da jemand?“ „Ja.“ „Was soll ich tun?“ „Sprich ein Gebet und lass los.“
Der Bergsteiger nach kurzem Überlegen: „Ist da noch jemand?“

Ein Dachdecker hat einen neuen ausländischen Gehilfen. Da ein Dach im sechsten Stock zu decken ist, macht der Meister mit seinem Gehilfen eine Zeichensprache aus. Alles läuft nach Plan. Immer wenn der Meister auf dem Dach winkt, schickt der Gehilfe neue Dachpfannen nach oben. Auf einmal winkt der Meister „Stop!“ und der Gehilfe guckt nach oben. Dann zeigt der Meister mit seiner Hand eine Eins, danach eine Zwei und formt anschließend die Arme über dem Kopf zu einem Dach. Der Geselle schaut hoch, hält sich erst die Hände schützend über die Augen, dann hält er sie zu und schließlich seitlich, zu Hörnern geformt, an den Kopf.
Der Meister stutzt und denkt: „Ist der blöd, wir haben doch die Zeichensprache vorher besprochen.“
Also noch einmal. Der Meister mit seiner Hand eine Eins, danach eine Zwei und formt anschließend die Arme über dem Kopf zu einem Dach. Woraufhin der Gehilfe seine Zeichen wiederholt. „Der ist wirklich zu blöd“, denkt der Meister, „jetzt muss ich doch wirklich nach unten rennen.“
Unten angekommen, regt er sich fürchterlich auf: „Was ist denn bloß los? Ich hab dir doch alles genau erklärt! Ich will in einer Minute zwei Flaschen Bier aufs Dach!"
Sagt der Gehilfe: „Is klar Cheffe. Ich haben verstanden und gefragt, was wollen du haben: Hellbier, Dunkelbier oder Bockbier ?...“
Kunde: „Do you have a four volt, two watt light bulb?“
Verkäufer: „For what?“
K: „No, two.“
V: „To what ...“
K: „Yes.“
V: „No“
K: „Thank you. Goodbye.“
V: „Goodbye.“
Am ersten Schultag in einer amerikanischen Highschool stellt die Lehrerin der Klasse den neuen Mitschüler vor: Sakiro Suzuki aus Japan.
Die Stunde beginnt. Die Lehrerin fragt: „Mal sehen, wer die amerikanische Kulturgeschichte beherrscht. Wer hat gesagt: ,Gebt mir die Freiheit oder den Tod’?“
Es ist mucksmäuschenstill in der Klasse, nur Suzuki hebt die Hand: „Patrick Henry, 1775 in Philadelphia.“
„Sehr gut, Suzuki. Und wer hat gesagt: ,Der Staat ist das Volk, das Volk darf nicht untergehen’?“
Suzuki steht auf: „Abraham Lincoln, 1863 in Washington.“
Die Lehrerin schaut ihre Schüler an und sagt: „Schämt euch, Sakiro kommt aus Japan und kennt die amerikanische Geschichte besser als ihr!“
Man hört eine leise Stimme aus dem Hintergrund: „Leckt mich am Arsch, ihr Scheißjapaner!“
„Wer hat das gesagt?“, keift die wütende Lehrerin. Suzuki hebt die Hand und sagt ohne zu warten: „McArthur, 1942 in Guadalcanal, und Lee Iacocca bei der Hauptversammlung von Chrysler 1982.“
Die Klasse ist superstill, nur von hinten hört man ein leises „Ich muss gleich kotzen“.
Die Lehrerin schreit: „Wer war das?“
Suzuki antwortet: „George Bush senior zum japanischen Premierminister Tanaka beim Mittagessen in Tokio, 1991.“
Einer der Schüler ruft wütend: „Blas mir doch einen!“
Die Lehrerin kreidebleich: „Jetzt ist aber Schluss! Wer war das?“
Suzuki, ohne mit der Wimper zu zucken: „Bill Clinton zu Monica Levinsky, im Oval Office des Weißen Hauses, Washington 1997.“
Ein anderer Schüler schreit, „Suzuki ist ein Stück Scheiße!“
Suzuki ungerührt: „Valentino Rossi beim Grand-Prix-Motorradrennen 2002 in Rio.“
Die Klasse fällt in totale Hysterie, die Lehrerin in Ohnmacht, die Tür geht auf, der Direktor kommt rein und brüllt: „Verdammte Scheiße, ich habe noch nie so ein Durcheinander gesehen.“
Darauf Suzuki ganz ruhig: „Gerhard Schröder zu Finanzminister Eichel bei der Vorlage des Haushaltes, Berlin 2003.“
Marktfrau: „Leider habe ich nur noch 6 Hühner zur Auswahl hier.“
Kundin: „Das macht nix. Suchen Sie mir die drei ältesten aus.“
Die Marktfrau unterdrückt ein Schmunzeln und kommt dem Wunsch der Kundin nach: „Darf ich die Hühner gleich einpacken?“
Kundin: „Nein, danke. Ich nehme die anderen drei ...“
Zwei Hellseher unterhalten sich:
„Einen furchtbar kalten Winter werden wir dieses Jahr haben.“
„Ja, er erinnert mich an den Winter 2043 ...“
Ein Metzger und ein Bäcker können sich nicht leiden. Da stichelt der Metzger:
„Pass auf, dass die Fliegen deine Brötchen nicht stehlen!“
Daraufhin meint der Bäcker: „Ich an deiner Stelle würde lieber still sein, bei der letzten Überschwemmung wurden doch deine Bratwürste durchs Schlüsselloch rausgespült!“
Pierelnik geht nachts in Krakow spazieren und kommt zu einer Laterne. An dieser hängt ein Zettel: „Apartment zu vermieten“. Er denkt sich: „Super! Ich brauch eh ’ne Wohnung.“
Freudig klopft er an die Laterne. Keiner macht ihm auf. Er wiederholt seinen Versuch, jedoch wird ihm nicht geöffnet.
Ein Polizist auf der anderen Straßenseite beobachtet einige Zeit die Bemühungen von Pierelnik, fasst sich ein Herz und geht zu ihm rüber.
Der Polizist fragt: „Was machen Sie hier eigentlich?“
Pierelnik zeigt auf den an der Laterne hängenden Zettel „Apartement zu vermieten“ und bemerkt dazu, dass er schon seit geraumer Zeit klopfe, ihm jedoch niemand öffne.
Der Polizist sieht Pierelnik an, dann die Laterne und bemerkt dann verwundert: „Das gibt es doch nicht! Es muss doch jemand da sein! Da brennt doch Licht!“
„Hallo, wie gehts Dir?“
„Furchtbar, letzte Woche starb meine Frau.“
„Welche Tragödie! Was hat sie denn gehabt?“
„Ein kleines Einzelhandelsgeschäft und ein paar Tausender auf der Bank.“
„Nein, ich meine, was hat ihr gefehlt?“
„Ein Bauplatz, um das Geschäft zu erweitern.“
„Das mein ich doch nicht. An was ist sie gestorben?“
„Ach so. Sie ging in den Keller um fürs Mittagessen Sauerkraut und Kartoffeln hochzuholen. Auf der Treppe ist sie gefallen und hat sich das Genick gebrochen.“
„Um Himmelswillen. Und was habt ihr da gemacht?“
„Nudeln …“
Physikprüfung an der Uni. Thema des Semesters: Schall und Licht.
Der erste Kandidat betritt den Raum.
Der Professor: „Was ist schneller, der Schall oder das Licht?“
Der Student: „Das Licht.“
Der Professor: „Schön, und wieso?“
Der Student: „Wenn ich mein Radio einschalte, kommt erst das Licht und dann der Ton.“
Der Professor: „Raus!!!“
Der zweite Kandidat kommt rein. Dieselbe Frage.
Antwort: „Der Schall.“
Der Professor: „Wieso denn das?!?“
Der Student: „Wenn ich meinen Fernseher einschalte, kommt erst der Ton und dann das Bild.“
„RAUS!!! ABER SOFORT!!!“
Der Professor fragt sich, ob die Studenten zu dumm sind oder ob er seine Fragen zu kompliziert stellt.
Der dritte Kandidat kommt rein.
Der Professor: „Also, Sie stehen auf einem Berg. Ihnen gegenüber steht eine Kanone, die auf Sie abgefeuert wird. Was nehmen Sie zuerst wahr? Das Mündungsfeuer oder den Knall?“
Der Student: „Das Mündungsfeuer.“
Der Professor frohlockt und fragt: „Können Sie das auch begründen?“
Der Student druckst ein bisschen herum und meint dann: „Na ja, meine Augen sind doch weiter vorne gelegen als meine Ohren …“
Hymie Goldberg befindet sich eines Tages während seiner Italienreise in ein und demselben Zugabteil mit dem Papst und Mutter Teresa, die von einem wunderschönen, knackigen Waisenmädchen begleitet wird. Plötzlich fährt der Zug in einen Tunnel und das Abteil versinkt völlig im Dunkeln. Alle vier Insassen hören das Geräusch eines Kusses, gefolgt von einer klatschenden Ohrfeige. Als der Zug den Tunnel verläßt, schweigen sie sich alle mit versteinerter Miene an.
Mutter Teresa denkt bei sich: „Einer von diesen zwei schmutzigen, alten Männern hat meine Waise geküsst, aber sie hat ihn geschlagen – das gute Mädchen!“
Das Waisenmädchen denkt bei sich: „Einer von diesen Typen wollte mich wohl küssen, hat aber in der Dunkelheit dann Mutter Teresa erwischt, und sie hat ihm natürlich eine gelangt – diese heilige Nonne!“
Der Papst denkt: „Dieser jüdische Bastard hat das Mädchen geküsst und sie hat aus Versehen mich geohrfeigt – dieses Biest!“
Und Hymie denkt bei sich: „Hoffentlich kommt bald noch ein Tunnel. Dann kann ich wieder meine eigene Hand küssen und dem Papst noch eine scheuern – diesem Idioten.“
Eine Mutter geht mit ihrem kleinen Sohn in den Zoo. Der Junge entdeckt einen Elefantenbullen.
„Mama, was hat denn der Elefant da Langes?“
„Das ist der Rüssel.“
„Nein, das zwischen den Beinen!“
Die Mutter errötet.
„Das ... öhm... äh ... das ist gar nichts.“
Als der Junge noch einmal mit seinem Vater in den Zoo geht, fragt er wieder:
„Papa, was hat denn der Elefant da Langes?“
„Das ist der Rüssel.“
„Nein, das zwischen den Beinen!“
„Das ist der Penis des Elefanten.“
„Aber Mama meinte, das sei gar nichts!“
„Tja, Mama ist eben verwöhnt ...“
Zwei Kannibalen, ein Vater mit seinem Sohn, streifen durch den Urwald, sehen in ihren Menschenfallen nach und werden fündig: Da, ein verzweifeltes weißes Mädchen. Der Sohn, ein impulsiver Knabe, ruft aus: „Schau mal, Pappi! Ein weißes Mädchen. Lass sie uns auf der Stelle auffressen.“
Sein Vater, der sich in der Welt etwas besser auskennt und sogar auf der Missionsschule war, macht eine bedächtige Pause und sagt: „Nein, mein Sohn, das machen wir anders. Wir nehmen sie mit zu uns nach Hause und fressen deine Mutter auf.
Die Schwestern vom Barmherzigen Hirten sind nun so weit, hinaus in die Welt zu gehen, um die Sündigen zu bekehren. Schwester Oberin will jeder einzelnen Schwester nur noch eine letzte Prüfungsfrage stellen, um sicher zu sein, dass sie auch alle den Gefahren gewachsen seien, die ihnen da draußen drohen.
„Schwester Agathe“, fragt sie die erste. „Was würdet Ihr tun, wenn Ihr Euch nachts auf einer verlassenen Straße befändet und plötzlich stünde vor Euch ein fremder Mann mit einem unzüchtigen Ansinnen?“
„Oh Mutter Gottes, bewahre!“ keucht die Nonne. „Da seien alle Heiligen vor! Ich würde sofort auf die Knie fallen und die Jungfrau Maria bitten, meine Seele zu retten.“
Schwester Oberin notiert sich, dass Schwester Agathe vorerst besser in der Küche aufgehoben sei.
Der nächsten Schwester wird dieselbe Frage gestellt. Schwester Agnes antwortet: „Also ich würd ihm eins auf die Nase hauen und die Straße runterrennen so schnell ich kann und lauthals um Hilfe schreien!“ Schwester Oberin notiert sich, dass Schwester Agnes für die Aufgaben der Mission schon eher in Frage komme.
Als Schwester Teresa an der Reihe ist, beginnt sie: „Tja, ich würde ihm erstmal die Hose runterziehen … “ Schwester Oberin würgt es ein wenig im Halse, aber Schwester Teresa fährt fort: „Und dann würde ich meine Röcke hochraffen und dann …“ „Also wirklich, Schwester Teresa!“, empört sich die Ältere. „Ist das etwa Ihr Ernst?!“
„Na ja,“ erklärt die andere seelenruhig, „Ich denk mir nur, dass ich mit meinen hochgerafften Röcken schneller rennen kann als er mit seiner runtergelassenen Hose!“
Ein Transvestit, ziemlich alkoholisiert, hat sich verlaufen und landet in einer Kirche. Außer ihm ist dort nur noch ein junger Priester im vollen Ornat. Als der Geistliche, das Weihrauchgefäß schwenkend, in seinen langen Gewändern an ihm vorüberwallt, kann er sich nicht länger beherrschen: „Ihr Kleid ist einfach fetzig – ein echter Knaller, Frollein! Aber haben Sie schon gemerkt, dass Ihr Handtäschchen brennt?“
Ein LKW- Fahrer fährt über die Landstraße, als er plötzlich ein kleines blaues Männchen am Straßenrand stehen sieht. Er hält an und fragt: „Na, was bist du denn für einer?“ Das kleine blaue Männchen antwortet: „Ich komme von der Venus, bin schwul und habe Hunger!“ Der LKW- Fahrer antwortet: „Tut mir Leid, ich kann dir nur ein Brötchen geben, das ist alles, was ich für dich tun kann!“
Er gibt dem blauen Männchen ein Brötchen und fährt weiter, bis er am Straßenrand ein kleines rotes Männchen stehen sieht. Er hält wieder an und fragt: „Na, was bist du denn jetzt für einer?“ Das kleine rote Männchen sagt: „Ich komme vom Saturn, bin schwul und habe Durst!“ Der LKW- Fahrer gibt dem roten Männchen eine Cola und sagt: „Tut mir Leid, das ist alles, was ich für dich tun kann“, und fährt weiter.
Schließlich sieht er ein kleines grünes Männchen am Straßenrand stehen. Er hält wieder an und sagt: „Na, du kleines grünes schwules Männchen, was kann ich dir denn geben?“ Sagt das grüne Männchen: „Führerschein und Fahrzeugpapiere, bitte!“
Anruf beim Vatikan. Der Anrufer ist der neue Marketing-Direktor von Coca-Cola. Den Anruf nimmt der persönliche Sekretär des Papstes entgegen. Der Marketingmensch kommt gleich zur Sache: „Wir wollen unsere Werbekampagne ausweiten und wollten fragen, wie viel es kostet, das &Mac226;Unser täglich Brot gib uns heute‘ im Vaterunser durch &Mac226;Unser täglich Coke ...‘ zu ersetzen. Wäre doch eh zeitgemäßer, oder?“ Der Sekretär meint, er könne das nicht entscheiden, das müsse der Papst machen. Also wird der Papst gefragt. Als der Papst es hört, greift er direkt zum Telefon: „Sag mal, wie lange läuft eigentlich noch unser Vertrag mit der Bäckerinnung?“
George W. Bush hat einen Herzanfall und stirbt. Er wird direkt in die Hölle geschickt, wo der Teufel bereits auf ihn wartet. „Ich weiß nicht, was ich machen soll“, sagt der Teufel, „Du bist zwar auf meiner Liste, aber ich habe kein freies Zimmer übrig. Da du auf jeden Fall in die Hölle gehörst, müssen wir also eine Lösung finden. Wir haben hier ein paar Typen, die lange nicht so schlecht sind wie du. Ich werde einen davon freilassen, damit du dessen Platz einnehmen kannst, und du darfst entscheiden wen.“
„Das klingt gut“, denkt sich George und der Teufel öffnet den ersten Raum. Drinnen sieht er Ronald Reagan in einem riesigen Swimmingpool ins Wasser eintauchen und wieder auftauchen. Immer und immer wieder ...
„Ach nö“, sagt George, „das ist nichts für mich, ich bin eh kein guter Schwimmer …“
Der Teufel öffnet die zweite Tür. Er sieht Richard Nixon in einem Raum voller Felsen, der mit einem Holzhammer auf das Gestein einhaut, immer und immer wieder ...
„Nein, ich habe Probleme mit der Schulter. Es wäre eine Qual für mich, tagaus, tagein auf Felsen einzuhauen“, sagt George.
Der Teufel öffnet die dritte Tür. Drinnen liegt Bill Clinton an Händen und Füßen gefesselt auf dem Boden. Über ihm hockt Monica Lewinsky und tut das, was sie am besten kann. George traut seinen Augen nicht.
„Na gut, ich glaub, das hier wäre gut für mich“, sagt er und reibt sich die Hände. Der Teufel lächelt: „Ok Monica, du kannst jetzt gehen.“
Maria und Josef unterhalten sich über ihren Sohn. „Er ist jetzt schon dreißig und hatte immer noch keine Frau“, meint Josef. „Ja, ich glaube, wir müssen ihm ein wenig auf die Sprünge helfen“, fügt Maria an.
Josef: „Ich glaub ich hab’s, ich gebe ihm ein wenig Geld und schicke ihn zu Maria Magdalena, die vom horizontalen Gewerbe.“
Gesagt, getan! – Und da Josef auch ein wenig neugierig ist, begleitet er Jesus bis zu dem besagten Haus und wartet draußen. Es sind keine fünf Minuten vergangen, als plötzlich Maria Magdalena hysterisch schreiend und völlig verstört aus dem Haus gerannt kommt. Auf seine Fragen erhält Josef keine Antworten, er betritt also das Haus und findet dort den verdutzten Jesus auf dem Bett sitzend vor. „Mein Gott, was ist geschehen?“, fragt Josef.
Jesus: „Nichts, sie hat mir nur ihre Wunde gezeigt und ich habe sie geheilt.“
Im Himmel wird der diesjährige Betriebsausflug geplant. Man weiß aber nicht so recht, wohin man fahren soll. Erste Idee: Bethlehem. Maria ist aber dagegen. Mit Bethlehem hat sie schlechte Erfahrungen gemacht: Kein Hotelzimmer und so. Nein, kommt nicht in Frage. Nächster Vorschlag: Jerusalem. Das lehnt Jesus aber ab. Ganz schlechte Erfahrungen mit Jerusalem!! Nächster Vorschlag: Rom. Die allgemeine Zustimmung hält sich in Grenzen, nur der Heilige Geist ist begeistert: „Oh toll, Rom! Da war ich noch nie!!!!“
Moses kommt vom Berg herab, um den Wartenden Gottes Botschaft zu verkünden: „Also Leute, es gibt gute und schlechte Nachrichten. Die Gute ist: Ich hab Ihn runter auf zehn. Die schlechte ist: Ehebruch ist immer noch dabei!“
Ein Philosoph und ein Pfarrer streiten sich darum, welcher der beiden von ihnen vertretenen Disziplinen der höhere Rang zukomme.
Spöttisch meint der Pfarrer: „Philosophie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die es gar nicht gibt.“ Darauf antwortet der Philosoph: „Theologie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum ebenfalls mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da ist und plötzlich ruft: &Mac226;Ich hab sie!‘ ...“
Der Himmel ist total überfüllt … Also einigen sich Petrus und der Chef, künftig nur noch Fälle anzunehmen, die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind! Es klopft an der Himmelstür, Petrus ruft: „Nur außergewöhnliche Fälle!“
Der Verstorbene: „Höre meine Geschichte! Ich vermutete schon lange, dass meine Frau mich betrügt. Also komme ich drei Stunden früher von der Arbeit, renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, reiße die Tür auf, suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab und auf dem Balkon finde ich einen Kerl und der hängt am Geländer. Also, ich nehm einen Hammer, haue ihm auf die Finger, er fällt runter, landet direkt auf einem Strauch und steht wieder auf. Ich geh zurück in die Küche, greife mir den Kühlschrank und schmeiß das Ding vom Balkon. Treffer! Nachdem der nun platt war, bekomm ich von dem ganzen Stress einen Herzinfarkt.“
„OK“, sagt Petrus, „du kannst reinkommen.“
Kurz darauf klopft es wieder … „Nur außergewöhnliche Fälle,“ sagt Petrus. „Also, ich mach wie jeden Morgen meinen Frühsport auf dem Balkon“, sagt der Verstorbene, „stolper über einen Hocker, fall über das Geländer und kann mich zum Glück ein Stockwerk tiefer außen am Geländer festhalten. &Mac226;Meine Güte‘, denke ich ... &Mac226;Schwein gehabt, ich lebe noch!‘ Da haut mir plötzlich jemand mit einem Hammer auf die Finger, ich stürze ab, lande aber auf einem Strauch und denke: &Mac226;Das gibt es doch nicht … zum zweiten Mal überlebt!‘ Ich schau nochmal nach oben und seh gerade noch, wie ein Kühlschrank auf mich zukommt …“
„OK“, sagt Petrus, „rein in den Himmel.“
Zum drittenmal klopft es an der Himmelspforte.
„Nur außergewöhnliche Fälle“, flüstert der entnervte Petrus.
Der Verstorbene sagt, „ich habe mich nach einer total scharfen Nummer im Kühlschrank versteckt und …“
„REEEIIIINN!!!!“ brüllt Petrus ...
Woran erkennst du, dass du nicht Gott bist?
1. Wenn du jemanden verfluchst, fällt er nicht sofort tot um.
2. Du musst hin und wieder aufs Klo.
3. In Kirchen wird dir mulmig.
4. Wenn du furzt, klingt es nicht nach Donnerschlag und es riecht.
5. Du kannst lustwandeln, aber nicht übers Wasser.
6. Dein Atem erschafft kein Leben, sondern vernichtet es.
7. Niemand wirft sich dir vor die Füße – nur in den Weg.
8. Maria hat dich als Einzigen abgewiesen.
9. Der einzige Josef, der auf dich hört, ist dein Hund.
10. Du hast eine Tochter.
Jesus geht durch die Wüste. Da kommt ihm ein alter, blinder Mann mit wallendem, weißem Haar entgegen, die Arme suchend ausgestreckt: „Ich suche meinen Sohn, ich suche meinen verlorenen Sohn“. Meint Jesus zu ihm: „Vielleicht kann ich dir helfen, alter Mann. Beschreibe mir deinen Sohn, woran kann man ihn erkennen?“ Der alte Mann: „Er hat von Nägeln stammende Löcher an Händen und Füßen!“ Darauf Jesus: „VATER !!!“ Alter Mann: „PINOCCHIO !!!“
Jesus bahnt sich seinen Weg durch die Menschenmenge. Am Boden liegt eine Frau. Die Masse tobt: „Steinigt die Sünderin! Steinigt die Sünderin!“ Jesus hebt beschwichtigend die Arme: „Ruhe, wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!“ Im gleichen Moment fliegt ein Stein aus der Menge gegen den Kopf der Sünderin. Genervt dreht sich Jesus um: „Also Mutter, halt du dich da bitte raus!“

Witze aus der Osho Times
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Zwei Kannibalen, ein Vater mit seinem Sohn, streifen durch den Urwald, sehen in ihren Menschenfallen nach und werden fündig: Da, ein verzweifeltes weißes Mädchen. Der Sohn, ein impulsiver Knabe, ruft aus: "Schau mal, Pappi! Ein weißes Mädchen. Lass sie uns auf der Stelle auffressen."
Sein Vater, der sich in der Welt etwas besser auskennt und sogar auf der Missionsschule war, macht eine bedächtige Pause und sagt: "Nein, mein Sohn, das machen wir anders. Wir nehmen sie mit zu uns nach Hause und fressen deine Mutter auf.
Die Schwestern vom Barmherzigen Hirten sind nun so weit, hinaus in die Welt zu gehen, um die Sündigen zu bekehren. Schwester Oberin will jeder einzelnen Schwester nur noch eine letzte Prüfungsfrage stellen, um sicher zu sein, dass sie auch alle den Gefahren gewachsen seien, die ihnen da draußen drohen.
"Schwester Agathe", fragt sie die erste. "Was würdet Ihr tun, wenn Ihr Euch nachts auf einer verlassenen Straße befändet und plötzlich stünde vor Euch ein fremder Mann mit einem unzüchtigen Ansinnen?"
"Oh Mutter Gottes, bewahre!" keucht die Nonne. "Da seien alle Heiligen vor! Ich würde sofort auf die Knie fallen und die Jungfrau Maria bitten, meine Seele zu retten."
Schwester Oberin notiert sich, dass Schwester Agathe vorerst besser in der Küche aufgehoben sei.
Der nächsten Schwester wird dieselbe Frage gestellt. Schwester Agnes antwortet: "Also ich würd ihm eins auf die Nase hauen und die Straße runterrennen so schnell ich kann und lauthals um Hilfe schreien!" Schwester Oberin notiert sich, dass Schwester Agnes für die Aufgaben der Mission schon eher in Frage komme.
Als Schwester Teresa an der Reihe ist, beginnt sie: "Tja, ich würde ihm erstmal die Hose runterziehen ... " Schwester Oberin würgt es ein wenig im Halse, aber Schwester Teresa fährt fort: "Und dann würde ich meine Röcke hochraffen und dann ..." "Also wirklich, Schwester Teresa!", empört sich die Ältere. "Ist das etwa Ihr Ernst?!"
"Na ja," erklärt die andere seelenruhig, "Ich denk mir nur, dass ich mit meinen hochgerafften Röcken schneller rennen kann als er mit seiner runtergelassenen Hose!"
Ein Transvestit , ziemlich alkoholisiert, hat sich verlaufen und landet in einer Kirche. Außer ihm ist dort nur noch ein junger Priester im vollen Ornat. Als der Geistliche, das Weihrauchgefäß schwenkend, in seinen langen Gewändern an ihm vorüberwallt, kann er sich nicht länger beherrschen: "Ihr Kleid ist einfach fetzig - ein echter Knaller, Frollein! Aber haben Sie schon gemerkt, dass Ihr Handtäschchen brennt?"
Ein LKW- Fahrer fährt über die Landstraße, als er plötzlich ein kleines blaues Männchen am Straßenrand stehen sieht. Er hält an und fragt: "Na, was bist du denn für einer?" Das kleine blaue Männchen antwortet: "Ich komme von der Venus, bin schwul und habe Hunger!" Der LKW- Fahrer antwortet: "Tut mir Leid, ich kann dir nur ein Brötchen geben, das ist alles, was ich für dich tun kann!"
Er gibt dem blauen Männchen ein Brötchen und fährt weiter, bis er am Straßenrand ein kleines rotes Männchen stehen sieht. Er hält wieder an und fragt: "Na, was bist du denn jetzt für einer?" Das kleine rote Männchen sagt: "Ich komme vom Saturn, bin schwul und habe Durst!" Der LKW- Fahrer gibt dem roten Männchen eine Cola und sagt: "Tut mir Leid, das ist alles, was ich für dich tun kann", und fährt weiter.
Schließlich sieht er ein kleines grünes Männchen am Straßenrand stehen. Er hält wieder an und sagt: "Na, du kleines grünes schwules Männchen, was kann ich dir denn geben?" Sagt das grüne Männchen: "Führerschein und Fahrzeugpapiere, bitte!"
Anruf beim Vatikan. Der Anrufer ist der neue Marketing-Direktor von Coca-Cola. Den Anruf nimmt der persönliche Sekretär des Papstes entgegen. Der Marketingmensch kommt gleich zur Sache: "Wir wollen unsere Werbekampagne ausweiten und wollten fragen, wie viel es kostet, das "Unser täglich Brot gib uns heute' im Vaterunser durch ";Unser täglich Coke ...' zu ersetzen. Wäre doch eh zeitgemäßer, oder?" Der Sekretär meint, er könne das nicht entscheiden, das müsse der Papst machen. Also wird der Papst gefragt. Als der Papst es hört, greift er direkt zum Telefon: "Sag mal, wie lange läuft eigentlich noch unser Vertrag mit der Bäckerinnung?"
George W. Bush hat einen Herzanfall und stirbt. Er wird direkt in die Hölle geschickt, wo der Teufel bereits auf ihn wartet. "Ich weiß nicht, was ich machen soll", sagt der Teufel, "Du bist zwar auf meiner Liste, aber ich habe kein freies Zimmer übrig. Da du auf jeden Fall in die Hölle gehörst, müssen wir also eine Lösung finden. Wir haben hier ein paar Typen, die lange nicht so schlecht sind wie du. Ich werde einen davon freilassen, damit du dessen Platz einnehmen kannst, und du darfst entscheiden wen."
"Das klingt gut", denkt sich George und der Teufel öffnet den ersten Raum. Drinnen sieht er Ronald Reagan in einem riesigen Swimmingpool ins Wasser eintauchen und wieder auftauchen. Immer und immer wieder ...
"Ach nö", sagt George, "das ist nichts für mich, ich bin eh kein guter Schwimmer ..."
Der Teufel öffnet die zweite Tür. Er sieht Richard Nixon in einem Raum voller Felsen, der mit einem Holzhammer auf das Gestein einhaut, immer und immer wieder ...
"Nein, ich habe Probleme mit der Schulter. Es wäre eine Qual für mich, tagaus, tagein auf Felsen einzuhauen", sagt George.
Der Teufel öffnet die dritte Tür. Drinnen liegt Bill Clinton an Händen und Füßen gefesselt auf dem Boden. Über ihm hockt Monica Lewinsky und tut das, was sie am besten kann. George traut seinen Augen nicht.
"Na gut, ich glaub, das hier wäre gut für mich", sagt er und reibt sich die Hände. Der Teufel lächelt: "Ok Monica, du kannst jetzt gehen."
Maria und Josef unterhalten sich über ihren Sohn. "Er ist jetzt schon dreißig und hatte immer noch keine Frau", meint Josef. "Ja, ich glaube, wir müssen ihm ein wenig auf die Sprünge helfen", fügt Maria an.
Josef: "Ich glaub ich hab's, ich gebe ihm ein wenig Geld und schicke ihn zu Maria Magdalena, die vom horizontalen Gewerbe."
Gesagt, getan! - Und da Josef auch ein wenig neugierig ist, begleitet er Jesus bis zu dem besagten Haus und wartet draußen. Es sind keine fünf Minuten vergangen, als plötzlich Maria Magdalena hysterisch schreiend und völlig verstört aus dem Haus gerannt kommt. Auf seine Fragen erhält Josef keine Antworten, er betritt also das Haus und findet dort den verdutzten Jesus auf dem Bett sitzend vor. "Mein Gott, was ist geschehen?", fragt Josef.
Jesus: "Nichts, sie hat mir nur ihre Wunde gezeigt und ich habe sie geheilt."
Im Himmel wird der diesjährige Betriebsausflug geplant. Man weiß aber nicht so recht, wohin man fahren soll. Erste Idee: Bethlehem. Maria ist aber dagegen. Mit Bethlehem hat sie schlechte Erfahrungen gemacht: Kein Hotelzimmer und so. Nein, kommt nicht in Frage. Nächster Vorschlag: Jerusalem. Das lehnt Jesus aber ab. Ganz schlechte Erfahrungen mit Jerusalem!! Nächster Vorschlag: Rom. Die allgemeine Zustimmung hält sich in Grenzen, nur der Heilige Geist ist begeistert: "Oh toll, Rom! Da war ich noch nie!!!!"
Moses kommt vom Berg herab, um den Wartenden Gottes Botschaft zu verkünden: "Also Leute, es gibt gute und schlechte Nachrichten. Die Gute ist: Ich hab Ihn runter auf zehn. Die schlechte ist: Ehebruch ist immer noch dabei!"
Ein Philosoph und ein Pfarrer streiten sich darum, welcher der beiden von ihnen vertretenen Disziplinen der höhere Rang zukomme.
Spöttisch meint der Pfarrer: "Philosophie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die es gar nicht gibt." Darauf antwortet der Philosoph: "Theologie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum ebenfalls mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da ist und plötzlich ruft:"Ich hab sie!' ..."
Der Himmel ist total überfüllt ... Also einigen sich Petrus und der Chef, künftig nur noch Fälle anzunehmen, die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind! Es klopft an der Himmelstür, Petrus ruft: "Nur außergewöhnliche Fälle!"
Der Verstorbene: "Höre meine Geschichte! Ich vermutete schon lange, dass meine Frau mich betrügt. Also komme ich drei Stunden früher von der Arbeit, renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, reiße die Tür auf, suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab und auf dem Balkon finde ich einen Kerl und der hängt am Geländer. Also, ich nehm einen Hammer, haue ihm auf die Finger, er fällt runter, landet direkt auf einem Strauch und steht wieder auf. Ich geh zurück in die Küche, greife mir den Kühlschrank und schmeiß das Ding vom Balkon. Treffer! Nachdem der nun platt war, bekomm ich von dem ganzen Stress einen Herzinfarkt."
"OK", sagt Petrus, "du kannst reinkommen."
Kurz darauf klopft es wieder ... "Nur außergewöhnliche Fälle," sagt Petrus. "Also, ich mach wie jeden Morgen meinen Frühsport auf dem Balkon", sagt der Verstorbene, "stolper über einen Hocker, fall über das Geländer und kann mich zum Glück ein Stockwerk tiefer außen am Geländer festhalten. "Meine Güte", denke ich ... "Schwein gehabt, ich lebe noch!' Da haut mir plötzlich jemand mit einem Hammer auf die Finger, ich stürze ab, lande aber auf einem Strauch und denke:"Das gibt es doch nicht ... zum zweiten Mal überlebt!' Ich schau nochmal nach oben und seh gerade noch, wie ein Kühlschrank auf mich zukommt ..."
"OK", sagt Petrus, "rein in den Himmel."
Zum drittenmal klopft es an der Himmelspforte.
"Nur außergewöhnliche Fälle", flüstert der entnervte Petrus.
Der Verstorbene sagt, "ich habe mich nach einer total scharfen Nummer im Kühlschrank versteckt und ..."
"REEEIIIINN!!!!" brüllt Petrus ...
Woran erkennst du, dass du nicht Gott bist?
1. Wenn du jemanden verfluchst, fällt er nicht sofort tot um.
2. Du musst hin und wieder aufs Klo.
3. In Kirchen wird dir mulmig.
4. Wenn du furzt, klingt es nicht nach Donnerschlag und es riecht.
5. Du kannst lustwandeln, aber nicht übers Wasser.
6. Dein Atem erschafft kein Leben, sondern vernichtet es.
7. Niemand wirft sich dir vor die Füße - nur in den Weg.
8. Maria hat dich als Einzigen abgewiesen.
9. Der einzige Josef, der auf dich hört, ist dein Hund.
10. Du hast eine Tochter.
Jesus geht durch die Wüste. Da kommt ihm ein alter, blinder Mann mit wallendem, weißem Haar entgegen, die Arme suchend ausgestreckt: "Ich suche meinen Sohn, ich suche meinen verlorenen Sohn". Meint Jesus zu ihm: "Vielleicht kann ich dir helfen, alter Mann. Beschreibe mir deinen Sohn, woran kann man ihn erkennen?" Der alte Mann: "Er hat von Nägeln stammende Löcher an Händen und Füßen!" Darauf Jesus: "VATER !!!" Alter Mann: "PINOCCHIO !!!"
Jesus bahnt sich seinen Weg durch die Menschenmenge. Am Boden liegt eine Frau. Die Masse tobt: "Steinigt die Sünderin! Steinigt die Sünderin!" Jesus hebt beschwichtigend die Arme: "Ruhe, wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!" Im gleichen Moment fliegt ein Stein aus der Menge gegen den Kopf der Sünderin. Genervt dreht sich Jesus um: "Also Mutter, halt du dich da bitte raus!"
