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Zunahme der Spiritualität in unserer Gesellschaft

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In den letzten Jahren ist das Selbstverständnis für spirituelle Wahrheiten, esoterisches Wissen, Schamanismus und Magie sehr stark gewachsen. Es haben sich viele Menschen zusammen gefunden, darin zu forschen, Erfahrungen zu sammeln und auszutauschen und in mehr oder weniger geschlossenen Kreisen Wege zu Gott zu finden. Egal ob christlich, bhuddistisch, hinduistisch, islamisch, schamanistisch oder auch Patchwork-Formen, nichts ist mehr tabu und wird auch vermehrt toleriert und anerkannt. Es existieren mittlerweile jede Menge Zeitschriften, Bücher, CD’s und andere Medien, die esoterisches Wissen vermittlen und darüber informieren. Seminarhäuser, Meditationszentren, Ashrams und sonstige Häuser, die der Zusammenkunft im Gebet gewidmet sind, schießen wie Pilze aus dem Boden.

 

Gewiß wird damit - wir leben ja im Zeitalter des Kapitalismus - auch viel Kommerz betrieben und man könnte meinen, das spirituelle Wissen, sei (wieder einmal) nur den Geldigen vorbehalten. Sicherlich gibt es viele Seminare, die mehr als eine Monatslohn eines mittelständischen Arbeiters kosten. Doch vielleicht sind diese auch denen vorbehalten, die der Meinung sind, nur wenn etwas viel kostet, kann es auch etwas Gutes sein.

Doch es gibt mittlerweile genug Angebote, die dennoch erschwinglich sind und auch an Literatur und sonstigen Informationen, etwa aus dem Internet, fehlt es wahrlich nicht.

Natürlich gibt es – wie es im richtigen Leben eben so ist – viel Blendwerk, Gaukelei und Verwirrung und nicht umsonst wird in der biblischen Prophezeiung vor den falschen Propheten gewarnt.

Es gibt auch Leute, die meinen, nur mittels eines Lehrers könne der richtige Weg gefunden werden. Doch da gibt es ja auch immer wieder etliche Scharlatane und solche die ihre Macht mißbrauchen.

Doch der Weg des Lehrers ist ja für viele heutzutage nicht unbedingt der Optimale, da bin ich das beste Beispiel dafür. Denn, wenn man erst einmal den Weg zu seinem eigenen inneren Lehrer gefunden hat, dann ist kein Äußerer mehr notwendig.

 

Es gibt unzählige Wege zu Gott, zum göttlichen inneren Selbst, manche sind direkter, manche beinhalten Um- und Irrwege. Doch alle führen sie dort hin.

Und derjenige, der meint, für einen anderen zu wissen, welcher Weg für ihn der richtige ist, erliegt einem großen Irrtum.

 

Unter den vielen verschiedenen esoterischen Kreisen gibt auch die, die sich nicht in Häusern treffen, sondern die Spiritualität in der Natur er-und ausleben. Ob man sie nun als Schamanen, Druiden, Wicca oder sonst wie bezeichnet, ist nebensächlich. Die meisten verbindet auf alle Fälle eine ausgesprochene Liebe zur Natur und insbesondere zu Mutter Erde, welche sie hervorbringt.

Elfen, Gnome, Waldgeister und sonstige Elementarwesen sind ebensolche selbstverständliche Wahrheiten, wie Astrologie, Geomantie, Runen und ähnliche Phänomene.

 

In der Gesellschaft allgemein, halten esoterische Ansichten, Phänomene und Weisheiten auch immer mehr Einzug in den Alltag. Selbst gewöhnliche Boulevard-Blätter haben mittlerweile regelmäßige Esoterik-Seiten und so langsam aber sicher sickert dieses alte Wissen in die Gesellschaft ein, auch wenn das immer noch von vielen Leuten öffentlich belächelt oder lächerlich gemacht wird. Doch ob das bei diesen Leuten nicht mehr eine Übersprungshandlung zum „Selbstschutz“ ist, weil sie diese Kräfte zwar spüren, aber für sich nicht zulassen können, sei mal dahingestellt.

Jedenfalls entsteht immer mehr Offenheit den Dingen gegenüber, die die Wissenschaft nicht erklären kann und die ist ja mittlerweile in akuter Erklärungsnot, allein schon beim Phänomen der Homoöpathie, das ja eigentlich, rein wissenschaftlich gesehen gar nicht funktionieren kann. So dürfen wir gespannt sein, wie die Entwicklung so weiter gehen wird.

 

 

Ergänzender Text: Zeit der Offenbarung